Noch einmal zurück zur Ausgangsfrage.
Wir haben unsren Labradoodle (Paul), wie auch Konga, von Frau Becker aus Remagen. Wir können von unserem kleinen Wonneproppen nur gutes berichten. Bilder von ihm sind unter Galerie zu finden.
Warum haben wir einen Labradoodle genommen und auch ziemlich viel Geld dafür bezahlt:
Mein Bruder hat seit Kindestagen eine sehr starke Hundehaarallergie, mit schweren Asthmaanfällen bis hin zu akkuten Erstickungserscheinungen. Ich kann mich nicht erinnern wie oft wir früher in der Nacht den Notarzt geholt haben. Bei ihm reichte schon, wenn er in einem Raum war in dem mal ein Hund war, also nicht ständig dort lebte. Er merkte es sofort. Nach einer Desensibilisierung wurde es nicht entscheident besser. Mittlerweile ist er 40 Jahre alt und hat gelernt Hunden aus dem Weg zu gehen, bzw. hat sein Inhalationsgerät dabei.
Unser größter Wunsch war immer einen Hund zu haben, nach vielen Recherchen sind wir auf den Labradoodle gestoßen. Mein Bruder war von Beginn an bei der Findungsphase dabei. Er hat diverse Haarproben im Vorfeld getestet.
Paul ist jetzt zwei Wochen bei uns und mein Bruder war häufig zu Besuch, spielte bewußt mit dem Hund und war lange mit ihm zusammen in einem Zimmer.

Die gute Nachricht, er hat keinen Husten bekommen, noch nicht mal ansatzweise, einzig ein weing Juckreiz, aber nicht der Rede wert.
Wir ALLE sind rundum glücklich damit und da ist es uns völlig egal, dass Paul ein Mischling ist, vielleicht ein Modehund oder was sonst hier noch geschrieben wurde.
Vom Wesen her ist er eine Wucht, eben ein Wonneproppen.
Grüße von SKK und PAUL