- Wohin mit dem Hund beim Umzug?! Beitrag #21
Geromina
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Ich persönlich würde Nils nicht in ein fremdes Bad sperren, das er nicht kennt. :eusa_think: Er würde von draußen die Geräusche hören, nicht wissen, was los ist und einen Aufstand machen - nein, keinen Aufstand, er jammert höchstens und leidet dann still vor sich hin :eusa_eh:
Zumindest Nils will immer wissen was los ist und geht die Wände hoch, wenn er was hört im Nebenraum und nicht dabei sein kann. Mittendrin geht es ihm am besten.
Als wir umgezogen sind, hatte er sein Körbchen in der Küche, so dass er alles sehen konnte, vor allem wusste, was los ist. Er lag auch tatsächlich die ganze Zeit lieb da drin, ließ sich von den Möbelpackern kraulen und überwachte alles.
Das soll jetzt auf keinen Fall heißen, dass du es genauso machen sollst!!! Um Gottes Willen - mit zwei Hunden und ich kenne sie ja auch nicht, ob das überhaupt ginge.
Nür würde ich halt bedenken: Sie sind fremd an dem Ort und können hören, dass vor der Tür etwas los ist bzw. ihr dort seid. Es könnte ja sein, dass sie Terz machen und zu euch wollen?
Ich persönlich würde sie jemandem geben - vllt Oma oder so, der nicht mithilft und sie in der Zeit betreut. Das erspart schon eine Menge Stress, denke ich.
Zumindest Nils will immer wissen was los ist und geht die Wände hoch, wenn er was hört im Nebenraum und nicht dabei sein kann. Mittendrin geht es ihm am besten.
Als wir umgezogen sind, hatte er sein Körbchen in der Küche, so dass er alles sehen konnte, vor allem wusste, was los ist. Er lag auch tatsächlich die ganze Zeit lieb da drin, ließ sich von den Möbelpackern kraulen und überwachte alles.
Das soll jetzt auf keinen Fall heißen, dass du es genauso machen sollst!!! Um Gottes Willen - mit zwei Hunden und ich kenne sie ja auch nicht, ob das überhaupt ginge.
Nür würde ich halt bedenken: Sie sind fremd an dem Ort und können hören, dass vor der Tür etwas los ist bzw. ihr dort seid. Es könnte ja sein, dass sie Terz machen und zu euch wollen?
Ich persönlich würde sie jemandem geben - vllt Oma oder so, der nicht mithilft und sie in der Zeit betreut. Das erspart schon eine Menge Stress, denke ich.