Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel?

Diskutiere Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? im Hundesport Forum im Bereich Hunde Forum; @Sonnenschein Schutzhunde sind heutzutage aber nötig. Wir brauchen unsere Vierbeinigen Kameraden um andere zu schützen. Sei es direkt den Mensch...
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  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #41
@Sonnenschein Schutzhunde sind heutzutage aber nötig. Wir brauchen unsere Vierbeinigen Kameraden um andere zu schützen. Sei es direkt den Mensch oder ebn weil Securitys mit ihren Hunden patroullie laufen um gefährliche stoffe oder Waffen vor den falschen Händen zu schützen.

Ich finde schutz und Diensthunde sehr gut und befürworte deren ausbildung.
Und nochmals in der Ausbildung werden keine HUnde geschlagen.

Und zweitens : Ich hab Schutzhunde im ernstfall gesehen. Der Gegner kommt kaum zum Zug.


Und nun zu deiner Frage ob es dann aus ist mit dem Hund wenn er mal in einen Übergriff gerät.
Nein aus ist es nicht. Es kommt aber viel arbeit auf einen Diensthundeführer zu um seinen Kameraden wieder in Form zu bringen. Aber genau das ist es. Die Kameradschaft im Security Team.Der Hund ist nicht nur ein Hund. Er ist ein Kamerad genau wie die anderen Menschen in deinem Team. Und glaub mir bei einem Übergriff sind alle gefragt. Nicht nur der Hund riskiert dann sein leben.

Glaub mir sprech aus Erfahrung.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel?

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  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #42
Über eins müssen wir uns aber auch im Klaren sein.
Ein Schutzhund der seiner Aufgabe gerecht werden soll darf nicht vor so einem Gegenstand reißaus nehmen. Das kann nur funktionieren wenn er in seiner Ausbildung auch daran geführt wird das sich sein Gegener wehren kann und das auch tut.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #43
Hallo,
das ist der Job eines Schutzhundes, wär auch Vergleichbar mit einem Polizisten oder eines Security. Die üben ja auch und werden angegriffen, aber man kann sicher sein, dass es um Training geht und das es am Ende eigentlich nur darum geht, mit diesen Angriffen klar zu kommen und die Angst bzw. die Scheu von entsprechenden Angriffsmitteln zu verlieren.

Zum Beispiel gibt es Hund, die in der Lage sind einem eine Pistole aus der Hand zu reissen, dafür wird man nicht hingehen und erstmal auf den Hund schiessen :) der Hundeverschleiss wär enorm :D (achtung Witz)! Abgesehen davon, so ein ausgebildeter Hund kostet ein Haufen Geld und wird immer gut behandelt!
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #44
Zum Beispiel gibt es Hund, die in der Lage sind einem eine Pistole aus der Hand zu reissen, dafür wird man nicht hingehen und erstmal auf den Hund schiessen :) der Hundeverschleiss wär enorm :D (achtung Witz)!
Puh... da bin ich aber beruhigt! :eusa_pray: :037:
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #45
Nu mal im Ernst...
Wenn wir am Ende mit unserer Weisheit sind, Aggressionen bestimmter Angreifer abzuwehren, dann nehmen wir den Hund anstatt daß wir selbst einschreiten... Prima passt super in mein Weltbild...
ICH würde mich Jederzeit VOR meinen Hund stellen.... Einen Hund für Aufgaben zu erziehen, die wir Anatomisch nicht können, könnte ich nachvollziehen... aber einen Schutzhund um uns vor unser eigenen Spezies zu schützen finde ich FEIGE.. sorry daß ich das so deutlich schreibe. aber ich kann nicht anders.. sich irgendeinem Lebewesen zu "bemächtigen" um uns zu schützen find ich einfach nur erbärmlich.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #46
Weißt ja, wie ich das sehe... Therapiehunde, Drogenhunde, Fährtenhunde... alles ok, aber beim Schutzhund krieg ich auch Bauchweh.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #47
@Scorpio jetzt beleidigst du mich. Denn Feige bin weder ich noch meine Kollegen.Der Hund wird nicht benutzt um unser leben zu schützen. Sondern das von vielen. Und glaube mir jeder gute Polizist oder gute Security kann ganz gut allein kämpfen. ( ich kann es zumindest)
Und dein Weltbild will ich gar nicht wissen denn irgendwie verstehen manche leute nicht das die Welt nicht friedlich ist. Und warum sollte man da nicht einen Hund ausbilden. Ein Tier das wir menschen gezüchtet haben um bestimmte aufgaben zu übernehmen.
Glaube mir ich würde mich auch vor meinen Hund stellen , ohne zu zögern. und habe es schon getan.
Aber der Hund ist im Dienst nichts anderes wie ein zweiter Mensch. Und den schick ich auch net zu meinem Schutz vor und bleibe stehen und warte ab. NEIN. Ich mache aktiv mit.

Also echt. Bevor man etwas kritisiert sollte man sich das ganze mal genauer ansehen. sprich die ganze VPG ausbildung usw.
Ich raff ehrlich gesagt nicht wie man den Schutzdienst so verdammen muß.
ich geh ja auch net hin und sag scheiß THS oder Scheiß Flyball.

Naja ich bin mit vielem schon konfrontiert gewesen. da ist deine Meinung Scorpio noch sehr sehr harmlos.

Aber dennoch es bleibt deine Meinung. Aber Menschen die ihr leben riskieren zu beleidigen. Das ist schwach und nicht in ordnung.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #48
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #49
Wenn DU Dein Leben riskierst ist das auch in meinen Augen i.O. !

Aber das eines Hundes oder eines anderen Lebewesens???... das ist nicht akzeptabel... Für mich ist mein Hund Familienmitglied... und nicht Mittel zum Zweck... überdenke doch Du mal Deinen Standpunkt! Überlege einfach mal ob Dein Hund eine Wahl hat!!!
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #50
@Scorpio jetzt beleidigst du mich. Denn Feige bin weder ich noch meine Kollegen.Der Hund wird nicht benutzt um unser leben zu schützen. Sondern das von vielen. Und glaube mir jeder gute Polizist oder gute Security kann ganz gut allein kämpfen. ( ich kann es zumindest)
Und dein Weltbild will ich gar nicht wissen denn irgendwie verstehen manche leute nicht das die Welt nicht friedlich ist. Und warum sollte man da nicht einen Hund ausbilden. Ein Tier das wir menschen gezüchtet haben um bestimmte aufgaben zu übernehmen.
Glaube mir ich würde mich auch vor meinen Hund stellen , ohne zu zögern. und habe es schon getan.
Aber der Hund ist im Dienst nichts anderes wie ein zweiter Mensch. Und den schick ich auch net zu meinem Schutz vor und bleibe stehen und warte ab. NEIN. Ich mache aktiv mit.

Also echt. Bevor man etwas kritisiert sollte man sich das ganze mal genauer ansehen. sprich die ganze VPG ausbildung usw.
Ich raff ehrlich gesagt nicht wie man den Schutzdienst so verdammen muß.
ich geh ja auch net hin und sag scheiß THS oder Scheiß Flyball.

Naja ich bin mit vielem schon konfrontiert gewesen. da ist deine Meinung Scorpio noch sehr sehr harmlos.

Aber dennoch es bleibt deine Meinung. Aber Menschen die ihr leben riskieren zu beleidigen. Das ist schwach und nicht in ordnung.

Ich muss dir jetzt einfach mal recht geben:clap: Ich befuehrworte auch die Schutzhundeausbildung. Ich finde manche leute sollten sich mal besser informieren bevor sie da eine grosse klappe (sry) haben.

@Scorpio: Was machst du den wenn auf einmal jemand vor dir steht und mit einer Waffe auf dich zeigt. Da bist du glaub ich froh wenn du einen Hund hast der dem die Waffe aus der Hand nimmt. Das mal nur so als beispiel. Ich hab schon viele Leute kennen gelernt die froh waren, dass sie in manchen Situationen ihren Hund hatten.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #51
Ich kann nur sagen, das ich heil froh war, als ich noch in Essen gelebt habe, einen augebildeten Schäferhund an meiner Seite gehabt zu haben. Ich bin da mehr als einmal in Situationen gekommen wo allein die Anwesenheit meiner Schäferhündin mich beschützt hat.
Ich denke mal das man da dann auch nicht von Feigheit reden kann wenn man als 14 bis 16 jähriges Mädchen von erwachsenen Männern bedroht wird, und weit und breit kein Mensch ist der einem helfen könnte.
Dank meiner Quinta ist mir nichts passiert.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #52
HALLO, manche von euch haben echt keinen Schimmer. Sorry das ich hier jetzt mal Dampf ablassen muß. Ein Schutzhund ist ein Kamerad auf vier Pfoten. Der Hund steht nicht alleine da, er bildet mit seinem zweibeinigen Begleiter ein Team/Tupp. Ähnlich wie beim Hundesport, da gibt es den Team-/Truppführer(der Zweibeiner) und dann halt noch den Teamplayer/Truppmann(der Hund). Polizisten und Feuerwehrleute gehen immer zu zweit. Und der Hund ersetzt halt in einem Team/Trupp den einen Menschen. Deswegen ist das Leben des Hundes nicht weniger Wert, wie das Leben der reinen Menschenteams.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #53
Ich klinke mich mal hier ein, da Skorpio das Elend erst heute Abend lesen kann. Da wir diesbezüglich beide gleich gestrickt sind, ist das auch kein Problem. Nein, man muss auch als Paar nicht immer gleicher Meinung sein, aber bei grundliegenden Dingen ist das schon hilfreich für eine harmonische Beziehung. Mit jemand der nicht auf meiner Gefühlsebene liegt könnte ich nicht schon so viele Jahre glücklich zusammensein.

@fliegendespferd: Ein Kamerad ist etwas anderes, als ein Familienmitglied. Für UNS gibt es da jedenfalls einen deutlichen Unterschied. Also soll man nicht immer so reden, als ob "diese Kameraden" unseren Familienmitgliedern gleichgestellt wären. Ich denke, dass das nicht so ist.

@nadi:
Ich finde manche leute sollten sich mal besser informieren bevor sie da eine grosse klappe (sry) haben.
Was soll DAS denn bitte?

@Ricalein: Das kann ich mir denken, dass Du da heilfroh warst! Ich denke, es liegt schon im Instinkt der Hunde, dass sie ihr Rudel beschützen wollen. Und ein Hund in der Größe eines Schäferhundes beeindruckt von vornherein die meisten Pöbler – egal ob er ausgebildet ist oder nicht.

Jetzt mal zu ein paar anderen Dingen, die hier mehr oder weniger deutlich angesprochen wurden:
@Scorpio: Was machst du den wenn auf einmal jemand vor dir steht und mit einer Waffe auf dich zeigt.

Ich denke seine Antwort zu kennen, möchte das aber gern (?) für mich beantworten...
Mein Mann aus erster Ehe war gewalttätig, da habe ich so einiges mit durch. Als mein Ex bei mir nicht mehr weiterkam mit Schlägen, fing er an quer durch die Wohnung auf meine, damals vier Katzen, zu schießen. In Panik versuchte ich, sie abzuschirmen, in ein anderes Zimmer zu treiben. Plötzlich packte er einen Kater am Genick und griff zum Messer... noch in der Bewegung stürzte ich mich hin und griff mit bloßen Hände in das Messer! Ich habe nicht nachgedacht, es war ein Reflex aus meinem tiefsten Innern. Wenn ich also sage, ich würde mich immer vor mein Tier stellen, dann meine ich das auch so.
Natürlich hätte ich auch nichts gegen Hilfe, in Form von Augen auskratzen oder ins Bein beißen – lieber aber ist mir, wenn ich sicher gehen kann, dass ihnen nichts passiert.


Punkt Risiko:
Es gibt massig Berufsgruppen mit einem erhöhten Gefahrenrisiko, dazu gehört nicht "nur" der Schutzmann, sondern auch Feuerwehrleute, Bombenentschärfer, Stuntman, Bodyguards etc.
Wer einen solchen Beruf ergreift muss sich darüber im klaren sein. PUNKT.
Das soll nicht heißen, dass ich sage: "Oh lieber Feuerwehrmann, danke, dass Du für mich verbrannt bist, aber das war ja Dein Job." – so kaltschnäuzig bin ich nicht... auch hoffe ich selbst, NIEMALS eine solche Botschaft überbracht zu kriegen von einem der Kameraden.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #54
@Scorpio
Hab ich gesagt das ein Hund mittel zum Zweck ist. Du kennst mich nicht das merkt man schon an dem Satz.
Ich schrieb ich würde mich immer vor meinen Hund stellen und HABE es auch schon getan.
Kameraden sind für mich Menschen die ich so liebe wie meine Familie ohne mit ihnen Verwandt zu sein.
Für andere Benutze ich das wort Freund oder Bekannter.
Bekannte kann man Tausend haben
Freunde viele
Kameraden nur ganz ganz wenig. Den sie sind schwer zu finden.


Was du wahrscheinlich meinst sind Kollegen so wie arbeitskollegen. Ja die gehören defenitiv nicht zu Familie.


Aber wie schon gesagt. Der Satz über Kameradschaft zeigt wie sehr ich HUnde liebe und besonders meine.

Und so bleibt das jetzt auch stehen und beende für mich das Thema

Viel Spaß noch beim Diskutieren.

Denn wenn nicht einer den Anfang macht hört dieses Thema nie auf. Schutzdienstgegner wird es immer geben. Auch welche die noch krassere Meinungen haben wie du Scorpion und deine Frau.
Und noch was. Ich habe mich nie aufgeregt über irgendwas was hier geschrieben wurde und werde es auch nicht.
Jeder hat seine Meinung.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #55
Ich rege mich auch nicht auf.
Ich würde auch Jederzeit mein aufs Spiel setzen um andere zu schützen. Und ich tue es auch aus Überzeugung!

Ich würde nur ! NIE! irgendetwas erziehen , egal ob Kind, Hund Katze o.ä. um mein eigenes Risiko zu verringern.

@fliegendes Pferd:
Und der Hund ersetzt halt in einem Team/Trupp den einen Menschen.
Ich hatte bereits geschrieben, daß der Hund in diesem Fall keine Wahl hat oder???

@Boxer Wothan:
Bekannte kann man Tausend haben
Freunde viele
Kameraden nur ganz ganz wenig. Den sie sind schwer zu finden.

Die Definition was wer ist ist mir Schnurz. Ein Kamerad... wie z.B.: bei der Bundeswehr oder Feuerwehr ist jemand, der wie ich frei entschieden hat das zu tun was man dort halt macht. Sich das Recht heraus zu nehmen etwas nach seinen Vorstellungen zu, ich nenne es mal erziehen oder formen, dem stehe ich sehr kritisch entgegen.

Um es mal krass zu sagen: Hier beginnt Fanatismus. Wenn mich mein Hund beschützt warnt oder irgendetwas in dieser Art, hab ich kein Problem damit, solange er es von sich aus tut.

Ich würde mir nur nie das Recht heraus nehmen Ihm dies anzutrainieren!

Ich bin auch kein Schutzdienstgegner. Ich bin nur gegen den Einsatz und das trainieren von Hunden, die eine eigene Entscheidung ob sie dies tun wollen oder nicht, nicht selbst treffen können.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #56
Ich rege mich auch nicht auf.
Ich würde auch Jederzeit mein aufs Spiel setzen um andere zu schützen. Und ich tue es auch aus Überzeugung!

Ich würde nur ! NIE! irgendetwas erziehen , egal ob Kind, Hund Katze o.ä. um mein eigenes Risiko zu verringern.

@fliegendes Pferd:

Ich hatte bereits geschrieben, daß der Hund in diesem Fall keine Wahl hat oder???

@Boxer Wothan:


Die Definition was wer ist ist mir Schnurz. Ein Kamerad... wie z.B.: bei der Bundeswehr oder Feuerwehr ist jemand, der wie ich frei entschieden hat das zu tun was man dort halt macht. Sich das Recht heraus zu nehmen etwas nach seinen Vorstellungen zu, ich nenne es mal erziehen oder formen, dem stehe ich sehr kritisch entgegen.

Um es mal krass zu sagen: Hier beginnt Fanatismus. Wenn mich mein Hund beschützt warnt oder irgendetwas in dieser Art, hab ich kein Problem damit, solange er es von sich aus tut.

Ich würde mir nur nie das Recht heraus nehmen Ihm dies anzutrainieren!

Ich bin auch kein Schutzdienstgegner. Ich bin nur gegen den Einsatz und das trainieren von Hunden, die eine eigene Entscheidung ob sie dies tun wollen oder nicht, nicht selbst treffen können.
Genau genommen hat doch kein Haustier die Wahl eigene Entscheidungen zu treffen.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #57
Genau deswegen sollte man mit eine Ausbildung entsprechend sorgfältig und umsichtig auswählen.

Ich würde ja meinem Tier nie beibringen vor ein Auto zu laufen. Genau das ist der Punkt den ich meine.
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #58
Hmm ich glaub das Thema Schutzdienst kann man diskutieren. Es gibt immer welche die dagegen sind und welche die dafür sind. Nur sollte man es nicht dramatisieren. Der Großteil der SD Hunde wird auch nur auf dem Hundeplatz SD betreiben. Nur wenige Hunde sind auch durch Beruf ihres Besis jeden Tag damit beschäftigt.

Und wer sich wirklich richtig informiert der weiß auch, dass den Hunden der Schutz nicht angezwungen wird. Sondern er wird spielerisch verstärkt. Es ist immer ein Unterschied ob der Hund seine eigene Haut beschützen will oder die seines Besitzers.

Beispiel der Gebrauchshunderassen. Diese Hunde sind nunmal für diese Aufgaben geboren. Warum sollte man Ihnen dann nicht auch diese Ausbildung zugestehen? Früher haben sie (Bsp. Boxer) große Wildtiere gerissen. jetzt müssen sie in einen harmlosen Ärmel beißen....

Es gibt auch im Schutzdienst so einige Dinge die selbst mir nicht behagen. Aber deswegen muss man die Sportart im Ganzen ja nicht niederquatschen. Es ist und bleibt eine gerechte Beschäftigung für einige Rassen. Wer damit nicht klar kommt der soll sich in Zukunft dann bitte auch über Border Collies aufregen die anstatt am Schaf zu arbeiten im Agility beschäftit werden. :lol:
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #59
--> Der zumindest ist gut, dass zeigt schon, dass Du das selbst nicht so ernst nimmst, was Du da so geschrieben hast. :roll:
Ich für meinen Teil habe das auch nicht vor...
 
  • Peitschen und Schlagstöcke, als Hundesportartikel? Beitrag #60
--> Der zumindest ist gut, dass zeigt schon, dass Du das selbst nicht so ernst nimmst, was Du da so geschrieben hast. :roll:
Ich für meinen Teil habe das auch nicht vor...

Sehr tiefgründiges Posting. Hut ab ;)
 
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