- Brauche euren Rat Beitrag #1
C
Caldonazzi
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Hallo erst einmal. Ich habe mich eben bei euch angemeldet weil ich einen Rat brauche.
Ich habe seit dem 6.8.2008 einen kastrierten Kater aufgenommen. Er sollte ins Tierheim aber aber da wäre er ganz sicher eingegangen. Er war nur noch Haut und Knochen, hatte Angst vor allem und besonders vor anderen Katzen. Die Vorbesitzerin hat den armen Kerl über Monate dem Terror zu Hause ausgesetzt. Er hat nur noch letargisch unterm Schrank gehockt. Die andere Katze hat ihn blutig gekratzt und ihr schien das egal zu sein. Nach einer Trennung hat die Frau mit den beiden Katzen in einer 34 qm Wohnung gewohnt. Ein Bekannter hat ihr den Kater weggenommen und so kam er dann zu mir.
Charly dürfte ca. 1,5 Jahre alt sein und mit viel Geduld durfte ich ihn nach Wochen anfassen. Er ist super ängstlich aber mich und meinen Freund mag er. er schnurrt mittlerweile und wirft sich vor unsere Füße, und rollt übern Boden. Leider hat er vor Spielzeug noch Angst. Genauso vor Fremden und fremden Geräuschen. Neulich saß er am Fenster und ein quitschendes Ratt fuhr am Fenster vorbei - da war er drei Stunden hinterm Sofa verschwunden. Wenn wir Jacke und Schuhe anhaben verschwindet er auch sofort. Wenn wir versuchen mit ihm rauszugehen fängt er an zu zittern und zu schreien. Er will wieder rein.
Er fixiert sich nur auf uns und da haben wir das Problem. Er mag nicht alleine sein. Selbst wenn wir nur für zwei Stunden einkaufen gehen fängt er an sich sein Fell am Hinterbein auszureißen. Aber es lässt sich nicht vermeiden, dass er allein bleibt weil ich auch Berufstätig bin und mein Freund ist zwar viel aber nicht immer bei mir.Seit drei Wochen bekommt er Homeopatische Kügelchen und Salbe auf die Kahlenstellen aber es wird eher schlimmer als besser.
Ich möchte es Charly nicht wieder antun sich wieder an eine andere Umgebung und fremde Persoen zu gewöhnen. Aber so geht es einfach nicht weiter.
Ich habe meine Tierärztin gefragt, ob ich nicht doch eine zweite Katze holen soll, damit er nicht alleine ist. Wobei ich sagen muss, dass ich selber auch nur eine 43 qm große Wohnung habe. Meine Tierärztin riet mir davon ab. Sie sagte, dass das zu viel Streß für den Kleinen ist, weil er damit seine schlechten Erfahrungen gemacht hat.
Dann habe ich bei diversen Tierheimen angerufen und bin dortgewesen aber die Meinungen gingen da auch sehr ausenander. Mal sollte ich weiter abwarten und nichts tun. Dann eine Katze anschaffe. Aber da schieden sich die Geister eine alte ruhige ein Welpe oder eine im gleichen Alter. Wieder andere haben mir einen kleinen Hund empfohlen, weil er keine Hunde kennt. Die Hunde meine Eltern haben damals auch immer mit Katzen im Korb geschlafen daher weiß ich, dass die Vergesellschaftung generell schon möglich ist. In meiner Wohnung darf ich auch einen kleinen hund bis 40 cm haben. Aber ich bin mir einfach unsicher was für Charly das Beste ist.
Ich hoffe ihr könnt mir einen Rat geben. Noch den hinweis, ich arbeite Vollzeit. Bin also 9 Stunden aus dem Haus. Mein Freund ist noch Arbeitssuchend aber so wie es aussieht wohl ab nächsten Monat nicht mehr.
Die Aussage, einfach austesten und wenns nicht klappt einfach das Tier zurückbringen finde ich einfach schrecklich. Tiere sind doch keine Gegenstände.
Vielen vielen Dank für eure Meinugen, Ratschläge, Tipps und vielleicht sogar Erfahrungsberichte.
VG, Steffi
Ich habe seit dem 6.8.2008 einen kastrierten Kater aufgenommen. Er sollte ins Tierheim aber aber da wäre er ganz sicher eingegangen. Er war nur noch Haut und Knochen, hatte Angst vor allem und besonders vor anderen Katzen. Die Vorbesitzerin hat den armen Kerl über Monate dem Terror zu Hause ausgesetzt. Er hat nur noch letargisch unterm Schrank gehockt. Die andere Katze hat ihn blutig gekratzt und ihr schien das egal zu sein. Nach einer Trennung hat die Frau mit den beiden Katzen in einer 34 qm Wohnung gewohnt. Ein Bekannter hat ihr den Kater weggenommen und so kam er dann zu mir.
Charly dürfte ca. 1,5 Jahre alt sein und mit viel Geduld durfte ich ihn nach Wochen anfassen. Er ist super ängstlich aber mich und meinen Freund mag er. er schnurrt mittlerweile und wirft sich vor unsere Füße, und rollt übern Boden. Leider hat er vor Spielzeug noch Angst. Genauso vor Fremden und fremden Geräuschen. Neulich saß er am Fenster und ein quitschendes Ratt fuhr am Fenster vorbei - da war er drei Stunden hinterm Sofa verschwunden. Wenn wir Jacke und Schuhe anhaben verschwindet er auch sofort. Wenn wir versuchen mit ihm rauszugehen fängt er an zu zittern und zu schreien. Er will wieder rein.
Er fixiert sich nur auf uns und da haben wir das Problem. Er mag nicht alleine sein. Selbst wenn wir nur für zwei Stunden einkaufen gehen fängt er an sich sein Fell am Hinterbein auszureißen. Aber es lässt sich nicht vermeiden, dass er allein bleibt weil ich auch Berufstätig bin und mein Freund ist zwar viel aber nicht immer bei mir.Seit drei Wochen bekommt er Homeopatische Kügelchen und Salbe auf die Kahlenstellen aber es wird eher schlimmer als besser.
Ich möchte es Charly nicht wieder antun sich wieder an eine andere Umgebung und fremde Persoen zu gewöhnen. Aber so geht es einfach nicht weiter.
Ich habe meine Tierärztin gefragt, ob ich nicht doch eine zweite Katze holen soll, damit er nicht alleine ist. Wobei ich sagen muss, dass ich selber auch nur eine 43 qm große Wohnung habe. Meine Tierärztin riet mir davon ab. Sie sagte, dass das zu viel Streß für den Kleinen ist, weil er damit seine schlechten Erfahrungen gemacht hat.
Dann habe ich bei diversen Tierheimen angerufen und bin dortgewesen aber die Meinungen gingen da auch sehr ausenander. Mal sollte ich weiter abwarten und nichts tun. Dann eine Katze anschaffe. Aber da schieden sich die Geister eine alte ruhige ein Welpe oder eine im gleichen Alter. Wieder andere haben mir einen kleinen Hund empfohlen, weil er keine Hunde kennt. Die Hunde meine Eltern haben damals auch immer mit Katzen im Korb geschlafen daher weiß ich, dass die Vergesellschaftung generell schon möglich ist. In meiner Wohnung darf ich auch einen kleinen hund bis 40 cm haben. Aber ich bin mir einfach unsicher was für Charly das Beste ist.
Ich hoffe ihr könnt mir einen Rat geben. Noch den hinweis, ich arbeite Vollzeit. Bin also 9 Stunden aus dem Haus. Mein Freund ist noch Arbeitssuchend aber so wie es aussieht wohl ab nächsten Monat nicht mehr.
Die Aussage, einfach austesten und wenns nicht klappt einfach das Tier zurückbringen finde ich einfach schrecklich. Tiere sind doch keine Gegenstände.
Vielen vielen Dank für eure Meinugen, Ratschläge, Tipps und vielleicht sogar Erfahrungsberichte.
VG, Steffi