- Abschied nehmen!!! ´:,-( Beitrag #1
Engelchen0v0
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Bei meinem Goldi wurde ein sehr bösartiger Tumor entdeckt,er liegt direkt in der Leisten gegend erst hatten die Ärzte gehofft ihn noch behandeln zu können,dann letzte Woche Mittwoch,die schreckliche Diagnose,Metastasen bildung in der Lunge.
Innerhalb von 3Wochen ist das "Ding" von Golfball größe auf die Größe einer Grapfruit angewachsen,momentan wächst es nicht mehr.
Die Nachricht sie können meinem Hund nicht mehr helfen hat mir den Boden unter den Füssen weg gerissen.
Bin echt am Ende,es ist mein erster Hund,und ich habe sooooooo... ne Angst vor Tag X.
Mit dem Tierarzt hab ich abgesprochen solang es ihm noch einigermaßen gut geht muß ich ihn noch nicht einschläfern lassen(was ich auch nicht mit meinem Gewissen vereinbaren könnte).Aber es kann Tage,wochen oder Monate noch gut gehen.
Aber dieser Druck zu wissen jeder Tag könnte der letzte sein macht mich kaputt. Es tut echt unheimlich weh.
Der Tag wo man sich ein ganzes Hundeleben vor fürchtet rutscht immer näher und näher,dabei mache ich mir selbst so viele Vorwürfe und zweifele an mir selbst.
Ab und zu freut er sich noch kommt schwanzwedelnd auf mich zu,aber ich merke mehr und mehr das seine Käfte schwinden.
Woher weiß ich wann das Leben nicht mehr lebendswert für ihn ist???
Ich bin sooooo... verzweifelt,nachts kann ich nicht mehr schlafen,tags stehe ich nur noch komplett neben mir,dazu in der Familie grad ein Todesfall und alles aufeinmal....! Hab einfach keine Kraft mehr,dabei möchte ich ihn die letzten Tage so schön wie möglich gestalten...!!! Aber ich bin so gelehmt vor Angst...!!!
Was soll ich nur tun,es ist so schrecklich ihm nicht mehr helfen zu können!!!
Innerhalb von 3Wochen ist das "Ding" von Golfball größe auf die Größe einer Grapfruit angewachsen,momentan wächst es nicht mehr.
Die Nachricht sie können meinem Hund nicht mehr helfen hat mir den Boden unter den Füssen weg gerissen.
Bin echt am Ende,es ist mein erster Hund,und ich habe sooooooo... ne Angst vor Tag X.
Mit dem Tierarzt hab ich abgesprochen solang es ihm noch einigermaßen gut geht muß ich ihn noch nicht einschläfern lassen(was ich auch nicht mit meinem Gewissen vereinbaren könnte).Aber es kann Tage,wochen oder Monate noch gut gehen.
Aber dieser Druck zu wissen jeder Tag könnte der letzte sein macht mich kaputt. Es tut echt unheimlich weh.
Der Tag wo man sich ein ganzes Hundeleben vor fürchtet rutscht immer näher und näher,dabei mache ich mir selbst so viele Vorwürfe und zweifele an mir selbst.
Ab und zu freut er sich noch kommt schwanzwedelnd auf mich zu,aber ich merke mehr und mehr das seine Käfte schwinden.
Woher weiß ich wann das Leben nicht mehr lebendswert für ihn ist???
Ich bin sooooo... verzweifelt,nachts kann ich nicht mehr schlafen,tags stehe ich nur noch komplett neben mir,dazu in der Familie grad ein Todesfall und alles aufeinmal....! Hab einfach keine Kraft mehr,dabei möchte ich ihn die letzten Tage so schön wie möglich gestalten...!!! Aber ich bin so gelehmt vor Angst...!!!
Was soll ich nur tun,es ist so schrecklich ihm nicht mehr helfen zu können!!!