- Vertrauensverlust Beitrag #1
L
Lapereau
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Hallo Zusammen,
unser Dicker hat sich leider eine Blasenentzündig eingehandelt. Der TA hat das Tier untersucht und uns ein Antibiotikum mitgegeben. Er meint, dass ist kein Problem - in einer Woche ist er wieder fit. Dazu sei noch gesagt, er frisst und trinkt und tüddelt manchmal auch in der Gegend rum.
Zum Charakter: Er ist eher der scheue Kandidat. Wenn mal nur ein bisschen ernst guckt, flitzt er direkt unter die Couch
Nun müssen wir ihm ja täglich 1,5 ml von dem Antibiotikum in den Mund träufeln. Dafür haben wir eine Spritze bekommen. Das funktioniert mehr oder minder gut, da wir Ihr Euch vorstellen könnt. Der kleine Kerl davon garnicht begeistert ist.
Zum eigentlichen Problem: Seitdem wir Ihn nun hochnehmen und festhalten müssen um ihm das Medikament zu verabreichen, wird daraus mehr und mehr ein Drama. Er wehrt sich mit Händen und Füssen. Wenn wir ihn dann wieder runter lassen (Er hat fast den ganzen Tag freilauf), dann geht es ab unter die Couch und man sieht und hört den ganzen Tag und auch die Nacht nichts von ihm. Ab und zu fiept er mal ein bisschen und wenn der dann doch mal rauskommt, dann darf man ihm nicht zu nahe kommen - er nimmt keinen Drops mehr aus der Hand und greift gleich an, wenn man ihn ein bisschen streicheln will.
Ich schätze mal, das Vertrauen ist nach der Medikamentenkur vollkommen hin ... wie kriegen wir das denn am besten wieder hin ?
Danke für Eure Tips !
Viele Grüße
L.
unser Dicker hat sich leider eine Blasenentzündig eingehandelt. Der TA hat das Tier untersucht und uns ein Antibiotikum mitgegeben. Er meint, dass ist kein Problem - in einer Woche ist er wieder fit. Dazu sei noch gesagt, er frisst und trinkt und tüddelt manchmal auch in der Gegend rum.
Zum Charakter: Er ist eher der scheue Kandidat. Wenn mal nur ein bisschen ernst guckt, flitzt er direkt unter die Couch
Nun müssen wir ihm ja täglich 1,5 ml von dem Antibiotikum in den Mund träufeln. Dafür haben wir eine Spritze bekommen. Das funktioniert mehr oder minder gut, da wir Ihr Euch vorstellen könnt. Der kleine Kerl davon garnicht begeistert ist.
Zum eigentlichen Problem: Seitdem wir Ihn nun hochnehmen und festhalten müssen um ihm das Medikament zu verabreichen, wird daraus mehr und mehr ein Drama. Er wehrt sich mit Händen und Füssen. Wenn wir ihn dann wieder runter lassen (Er hat fast den ganzen Tag freilauf), dann geht es ab unter die Couch und man sieht und hört den ganzen Tag und auch die Nacht nichts von ihm. Ab und zu fiept er mal ein bisschen und wenn der dann doch mal rauskommt, dann darf man ihm nicht zu nahe kommen - er nimmt keinen Drops mehr aus der Hand und greift gleich an, wenn man ihn ein bisschen streicheln will.
Ich schätze mal, das Vertrauen ist nach der Medikamentenkur vollkommen hin ... wie kriegen wir das denn am besten wieder hin ?
Danke für Eure Tips !
Viele Grüße
L.