was ich benutze hängt vom pferd ab:
bei meinem: gebiss generell nur doppelbruch, ab udn zu gerte auf dem platz bzw. sporen zum seitengänge üben, je nachdem. ich finde KEIN hilfsmittel sollte immer verwendet werden, sonst sollte man über seine art zu reiten nachdenken.
zu trainings bzw übungszwecken ok, aber eben nicht für immer. ich reit auch oft gebisslos, auch im gelände usw. kommt halt drauf an was man grad machen will.
@ bela: zur sporenaussage: wenn man keine ahnung hat, einfach mal usw usw usw
ich reit durchaus mit sporen, wenn ich mit nem pferd (also nicht unbedingt meins) seitengänge ode sowas übe. grad bei traversalen ists verdammt nützlich, aber eben auch nur beim üben. reiten mit sporen setzt vorraus, das man so nen ruhiges bein hat, dass sie sporen nur ans pferd kommen, wenn sies auch sollen. gescheite rädchensporen sind fürs pferd u.u. angenehmer, weil sie abrollen (ich red von englischen mit nromalem rädchen). kurz ist nicht immer stumpf.
sporen sind niemals zum treiben, ansonsten werden sie falsch verwenden. auch ne gerte ist hilfreich als begrenzung wenn man nem pferd schenkleweichen beibringt, frei, also nicht an der bande entlang.
wenn ich ne turniervorbereitung mit nem m-dressur pferd mach MUSS ich mit kandarre reiten, weils m auf trense nunmal nicht gibt.
schwarze schafe gibts überall. wer vrmutlich reittechnisch nicht in der lage wäre diese dinge sinnvoll einzusetzen sollte sich kein urteil über diejenigen erlauben, die dazu in der lage sind.