Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hier langsam unbeliebt mache....:uups:
Nein, das ist doch Quatsch

, hier macht sich doch niemand unbeliebt, nur weil er seine Meinung sagt, dafür ist das Forum doch schließlich da
Also mal zu der Info aus deinem Link, was da über rohen Fisch steht stimmt, deswegen sollte es auch nur einmal die Woche Fisch geben.
Fisch enthält aber auch z.B. Omega-3 Fettsäuren die sehr gesund sind und es gehört einfach mit auf einen ausgewogenen Barf-Plan.
Dann nochmal zu den Knochen und Gräten,da ging es mir wie Briana, ich habe auch immer von klein auf gelerntdas man kein Huhn geben darf. Fische (ganz und roh) haben unsere Tiere allerdings immer bekommen als ich klein war (mein Vater war Fischer

).
Dann habe ich mich mit dem Barfen beschäftigt und gelernt, das auch Hühnerknochen ungefährlich sind, wenn man sie roh gibt und sie (bestenfalls) von jungen Hühnern kommen.
Denn Tatsache ist, das Knochen nur splittern wenn sie gekocht werden.
Wilde Karnivoren wie etwa Füchse ernähren sich zu auch von Geflügel, trotzdem zerstechen die sich nicht den Magen und Darm
Der Knochenkot ist schon ein größeres Problem, wenn man seinen Hund auf Barf umstellt sollte man auch erst nach einiger Zeit mit Knochen anfangen, da die meisten Hunde durch jahrelange TroFu Fütterung einfach nicht genügend Bakterien im Darm haben um auch Knochen zu verdauen.
Die Darmflora erholt sich aber mit der Zeit und dann kann der Hund auch problemlos Knochen fressen.
Junge Knochen sind leichter verdaulich (Kalb oder Brathähnchen) ich habe bei Ringo jetzt langsam angefangen mit Huhn und Kälberschlund und es gab keine Probleme mit Verstopfung

Knochen gehören auch zu einer ausgewogenen Ernährung beim Barfen da sie ein wichtiger Kalziumlieferant sind und die Zähne vom Zahnstein berfreien und man sollte (wenn möglich) nicht darauf verzichten.
Nein ich barfe nicht, meine Hundemaus bekommt spezielles Herzfutter, da sie sonst Durchfall ohne Ende und zusätzlich mit vielen Medies vollgestopft werden müsste.
Wie hast du deine Süße denn vor dem Herzfutter ernährt und was ist jetzt in dem Spezialfutter?
Ich habe mich jetzt intensiv mit den Inhaltsstoffen von Hundefuttern beschäftigt (eigentlich weil ich für Ringo mal eine bessere Sorte probieren wollte) und habe dabei den Eindruck gewonnen, das die Futterindustrie zum Teil das Blaue vom Himmel lügt um ihren (sorry, ich kann nicht anders) Müll zu verkaufen.
Gerade bei einigen Spezialfuttern für Hunde mit Futtermittelallergie (welch Ironie, (Trocken-) Futter für Hunde die ein Allergie durch Trockenfutter bekommen haben) war ich wirklich entsetzt was da so drinn war (kein Fleisch, nur noch Reis und Zuckerrübenabfälle

)
Womit ich nicht sagen will, das alles TroFu schlecht ist, aber ich finde es kann mit Rohfütterung nicht mithalten.
Klar, wir könnten uns auch ausschließlich von Fertiggerichten ernähren, aber was frisches ist halt gesünder, warum sollte das bei Hunden anders sein?
Oh, ich fange schon wieder an, mich zu verquatschen (und werde dabei OT), und es wird wieder ein Roman, aber mir liegt das Thema im Moment wirklich sehr am Herzen (wahrscheinlich habt ihr schon meine anderen Pro-Barf-Predigt-Beiträge gelesen und ich fange schon an euch auf den Wecker zu gehen damit :uups
