- Dreherkrankheit? Backflipping? Beitrag #1
Maitre_Joker
- Beiträge
- 39
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo liebe Hamsterfreunde von nah und fern,
seit gestren habe ich einen neuen, kleinen Mitbewohner.
Ein Roborowski zog zu meinem älteren Robidad, der seine Wohngenossen leider vor kurzer Zeit verlor.
Vergesellschaftung war kein Problem, die beiden verstehen sich wirklich gut, saßen eine Stunde später schon kuschelnd im Nest
Allerdings ist mir etwas am Verhalten des Neuzuganges aufgefallen, was mir sehr an eine beschriebene Krankheit erinnern.
Die Rede ist von der Dreherkrankheit.
Dass Hamster beim neuen Einzug nervös und schreckhaft sind, ist selbstverständlich. In meiner nun siebenjährigen Laufbahn wo ich Robies halte ist man sowas ja gewöhnt, nur ist es hier wirklich ungewöhnlich.
Der Kleine dreht ununterbrochen die gleichen Runden im Käfig, über Stunden und dreht sich auch von Zeit zur Zeit einfach um seine eigene Achse.
Dabei kippt er nicht um oder dergleichen, er läuft einfach immer diese Bahnen ab, bis er Hunger hat oder Durst bekommt, macht ein Päuschen und schwupp-
gehts weiter.
Auch wenn ich meine Hand reinhalte wird die kaum beachtet, teilweise läuft er ganz einfach daran vorbei, um seine Bahnen fortzusetzen.
Ich hatte bereits übers Backflipping eine Menge gelesen und gesehen, aber speziell bei Robies stieß ich eben über diese Dreherkrankheit auf Wikipedia, nur mangelt es sonst an Infos zu dieser Krankheit. (habe weder in Büchern noch im Netz kaum was dazu gefunden)
Wahrscheinlich wohl eine Folge von Inzucht. Zumal ich mit diesem Tierladen leider bisher was Beratung angeht leider bisher fast nur Fehlschläge hatte ("jaja, das sind 2 weibchen..") Aber das oll jetzt nicht das Thema sein.
Nun, trotzdem will ich dem Kleinen ein möglichst angenehmes Leben bieten und hoffen, dass es vielleicht doch etwas besser wird.
Der Käfig ist nun auch so eingerichtet, dass den beiden nicht schlimmes passieren kann (große anhöhen oder dergleichen)
Hattet ihr mit soeinem Fall schonmal Erfahrung mit so einem heiklen Thema?
seit gestren habe ich einen neuen, kleinen Mitbewohner.
Ein Roborowski zog zu meinem älteren Robidad, der seine Wohngenossen leider vor kurzer Zeit verlor.
Vergesellschaftung war kein Problem, die beiden verstehen sich wirklich gut, saßen eine Stunde später schon kuschelnd im Nest
Allerdings ist mir etwas am Verhalten des Neuzuganges aufgefallen, was mir sehr an eine beschriebene Krankheit erinnern.
Die Rede ist von der Dreherkrankheit.
Dass Hamster beim neuen Einzug nervös und schreckhaft sind, ist selbstverständlich. In meiner nun siebenjährigen Laufbahn wo ich Robies halte ist man sowas ja gewöhnt, nur ist es hier wirklich ungewöhnlich.
Der Kleine dreht ununterbrochen die gleichen Runden im Käfig, über Stunden und dreht sich auch von Zeit zur Zeit einfach um seine eigene Achse.
Dabei kippt er nicht um oder dergleichen, er läuft einfach immer diese Bahnen ab, bis er Hunger hat oder Durst bekommt, macht ein Päuschen und schwupp-
gehts weiter.
Auch wenn ich meine Hand reinhalte wird die kaum beachtet, teilweise läuft er ganz einfach daran vorbei, um seine Bahnen fortzusetzen.
Ich hatte bereits übers Backflipping eine Menge gelesen und gesehen, aber speziell bei Robies stieß ich eben über diese Dreherkrankheit auf Wikipedia, nur mangelt es sonst an Infos zu dieser Krankheit. (habe weder in Büchern noch im Netz kaum was dazu gefunden)
Wahrscheinlich wohl eine Folge von Inzucht. Zumal ich mit diesem Tierladen leider bisher was Beratung angeht leider bisher fast nur Fehlschläge hatte ("jaja, das sind 2 weibchen..") Aber das oll jetzt nicht das Thema sein.
Nun, trotzdem will ich dem Kleinen ein möglichst angenehmes Leben bieten und hoffen, dass es vielleicht doch etwas besser wird.
Der Käfig ist nun auch so eingerichtet, dass den beiden nicht schlimmes passieren kann (große anhöhen oder dergleichen)
Hattet ihr mit soeinem Fall schonmal Erfahrung mit so einem heiklen Thema?