- Kater Notfall aufgenommen Probleme Beitrag #1
K
kurti
- Beiträge
- 9
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo zusammen
,
schön das es so ein Forum gibt.
Es ist eine etwas längere Geschichte, trotzdem versuche ich mich kurz zu fassen. Eine Freundin und Ihr erwachsener Sohn haben sich entschieden sich eine Katze zu zulegen.
Da wir selbst vor 16 Jahren durch Zufall eine Katze aus Spanien mitgenommen haben , haben wir also Kaztenerfahrung. Wir begaben uns also für meine Freundin auf die Suche nach einem geeingneten Kätzchen.
Wie es der Zufall will landen wir bei einer Tierschützerin, sie sprach von einem 6 jährigen Karter der sein Frauchen verloren hat. Eine Nachbarin nahm ihn dann kurzfrisitg auf, deren Katze fand das aber nicht toll und vermöbelte ihn
.
Somit landete er dann bei dieser Tierschützerin( Er war dann etwa eine Woche bei ihr und laut ihrer Aussage sehr sauber und er würde troz seiner Männlichkeit nicht riechen). Da er nicht kastreirt ist wollte sie mit ihm zum TA und dies noch machen lassen. Der TA aber stellte fest das der Kater mindestens 10 Jahre alt ist und dann eine Kastration ungern vorgenommen wird, leuchtet mir ein, wegen Narkose usw...
Der Kater konnte in seinem eigentlichen zu Hasue raus und rein wie er wollte ( Katzenklappen) usw. ein echtes Luxusleben eben.
Also zwischenzeitlich wohnt der Kater nun seit 2 1/2 Wochen bei meiner Freundin und Ihrem Sohn. Sie geben sich viel Mühe um Ihm das Leben angenehm zu machen. In der ersten Woche war auch alles prima, wenn man den ganzen Stress den er hatte durch die rumreicherei und den Verlust seines Frauchens bedenkt.
Nun haben wir ihm auch schon eine Katzentreppe gebaut damit er langsam daran geöwhnt wird seine neue Umgebung über den Balkon ( Erdgeschoss) zu erkunden.
Nun zu seinem Charakter: er ist ein recht unerschrockener gestandener Kater, fasst schnell vertrauen und ist auch sehr verschmust. Allerdings hat er natürlich- sonst würde ich nicht schreiben- auch einige Macken. In der 2. Woche fing es dann langsam an. Er pinkelt auf die Fensterbänke, vor die Balkontür, vor die Eingangstür und auf das Sofa, das direkt am Fenster steht. Auch ein Handy musste schon daran glauben, das auf der Fensterbank lag. Mein Vorschlag ist eine sofortige Kastration, die der Tierarzt aber ablehnt da er eben schon etwas älter ist. Man merkt, dass er leidet und am meisten seine Freiheit vermisst, nun gehen wir mit ihm raus und üben das rausgehen, vorallem den Weg zurück über die Katzenleiter. So ein Leben wie mit Katzenklappe kann meine Freundin ihm nicht bieten, man kann ja nicht ständig die Balkontür offen lassen ( Kälte und unliebsame Besucher). Meine Frage kann das zu einem Happy End führen oder sollte man lieber gleich versuchen im sein Traumzuhause zu beschaffen. Er ist eigentlich ein ganz süßer aber die Pinkelei geht gar nicht, die typischen Fragen zum Thema Katzenklo sind alle ausprobiert worden ( Streu, Standort usw.) Er hat noch eine Macke und zwar wenn es um das Menschenessen geht, er hat neulich als sein neues Frauchen mit einem Teller Fischstäbchen an ihm vorbeigelaufen ist, nicht lange gefackelt und mal kurz aber kräftig in die Waden gekratzt. Auch sonst ist ein friedliches Essen kaum mehr möglich, er ist nicht dick, wohl kräftig ( eben ein Kater) aber frisst bis der Arzt kommt wenn man es zulassen würde. Eine weiter Eigenschaft ist das er sich seinen Platz auf dem Tisch ausgesucht hat, er liegt ständig darauf, der wird auch als Brücke zur Fensterbank genutzt.
Hat vielleicht jemand einen Tip? Denn das Pinkeln und Kratzen geht ja überhaupt nicht. Wir selbst sind wohl von unserer Mieze verwöhnt, die ist so brav und diese Probleme hatten wir nie, eben ein Goldstück und mit ihren 16 Jahren putzmunter, also haben wir wohl alles richtig gemacht:clap::lol:.
Eigentlich war geplant den Kater erst etwa nach einer Eingewöhnungszeit von 4- 6 Wochen nach draussen zu lassen, aber die Umstände verlangen es einfach, dass wir damit schon jetzt begonnen haben. Er hat ja auch viel durchgemacht und seine Freiheit vermisst er wohl am meisten, was er auch vor den Türen und Fenstern mit einem kläglichen jammern und dieser Pinkelei kund tut :004:. Gesundheitlich wurde er von einem TA schon untersucht alles ok, wie kann man ihm deutlich machen das er wohl raus darf aber eben nicht immer und nicht nachts, er hat ein trübes Auge und kennt ja seine Umgebung auch noch nicht. Aber er leidet durch den Freiheitsentzug, wir alle können das gut verstehen, aber diesen gewohnten Luxus können wir ihm nun mal nicht bieten. Das er mit Katzenklappen so verwöhnt ist haben wir auch erst erfahren, als die Probleme anfingen, sonst hätten wir wohl gleich gesagt, das wir ihm das nicht bieten können.
Nun ist er aber da und wir haben ihn ja auch schon alle ins Herz geschlossen, aber ein Dauerzustand ist das nicht. Man ist ja auch sauer wenn es nach Kater riecht und auch wenn man ihn nicht straft oder schimpft merken die Tiere ja doch den eigenen Unmut über den Zusatnd.
Ist für eine angestrebte Symbiose ja auch nicht förderlich.
Wie gesagt, Katzenerfahrung haben wir und die naheliegensten Dinge auch sofort ausprobiert. Es wäre schön wenn der Kater bleiben könnte und man ihm ein letztes zu Hause bieten könnte. Allerdings nicht um jeden Preis.
Wir würden uns sehr über brauchbare Tips freuen.
Wir wünschen einen guten Rutsch und viel Glück für alle Samtpfoten und Ihre Besitzer
schön das es so ein Forum gibt.
Es ist eine etwas längere Geschichte, trotzdem versuche ich mich kurz zu fassen. Eine Freundin und Ihr erwachsener Sohn haben sich entschieden sich eine Katze zu zulegen.
Da wir selbst vor 16 Jahren durch Zufall eine Katze aus Spanien mitgenommen haben , haben wir also Kaztenerfahrung. Wir begaben uns also für meine Freundin auf die Suche nach einem geeingneten Kätzchen.
Wie es der Zufall will landen wir bei einer Tierschützerin, sie sprach von einem 6 jährigen Karter der sein Frauchen verloren hat. Eine Nachbarin nahm ihn dann kurzfrisitg auf, deren Katze fand das aber nicht toll und vermöbelte ihn
Somit landete er dann bei dieser Tierschützerin( Er war dann etwa eine Woche bei ihr und laut ihrer Aussage sehr sauber und er würde troz seiner Männlichkeit nicht riechen). Da er nicht kastreirt ist wollte sie mit ihm zum TA und dies noch machen lassen. Der TA aber stellte fest das der Kater mindestens 10 Jahre alt ist und dann eine Kastration ungern vorgenommen wird, leuchtet mir ein, wegen Narkose usw...
Der Kater konnte in seinem eigentlichen zu Hasue raus und rein wie er wollte ( Katzenklappen) usw. ein echtes Luxusleben eben.
Also zwischenzeitlich wohnt der Kater nun seit 2 1/2 Wochen bei meiner Freundin und Ihrem Sohn. Sie geben sich viel Mühe um Ihm das Leben angenehm zu machen. In der ersten Woche war auch alles prima, wenn man den ganzen Stress den er hatte durch die rumreicherei und den Verlust seines Frauchens bedenkt.
Nun haben wir ihm auch schon eine Katzentreppe gebaut damit er langsam daran geöwhnt wird seine neue Umgebung über den Balkon ( Erdgeschoss) zu erkunden.
Nun zu seinem Charakter: er ist ein recht unerschrockener gestandener Kater, fasst schnell vertrauen und ist auch sehr verschmust. Allerdings hat er natürlich- sonst würde ich nicht schreiben- auch einige Macken. In der 2. Woche fing es dann langsam an. Er pinkelt auf die Fensterbänke, vor die Balkontür, vor die Eingangstür und auf das Sofa, das direkt am Fenster steht. Auch ein Handy musste schon daran glauben, das auf der Fensterbank lag. Mein Vorschlag ist eine sofortige Kastration, die der Tierarzt aber ablehnt da er eben schon etwas älter ist. Man merkt, dass er leidet und am meisten seine Freiheit vermisst, nun gehen wir mit ihm raus und üben das rausgehen, vorallem den Weg zurück über die Katzenleiter. So ein Leben wie mit Katzenklappe kann meine Freundin ihm nicht bieten, man kann ja nicht ständig die Balkontür offen lassen ( Kälte und unliebsame Besucher). Meine Frage kann das zu einem Happy End führen oder sollte man lieber gleich versuchen im sein Traumzuhause zu beschaffen. Er ist eigentlich ein ganz süßer aber die Pinkelei geht gar nicht, die typischen Fragen zum Thema Katzenklo sind alle ausprobiert worden ( Streu, Standort usw.) Er hat noch eine Macke und zwar wenn es um das Menschenessen geht, er hat neulich als sein neues Frauchen mit einem Teller Fischstäbchen an ihm vorbeigelaufen ist, nicht lange gefackelt und mal kurz aber kräftig in die Waden gekratzt. Auch sonst ist ein friedliches Essen kaum mehr möglich, er ist nicht dick, wohl kräftig ( eben ein Kater) aber frisst bis der Arzt kommt wenn man es zulassen würde. Eine weiter Eigenschaft ist das er sich seinen Platz auf dem Tisch ausgesucht hat, er liegt ständig darauf, der wird auch als Brücke zur Fensterbank genutzt.
Hat vielleicht jemand einen Tip? Denn das Pinkeln und Kratzen geht ja überhaupt nicht. Wir selbst sind wohl von unserer Mieze verwöhnt, die ist so brav und diese Probleme hatten wir nie, eben ein Goldstück und mit ihren 16 Jahren putzmunter, also haben wir wohl alles richtig gemacht:clap::lol:.
Eigentlich war geplant den Kater erst etwa nach einer Eingewöhnungszeit von 4- 6 Wochen nach draussen zu lassen, aber die Umstände verlangen es einfach, dass wir damit schon jetzt begonnen haben. Er hat ja auch viel durchgemacht und seine Freiheit vermisst er wohl am meisten, was er auch vor den Türen und Fenstern mit einem kläglichen jammern und dieser Pinkelei kund tut :004:. Gesundheitlich wurde er von einem TA schon untersucht alles ok, wie kann man ihm deutlich machen das er wohl raus darf aber eben nicht immer und nicht nachts, er hat ein trübes Auge und kennt ja seine Umgebung auch noch nicht. Aber er leidet durch den Freiheitsentzug, wir alle können das gut verstehen, aber diesen gewohnten Luxus können wir ihm nun mal nicht bieten. Das er mit Katzenklappen so verwöhnt ist haben wir auch erst erfahren, als die Probleme anfingen, sonst hätten wir wohl gleich gesagt, das wir ihm das nicht bieten können.
Nun ist er aber da und wir haben ihn ja auch schon alle ins Herz geschlossen, aber ein Dauerzustand ist das nicht. Man ist ja auch sauer wenn es nach Kater riecht und auch wenn man ihn nicht straft oder schimpft merken die Tiere ja doch den eigenen Unmut über den Zusatnd.
Ist für eine angestrebte Symbiose ja auch nicht förderlich.
Wie gesagt, Katzenerfahrung haben wir und die naheliegensten Dinge auch sofort ausprobiert. Es wäre schön wenn der Kater bleiben könnte und man ihm ein letztes zu Hause bieten könnte. Allerdings nicht um jeden Preis.
Wir würden uns sehr über brauchbare Tips freuen.
Wir wünschen einen guten Rutsch und viel Glück für alle Samtpfoten und Ihre Besitzer