Tiernanny auf VOX

Diskutiere Tiernanny auf VOX im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; :o Das hätte ich echt nicht gedacht !!! Das ist echt der Hammer...Wie kann man Leute nur so verarschen? Naja ich vetrau lieber Christiane Rohn :D
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  • Tiernanny auf VOX Beitrag #21
:eek: Das hätte ich echt nicht gedacht !!! Das ist echt der Hammer...Wie kann man Leute nur so verarschen?

Naja ich vetrau lieber Christiane Rohn :D
 
  • Tiernanny auf VOX

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  • Tiernanny auf VOX Beitrag #22
Schickt den Bericht an die Bild!!!Die wird die Tier Nanny in Stücke zerrreissen*lachmichschlapp*
+
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #23
Es gab ja schon länger Kritik über sowas. Echt bescheuert das hätt ich net gedacht
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #24
Hallo yorky,

dass beweisst wieder einmal mehr, dass da oft die allerletzten Stümper am Werk sind.

Ich bekomme fast wöchentlich mails mit ähnlichen Horror-Nachrichten von wütenden oder verzweifelten Hundebesitzern.

Ich empfehle denen, sich doch mal die Vereine in der Nähe anzusehen.

Meistens bekomme ich dann frohe Nachrichten..."Verein gefunden...die sind spitze da"...oder so in der Art.

Keine Angst...ich weiss...es gibt sie...die tollen Hundeschulen....aber welcher Hunde-(Erst)besitzer kann denn die guten von den schlechten unterscheiden?

Fazit: Drum prüfe, wer sich ewig bindet...ob er nicht was besseres findet! Zur Not auch mal einfach nur einen "stinknormalen" Verein.;)

LG
Bettina
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #25
das ist so ja. :clap:
aber ob vereine def. besser sind als schule sei dahingestellt, das ist sicher von Fall zu Fall verschieden. ... ich bin überzeugt dass ich als Ersthundebesitzer auch klar wissen kann ob es ne gute oder schlechte Hundeschule ist. Habe ich ja auch sehr schnell bemerkt. Ich dene es ist einfcah wichtig dass wenn man nichtzufriedne ist einfcah ghet... und nicht denket dass man derSchule irgendwie verpflichet ist weil sie sich "schule" nennt....Wenn mein Hund Freude hat hinzugehen, wir enorme Fortschritte machen ohne Gelt oder Lekkerlis, und ich Spass und ein sehr sehr gutes Bauchgefühl habe ist die Schule für mich die beste. Und das ist doch das was zählt. :p

Nicht jeder ist ein Vereinstyp – für mich wäre das jetzt gar nix ehrlich gesagt. Aber das mag für anderen eben perfekt passen und das ist auch gut so. Sonst würden wir doch alle aufeinender hocken! ;)
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #26
Hallo yorky,

ein Vereinsmeier bin ich auch nicht unbedingt ;). Aber...in den meisten Vereinen muss man nicht sofort Mitglied werden, darf erstmal reinschnuppern und das u. U. mehrere Wochen und sofern man ihn für gut befindet, gibt man seinen Mitgliedschaftsantrag später ab. Zahlt dafür zwischen 30,-- - 50,-- Euro im Jahr und hat dort auch Welpengruppen, Junghundgruppen, kann Prüfungen ablegen, sofern man das möchte, kann Agility, THS usw. machen ...je nach dem für welchen Verein man sich entscheidet.

In Hundeschulen wird meist sofort kassiert. Für den Kurs X...Folgekurs Y... usw.

Auch Beratungsgespräche kosten meist schon vom ersten Tag an Geld. Ich finde das sollte zumindest gratis sein.

So....und wenn man dann eben merkt, hier gefällt es mir oder meinem Hund nicht.... ist das Geld weg. Mag sein, dass es auch da Ausnahmen gibt, aber durch Gespräche mit vielen Hundebesitzern zeigt es sich, dass es bei den meisten HS so läuft.

Es merkt leider nicht jeder "Anfänger" sofort, wo er gelandet ist bzw. wie gut oder schlecht die Hundeschule ist. Und viele merken es erst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.

Ich wollte nur mal anregen, sich doch auch mal die Vereine anzusehen.

LG

Bettina
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #27
Hoi Bettina

Wer mich trotzdem mal umschauen obs sowas gibt inder Schweiz..:)))

LG
Yorkie
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #28
Hallo,

meine Frage an Euch... warum müssen es Hundeschulen sein?

Warum keine Vereine? Die sind viel günstiger und die wenigsten sind schlecht.
Zugegeben...ich tue mir sehr schwer mit den unzähligen tausenden Hundeschulen, die wie Pilze aus dem Boden schiessen.


hallo bettina,

ich hab es mit der wortwahl nicht so genau genommen. du hast recht - vereine sind oftmals die "besseren" hundeschulen. ich war mit meiner schäferhündin 2 jahre hundeschule und vier jahre verein.

was mich beim verein aber oftmals gestört hat ist, dass es da "alteingesessene" hundetrainer gibt, die meinen sich nicht fortbilden zu müssen weil sie schon soooo viel hundetrainingserfahrung haben. da bekomme ich gänsehaut bei einer solchen aussage.

bei hundeschulen widerrum wird fast jeder "trend" mitgemacht. ich denke es gibt gute und sinnvolle "neuerfindungen", aber ebenso viele nichtsnutzige, fast schon schädliche.

es ist schwierig die goldene mitte zu finden. ich bin mit meiner grossen insgesamt viermal gewechselt bevor wir glücklich waren.

viele grüsse
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #29
Hallo thinha,

ja, stimmt. Ab und zu findet man noch Vereine, die hinter dem Mond leben. Aber ich komme viel rum und muss sagen, dass das doch eher die Ausnahme ist.

Gute Vereine schicken ihre Leute auf Lehrgänge und Seminare.

Ich muss sagen... in den nun über 30 Jahren, rund um den Hund,...es gab noch nie so viele frustierte oder verunsicherte Hundehalter, wie zur Zeit.

Der "run" auf die Couch zum Hundepsychologen boomt.

Man braucht nun Hundeflüsterer, Tierkommunikatoren usw.

Ängstliche, unsichere oder auch aggressive Hunde gab es schon immer, aber ich wage zu behaupten....nicht so viele wie in den letzten Jahren.

Und mit den in "Mode" gekommenen tausenden Hundeschulen.....müsste doch eigentlich alles viel besser sein...oder? ;)

Ja ich weiss...es gibt sie...die guten....*suuuuuuuuch*;)

Lieben Gruss

Bettina
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #30
Tiernanny

Hallo Natalie!

Dass Einzige was an Deiner Mail richtig und wahr ist, ist dass wir einen kleinen Rauharrdackel haben, der vielleicht auch etwas ungezogen war- die Betonung liegt auf war.

Er hasst weder fremde Leute und schon gar keine Männer. Er sprang die Leute lediglich an, weil er sich so freute. Die Tier-Nanny ist auch keine Schauspielerin, sondern eine Hundepsychologin und weiß sehr wohl, wie man einen Hund behandeln muss. Sie hat es wahrlich fertig gebracht, dass der Hund weder bellt noch die Leute anspringt und über einen längeren Zeitraum auf seinem Platz bleibt.

Der Mann, der angeblich gefragt wurde, war der Regisseur, der natürlich eingreifen muss, wenn eine Szene nicht so perfekt war. Bei 4 Drehtagen und „nur“ 20 Minuten Sendezeit bei VOX versteht es sich von selbst, dass am Ende das Material geschnitten wird.

Richtig ist, dass mehrmals gedreht wurde, falsch ist jedoch, dass die Tier-Nanny in einem Abstand von 2 Tagen hier war. Richtig ist auch, dass man mit dem Hund geübt hat und das der nunmehr vom Anspringen geheilt ist.

Es ist nur zu empfehlen sich die Sendung Ende März bis Mitte/Ende April 2006 anzusehen. Danach kann keiner mehr mitteilen, dass er enttäuscht ist. Enttäuscht kann man nur von so einem Schreiben sein, welches von Leuten verfasst wird, die noch nicht einmal anwesend waren und einen Sachverhalt vom Hören und Sagen niederschreiben, von dem sie keine Ahnung haben und einfach nur dumme Äußerungen von sich geben.

Schade, dass wir uns in deiner besten Freundin so getäuscht haben… Sag ihr trotzdem danke für die Mitarbeit.



Die 4 Frauchen vom Rauhaardackel und die Fans von der Dipl. Tierpsychologin Katja Geb-Mann
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #31
ich versteh den ganzen wind hier nicht.ich mein ich persönlich hol mir aus so sendungen keine tips ich hab da genug erfahrungen mit meinen hunden und ich hab viele tips und tricks aus der hundeschule bekommen.aber mein vater erzählte mir das diese sendungen einleuchtend sind,gestern war wohl was mit einem beagel der alle tyranisiert hat und da ging das auch alles prima weg.ich weiss nich ob man über etwas urteilen kann wo man nicht dabei war.aber solche sendungen sollen doch mehr dem herrchen/frauchen zum überlegen anregen um mal anschwung zu bekommen und das man was tut.
ich meine wer ein hund hat une ien problem der sollte sich eh professionelle hilfe holen und nicht alleine rum doctoren...oder???
ich weiss nich wenn ich manche hunde halter sehen und auch vorallem hier im forum da frag ich mich auch manchmal...warum gehen die nicht in die hundeschule oder warum lesen sie nicht ma wenigstens ein buch wo man von der sprache der hunde lernt den das ist doch hier das a und o...
ich will damit nur sagen man kann kein hund herbei zaubern der perfekt ist.
ein hund spiegelt oft mals das verhalten von eim selber da.
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #32
Hallo,

nun muss ich doch mal was zu diesem Thema schreiben. Man kann ja über diese Sendungen denken, was man will.
Habe mir die Sendung auch schon angesehen und ab und zu sind auch Anregungen dabei, die man eventuell nutzen kann. Das ist ja letzten Endes auch jedem selbst überlassen.

Ich finde es von Schneemaus aber absolut fair, das sie den Beitrag von (ich glaube es war sweetroke) richtig gestellt hat.
Denn dieser Beitrag wurde nicht nur hier aufgegriffen, sondern wie ich gerade heute gesehen habe auch in anderen Foren. Und überall heisst es nun: Die Tiernanny hat keine Ahnung und alles ist getürkt.
Denke mal, hier werden immer Hundetrainer, Hundeschulen und Tierpsychologen gepriesen, obwohl sicher auch nicht alle absolute Experten sind. Und wie man nun gelesen hat ist Katja Geb-Man auch Hundepsychologin.
Deshalb finde ich es auch nicht ok sie so runter zu machen.

Man hört und liest immer viel, aber bevor man es weiterverbreitet, sollte man doch genau wissen ob es auch stimmt.

LG Simone
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #33
Hallo,

ok, gehen wir mal davon aus, dass alles seine Ordnung hat, die Leute qualifiziert? sind, (Fernstudium, Akademie usw.), so ist es dennoch unstrittig, dass das was uns da via TV suggeriert wird, für ca. ca. 15 Minuten pro Hund/Problem/Hilfestellung, einfach falsch rüberkommt.

Ich sagte schon mal, dass ein boom auf Clicker und Halti’s kurz nach den Sendungen in verschiedenen Zoogeschäften zu verzeichnen war. Die Anwendung ist ja wurscht, Hauptsache man hat so ein Ding.

Ich erinnere mich an eine Sendung, als über Kamera von der Therapeutin X beobachtet wurde wie die Leute das von ihr kurz zuvor „beigebrachte"/erzählte, umsetzten.
Frau „Nanny“ war schockiert, meinte... „Um Gottes willen, was treiben die denn da, die machen genau das verkehrte..., habe das denen doch alles genau anders erklärt...bla, bla, bla usw.“

Meine Frage: Wie kann man (Frau) das verantworten? Wie konnte man so schnell die Besitzer alleine da rumwurschteln lassen? Auf Kosten des Hundes?

Hinfahren, etwas kurz versuchen zu vermitteln, abzwitschern und dann über Kamera den Blödsinn, (da die Besitzer es eben nicht richtig verstanden haben, bzw. gesagtes falsch umsetzten), beobachten und „kommentieren“.
Da wurde zum einen wertvolle Zeit vergeudet, zum anderen der wirklich arme Hund, von seinen Besitzern zusätzlich „kirre“ gemacht.
Sieht so fachmännische Anleitung / Hilfestellung aus?

Himmel noch mal...., es sehen sich oft wirklich absolute Laien solche Sendungen an, versuchen das gezeigte prompt an ihrem Hund auch anzuwenden, ob es passt oder nicht.

Da sind mir reine Diskussionssendungen rund um den Hund, ohne die Vierbeiner als „Probanden“, tausend mal lieber.

Gruss

Bettina

P.S.
Akademie – Definition: Ein rechtlich ungeschützter Begriff, (und eine solche kann „Hinz“ und „Kunz“ gründen). Ich wünschte mir einen Lehrstuhl an Universitäten für Tier/Hundepsychologie mit mindestens 9 Semestern!
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #34
Natürlich lässt sich über dieses Format streiten...

Genauso wie zahlreiche Pädogogen über diese angebliche "Super-Nanny" meckern, die sich auf RTL seit einiger Zeit um schwierige Kinder kümmert, so kann man natürlich auch über dieses "Super-Frauchen":roll: geteilter Meinung sein

Irgendwie scheint es so, als hätte jeder Sender mittlerweile eine "Super-Mama" oder ein "Super-Frauchen" vorzuweisen um gemeinsam um die Quote um die Wette zu laufen

Man darf bei solchen Sendung natürlich nicht vergessen, ds die nur zu nem ganz gerinen prozentualen Anteil den beteiligten Personen dienen, also der Mutter mit den schlimmen Kindern oder dem Frauchen mit dem schlimmen Hund...
Ich waage einfach mal zu bezweifeln das Vox oder Rtl oder sonst welche privaten Sender so herzensgut sind, das sie in erster Linie am Wohle des entnervten Frauchens oder am Hund interessiert sind....hier gehts um Quote, Geld und um Prestige, mehr nicht!

Ich würde mich eher privat m einen Hundetrainer oder sonst was kümmern als eine Fernsehformat zu kontaktieren das sich über mein Problem profelieren und nach ein paar Tagen wieder weg ist....den ich kann mir nur schwer vorstellen das die Tier Nanny, wenn ich nach ner Woche wieder Probs mit dem Hund hat, mir tatkräftig zur Seite steht
Die ist dann doch bereits beim nächsten Problemhund und ich muss zu sehen was ich tun kann und mache womöglich alleine wieder alles falsch!

Hier gehts um Quote und es würde mich nicht wundern wenn da eventuell sogar etwas Geld von Zooläden in richtung TV Sender fließt...Werbung für gewisse Utensielen wird in diesen Sendungen ja zu Hauf gemacht

Letztendlich ist es ja jedem selbst überlassen wen er sich ins Haus holt um sich von ihm helfen zu lassen
Ich würde allerdings lieber Tine Wittler bei mir willkommen heißen, die renoviert dann meine Bude und da hat man glaub ich mehr von:mrgreen:
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #35
Hallo Biertrinkerin,

gegen Tine hab ich auch nix..... (Sie würde evtl. höchstens mal unsere Augen mit irgendwelchen Farbarangements quälen, aber das war es auch schon.) ;)

Renovierungsmäßig ist hier auch einiges überfällig!

Ansonsten kann ich mich deinem Posting nur anschliessen.

Und ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass es wohl kaum herzensgut ist, wenn Nanny im Hotel, oder weiss der Kuckuck wo, sitzt und via Kamera beobachtet, was die Besitzer alles falsch machen, nachdem sie doch so "profund" und ausführlich alles zuvor genauestens erklärt hat! *Ironie aus*

Ich habe echt die Krise bekommen! Mir haben die Hunde einfach nur leid getan.

LG

Bettina
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #36
Ich sagte schon mal, dass ein boom auf Clicker und Halti’s kurz nach den Sendungen in verschiedenen Zoogeschäften zu verzeichnen war. Die Anwendung ist ja wurscht, Hauptsache man hat so ein Ding.
Und das sind ja nur die „harmlosen“ Teile. Die Tiernanny liebt aber nun mal vornehmlich das Sprühhalsband und die Anwendung dieses Teils wurde noch nicht ein einziges Mal richtig erklärt, obwohl sie es bis jetzt in JEDER Sendung bei mindestens einem Hund angewendet hat.
Das große Problem mit Strafen in der Hundeerziehung liegt darin, dass man sie im Grunde gar nicht so durchführen kann, das der Hund auch versteht, worum es geht. Denn dazu müsste der Hund das richtig verknüpfen und das klappt in den seltensten Fällen. Damit eine Strafe wirksam ist, muß sie z.B. immer eintreten, wenn der Hund das zu strafende Verhalten zeigt. IMMER, also auch schon beim ersten mal, denn sonst lernt der Hund zu unterscheiden. Was ist anders, wenn ich bestraft werde? Oh, mein Besitzer ist da, also mache ich das nur noch, wenn der nicht da ist. oder: oh, ich habe diese Halsband mit dem Kästchen dran an, dann mache ich dass besser nur noch, wenn ich das Ding nicht anhabe. Oder, im Fall von echten Hardcorehunden: dann lasse ich mich eben 5mal ansprühen, dann ist der Sprüher leer, nananaaananaaana!
Die Strafe muß gleich beim ersten Mal so ausgeführt werden (hart genug), das es einen tiefgreifenden Eindruck hinterlässt. Wenn man nämlich „lasch“ anfängt und steigert, bis eine Reaktion eintritt, Gewöhnung greift, und die Strafe eben keinen Eindruck mehr macht.
Hat der Hund nach Anwendung der Strafmaßnahme mit seinem Verhalten aufgehört muß man ihn SOFORT irgendetwas anderes machen lassen. Das ging zum Beispiel von dem Beagle schon mal gar nicht, weil er zwar ferngesteuert „angesprüht“, aber nicht ferngesteuert „Ins Körbchen“ geschickt werden konnte, denn die Leutchen standen ja vor der Tür. Der Hund muß aber lernen, anstelle des falschen Verhalten ein richtiges auszuführen. Was passiert, wenn man das nicht so macht, konnte man wiederum am Beagle gut sehen. Der ist nur noch verwirrt durch die Gegend gelaufen, und nicht nur weil sich die Besitzer in der Hausaufgabe so saudämlich angestellt haben, sondern auch, weil er einfach nicht wusste, was er denn machen sollte! Das nennt man erlernte Hilflosigkeit und ist mit das Schlimmste, was man einem Tier antun kann. Weiteres Problem in diesem Fall: Richtiges Verhalten (Liegen im Körbchen, ruhiges Verhalten) KANN so NICHT GELOBT und damit VERSTÄRKT werden.
Mit anderen Worten, VIELLEICHT hat der Hund gelernt, was er nicht tun soll, aber keinesfalls, was erwünscht ist.
Noch dazu hat er gelernt, dass in seiner Sicherheitszone aus unerklärlichen Gründen irgendwelche Sprühstöße auf ihn abgegeben werden. Wie das für die Persönlichkeitsentwicklung des Hundes gut sein kann, erschließt sich mir nicht!
Auf all diese Punkte (und die Regeln bezüglich der richtigen Anwendung sind damit bei weitem noch nicht erschöpft….) wird nicht ein einziges mal eingegangen – nicht zu Schweigen von den Nebenwirkungen (Ich glaube nicht, dass die gleichzeitige Anwendung von Sprühhalsband, Halti und Wickelleine die Bindung zwischen Hund und Halter verbessert hat – die Totalkonfrontation mit den anderen Hunden garantiert auch nicht). Im „besten“ Fall hat sich der arme Hund einfach „ergeben“ in sein Schicksal gefügt – im Schlimmsten Fall „schläft“ das Problemverhalten eine Weile vor sich hin, bevor es wieder ausbricht….

Ich erinnere mich an eine Sendung, als über Kamera von der Therapeutin X beobachtet wurde wie die Leute das von ihr kurz zuvor „beigebrachte"/erzählte, umsetzten.
Frau „Nanny“ war schockiert, meinte... „Um Gottes willen, was treiben die denn da, die machen genau das verkehrte..., habe das denen doch alles genau anders erklärt...bla, bla, bla usw.“
Meine Frage: Wie kann man (Frau) das verantworten? Wie konnte man so schnell die Besitzer alleine da rumwurschteln lassen? Auf Kosten des Hundes?
Hinfahren, etwas kurz versuchen zu vermitteln, abzwitschern und dann über Kamera den Blödsinn, (da die Besitzer es eben nicht richtig verstanden haben, bzw. gesagtes falsch umsetzten), beobachten und „kommentieren“.
Da wurde zum einen wertvolle Zeit vergeudet, zum anderen der wirklich arme Hund, von seinen Besitzern zusätzlich „kirre“ gemacht.
Sieht so fachmännische Anleitung / Hilfestellung aus?
Da aus Du vollkommen recht! Abgesehen davon das der Halter es erstmal noch schlimmer macht, den Hund total verwirrt und ich schon fast den Fernseher zertrümmert hätte… Was sagt das denn über die Trainerqualitäten der Tiernanny aus (wahrscheinlich nicht wirklich irgendwas, denn da die Hausaufgabe bis jetzt in jedem gezeigten Fall schiefging, scheint das zum Format zu gehören, die Leute als komplette Idioten hinzustellen…) – denn offenbar kann sie gar nicht vermitteln, wie der Halter mit seinem Hund umzugehen hat… So etwas zu zeigen, auch wenn sie es als falsch kommentiert, finde ich grob fahrlässig, weil Menschen aus gesehenem besser lernen als aus gehörten und ich will mir lieber gar nicht vorstellen, was gelernt wird, wenn sich gehörtes und gesehenes komplett widerspricht.

Himmel noch mal...., es sehen sich oft wirklich absolute Laien solche Sendungen an, versuchen das gezeigte prompt an ihrem Hund auch anzuwenden..
Genau, sie versuchen etwas nachzumachen, was
1. ungenau, nicht vollständig, oder falsch erläutert wurde.
2. ungenau, nicht vollständig oder falsch vorgeführt wurde
3. nicht von einem kompetenten Trainer korrigert werden kann, weil sie es ja alleine versuchen!
Und ganz abgesehen von diesen drei Punkten sind einfach die Methoden mittelalterlich. Mit einem Clicker kann man ja wenigstens nicht viel „kaputtmachen“.
Wenn man aber ängstliche oder Agressive Hunde bestraft, verschlimmert sich die ganze Sache nur. Frau Geb-Mann hat noch nicht einziges Mal erläutert, was ein Hundwie und warum lernt. Und solange sie das nicht zeigt, kann diese Sendung NIEMANDEM helfen, schon gar keinem Hund! Und mit ihren Methoden schon mal sowieso überhaupt gar nicht!


Natürlich lässt sich über dieses Format streiten...
Letztendlich ist es ja jedem selbst überlassen wen er sich ins Haus holt um sich von ihm helfen zu lassen…

Ja, darüber muß und zwar laut gestritten werden! Am besten dagegen!

Das große Problem ist, dass es geglaubt wird, dass man das so machen muß.
Denn:
1. es ist im Fernsehen gekommen
2. eine Tierpsychologin hat es so erklärt
3. es gab ein Happy End und der Hund ist geheilt!

Ein amerikanischer Wissenschaftler hat eine interessante Studie (in mehreren amerikanischen und Europäischen Städten) gemacht. Er hat Ottonormalmenschen von der Strasse geholt. Dann hat er ihnen erklärt, dass sie an einer Studie teilnehmen, die herausfinden soll, ob die Verabreichung von Elektroschocks beim Auswendiglernen hilft. Dann hat man ihnen den Knopf in die Hand gedrückt. Das Betätigen dieses Knopfes löste einen Elektroschock bei der Person aus, von der sie dachten, dass sie der Proband war. Des Weiteren war ein „Wissenschaftler“ anwesend, der den Ablauf kontrollierte. Der Ottonormalmensch sollte also dem „Probanden“ der in Wirklichkeit ein Schauspieler und überhaupt nicht an das Elektroschockgerät angeschlossen war, jedes Mal einen Stromstoß verpassen, wenn dieser eine Frage falsch beantwortete. Der „Wissenschaftler“ war nur zum Beobachten da und hat sich nicht weiter in das Geschehen eingemischt. Dem Mensch am „Knopf“ war vorher auch mitgeteilt worden, dass mit jedem Mal der Stromstoß stärker werden würde.
Nur 10 % haben sich geweigert. 90 % der Ottonormalversuchskaninchen haben brav auf den Knopf gedrückt! Warum? Weil eine Autoritätsperson (der Wissenschaftler) zu gegen war, den man nicht enttäuschen wollte – ob wohl dieser nur den Versuch erläutert hat und die Teilnehmer nicht zum Weitermachen gezwungen wurden!!!

In dem Fall der Tiernanny erklärt also die Autoritätsperson „Tierpsychologin“ im Fernsehen Problemhundebesitzern, sie müssten, um ihren Hund erziehen, diesen ständig bestrafen. An dieser Stelle geben dann also ca. 90 % der Zuschauer das Gehirn, das Gewissen und ihre Seele bei Frau Geb-Mann ab und drücken auf den Funkauslöser des Sprühhalsbandes….

Und selbst wenn man ein leises Stimmchen in der Gegend seines Bauches protestieren hörte – donnert das Totschlagsargument dagegen: Aber der Hund ist „geheilt!

Angenommen, wir glauben das für 2-3 Nanosekunden, heiligt der Zweck die aversiven Mittel?

Liebe Grüße
Martina
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #37
Ich habe die Sendung mit dem Beagle auch gesehen. Als ich gesehen hab wie die Besitzer den armen Hund durch völlig unsinniges, absolut Falsches und Unverantwortliches Bestrafen völlig irre machen hab ich fast einen Anfall bekommen.:evil: Da fehlen einen doch die Worte. Der größte teil der Zuschauer hat eben nicht sooo viel Ahnung von Hunden. Wenn die Zuschauer diese Methoden an ihren Hunden ausprobieren, ohne RICHTIGE Anweißung, hat das Schlimme Folgen für die Hunde, wie das Shoppy und Bettina schon sagten.
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #38
Hallo Shoppy,

ich freue mich sehr, dass Du diese Thematik genauso kritisch siehst, wie ich.

Die Sendung mit dem Beagle habe ich nicht gesehen, aber was mir bis dato via TV zugemutet wurde, war schon ausreichend.

Wie auch immer diese Damen sich nennen mögen.. Superfrauchen, Tiernanny, dass ist mir einerlei.

Fakt ist, dass solche Sendungen nicht wirklich helfen, den Hund zu verstehen, denn Probleme werden praktisch unterdrückt, aber nicht beseitigt. Was nutzt es einem Dobermann in mitten von Berlin, dessen Frauchen Nachts auf Tischen für Belustigung der Männerwelt tanzt, diese dann den halben Tag schläft, und Frau Nanny dem bedauernswerten, da nicht ausgelasteten Dobermann dann ein Halti verpasst?
Ich stelle die Kompetenz dieser Damen, oder der Macher, wirklich in Frage.

Generell betrachte ich diese Entwicklung von Tierpsychologen mit ihren Hundeschulen mit grosser Sorge.

Selbsternannte Kynologen (es gibt noch keinen Lehrstuhl für Kynologie und auch keine Ausbildung zum Kynologen), oder auch Hundepsychologen (ein Fernstudium über einen gewissen Zeitraum und man hat sein „Diplom“ in der Tasche, natürlich mit Hinweis auf Akademie X oder y, die man besucht hat) oder auch „Hundeflüsterer“, die sich „mental“ mit dem problematischen Hund über dessen Befinden oder die Ursache seiner Probleme unterhalten.....alles ist möglich! Sind ja alles anerkannte Sachverständige!... Fragt sich nur, wo anerkannt !? (Ich sagte ja bereits....eine Akademie kann jeder gründen. Mir sind da schon interessante Namen eingefallen.)

Eine kleine Anekdote über einen Diplom?-Hundepsychologen:
Die Besitzerin einer jungen, knapp 4 Monate alten Groenendael-Hündin, wollte auf Nummer sicher gehen und testen lassen, ob ihre, gegenüber fremden Personen äusserst ängstlich reagierende Hündin, nicht evtl. mal, aus ihrer Angst heraus, zubeißen würde.

Sie vereinbarte einen Termin mit diesem Diplom-Hundepsychologen.
Und was tat dieser Mann?.... Er bedrängte die sowieso extrem unsichere Hündin, trieb sie in die Ecke und zwickte sie auch noch. Da die Hündin nicht nach ihm schnappte...sein Urteil: „Kein Angstbeißer!“

Zu bewerten, ob diese Hündin in einer anderen, für sie evtl noch bedrohlicher wirkenden Situation, nicht doch mal zubeißen würde, maße ich mir nicht an.
Aber:
Was ist das für ein Volltrottel, der eine, auch noch so junge Hündin, bedrängt und zwickt?Was hat denn die Kleine daraus gelernt?
Fremde Menschen waren/sind mir nicht grundlos unheimlich, denn sie tun mir auch noch weh!

Ich frage mich immer, wie es im ungünstigen Falle in der Realität aussehen wird. Wenn sogenannte erfolgreich therapierte Problemhunde, sich dann doch nicht so mustergültig verhalten, wie es nach abgeschlossener Schulung/Therapie den Anschein hatte? Wie sieht es im Ernstfall aus? Ist den “Warum eigentlich nicht”-Betreibern dieser (mobilen) Hundeschulen auch bewusst, welches Risiko sie eingehen? Oder anders gefragt: „Tragen sie dann auch die Verantwortung mit ?“

Mir sind mittlerweile die tollsten Tips von Hundepsychologen an Hilfesuchende, zu Ohren gekommen.
Nur ein Beispiel:
„Wenn Besuch kommt, sperren sie ihren Hund weg!“


Ich finde das wirklich unmöglich. Der damit gemeinte Hund ist alles andere als problematisch, zeigt ein sehr gutes Sozialverhalten gegenüber Kindern, Erwachsenen und Artgenossen. Aber der Besitzerin wurde ständig suggeriert, dass er ja mal ein Problemhund werden könnte!
Und die Devise lautet bei dieser Dame immer: kastrieren! (Ohne medizinische Indikation und ohne dass andere kravierende Probleme ersichtlich sind).

Und last but not least:
Da gibt es eine Seite im www, welche das große Geld (bis zu 4000,-- im Monat, freiberuflich) verspricht. „Machen Sie ihr Hobby zum Beruf“! Außerdem wird auf eine „weltweit einzigartige Erziehungsmethode“ hingewiesen. „Ohne Erziehungshilfen und ohne Motivation” (Leckerli, Spiel usw.) Auf dieser Seite hat man die Möglichkeit 4 kleine Videos anzusehen. In wenigen Sekunden sieht man dort, wie die einzelnen Hunde „brav“ nebenher traben. Allerdings sieht man bei näherer Betrachtung auch, dass die Hunde ein Meideverhalten, sowie dadurch bedingte Konfliktreaktionen zeigen. (züngeln, gähnen usw).

Zu den Sprühhalsbändern:

Wenn man berücksichtigt, dass viele dieser "Erziehungshilfen" obendrein eine Zeitverzögerung aufweisen, sollte man sich wirklich gut überlegen, ob man diese Halsbänder einsetzt.

Gerne würde ich den Damen so ein Halsband verpassen und bei der erst besten Gelegenheit aufs Knöpfchen drücken. (Zitrusduft soll gut gegen Stechmücken sein) ;)

Gruss

Bettina
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #39
Wie auch immer diese Damen sich nennen mögen.. Superfrauchen, Tiernanny, dass ist mir einerlei.
Bettina
Hallo Bettina,

ich fand die letzte Staffel der Superfrauchen (RTL II) überraschenderweise okay. Die Damen haben wenigstens die Lerntheorie verstanden, angewendet und (!) so vermittelt, das auch der Zuschauer das verstanden hat. Ausserdem haben sie immer wieder darauf hingewiesen, das diverse Hunde schlicht und ergreifend an geistiger und körperlicher Unterbeschäftigung litten und sich daher halt ganz normal hündliche Nebenbeschäftigungen gesucht haben. Klare Aussage, der Hund ist nicht "verhaltensgestört" sondern zeigt hundliches Verhalten, dass aber im Zusammenleben mit Menschen Probleme bereitet. Und dann haben sie erläutert, vorgeführt und den Halter üben lassen, wie man dieses Verhalten so umlenkt, dass keine Probleme mehr entstehen. In diesem Fall haben diese Sendungen schon geholfen. Auch die Damen ausschließlichlich mit positiver Bestärkung gearbeitet (unter anderem haben sie auch mehrmals die richtige Anwendung des Clickers erklärt! - ich war sehr angenehm überrascht!!).
Auch die Sache mit den "Fachleuten" (Hauptsache Titel...) ist gefährlich, warum habe ich ja schon in dem anderen Beitrag beschrieben. Wenn es doch ein "Fachmann" gesagt hat! ???
Das kann ja sein, dass der das gesagt hat - enthebt mich dass aber meiner Verantwortung? Denn die trage ich ganz alleine für meinen Hund. Und daher kann auch nur ich ganz alleine die Entscheidung darüber treffen, wie ich meinen Hund behandele - oder besser, wie NICHT!
Und damit ich das kann, ist es, verdammt noch mal, meine PFLICHT mich umfangreich zu informieren. Da reicht es bestimmt nicht, wenn ich ein mal die Woche HundKatzenschmaus gucke und/oder das Superfrauchen.
Nein, da muß ich wohl oder übel selber in die nächste Bücherei marschieren und mich durch die 3 Meter Hundeliteratur lesen. 90% davon ist schlechtester Schund. Aber irgendwann lande ich dann vielleicht bei Patricia McConnell, Ian Dunbar, Karen Pryor. Und wenn ich dann endlich Suzanne Clothiers "Bones would rain from the sky" gelesen habe bin ich endlich "zu Hause" angekommen.
Ich kann auch nicht meinen Verstand am Zaun einer Hundeschule/verein ablegen, alles glauben, was irgend so ein Trainer erzählt und auf dem Rückweg nehme ich vielleicht meinen Verstand wieder mit. Man sollte schon gelegentlich mal hinterfragen, was die Damen und Herren da so von sich geben. Das ist teilweise nämlich auch ehr noch finsteralterlich... das Beispiel mit der Goenendaelerin ist super - da hatte jemand das richtige Gefühl und wollte sich Rat holen - und landet dummerweise bei einem Möchtegern-"Fachmann".
Wie sieht es im Ernstfall aus? Ist den “Warum eigentlich nicht”-Betreibern dieser (mobilen) Hundeschulen auch bewusst, welches Risiko sie eingehen? Oder anders gefragt: „Tragen sie dann auch die Verantwortung mit ?“...

Und last but not least:
Da gibt es eine Seite im www, welche das große Geld (bis zu 4000,-- im Monat, freiberuflich) verspricht. „Machen Sie ihr Hobby zum Beruf“! Außerdem wird auf eine „weltweit einzigartige Erziehungsmethode“ hingewiesen. „Ohne Erziehungshilfen und ohne Motivation” (Leckerli, Spiel usw.) Auf dieser Seite hat man die Möglichkeit 4 kleine Videos anzusehen. In wenigen Sekunden sieht man dort, wie die einzelnen Hunde „brav“ nebenher traben. Allerdings sieht man bei näherer Betrachtung auch, dass die Hunde ein Meideverhalten, sowie dadurch bedingte Konfliktreaktionen zeigen. (züngeln, gähnen usw).

Es würde mich nicht wirklich wundern, wenn die sogar eine "Erfolgsgarantie" abgeben würden, so wie die werben. Wenn man da mal zwei Sekunden drüber nachdenkt, kommt man ganz leicht darauf, warum das niemand kann - auch der allerbeste Hundetrainer der Welt nicht. Aber ich könnte wetten, dass die das nicht abhalten würde.... Schließlich sagen es ja Fachleute mit bahnbrechend neuen Methoden...

Zu den Sprühhalsbändern:

Wenn man berücksichtigt, dass viele dieser "Erziehungshilfen" obendrein eine Zeitverzögerung aufweisen, sollte man sich wirklich gut überlegen, ob man diese Halsbänder einsetzt.
Das, und: Kein Mensch weiß, was Hunde mit dieser Negativerfahrung verknüpfen. Den anderen Hund (Erziehungsziel um 180 Grad verfehlt), den vorbeifliegenden Schmetterling (Hund wird zum erbitterten Schmetterling-Vertilger, seuftz), mit dem Kind, dass gerade hinter ihm losbrüllt (oh scheiß, jetzt haßt er ausserdem noch Kinder), dem Roten Auto, das gerade überholt (die wahrscheinlichkeit, das der Hund friedlich alt wird, sinkt ins Bodenlose) oder mit der Windboe, der gerade in dem Moment auch noch in sein Fell bläßt.... Die Möglichkeiten sind unendlich, unabschätzbar und potentiell gefährlich entweder für den Hund oder irgend ein anderes Lebewesen.
IMHO gehören diese Dinger (genau wie Teletakte) in kein Tiertraining, sondern in die Tonne!

Liebe Grüße
Martina & Crispen
 
  • Tiernanny auf VOX Beitrag #40
@ Meinst du zufällig das Milgram Experiment?
Und wenn ja was hat es dann mit Hundeerziehung zu tun.
Das hat etwas mit autorität zu tun und nicht mit der Erziehung an sich etwas zu tun. Die Leute standen in unmittelbaren Kontakt zu dem Versuchsleiter und wurden immer gedrängt weitere Elektroschocks zu geben.
Manchmal bis der Mensch keine Lebenszeichen mehr von sich gab.
Je näher man der Versuchsperson war desto eher waren die Vpn dazu bereit den Versuch abzubrechen.

Das Elektroschockgerät wurde in der letzten Folge die ich gesehen habe so erklärt dass sie sagte dass es nur eine bestimmte Zeit wirkt und es dann dem Hund zu blöd wird und keine Furcht vor dem Strahlt mehr hat.


Die Hundenanny ist in einer blöden Lage denn 1. hat sie keinen Einfluß wie die Sendungen zusammengeschnitten wurden
2. würde sie vielleicht bei manchen Hundebesitzern vielleicht anbrüllen und den Hund wegnehmen aber dass kann sie nicht denn sie lebt von dem Geld was sie dort verdient.

Meine Meinung wer so wenig Zeit und Geld für die Erziehung des Hundes bzw. den Hund ausgeben will der hat kein erliches Interresse am Tier und würde warscheinlich so oder so herumdocktern aber vielleicht sieht das jemand und sagt vielleicht geh ich zu einer Hundeschule oder vielleicht befasse mich mehr mit dem Thema Hund und Erziehung denn die tiernnany soll kein Lehrfilm seien soviel word wohl jeden klar sein.

Clicker bzw.Halti kenne ich persönlich aus diversen Zeitungen und Sendungen aber nicht von der Tier nanny.

MFg
 
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