Mein Hund und das Hochspringen

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  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #1
fairymell

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Hilfeeeeeee!!!
Ich habe seid Juni letzten Jahres ein Hundi. Er ist jetzt 9 1/2 Monate alt und ein Mischling! Ein ziehmlich großer Hund!!! :-D Wenn man mit ihm übt, macht im das so viel Spaß, dass er manchmal schon übermütig wird! Er hört auf alles, "sitz" "platz" "rolle" "bleib" .... und er ist sehr lernwillig! Er ist aber auch sehr dominant! Er ist ja jetzt in der "Pupertät" und lässt sich von keinem anderen Rüden etwas sagen, jedoch verträgt er sich so mit allen Hunden!
Das Problem ist, das wenn WIR mit ihm schimpfen, er mit dem Schwanz wedelt und uns frech anbellt und anknurrt... er nimmt uns nicht ernst und manchmal fällt der uns auch an, für in auf spielerische Art und Weise. Er spingt uns dann an, zwickt uns feste und bällt. Er hört nicht auf, bis wir in für 3 Minuten in die Küche sperren. Danach ist er wieder ganz lieb! Was ist das?! Haben wir was in der Unterordnung falsch gemacht?! Also, wenn man in so einer Situation den Schnauz-Griff macht oder ihn im Nacken runterdrückt, wird er noch schlimmer. Wenn man aber dann ganz ruhig mit ihm redet, hört er manchmal sogar ganz auf. Ist das normal, wenn die in den Alter sind???

lg fairymell
 
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #2
as Problem ist, das wenn WIR mit ihm schimpfen, er mit dem Schwanz wedelt und uns frech anbellt und anknurrt... er nimmt uns nicht ernst und manchmal fällt der uns auch an, für in auf spielerische Art und Weise. Er spingt uns dann an, zwickt uns feste und bällt. Er hört nicht auf, bis wir in für 3 Minuten in die Küche sperren. Danach ist er wieder ganz lieb! Was ist das?! Haben wir was in der Unterordnung falsch gemacht?! Also, wenn man in so einer Situation den Schnauz-Griff macht oder ihn im Nacken runterdrückt, wird er noch schlimmer. Wenn man aber dann ganz ruhig mit ihm redet, hört er manchmal sogar ganz auf
Hallo,
ich denke das ihr beim Schimpfen und Bestrafen ein paar Fehler macht. ;)

Wenn ihr mit ihm schimpft, wie sieht so eine Situation genau aus? Verwendet ihr dabei auch ein Abbruch-Kommando (z.B: AUS!)?

Wenn er mit dem Schwanz wedelt muss das nicht immer Freude bedeuten, das ist oft auch ein Zeichen für Aufregung.
Ich denke das euer Hund das schimpfen nicht versteht, oder er weiss das er es in ein tolles "Spiel" umwandeln kann, wenn er euch anbellt. Für euren Hund scheint es ein Spiel zu sein, wenn ihr Handgreiflich werdet und ihr geht jedes mal darauf ein wenn er bellt. Das macht dem Hund Spass, also wird er das nächste mal wieder bellen und versuchen euch zu zwicken.
Ich würde die körperlichen Strafen ganz weglassen, vor allem das runterdrücken, dass versteht er wahrscheinlich gar nicht.

Wenn er euch das nächste mal anbellt solltet ihr ihn komplett ignorieren! D.h. NICHT mit ihm reden, NICHT anschauen, und auch nicht anfassen. Beschäftige am besten mit anderen Dingen.
Kommt er auf euch zu um zu spielen, auf jeden Fall auch ignorieren, notfalls von ihm abwenden. Lasst euch darauf nicht mehr ein, dann wird er schon bald merken das er damit nicht mehr weiter kommt. Das beruhigende auf ihn einreden kann ihn vielleicht noch zusätzlich bestätigt haben, das würde ich auch weglassen.

Wenn er dann wieder ruhigt ist, DANN kannst du dich ihm wieder zu wenden und auch loben. Denn dann tut er ja genau das was er soll.

LG
 
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #3
ja, aber wie soll ich DAS ignorieren, wenn er mich anspringt ist er so groß wie ich und das macht er in so einer situation sehr oft, man kann im dann nicht aus dem weg gehen! :D
Also wenn er so ausflipt, strecke ich ihm mein zeigefinger entgegen, gucke in böse an und sag deutlich "NEIN!"... ich schreie aber nicht rum. Was bei mir auch manchmal hilft ist, dass wenn er mich so anspringt und mich beist, ich ihn im nacken packe runterdrücke und ihn für einen moment unten halte, in den ich mich auf ihn lehne ohne ihm weh zu tun. Dann lässt er es danach manchmal auch sein... aber ich probiere deinen Tipp mal aus. Ich werde mich dann einfach abwenden. Aber was soll ich tun, wenn er mich nur anspringt??

lg fairymell
 
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #4
Also wenn er dich anspringt hebst du ein Knie ohne ihm damit weh tun zu wollen. Dann drehst du dich um und ignorierst ihn und gehst weg.
Das heben des Knies irritiert die meisten Hunde so das sie sofort aufhören.
 
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #5
Nils hat ein "Ich-spring-dich-an"-Gesicht. Wenn du ihm ansiehst, dass er dich gleich anspringen wird, kannst du einen Schritt zur Seite machen, umdrehen, weggehen, ihn ignorieren und etwas anderes machen.
 
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #6
"Also wenn er so ausflipt, strecke ich ihm mein zeigefinger entgegen, gucke in böse an"

Und auf den bösen Blick hin bellt er erst recht, springt Dich dann an und zwickt Dich?
So lange Du nicht der Boss bist, darfst Du Deinen Hund nicht direkt ansehen und ihm ERST RECHT nicht in die Augen schauen! Das fasst er sofort als Bedrohung auf! Er weiß längst, daß Du kein souveräner Rudelführer bist, und verstärkt Deine Unsicherheit, indem er Dich bedrängt! Dieses Bedrängen unternimmt er aber, um DIR zu zeigen, daß DU Dich nicht korrekt verhältst! Dein Hund erzieht Dich in dem Moment! Weil DU etwas falsch machst! Und zwar - wenn ich das richtig verstehe - immer dann, wenn Du glaubst (Welche Situationen sind das?), ihn bestrafen zu müssen. Der Hund allerdings versteht gar nicht, was Du von ihm willst, sondern will Dich nur in Deine Schranken weisen. Dein Verhalten macht für ihn keinen Sinn, es nervt ihn und wirkt auf ihn bedrohlich - das will er beenden! Du gehst also das Bestrafen falsch an. Wie machst Du es denn genau und wann?

Kann es sein, daß der Hund viel zu wenig Bewegung, Abwechslung und Beschäftigung hat? Der Übermut beim Üben deutet darauf hin, daß er normalerweise nicht genug gefordert wird. Er freut sich dann eben riesig, arbeiten zu dürfen und überhaupt beachtet zu werden.

Wie sieht denn Euer Zusammenleben und der Tagesablauf so aus? Wann und wie wird der Hund gefüttert?
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, daß Ihr Euren Hund ganz falsch versteht und er Euch gar nicht wirklich anknurrt - sondern Euch lediglich zum Spielen auffordern will?!
Aber auch darauf dürft Ihr nicht eingehen!
Wie gesagt, erzähle doch bitte genauer aus Eurem gemeinsamen Leben!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #7
Also er bekommt REICHLICH Bewegung und Beschäftigung.... wir gehen immer zu ähnlichen Zeiten am Tag spatzieren. 2 Mal alleine für eine halbe Stunde (morgens & abends). Mittags gehen wir dann eine riesen Runde von ca. 3 Stunden und dann mit manchmal 11 anderen großen Hunden, womit er immer spielt unterwegs. Wir üben täglich mit ihm, Agility haben wir gemacht und fangen jetzt mit Dogdancing an. Allgemeine Übungen machen wir sowieso.
Der Hund wird 3 Mal täglich zu immer den gleichen Zeiten gefüttert. Er kennt Verbote genau, die er auch einhält! Es ist alles soweit okay!

Ich hatte nochmal mit jemanden darüber geredet... wegen dem anspringen und hab dann erfahren, dass meine Mutter mist gebaut hat. :D Als sie ihn früher ein Komando (AUS! oder NEIN!) gegeben hat, konnte sie dabei nie ernst sein, sie oft bei den Komandos gelacht... und deshalb hat der Hund das als Spiel angesehen... aber weiß ganz genau mit wem er soetwas machen kann und mit wem nicht. Ich versuche das im Keim zu ersticken, sobald ich sehe, dass er mich anspringen will, sage ich schon NEIN! und dreh mich weg. In der Wohnung klappt das auch super, aber beim spatzieren gehen tickt der manchmal auch aus... (vor allem bei meiner Mam), der Hund nimmt sie manchmal gar nicht mehr ernst, was kann sie denn tun?

(PS.: Danke für eure schnellen Antworten!)

lg fairymell
 
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #8
Also, Ihr habt mehrere Sorgen, bedingt durch ein grundsätzliches Problem mit der Dominanz, das sich verstärken wird, je erwachsener der Hund wird.

Dich stört nur, daß Dein Hund Dich anspringt? Daß er jetzt nur an Deiner Kleidung zupft oder schon zerrt und Dir dann eines Tages ernsthaft in den Arm beißen wird, spielt für Dich keine Rolle? Auch im Spiel bedeutet ein für Hunde harmloses Zufassen für uns Menschen mit der wesentlich ungeschützteren Haut schon ein großes Verletzungsrisiko!

Man kann nicht einfach pauschal sagen, Du mußt dieses machen oder lassen und dann reagiert der Hund genauso wie er es in menschlichen Augen soll. Das Drumherum muß auch mit einbezogen werden, auch um beiläufigen und oft nur winzigen Fehlern (des Menschen) auf die Spur zu kommen. Deshalb meine Frage, wie ein Tag bei Euch so verläuft. Wo und wie schläft der Hund? Weckt Euch ein Wecker oder der Hund oder beide? Muß der Hund erst geweckt werden? Wann kommt er dann hinaus, wie läuft das ab? Was passiert draußen? Wann und wie gibt es Futter? Was geschieht tagsüber? Wie geht Ihr spazieren, wann spielt Ihr, wann übt Ihr wie lange wo?

Daß Deine Mutter irgendwann einmal gelacht hat, spielt keine große Rolle mehr. Ihr grundsätzliches Verhalten zeigt dem Hund (Wie heißt er eigentlich? Ist so blöd, immer "der Hund".), daß sie nicht kompetent und konsequent ist. "Er nimmt sie nicht ernst" bedeutet nur, daß sie es auch nicht ernst meint - das erkennt der Hund am Tonfall, an winzigen Gesten, am Verhalten überhaupt. Ja, natürlich meint sie es ernst, aber nur nach menschlichem Verständnis; der Hund spürt, riecht, sieht, hört etwas anderes. Deine Mutter muß da leider erstmal fleißig und sehr viel lernen. Und das nicht ohne Hilfe! Als kleinen Lösungsansatz kann sie Futter mit auf Spaziergänge nehmen und dort als Belohnung für erfolgreich ausgeführte Kommandos geben (Die mitgenommene Menge von den regulären Portionen abziehen, sonst wird der Hund schnell zu dick! Und unterwegs nicht zuviel verfüttern - Gefahr von Magendrehung!!!). Aber natürlich muß die Belohnung auch wirklich gerechtfertigt sein - ich weiß nicht, ob Deine Mutter in der Lage ist, korrekt zu loben und zu belohnen, also im richtigen Moment? Sie muß eben lernen, alles.

Ich persönlich halte nichts davon, Tiere immer zu genau festgesetzten Uhrzeiten zu füttern. Wenn aus irgendeinem Grund einmal Krankheit oder eine Autopanne oder irgendetwas Unvorhergesehenes (Umstellung Sommer-/Winterzeit wird auch von vielen Leuten nicht bedacht) die auf die Minute pünktliche Fütterung verhindert, kann das manches Tier nachhaltig verstören! Bei Hunden mit starker Dominanz ergibt sich aus solch festen Fütterungszeiten zudem, daß der Hund zu einer bestimmten Zeit auf sein Futter wartet und es auch verlangt - ER schreibt somit vor, wann er sein Futter erhält, nicht der Chef! Der gibt ihm zwar das Futter, teilt es zu, aber ursprünglich von ihm gefordert hat das der Hund! Im Verständnis des Hundes hat also der Hund den Zeitpunkt der Fütterung bestimmt!

Auch Spaziergänge sollten nicht stets nach genau dem gleichen Schema erfolgen. Wenn der Hund den Ablauf kennt, wird das nicht nur schnell langweilig, sondern auch daraus resultiert, daß er schließlich das Kommando übernimmt. Als Beispiel: Der Hund läuft vor und biegt einfach rechts ab, am besten noch ohne ein Zurücksehen, weil man ja immer hier rechts abbiegt. Frauchen/Herrchen folgt - Wer hat nun den Weg bestimmt?

Üben sollte man anfangs nur mit einem Hund, der sich schon ziemlich ausgetobt hat (Wenn alles sitzt, muß das Erlernte natürlich überall und in jeder Situation befolgt werden!). "Ausflippen" beim Üben kann bedeuten, daß der Hund noch zuviel überschüssige Energie hat oder daß er abgelenkt wird oder daß er viel zu übertrieben gelobt und damit aufgeputscht wird oder daß er seine Grenzen und Rangstellung auslotet. Wenn man nur auf dafür vorgesehenen oder eingezäunten Flächen trainiert, lernt der Hund zuerst einmal, daß er auch nur dort gehorchen muß, und befolgt anderswo keine Kommandos mehr. Man muß also auch die Übungsplätze variieren.

So, das war erstmal eine kleine Liste (die ja auch anderen helfen soll) für die allgemeinen Grundsätze.
 
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #9
Ich hab da mal ein eigenes Thema raus gemacht.
 
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #10
Sorry, habe zu spät gesehen, daß die Fragestellerin ja erst 17 Jahre jung ist.

Da wohnt sie also nicht alleine mit ihrem Hund, sondern bei der Mutter und geht zur Schule - die Mutter ist also die meiste Zeit über für den Hund zuständig und alleine mit ihm. So ist es ganz besonders wichtig, daß diese zuerst einmal alles (Na gut, soviel wie möglich.) über Hundeverhalten lernt und richtig umsetzt!

Denn der Hund wächst noch und mit ihm seine Kraft!
 
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #11
hey Sasa67....
vielen Dank für deine schnellen Antworten und deiner Hilfe!
Klar, dass größte Problem ist, dass wir zu sechst in der Familie sind und alle gehen anders mit dem Hund um. Er ist ein richtiges Familienmidglied....

FESTE Uhrzeiten für das Fressen und spatzieren gehen haben wir auch nicht! Wir gehen einfach morgens, mittags und abends... jeden Tag zu ähnlichen Zeiten.

Ich habe so viel Schlechtes über Hundeschulen gehört... und auch Bücher finde ich nicht so toll, da in jedem etwas anderes steht! Ich halte mich da mehr an mein Gefühl und an Erfahrungen von Freunden, Familienangehörigen, ect. ... ich denke das bewirkt mehr! Deshalb vielen Dank!

Wir haben schon Generationen Hunde in unserer Familie, bisher aber nur kleine Terrier! :D Es ist echt eine riesen Umstellung von einem so kleinen Hund, auf solch einen Riesen wie jetzt! (Sein Name ist übrigens Don.)

Ich denke der Hund bekommt schon sehr viel Aufmerksamkeit und Abwechslung... auch bei den Spatziergängen, ich gehe jeden Tag einen anderen Weg, bzw. wechsel ständig die richtung! Er hat aber auch genauso viel Zeit, um zur Ruhe zu kommen. Er hat eine Hundedecke an einem ungestörten Platz, eben ein Rückzugsort, was denke ich auch sehr wichtig ist....

Don weiß auch sehr wohl, was er darf und was nicht! Er testet uns im Moment einfach oft aus, wobei ich versuche hartnäckig zu bleiben. Ich mache mir da ehrlich gesagt wirklich noch keine Gedanken drum, dass er später einmal richtig zu beißen kann, denn dies glaube ich nicht! Ich versuche mit ihm daran zu arbeiten und es hat sich schon ein wenig gebessert... er macht dass auch nur in Situation, wie z.B. wenn ich mit ihm spatzieren gehe und wir zB. einen anderen Hund treffen und er mit dem spielt, ich ihn zurückrufe und weiter gehen will, er dann noch so im Spiel ist, dass er mich dann einfach anspringt und zwickt. Es ist dann schwer ihn wieder zu beruhigen und weiter normal weiter zu gehen...
 
  • Mein Hund und das Hochspringen Beitrag #12
Ricalein... danke übrigens, dass du hieraus ein eigenes Thema gemacht hast! :)

lg fairymell
 
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Thema:

Mein Hund und das Hochspringen

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