- Immer nur die Fresserei im Kopf Beitrag #1
S
sally2008
- Beiträge
- 13
- Reaktionspunkte
- 0
hallo,
habe mich hier angemeldet weil ich ein problem mit meiner rottihündin habe was unser zusammen leben doch sehr belastet.
und zwar geht es um ihre gier auf fressbares!
sie lebte bis vor 5 monaten in einem sehr grossen rudel wo futterneid und betteln wohl gang und gebe war.
das betteln hier zu hause habe ich schon am ersten tag strickt abgestellt. das darf sie einfach nicht.
ist wer zu besuch und es wird was gegessen sieht sie den fremdling eindringlich, erwartungsvoll an, bis ich sie schicke.
sind wir wo zu besuch, geht sie dort erstmal auf futtersuche, lebt dort ein hund wird sie sofort raufert (also sie böbelt, knurrt und sucht dabei).
steht wo ne futterschüssel rum, fährt sie drauf hin und schlingt das ganze ohne zu kauen in sich runter, nur das kein anderer was kriegt.
somit können wir nur noch mit angelegten maulkorb auf besuch gehen wenn wo haustiere sind.
die morgentliche runde gestaltet sich momentan auch als eher schwierig, sie bekommt bei mir morgens ihr futter, das heisst sie beeilt sich draussen extrem und wenn wir ihr zu lange gehen haut sie auch ab und läuft heimwerts. war bereits 2 mal schon so
an der haustür finde ich sie dann wo sie hofft das die tür aufgeht, natürlich gehe ich mit ihr dann nicht rauf, sondern gehe die runde dann wieder genauso nochmal, aber leider geht sie nicht gassi wenn sie an der leine ist:roll:
habe mal den tipp bekommen sie nur alle 2 tage zu füttern um das einzudämmen das sie immer gleich was kriegt. ich muss sagen es hat eigentlich geholfen, aber sie nimmt mir dadurch sehr ab. also gebe ich ihr momentan drei tage durch das futter den vierten tag gibts nix.
aber seither ist es wieder so extrem.
kauknochen usw. kann man ihr gar nicht geben, bekommt sie den einmal glaubt sie das sie bei jeden mal aufstehen was kriegt.
wie dämme ich das ein????
sie nervt extrem damit.
wie schraube ich die bedeutung von futter runter???
lg
habe mich hier angemeldet weil ich ein problem mit meiner rottihündin habe was unser zusammen leben doch sehr belastet.
und zwar geht es um ihre gier auf fressbares!
sie lebte bis vor 5 monaten in einem sehr grossen rudel wo futterneid und betteln wohl gang und gebe war.
das betteln hier zu hause habe ich schon am ersten tag strickt abgestellt. das darf sie einfach nicht.
ist wer zu besuch und es wird was gegessen sieht sie den fremdling eindringlich, erwartungsvoll an, bis ich sie schicke.
sind wir wo zu besuch, geht sie dort erstmal auf futtersuche, lebt dort ein hund wird sie sofort raufert (also sie böbelt, knurrt und sucht dabei).
steht wo ne futterschüssel rum, fährt sie drauf hin und schlingt das ganze ohne zu kauen in sich runter, nur das kein anderer was kriegt.
somit können wir nur noch mit angelegten maulkorb auf besuch gehen wenn wo haustiere sind.
die morgentliche runde gestaltet sich momentan auch als eher schwierig, sie bekommt bei mir morgens ihr futter, das heisst sie beeilt sich draussen extrem und wenn wir ihr zu lange gehen haut sie auch ab und läuft heimwerts. war bereits 2 mal schon so
an der haustür finde ich sie dann wo sie hofft das die tür aufgeht, natürlich gehe ich mit ihr dann nicht rauf, sondern gehe die runde dann wieder genauso nochmal, aber leider geht sie nicht gassi wenn sie an der leine ist:roll:
habe mal den tipp bekommen sie nur alle 2 tage zu füttern um das einzudämmen das sie immer gleich was kriegt. ich muss sagen es hat eigentlich geholfen, aber sie nimmt mir dadurch sehr ab. also gebe ich ihr momentan drei tage durch das futter den vierten tag gibts nix.
aber seither ist es wieder so extrem.
kauknochen usw. kann man ihr gar nicht geben, bekommt sie den einmal glaubt sie das sie bei jeden mal aufstehen was kriegt.
wie dämme ich das ein????
sie nervt extrem damit.
wie schraube ich die bedeutung von futter runter???
lg