Beißt sich ueberall...

Diskutiere Beißt sich ueberall... im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; hallo, weis gar nicht wie ich anfangen soll:D meine kleine Kira hat das gleiche Problem:(. Sie fängt an zu kratzen wie verrückt, Bauch, Füsse...
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  • Beißt sich ueberall... Beitrag #41
hallo,

weis gar nicht wie ich anfangen soll:D meine kleine Kira hat das gleiche Problem:(.

Sie fängt an zu kratzen wie verrückt, Bauch, Füsse (Innenbereich) teilweise unterm Kien. Alles rot und kleine Pusteln am Bauchinneren ich stelle das Futter um und geh zum Tierarzt. Diagnose: Milben :eusa_think:, sie bekam eine Behandlung, Spritze und Frontline. Geholfen hat es nichts da es keine Milben waren. Die Grasmilben sehen rötlich aus und man kann sie sehr gut erkennen. Sie sitzen in den Kniegelenken aber nicht am ganzen Bauch. Ich war genauso schlau wie vorher. Für mich gab es nur zwei Möglichkeiten, Grasallergie oder Psyche. Ich versuche das Futter umszustellen da sie auch Blähungen hatte. Eine Futterallergie kann es eigenltich nicht sein da sie sonst dieses Kratzen am ganzen Körger hatte.

Ein Tierarztbesuch war angesagt, was kam raus Allergie, man müßte einen Test durchführen und mit Kortison behandeln. Ein kleiner Welpe mit so starken Mitteln haut den besten Hund aus den Latschen. Jetzt habe ich meine eigene Behandlung und sie ist sehr erfolgreich nicht ganz behoben aber zu 90 %.

Drück euch die Daumen.
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #42
Fini darf ich fragen was du dann alles machst wenn Goro mal wieder befallen ist?
Ich habe schon vieles versucht. Frontline hilft bei Goro nicht wirklich, aber das ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Du kannst es mal mit Frontline versuchen, am besten ist es wenn du es direkt auf die befallene Stelle machst. Du musst drauf achten, dass es bis auf die Haut kommt genau da wo die Milben sitzen, du kannst auch einen Pinsel nehmen wenn es so leichter geht.
Da Frontline bei Goro nichts hilft und ich ihn auch nicht immer mit diesem chemie Zeug einstreichen will, nehme ich Alkohol. Ich habe mir eine Alkohol Lösung (glaube 60 oder 70%igen) aus der Apotheke geholt und dann die Zehen damit eingerieben und abgewartet bis es wieder verfliegt. Das tötet die Milben ab. Aber es hilft eben auch nicht für lange Zeit. Irgendwann kommen leider wieder neue, aber es hilft zumindest sie im Schach zu halten.

LG
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #43
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #44
Hast du auch alles sauber gemacht fini?
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #45
Hast du auch alles sauber gemacht fini?
Ah, das habe ich gestern noch vergessen.
Nein, das habe ich nicht gemacht. Ich habe nur seine Schlafdecke gewechselt. Normalerweise legen Milben keine Eier in der Wohnung oder auf Polstern ab, anders als bei Flöhen.
Herbstgrasmilben legen ihre Eier an Grashalmen ab und dort entwickeln sie sich zu Larven und warten auf den Wirt (z.B. Hund). Ich denke also werden sich unsere Hunde nur auf Wiesen neue Milben holen.

LG
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #46
Ich möchte hier mal darauf aufmerksam machen das diese Tierchen zwar Herbstgrasmilben heißen aber auch gerne schon im Sommer aktiv sind, sobald es richtig warm und trocken ist fühlen die sich Sauwohl. Deshalb kann man denen auch schon im Juli und August begegnen, also bitte nicht von dem Namen irritieren lassen.

Wenn es einen Ausschlag gibt ob bei Mensch oder Tier bei dem auf kleinen roten Punkten orange Krusten zu sehen sind ist das mit ziemlicher Sicherheit ein Befall von Herbstgrasmilben.
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #47
Wart ab es sind keine Grasmilden. Die befinden sich nicht am ganzen unteren Baubereich und in den Innenseiten der Füße.

Ich habe eine kleine Wanne gekauft (Babywanne) Kamillentee, Salben, Jacke.

Nach der Tierarztbehandlung hat er sehr schlimm ausgesehen, alles war rot und entzündet. Ich habe einen Kamillentee gekocht, die Wanne mit Wasser und den sehr kräftigen Kamillentee vermischt (10 Beutel). Der kleine wurde reingestellt und ich habe ihn ein wenig am Kopf gekrault. Nach 10 Min. wurde er aus dem Bad genommen abtrocknen und trockenlegen. Dach bekam er die Salbe drauf (Apotheke, Salbe für Babys gegen Juckreiz) und sein Jäckchen angezogen.

Dies habe ich täglich nach dem Spazierengehen durchgeführt. Jetzt wurde es auf zweimal wöchentlich reduziert.

Da Kira sehr wenig Haare am Bauch hat mußte ich diese auch nicht kürzen.
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #48
Und woher willst du wissen das es bei Amelie keine Grasmilben sind, du hast das doch gar nicht gesehen?
Und was bei deinem Hund hast du so behandelt?
Bei meinem Mann war mal der ganze Brustkorb voll mit den Viechern, nachdem er seine Jacke im Gras abgelegt hatte, ich weiß echt nicht wie du das so ausschließen kannst.
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #49
Ich war zweimal mit der kleinen beim Tierarzt und sie wurde auf Grasmilben behandelt.

Wen es Grasmilben sind hilft meine Behandlung nicht, es ist aber eindeutig besser geworden.

Da ich beruflich Hundefriseur bin weis ich wie Grasmilben aussehen. Habe sie sogar bekämpft. Leider habe ich die gewissen Mittel nicht mehr da sie aus dem Sortiment genommen worden sind.

Der Vorteil bei meiner Behandlung sie schadet nicht.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

ConnyK schrieb nach 46 Sekunden:

Weil der ganze Bauch und die Füße betroffen sind. Es sind keine aber sie kann ja abwarten.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #50
Ich verstehe deine Logik nicht. Weil der Bauch betroffen ist können es keine Grasmilben sein, warum soll das beim Menschen gehen und beim Hund nicht?
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #51
Also Amelie hat definitiv Herbstgrasmilben...

@Fini: ich frag nur deshalb - Amelie darf ab und an in meinem Bett schlafen (nur dann wenn mein Freund nicht da ist) naja mein Freund hat dann bei mir geschlafen und am naechsten Tag hatte er ueberall Pusteln und es waren keine Muekenstiche... Bei meiner Mama das selbe (die hat nich bei mir geschlafen - aber Amelie liegt da immer auf der Couch) ... wie passiert das? Gehen die Viehcher von Amelie auf Menschen???
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #52
findest du mal ein paar Infos zur Herbstgrasmilbe.
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #53
Ich verstehe deine Logik nicht. Weil der Bauch betroffen ist können es keine Grasmilben sein, warum soll das beim Menschen gehen und beim Hund nicht?

Huhu,

Kira war beim Tierarzt die Diagnose war Milben, sie wurde daraufhin behandelt. Es war aber leider keine Besserung eingetreten da bin ich nochmal zum Tierarzt, sie sagte entweder Gras.- oder Futtermittelallergie. Futter wurde umgestellt aber leider war immer noch keine Besserung zu erkennen.

Dann habe ich mit meiner Methode angefangen zu behandeln. Das Gras im Gehege halten wir sehr kurz, damit sie nicht soviel mit ihm in Berührung kommt. Da Kira nur einmal am Tag spazieren darf und sich im Feld austoben kann wird sie nach diesem Spaziergang gebadet sowie versorgt. die Besserung ist eingetreten.

Die andere Möglichkeit wäre ein Allergietest und die Behandlung mit Kordison, dies greift aber das Immunsystem an und deshalb mache ich dies wie oben Beschreiben.

Die kleine darf dafür öfters in den Garten da ist das Gras ziemlich kurz.
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #54
Also ich glaub das ihr das Frontline-Spray wirklich hilft kratzen ist eindeutig wieder weniger geworden und neue Stellen hab ich bisher auch nich gesehen, ganz im gegenteil - ich kann die krusten (mehr isses nich mehr) schon abmachen... :D
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #55
Soooo... also es scheint geholfen zu haben :D sie hat noch ganz wenige kleine Grindstellen aber neue sind nicht dazu gekommen, sie beißt sich auch nicht mehr ENDLICH... Also Frontline wird wohl in meinen "Ameliekram" aufgenommen... leider (is ja chemie) und zum Glueck (weils ja hilft)...
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #56
Hey caddy,
da ist doch mal ne gute Nachricht.Deine Kleine hatte nu ja auch schon lang genug daran zu "knabbern".
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #57
*michmaleinmische*

Hallo, also ich hatte hier kürzlich auch mit Grasmilben zu tun, allerdings hatte ich das große Glück, ich hatte noch so ein Insektizidshampoo von Beaphar, das hat sehr gut geholfen, Tessa hat sich danach nicht mehr gekratzt und die Stellen sind recht schnell abgeheilt.
Nur, ich hab hier auch die gesamte Wohnung auf den Kopf gestellt, hab Umgebungsspray aus der Apotheke geholt (ein teures Zeug):roll: Alles gewaschen, was waschbar ist, gesaugt, alle Kleidungsstücke, Bettzeug, Handtücher und so'n Zeugs gebügelt.
Das hab ich deswegen gemacht, weil uns die blöden kleinen Grasmilben auch befallen haben. Das Widerliche an den Viechern ist, die beißen zu, saugen Blut und nach 2 Tagen, wenn die schon über alle Berge sind, kriegt man eine riesige große Pustel, die so was von stark juckt. Ich hätte mir am Liebsten die Haut runtergekratzt. Der Juckreiz dauert ungefähr eine Woche und danach klingt es langsam ab. Wir hatten so ein juckreizstillendes Gel, was schon recht gut half, aber eben nicht dauerhaft. Wir haben uns ständig die Stellen neu eingecremt damit oder gekratzt wie die Wilden... :roll::uups:
Zuerst dachten wir es wären Flöhe, aber Tessa hatte nur ein einziges Mal bisher Flöhe und das lag auch schon Jahre zurück. Außerdem fand ich bei ihr keinen Floh. Dafür eben diese kleinen schorfigen Stellen mit den orangeroten Verkrustungen. Durch Erzählungen von Hundebesitzern hier aus der Gegend, wusste ich dann was es war.
Tessa kratzte sich ebenfalls heftig. Bei unseren Spaziergängen hab ich mir dann ab und an mal einen Grashalm abgerissen und sah dann ziemlich deutlich wo die Viecher besonders viel rumsitzen und wo es weniger sind. Nun versuche ich die Ecken zu meiden, wo die Milben extrem vorhanden sind, was hier fast unmöglich ist. :? Naja... und bei Tessas Größe ist es eben auch schwierig, dass sie nicht so durchs Gras streift - sie ist halt ein bisschen "tiefer gelegt".;)

LG Mikki
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #58
Ich korrigiere mal fix: Milben saugen kein Blut, haha die spucken dich quasi an ;) Die geben ihren Speichel in deine Haut dadurch entsteht ein Wundwasserblaeschen und das ist genau das was die gerne haben wollen... dann saugen die daran und lassen sich abfallen... ;)

ich hab hier auch alles sauber gemacht... zumindest all das womit Amelie in beruehrung gekommen ist... hm und naja - jetzt steht ja der erst Bodenfrost an und dann is das Thema eh erstmal wieder gegessen..

dafuer ist sie bald wieder heiß... maaaeeeh... naja aber das is ein anderes Thema...
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #59
wasch den armen noch mal richtig .Und wasch die Läufe zur Erholung nach jedem Gassigang. is sowieso ein Wetter das man damit wieder anfangen muss. Sand reibt auf der haut und an den betroffenen Stellen.
Aber mit nem Super Shampoo, nichts billiges oder chemisches, dann creme die Pfoten mit einer guten pfotencreme ein, nichts mineralisches das trocknet aus und zieht nicht wirklich ein.
Dann nimm ein kleines marmeladen glas mit einigen Eslöffeln Olivenöl und frisch geschälten knoblauchzehen1-2. Die läßt du darin schön einige zeit ziehen dieses Salatöl könnt ihr dann gemeinsam benutzen. Du als Aroma für den Salat. Für den Hund 1-2Teelöffel über sein Trofu und hinundher rütteln (schwenken).Dies ist nicht schädlich ! Der Hund meiner Mutter wurde damit 13 jahre alt.
Auch davon kannst du einige Tropfen oder den Rest des Teelöffels auf deinen Händen vertreilen und über Ihre Pfoten und beine streichen , sodas sie nicht fettig aussieht oder verschmiert . nur danach riechen soll sie damit herbstgrasmilben laufen.nach einigen tagen sauberer Hund in Kombi mit deiner tollen Salatmarinade(ohne Essig) könnte sich dies beheben.

mein Hund bekommt regelmäßig eine Knoblauchzehe im Frischfutter mitgekocht oder Öl im Futter und wir wohnen direkt am Feld und gehen da jedesmal durch .
keine Zecken , keine grasmilben, keine Flöhe und zwar ohne Expot oder Frontline!

Jetzt ist auch Zecken bzw. Herbstgrasmilbenzeit habe ich gelesen, weil die Witterung eben so feucht ist wie im Frühjahr oder Herbst.

Viel Erfolg Hups
 
  • Beißt sich ueberall... Beitrag #60
Ich klink mich auch mal ein;)

Im Normalfall haben sowohl Hunde als auch Katzen mit Herbstgrasmilben kein Problem und kommen sehr gut allein damit zurecht. Wie es bei anderen Tieren ausschaut kann ich nicht sagen da ich nur Erfahrungen mit Hund und Katz habe.

Sowohl mein Hund als auch meine Katze hatten alljährlich mit Herbstgrasmilben zu tun doch laaaaaaaange Zeit von mir unerkannt.

Irgendwann fing mein Kater mal an sich zu kratzen und ich dachte noch: Aha, haben die Flöhe (grasierten gerade überall in der Gegend) uns also auch heimgesucht. Also beide Tiere fix auf Flohbefall behandelt und Ruhe wars.

Im nächsten Jahr das selbe Prozedere nur mit dem Unterschied das wir anschließend keine Flöhe mehr hatten, der Juckreiz jedoch blieb. Meine Hündin hatte sich Flöhe eingefangen. Wieder behandelt, der Juckreiz ließ bei beiden Tieren deutlich nach aber mir fiel auf das die Hündin sich ihre Pfoten zwischen den Zehen noch ordentlich beknabberte. Beim näheren betrachten sah ich diese verräterischen, orangenden Krusten. Ich rief die TÄ an doch sie riet mir erstmal nichts zu machen und abzuwarten ob es sich von allein legt.

Das tat es doch mein Kater biß und kratzte sich übelst. Ich dachte schon das wir immer noch Flöhe hätten und packte sowohl Hund als auch Katze ein und suchte die TÄ auf.

Sie sah nach und beglückwünschte uns zu Untermietern *irnosch gemeint* Beide Tiere bekamen juckreizhemmende Injektionen und während es beim Hund wunderbar abheilte mußte sich mein armes Katerchen weiterhin mit den Biestern herumquälen. Er verkrustete am ganzen Körper, auch am Bauch (vor allem da), die Ohren, die Hinterbeine, Vorderpfötchen, alles wurde immer kahler. Er sah aus wie ein gerupftes Huhn:?

Als der Winter nahte wurde es zusehends besser. Er hörte auf zu kratzen, die Wunden heilten ab und mitten im Winter stand er wieder komplett im Fell. Nicht ein einziges Krüstchen blieb zurück.

Ich atmete auf, jedoch bis zum nächsten Herbst. Es ging wieder von vorn los. Der Hund blieb diesmal weitgehendst verschont, allenfalls an der Schnautze sah ich dieses orangenen Krüstchen wieder aber es schien sie nicht zu stören, doch mein Katerchen litt wieder erbärmlich.

Wieder zur TÄ, Injektion aber es wurde nicht wirklich besser. Dann fiel mir ein das es Damals unter der Flohbehandlung mit einem Spot-on Präparat (nicht Frontline) zumindest juckreiztechnisch besser wurde. Allerdings bekam er immer wieder neue Krüstchen die dann auch entsprechend juckten.

In dieser Zeit machte ich mit meiner Hündin die BH und gewann dort als Zweitplazierte ein Buch in welchem etwas über Erkennung verschiedener Erkrankungen bis hin zu bewährten Hausmitteln stand. Nicht zu verwechseln mit Büchern wo erst zum Hausmittel und dann erst zum TA geraten wird sondern hier wurden Hausmittel unterstützend zur tierärztlichen Behandlung beschrieben.

Dort las ich was von Milben ersticken und zwar mit Öl. Da Milben sich Gänge durch die Haut bohren kann man eben diese mit Öl regelrecht verstopfen und die Milben ersticken.

So unterstützte ich jedes Jahr meinen Kater bei der Herbstgrasmilbenplage mit bewährtem Spot-on Präparat und betupfte die betroffenen Stellen mit Olivenöl. So wurde es für ihn erträglicher.

Dieses Jahr fing das Theater aber schon zu Beginn des Sommers an und diesmal griffen die bewährten Mittel nicht mehr und er bekam kürzlich beim TA eine Injektion mit Antiallergika. Siehe und staune, es ist jetzt etwas über eine Woche her und es wird täglich besser. Er kratzt sich fast garnicht mehr, die Pusteln sind bis auf eine am Ohr gänzlich verschwunden und das Fell wächst bereits wieder langsam nach.

Was ich nicht wußte und absolut neu für mich war ist die Tatsache das alljährlicher Herbstgrasmilbenbefall mit so starken Reaktionen nicht selten bei Katzen (ob es bei anderen Tieren auch so ist kann ich nicht sagen) mit Asthma einhergeht oder sich daraus entwickeln kann, wie bei meinem alten Kater nun auch:?

Ich bin für sanfte Behandlungsansätze immer zu begeistern aber ich werde künftig im Zweifelsfall immer eine zweite tierärztliche Meinung einholen denn was einem TA vielleicht nicht bekannt ist kann der nächste schon wieder wissen.

Ich habe das Glück gleich in der Nähe eine Tierklinik zu haben wo ich nun meine Tiere (inzwischen nur noch Katzen) behandeln lasse und folglich immer wieder an einen anderen Tierarzt gerate. Ist schon erstaunlich das in ein und der selben Praxis immer wieder neue Erkenntnisse zu Tage kommen, schön aber wenn die verschiedenen Tierärzte sich dann besprechen und Informationen austauschen und entsprechend verwerten.

Ich habe für mich letztlich das Fazit gezogen das Herbstgrasmilben eigentlich nicht schlimm sind aber wenn Probleme auftauchen schnell gehandelt werden sollte um Schlimmeres zu verhindern. Leider ging meine Unwissenheit und die meiner alten Tierärztin zu Lasten meines Katers :(, künftig weiß ich es aber besser.
 
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