Ich bin total verzweifelt

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  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #21


schön gruß die kommt aus nrw und soll laut meines hundecoach gut sein oder dir einen anderen in deiner nähne empfehlen damit du hilfe bekommst.wie kompassqualle schon sagte,ich denke du brauchst n profi der die "sprache" deines hundes in so einer sitouation sieht und bewerten kann.vernidiagnossen hierfür helfen dir denke ich garnicht wirklich.
den hundetrainer der euren hund so behandelt hat,habt ihr den wegen tierqüalerei angezeigt?
weil so arbeitet nie jemand mit nen hund der ahnung hat!!!
lg jezzy und der
"minizoo"


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
jezzy schrieb nach 1 Minute und 51 Sekunden:

übrigens: es gibt die ignorierfunktion wenn ihr nicht klarkommt dann müsst ihr euch nicht mehr sehn und lesen;)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #22
wolfsblut schreibt,
das will ich dir mal sagen
immer fast immer,dreht es sich um rüden!!!!!

ich habe mit 46 jahren meinen ersten Hund bekommen, ich nehme ihm alles aus dem Maul, er knurrt mich nicht an und beisst mich auch nicht und ich habe in der Erzihung unwissentlich auch Fehler gemacht.:?
Wolfsblut schreibt,
die sind nun mal so ausgelegt ist nun mal so,und wer dann den zug verpasst


hättest du mir das vor Jahren gesagt und ich hätte mir keinen Rüden angeschafft für uns kam keine Hündin aber auch nicht in Frage.
Dieser Hund hat mich umgekrämpelt und ich hätte die Erfahrung besser schon Jahre eher gemacht, denn nur wer einmal Angst vor Hunden hatte kennt den persönlichen Stress den ich hinter mir habe.
wolsblut schreibt,
und wenn man da nicht gleich was von anfang an was macht....siehst doch was dabei raus kommt
da hatte ich wohl sechs richtig im Lotto oder:?:
Warum müssen eigentlich immer ( verstecht oder nicht )Vorwürfe gemacht werden, änder diese die traurige Geschichte :?:
Es versteht sich eigentlich auch von selbst das der Hund so gehalten werden muss das er niemanden mehr beist, aber schwarz malen und was wäre wenn,das geht mir zu weit.

Dana sucht Hilfe bei uns.

Auch ich habe gehofft in diesem Forum, Anleitungen und Tipps zu bekommen.

Dana wenn du möchtest nenne ich dir gerne die Hundeschulen in deiner Nähe, kenne sie auch persönlich.

PS. tut mir leid habe da wohl beim Zitieren einen Fehler gemacht, hoffe man kann es jetzt so erkennen.




 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #23
sry, smoothie, aber ich glaube bei dir hackts irgendwie...
bei jedem einzelnen deiner wörter musste ich den kopf schütteln.
Es ist IMMER der Mensch Schuld. Der Hund hat imemr einen Grund für seine Handlungen sei es eine psychiche Störung oder eine Krankheit.
Natürlich muss so ein Hund dann einen Maulkorb tragen aber deine Worte sind echt krass...:evil: da kommt bei mir unverständnis auf

Ich glaub bei dir hackts. :clap:

Natürlich ist IMMER der Menscg Schuld.
Der Mensch bzw. die (Vor-) Besitzer haben es zum Ungeheuer gemacht.

Trotz des menschens Schuld ist dieses Tier ein Hund was Beißt u. ehrlich gesagt würde ich nicht drauf warten bis er mal die Kehle von wem durchgebissen hat u. dann mit dem Finger auf diesen besagten Mensch-Opfer zeign u. sagn du bist selbst Schuld. Haha oder was?

Der Hund hätte beim ersten spätestens 2ten Biss ein Maulkorb tragen u. mal aufn Knacks im Hirn untersucht werden müssen. Punkt.

Wenns dir net passt setzt mich auf de Ig u. gut is. ;)
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #24
Bitte lasst das hier nicht in Streit ausarten, das nützt der Threadstarterin nämlich auch nichts, es dürfte klar sein, dass bei so einem Fall die Hilfe in einem Forum allein nicht ausreichen kann und ein Experte vor Ort herangezogen werden muss.

@Wolfblut: Bitte mäßige deinen Ton und verurteile andere Mitglieder nicht ihres Alters wegen.
Aussagen wie "..dem zeig ich wo der Hammer hängt" oder "Der hat nicht zu beißen" sind ebenfalls nicht sehr hilfreich für den Fragensteller.


ich verurteile nimanden
ich schreibe nur meine meinung
lg


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

wolfsblut schrieb nach 12 Minuten und 13 Sekunden:

Wenn es dich interessiert, wie es zu meinem Hund kam und wie es so gekommen ist, kann ich dir gerne antwort geben aber 1. nicht hier (das wäre zu viel OT, denn es ist nicht in einem Satz zu beschreiben) und 2. urteile nicht über mich, wenn du nicht alles weißt!
Ich denke, dass ich mit meinen 17Jahren einiges mehr über Hunde weiß, als viele ältere Hundebesitzer. ICH mache mir Gedanken, ich informiere mich, ich würde meinen letzten Cent für den Hund geben, ich bin immer auf der Suche nach neuen Übungen, auch wenn Buddy NIEMEHR ein ,,einfacher" Hund wird, aber ich arbeite mit ihm und an ihm!
Und wir haben eine Basis, auf der wir sehr gut miteinander klar kommen und ein tolles Team sind.
Ich verstehe nicht, was das Alter da für eine Rolle spielt.;)
Ich habe meinen Hund seit 4Jahren.




Ich wurde schon mehrfach von meinem HUnd gebissen! Nicht nur leicht geschnappt, sondern krankenhausreif, musste auch genäht werden. Ich denke, ich weiß wovon ich rede!


unglaublich was ich hier lesen muss
das ist doch falsch verstandene tiereliebe
und du schreibst ihr habt ne gute basis,na ja wenn du es meinst
ihr habt keine basis nichts,sonst würde er dich nicht beissen
was ich auch nicht ganz nach vollziehen kann,tut mir leid
jetzt könnt ihr schimpfen wie ihr wollt
warum werden solche hunde nicht erlösst???????
das ist doch falsch verstandene tierliebe,eine grosse gefahr sind solche hunde,unglaublich
kann ich leider nicht verstehen sowas
solche hunde brauchen einen staken führer,der ihn auch zeigt wo der hammer hängt,das tut der leithund auch
ordnen die sich nicht unter dann ist aber schicht in schacht
also denke ich auch mal das er dich nicht als rudelführer sieht,sonst würde er nicht nach dir beissen
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #25
Uijujui, hier gehts aber rund.
Leute jetzt beruhigt euch mal.

Danasaphira, das ist wirklich eine schwierige Sache und von Hier am PC wirklich nicht zu beurteilen. Daras Hinweis mit dem Verdacht auf einen Hirntumor ist wirklich nicht abwegig und eine Kastration würde aus meiner Sicht auch nicht weiter helfen.

Wer meint das so ein Verhalten allein darauf zurückzuführen ist das es sich um einen Rüden handelt der ist gewaltig auf dem Holzweg. Es spielt überhaupt keine Rolle ob Rüde oder Hündin. Wenn man eine Hündin erwischt die zum Leithund geboren ist dann kann die genauso rumzicken.
Das Urteil von dem Tierarzt zeugt für mich eigentlich nur von Hilflosigkeit und Profitgier.
Wenn euch jemand helfen kann dann ein Hundetrainer der auch zu euch nach Hause kommt und das Verhalten eures Hundes genau beobachten kann. Bis die Ursache für das Verhalten eures Hundes geklärt ist sollte er wirklich einen Maulkorb tragen.
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #26
oha das muss man erstmal verdauen...:shock:

zu einigen Kommentaren äußere ich mich jetzt mal nicht, will keinen Stress hier:lol:

einschläfern finde ich erstmal etwas zu krass, versuch noch ein paar Dinge und probiere aus bevor du ganz die Flinte ins Korn wirfst;) Ferndiagnosen zu stellen wäre Schwachsinn da man den Hund live sehen müsste um ihn richtig einzuschätzen. Was ich von ihm gehört habe kommt mir bekannt vor, zwei Freunde haben ein ähnliches Problem.

Das IMMER der Mensch Schuld ist stimmt irgendwie schon...aber irgendwie auch nicht. Wenn der Hund überzüchtet ist (ist ja nicht selten der Fall) sind ja auch quasi wir Menschen Schuld daran. Nicht speziell die die ihn gekauft haben aber allgemein schon.

Das Thema mit Rüden und so habe ich schon in etlichen Foren bequatscht und meine Meinung deutlich Kund getan, das möchte ich hier nicht auch wieder tun da ich mich gerade erst angemeldet habe;)

Viel Glück, ihr schaukelt das schon!
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #27
also 1. mal finde ich es unangebracht sich hier in die Wolle zu bekommen, denn es löst nicht das eigendliche Problem. Wir sind alle Menschen und können ja wohl vernünftig mit einander reden. Wir haben nunmal verschiedene Meinungen aber das heißt nicht gleich das die eine Meinung Falsch und die andere richtig ist.

2. finde ich sollte man Erfahrung nicht vom Alter abhängig machen.es kommt doch immer darauf an wie intensiv man sich mit einem thema beschäftigt. Es gibt auch 45 jährige die vom tuten und blasen keine Ahnung haben;)

So desweiteren finde ich das man diesen Hund nicht als Ungeheuer beschimpfen sollte. Denn dieser Hund ist nicht von Grund auf böse sondern hat ein Problem ob Krankheit oder aber Verhaltensstörung. Ich finde auch nicht das man den Hund auf blauen Dunst einschläfern sollte.

@ Danasaphira: also lass den Hund erstmal untersuchen und schließe einen Tumor o.ä auszuschließen. Sollte es nicht an dem Gesundheitszustand liegen such dir einen guten Hundetrainer, der sich damit gut auskennt und ohne Gewalt arbeitet. Denn Gewalt führt zu gegengewalt. Setz dich damit auseinander den Hund in erfahrene Hände zugeben zum schutz deiner Familie und zum schutz des Hundes. Auch für den Hund ist das beißen eine große psychische belastung. Ich würde auch erstmal einen Maulkorb nehmen, denn ein Hund hat enorme Kraft und es ist nicht vorrausehbar. Schütze euch vor soetwas,lass das Kind nicht in den Brunnen fallen.

lg
Anni
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #28
warum werden solche hunde nicht erlösst???????

solche hunde brauchen einen staken führer,der ihn auch zeigt wo der hammer hängt,das tut der leithund auch
[/quote]



wenn die Hunde die sich so verhalten nur einen starken Führer brauchen dann frag ich dich warum man sie "erlösen" soll??? ist das die erstbeste Lösung?! wenn der Hund nicht so will wie ich dann schläfern wir ihn ein?!?:? DAS ist unglaublich muss ich ganz ehrlich sagen *kopfschüttel*
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #29
Hallo erstmal Danasaphira,

ich habe "gott sei dank" nicht alle beiträge zu ende gelesen, denn manchmal könnte man ein bißchen "gemein werden". Vorallem was das Hundefutter angeht....

Also ich "persönlich" (bevor man mich angreift), sage zuerst, dass das ein super kompliziertes Thema ist, denn man kann sich nur ein Bild machen, und das ist das welches du hier schilderst. Manche sehen Drohgebärden einfach nicht (oder wissen diese nicht zu deuten) dass soll kein Vorwurf sein, aber es ist so.
Mein Tipp wäre: " Hol dir erstmal eine Person nach Hause die einen Hund hat (aus deinem Bekanntekreis vielleicht) und gib ihm die Aufgabe: "welche Signale sendet/zeigt mein Hund die ich persönlich nicht wahrnehme, aber auffällig sind (wie gesagt für einen Aussenstehenden) Glaub mir, wenn ich sage, dass der eigene Besitzer das manchmal nicht wahrnimmt!!!!

Achten sollte man auf alles, vorallem in diesen Situationen! Als der Besitzer des Tieres hört sich das vielleicht verständlich an, aber das ist es nicht, glaubt mir! Ganz Schnell ist mal das wichtigste an der Problematik übersehen und das ist meist nicht viel!!!!!!!

Von Kastration und einschläfern mal ganz abgesehen, dass ist wirklich, bzw. sollte die letzte Instanz sein, sein eigenes Leben zu vereinfachen.
Also bitte handel nicht zu voreilig. Ich sage an dieser Stelle nicht, dass es nicht sein müsste, aber die Hoffnung sollte man definitiv nicht aufgeben und ich persönlich bin der Meinung, dass nur ein Kleiner Fehler seitens "Euch" dahinter steckt...

Ich komme noch mal daraufhin zurück, aber bitte, bitte, bitte macht keinen Fehler.

Wenn ihr Lust habt über das Thema mal Telefonisch zu sprechen, gibt mir kurz bescheid, ich rufe euch gerne zurück um Missverständnisse auszuschliessen und evtl. Fehler zu vermeiden.

Meiner Meinung nach, ist das eine sehr komplizierte Problematik, die Erörtert werden muss.... Also bitte und ein Appell zugleich: "macht es euch nicht zu einfach"
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #30
Hallo,

leider muss ich sagen das das mit dem Tumor schon sein kann, der Hund meiner Freundin hat auch sein Wesen verändert und das kam durch einen Tumor..hat die Tierärztin festgestellt. Als er nach ihrem Enkel geschnappt hat musste man halt gut aufpassen, da er aber zu alt war für eine OP hat man ihm die Zeit noch gegeben die er noch hatte. Man muss dann halt nur vorsichtig sein, aber das weiß man ja dann. Als es nicht mehr ging musste er eingeschläfert werden, aber er war bereits 16 und hatte vorher ein tolles Leben bei ihr.
Die Kopf Untersuchung würde ich auf jedenfall machen lassen.

Nur als kurze Anmerkung...mein Rüde ist leider im November verstorben und 14 Tage später hatte ich meinen neuen Rüden. Ich habe nur gute Erfahrungen mit Rüden gemacht...manche Hündinnen sind mir einfach zu zickig, das brauche ich nicht das sind meine Tochter und ich schon.
Aber man kann sie halt nicht alle über einen Kamm scheren, ich persönlich würde immer als erstes zum Rüden tendieren!

Ich wünsche dir viel Glück und hoffentlich lässt sich das Problem bald lösen

lg mamastrolch
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #31
zu allererst mal,das hat weder was mit rüde noch mit hündin zu tun und zweitens lass ich gleich mal die netten angiftungsbeiträge aussen vor und konzentrier mich mal auf den ersten.:D

definitiv fehler in erziehung und beschÄftigung.
ich glaube ihr müsst von vorn anfangen.zu allererst kein spielzeug rumliegen,keine kauknochen ständig zur verfügung stellen.
futter gibt es nur noch aus einem futterbeutel .
futter wird über den tag verteilt gegeben,gute leistung,gutes benehmen,gibt lecker fresschen.
dann würde ich mir ne schleppleine besorgen und ein geschirr.den futterbeutel draussen als aportierbeutel nutzen und mit hilfe der schleppleine ihm das aportieren beizubringen und quasi auch in gewisser weise zu kontrolieren.
ja thema maulkorb,nen leichten aus leder würde ich da empfehlen und so das man ihn dadurch füttern kann,wobei ich mir bald vorstellen kann,das der hund sich den korb nicht anlegen lässt und vielleicht gleich wieder beisst oder aber ihn sich einmal anlegen lässt,und danach gar kein vertrauen da ist und er vielleicht sogar gleich droht und beisst wenn er das ding sieht.der hund scheint ja definitiv keinen respekt vor euch zu haben.schlafen darf er nur noch auf einem bestimmten platz,wo er abgelegt wird und zur not auch dort angeleint wird.

ALLES POSITIVE WAS ER TUT BELOHNEN !

wenn schon das thema tumor fällt und ihr das untersuchen lasst,wird der TA vermutlich eh erstmal die schilddrüse und die bauchspeicheldrüse untersuchen.kastration hilft durchaus bei einigen,um sie ruhiger zu bekommen,aber hier gehts ja nicht um hyperaktiv oder ähnliches.

achja ,auch auf die gefahr hin das alle schreien:sollten ihr das mit dem füttern so machen,dann lasst ihn auf jedenfall 24 stunden hungern,damit er richtig knast hat und weiss wer hier fürs fressen sorgt.
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #32
@Wolfsblut:

Warum schreibst du nicht auf meine PN zurück?
Ich bin nicht scharf drauf, den Thread zuzumüllen, nur damit es ja in der ,,Öffentlichkeit" ausgetragen wird. Aber privat antwortest du ja nicht - komisch.


unglaublich was ich hier lesen muss

Das ist leider das Einzige, in dem ich dir zustimmen muss. Ich finde es auch unglaublich, was du schreibst!
das ist doch falsch verstandene tiereliebe
und du schreibst ihr habt ne gute basis,na ja wenn du es meinst
ihr habt keine basis nichts,sonst würde er dich nicht beissen

Wer sagt denn, dass er mich beißt?
Du willst ja immer nur die Hälfte hören! Und nur das, was negativ ist.
Er beißt mich nicht. Er hat mich früher, vor 3Jahren, mehrfach gebissen!
Dann haben wir mit einer Hundetrainerin dran gearbeitet!!!!
Wir haben eine sehr gute Basis, ja, da bestehe ich drauf und bin mir auch sehr sicher und komischerweise wurde es mir von jedem Hundetrainer, von jedem anderen Menschen bestätigt.
Buddy ist nicht einfach, das wird er auch nie wieder werden, aber wir kommen klar. Er würde auf andere Hunde gehen wollen - ja. Aber muss sich jeder Hund mit anderen Hunden verstehen?
Er hat wirklcih absolut kein INteresse, er will nicht. Und wenn dann ein Hund seine Individualdistanz unterschreitet, würde Buddy zubeißen. Wobei ich ihn dann ins Kommando nehme (Fuß) und weitergehe. Zudem ist hier überall Leinenpflicht, wenn die Leute alle Hunde haben, ide nicht hören und die sie meinen nicht anleinen zu müssen... :x
jetzt könnt ihr schimpfen wie ihr wollt
warum werden solche hunde nicht erlösst???????

Na komm gucken, mein Hund ist glücklich. Ihm fehlt es an rein gar nichts.
Er ist die pure Lebensfreude selber:D.

das ist doch falsch verstandene tierliebe,eine grosse gefahr sind solche hunde,unglaublich
kann ich leider nicht verstehen sowas

Wenn ,,solche" Hunde in verantwortungsvollen Händen sind, stellen sie absolut keine Gefahr da!
Warum auch?
Kommt mir jemand entgegen rufe ich meinen Hund ran, lasse ihn sitzen oder leine ihn an und gehe weiter.
DIE Menschen, die einen ach so lieben Hund haben, die könnt eihc manchmal....... die machen sich oftmals kaum Gedanken. Jogger, Kinder, ältere Leute, macht doch nichts mein Hund tut ja nichts, den kann ich laufen lassen.:?
Für sowas habe ich kein Verständnis.
Ich mache mir sehr viele Gedanken und gehe verantwortungsvoll mit Hund und Problematik um. Sonst wäre ich doch sicher schon längst auffällig geworden und hätte zig Anzeigen am Hals, mal drüber nachgedacht?
Habe ich aber nicht, weil ich es nie dazu habe kommen lassen, dass was passierte.;)

Der Mann meiner Hundetrainerin in meiner Hundeschule, der ist auch Hundetrainer, sie sind beide zusammen selbstständih eben in der HuSchu. Er ist dazu noch staatlicher Wesenstester. Er kennt Buddy - er weiß, wie er tickt.
Würde er mich so mit ihm rumlaufen lassen, wenn eine Gefahr bestehen würde?
NEIN!

solche hunde brauchen einen staken führer,der ihn auch zeigt wo der hammer hängt

Das hat mein Hund! Nicht nur solche Hunde brauchen einen starken Führer, ich finde, das braucht jeder Hund! Bei einigen werden zwar keine Probleme auftauchen, aber dennoch.

Und nur wiel mein Hund mich gebissen hat, heißt esj a noch lange nicht, dass er es noch tut. Das letzt Mal müsste um die 3Jahre her sein!
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #33
@ Kiki: ich muss dir ehrlich sagen das ich es ein bisschen unfair finde was du machst. Es geht hier um Danasaphiras Problem und NICHT um Buddy oder dein Problem mit Wolfsblut. Klärt das persönlich. Aber Wolfsblut scheint kein Interesse daran zu haben also lass es gut sein. Hauptsache ist doch das du mit deinem Hund klar kommst und dann kann es dir egal sien was andere sagen. Fakt ist aber das andere hier Hilfe brauchen.

Sorry Leute ich will kein Streit stiften aber es hat mich so genervt.

So nun zu dir Danasaphira: ich würde wirklich mit ihm arbeiten und nicht so schnell die Flinte ins Korn werfen. Wenn eine Krankheit ausgeschlossen werden kann, dann sucht euch einen gute Trainer und fangt an zu arbeiten,oder aber gebt ihn in erfahrene Hände. Wünsche eich weiterhin viel Erfolg und ganz viel Glück.

lg
Anni
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #34
Danke Anni,

du hast mir aus der Seele geschrieben.
Es hilft Dana wirklich nicht, wenn sich hier gezankt wird.

Bitte Dana, überlege es dir noch einmal in Ruhe. Auch wenn andere sagen, dass es keinen Zweck hat, es gibt immer einen Weg!!!!

Liebe Grüße, Monika
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #35
Es gibt immer einen Weg... dass empfinde ich genauso wie "TanteM".
Wie ist es denn heute bei euch? (hab selber schon lange nicht mehr reingeschaut) aber habt ihr mittlerweile ein MRT (CT, Rötgen) machen lassen???
Wäre schön, wenn du uns über die aktuelle Situation auf dem Laufenden hällst...
Bis dann...
 
  • Ich bin total verzweifelt Beitrag #36
Ich hatte untertänige Rüden und dominante Hündinnen. Eines aber ist mir klar, egal welchen Geschlechtes ein Hund ist, wenn er Knochen frisst - lasse ich ihn vollkommen in Ruhe. Klar, darf der Hund nicht beissen, aber einen Hund hochzureissen, der Knochen frisst, der Hund eh nicht zu den devoten Hunden gehört, ist schon gewagt.
Wird der Hund vielleicht etwas barsch angefasst, bekommt er vielleicht zu wenig Zuneigung, weil er halt nur der Hund ist? Dann kann ich den Hund verstehen, dass er sich ungeliebt fühlt und aggressiv wird. Am besten muss ein Profi ins Haus kommen, der die Gesamt-Situation einordnen, der die ganze Familie im Umgang mit dem Hund erleben kann.
Ich glaube nicht, dass da eine Krankheit dahinter steckt, denn ich las nicht, dass der Hund vorher schmusig, liebevoll, sanft im Wesen war.
Alles Gute für euch alle!
Gruß HelgaK
 
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