Der Tag war gekommen
Hallo,
nach langen schweren und nicht grad einfachen 3Monaten war es vorgestern Nacht soweit.
Immer zunehmender ging es ihm schlechter,tag für tag stunde für stunde.
Den letzten Tag konnte er nicht ehr aufstehen und wenn er stand wollte er keine treppen mehr laufen.
Der Körper war am Ende seiner Kräfte gelangt.
Obwohl die Tiho ihm nur noch 2-3 Wochen gab hat er es tapfer noch 3 Monate durch gestanden.
Der Augenblick war nicht einfach,es war zwar wirklich Harmlos nach den geschichten die mir bisher zugetragen wurden,er schlief ein und nach 10 Min bekam er noch 3 Spritzen ins Herz,der Atem wurde immer langsamer bis er nach kurzer zeit aufhörte. So hart es klingt ich bin etwas erleichert,aber der schmerz besteht weiterhin und ist allgegenwärtig. Im Dunkeln sehe ich ihn ich rieche ihn und höre ihn immer wieder und meine kleine Hündin sucht ihn immer.
Es ist hart aber vielleicht auch besser für Ihn gewesen.Obwohl mir das mit dem gedanken abfinden sehr schwer fällt. Er wird morgen eingeäschert. Er fehlt mir wirklich sehr sehr doll,aber bei dem gedanken das er jetzt da ist wo es ihm besser geht er nicht krank ist und spielend über wiesen läuft wird es etwas besser...
Aber es tut trotzdem weh,zu hasue halte ich es kaum aus,versuche mich abzulenken,aber irgendwann muß man ja mal nach hause und das ist dann die schwierigste Zeit des Tages...
Im dem Sinne möchte ich mich nochmal von ihm veraschieden,
,,Du fehlst mir Peppy und in unseren Herzen wirst du ewig weiter Leben bis wir uns eines Tages wieder sehen"