- Hündin liegt da und reagiert nicht mehr! Beitrag #41
Kiki2603
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Oh je das tut mir sehr Leid für dich! 
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Die Ärtzin meinte,
das es keinen Unterschied gemacht hätte, ob wir sie früher oder halt z dem Zeitpunkt operiert hätten.
P.S und dem TA würde ich die Beine rausreissen. Nach so eine komplizierte OP..ein Hund sofort nach der Narkose nach Hause zu geben ist nicht Fachkompetent. Er sollte sie bei sich behalten mind für 2 Tage oder bis sie komplett Wach ist wenigstens. Man musste ggf Blutbild machen und wahrscheinlich auch Bluttransfusion. (so wird in unsere Klinik gemacht) Ich weiß es ändert nichts und kleine Maus wird nicht zurückkomen..aber ich werde den TA wechseln!
Hat der Tierarzt denn während der Blutungsphase nicht an tote Föten gedacht und entsprechende Maßnahmen ergriffen?
Wenn Embryonen/Föten in den ersten Wochen absterben, dann regelt der Körper das selbst, die werden dann einfach resorbiert und lösen sich auf. Da kann/braucht der Tierarzt gar nix machen.
Aber müsste das dann nicht doch kontrolliert werden, ob wirklich alle Föten weg sind? Macht man doch beim Menschen auch, wenn ein Abort gewesen ist.
Kann, aber muss nicht. Aber klar, je weiter das Stadium fortschreitet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit.denn der eiter von aus der gebärmutter (schon bevor sie platzt) geht ins blut über und vergiftet den hund dann innerlich!!!!
Das stimmt vollkommen. Wobei wir auch schon Pyos hatten, die im totalen Anfangsstadium waren und dann wurde bis zum nächsten Morgen gewartet, weil dann der Hund besser auf die Narkose vorbereitet werden kann. Aber prinzipiell ist die Pyo eine Notfall OP.das stimmt so nicht!!! bei einer pyo muss so schnell wie möglich gehandelt werden!!! wenn bei uns eine pyo reinkommt wird auch sofort gehandelt und operiert, egal wie schlimm es ist (es sei denn man merkt vorher schon das es sehr weit fortgeschritten ist und der hund keine überlebenschancedn mehr hat)...
Da schließ ich mich zu 100% an! Dein Hund wäre ein Kandidat für die Intensivstation gewesen. ALLE Patienten mit ner saftigen Peritonitis (Bauchfellentzündung), die man nunmal sofort bekommt bzw. bekommen wird, wenn die Bauchhöhle mit Eiter, Kot, Urin oder anderem Zeug, das da nicht reingehört in Kontakt bekommt, gehören in die 24h Betreuung und das für Minimum drei vier Tage, sofern sie es überleben. An die Flüssigkeitstherapie, unter Antibiotika Dauertropf, unter Schmerzmittel, ans EKG und gehören rund um die Uhr von jemanden, der sich auskennt beobachtet. Wenn sie vorhatte sie euch mit nach Hause zu geben, hätte sie sie gleich einschläfern können, das hätte dem Hund ne Menge Schmerzen erspart.und das kommt dann auch noch dazu, nach so einer schweren op lässt man den hund nicht nach hause, da wird er erstmal paar tage beobachtet, weil immer mit komplikationen gerechnet werden muss!!!
Da hast du nicht ganz unrecht, denn eine Pyo ist zwar eine sehr schwere Erkrankung, aber heutzutage eine, die jeder TA da draußen operieren können sollte.sry aber ich glaub der hund hätte das ganze auch überleben können, wenn rechtzeitig gehandelt worden wäre (oder wenn man sich genug erkundigt hätte, was das mit dem decken angeht)....und wenn man seinen hund inn und auswendig kennt, dann merkt man auch sofort das etwas nicht ok ist....
Ja, das stimmt natürlich. Weil der Muttermund, also der Zugang zur Gebärmutter bleibt nach dem Absterben und wie es bei deiner auch war dem Austreiben noch ein wenig offen. Eine Einladung für Bakterien da rein zu klettern. Dann geht der Muttermund zu und die Eiterbakterienparty ist im vollen Gang.und auch das fand ich bisl komisch von deinem tierarzt....es stimmt zwar was apollo gesagt hat, aber es hätte auf jedenfall nochmal kontrolliert werden sollen!!! denn wenn die jungen absterben ist es nicht selten das daraufhin eine pyo folgt...
Meine Eltern sind leider auch so, zwar lebt unserer noch aber als er Krebs hatte und extreme schmerzen hatte, gingen wir nicht zum TA weils ja Samstag war "Da hat kein TA offen." dan war Sonntag und am Montag sind wir hin. Basco hatte beim geschäft machen starke schmerzen, er kreischte schon fast, ich musste dan immer mit ihm raus und kam dan meist total verheult nach hause.ich find es einfach ganz schrecklich von deinen eltern das sie erst warten wollten bis der arzt aufmacht. aber jetzt ist es zu spät...
ich hoffe ganz arg das sie daraus gelernt haben und nicht nochmal so ein fehler machen.
Ich würde sofort wechseln!
@ Kleinierzoo,
@ Apollo,
wenn man das entschprechende Fachwissen hat wie ihr, kann man sicher besser eine Entscheidung treffen.
Ich bin auf die Aussagen meines TA angewiesen und glaube ersteinmal das.
Ich habe das Glück in der Praxis ist immer jemand erreichbar, aber das ist ja nicht überall so.