Fremde Kinder und eigener Hund!

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  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #21
Ich bin froh, dass ich von Anfang an darauf geachtet habe, das Felix sich streicheln lässt. Es macht mich stolz seine Nervenstärke und Gelassenheit zu sehen. Ich sage den Kindern immer, dass nicht jeder Hund so ist und dass man vorher immer fragen muss, weil nicht jeder Hund so ist wie Felix.

Freut mich immer, wenn die Kinder etwas dazulernen.
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #22
Ja, es gibt solche Kinder die vertrauensvoll auf jeden Hund zurennen und streicheln wollen. Und ja, es gibt leider auch Eltern die ihren Kindern nicht den richtigen Umgang mit Tieren, in diesem Fall mit Hunden, beibringen. Und nicht zu vergessen die Erwachsenen die sich über die lieben Fellmonster freuen und tatsächlich tierlieb sind und einfach nur Spaß an ihnen haben, selbst wenn sie nicht ganz richtig handeln aber.....

.... er gibt auch Eltern die ihren Kindern immer und immer wieder erklären das nicht jeder Hund lieb ist, das man vorher fragen muß etc. aber manche Kinder sind einfach nicht zu bremsen wenn sie einen Hund sehen und vergessen all die Warnungen der Eltern in solchen Momenten.

Ich finde das nicht nur die Eltern die Verantwortung tragen sondern allgemein ebenfalls die Gesellschaft. Das ist Sinn und Zweck einer Gesellschaft, da trägt im Normalfall jeder für jeden Verantwortung.

Wenn ich sehe das Kinder auf meinen Hund zustürmen rufe ich schon von weitem das sie sich bitte langsamer bewegen möchten. Erkläre, sobald sie nah genug ran sind, das sie vorher fragen müssen ob sie den Hund streicheln dürfen. Eben das ganze Programm!

Im Moment habe ich hier den Härtefall mit der Nachbarstochter und deren Freundin.

Die zwei lauern schon regelrecht darauf ob ich mit D.J. um die Ecke komme und rennen los sobald sie den kleinen Scheisser sehen.

Nicht immer passt mir das auch (weil D.J. z.B. erst seine Geschäfte erledigen muß oder wir was üben wollen). Also nahm ich mir die beiden zur Brust und sprach in aller Ruhe mit ihnen.

Beim nächsten Mal sollen sie einfach mal abwarten. Wenn ich eine andere Richtung einschlage möchte ich das in dem Moment einfach nicht aus oben genannten Gründen. Ansonsten gehe ich den Kindern ein Stück entgegen dann wissen sie gleich das sie kommen und mit D.J. ein bisschen spielen dürfen.

Das klappt noch nicht immer aber ich habe den Eindruck das sie sich meine Worte zu Herzen nehmen.

Anfangs wollte das eine der beiden Mädels D.J. auch immer hochnehmen und ich mußte es ihr bei jedem Gang neu erklären (sie ist geistig ein wenig zurück) aber inzwischen weiß sie das ganz genau und läßt es sein.

Ansonsten mache ich hier aber meistens positive Erfahrungen (wie in der Vergangenheit auch schon) das die Eltern, wenn die Kinder noch kleiner sind, für ihre Kinder fragen. Und dann lasse ich Kinder - Hund- Kontakte auch gerne zu.

Im Allgemeinen scheint sich die Einstellung Hunden gegenüber endlich wieder gebessert zu haben. Die Leute lächeln wieder wenn sie einen Hund sehen und sprechen einen häufig an. Und das, so finde ich, ist eine tolle Entwicklung. Besser als die "Kampfhundehysterie" der Vergangenheit wo JEDER Hund zum "Kampfhund" motierte.
Ich hoffe das diese positive Entwicklung weiter reift und sehe mit Wohlwollen das auch wieder Pittis, Staffs, Bullis und Co. zu ihren menschlichen Kontakten nebst Streicheleinheiten kommen.

Auf jeden Fall bin ich mir nicht zu schade als Hundehalterin auch künftig für Aufklärung zu sorgen. Und wenn ich mir dabei den Mund fusselig rede. Wenn ich von 10 Leuten auch nur einen einzigen erreiche dann weis ich das meine Erklärungen nicht umsonst sind;)
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #23
hallo,

mit dem einfach hunde anfassen kenn ich auch...
ich gehe immer mit hunden gassi und verdiene mir so noch ein bisschen geld
neulich saß ich so am teich alle 4 hunde frei (dackel,labi,doberman,pudel)
aufeinmal kommen kleine kinder wollen die hunde streicheln...tun sie sonst immer aber das war das erste mal das der doberman dabei war
plötzlich die mutter von hinten kinder schnell weg da ist ein doberman der beißt:roll:

ich konnte nicht mehr vor lachen
immer diese vorurteile
den nächsten tag hab ich der frau dann erklärt das nicht alle dobermänner bestien sind
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #24
hallo,


plötzlich die mutter von hinten kinder schnell weg da ist ein doberman der beißt:roll:
So geht mir das auch immer, meine große nehme ich ja immer an die Leine, dann kommen die Kinder allerdings nie zu uns weil sie Angst vor ihr haben.
Wenn ich dann mit der kleinen mal alleine gehe kann sie sich vor streicheleinheiten nicht mehr retten
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #25
Hy,
mit zwei riesen Schäferhunden habe ich das Problem nicht - selbst als Welpe riefen die Kinder "Da ist ein Wooolf" - woher die Stadtkids so eine (unbegründete) Angst vor Wölfen habe weiß ich nicht.
Unsere Kids sind natürlich die Helden der Saison, wenn wir (GEMEINSAM!!!) spazieren gehen.
Mich würde es aber als Klein/Wuschelhund oder Welpenbesitzer auch sehr stören wenn jedermann an meine Tiere gehen würde. Aber das liegt auch an der eigenen Erziehung - man langt ja auch nicht das neue Baby /Auto oder Kleid eines jeden Fremden an - sei es noch so süüüüß!

Am tollsten fand ich den Artikel: "...der Hund beißt nicht....antwort: aber meine Kinder" merk ich mir für die nächst beste Gelegenheit!!!

LG SUNO
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #26
Ihr spricht mir alle aus der Seele, ich kenne das alles nur zu gut!

Als mein Sammy damals noch klein und ziemlich hellgolden war, kamen alle kleine Kinder auf ihn zu und riefen: "Da ist ja KNUT", wegen diesem Eisbär der zu der Zeit damals total angesagt war.

Aber schlimmer wie kleine Kinder finde ich wirklich die Erwachsenen. Die provozieren den Hund so richtig, damit er hochhüpft, kopfen auf den Oberschenkeln, usw.
Selbst wenn die dann so richtige Dreckabdrücke dran haben juckt das die nicht im geringsten und sagen "das macht doch nichts".
Oder andere Hundebesitzer die meinem Hund dann auch noch Leckerlis gaben!!!

Das Ergebnis davon war, das ich mit meinem Sammy riesengroße Probleme hatte, weil er bei jedem Mensch der uns entgegen kam völlig aus dem Häuschen geraten ist und unbedingt hochspringen wollte. Ist ja kein Wunder!
Und wenn ihn dann nicht angeleint hast und der Hund sieht einen Menschen der keine Hunde mag und der dann auf diesen zugerannt kommt und an ihm hochspringt, dann darf man sich aber was anhören!
Ich habe lange gebraucht bis ich dieses Verhalten bei meinem Sammy weggebracht hatte!

Bei meinem Ghino werde ich da strenger sein. Ich werde den Fehler nicht noch einmal machen und nichts sagen wenn die Leute einfach so auf meinen Hund zugehen und ihn hochspringen lassen oder ein Leckerchen geben.
Und wenn ich dann echt sauer werden muss, aber ich mach das nicht nochmals mit.
Mit ihm wird das genauso werden wie mit Sammy da Ghino ja auch ein Golden Retriever Welpe ist und die sind ja immer ganz arg angesagt... :-(

Das mit dem "der Hund beisst nicht - aber meine Kinder" muss ich mir auch merken... ^^
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #27
Oh ja,
Leckerchen von Fremden ...und dann die super beleidigten Fressen (sorry Gesichter) wenn ich sage , Nein die dürfen nicht von Fremden. Ausserdem weiß ich, ob da nicht ein Irrer vor mir steht (vor allem ohne Hund) und mit was mitgebrachten meine vergiftet??!!

Und ja, wenn sie klein sind sind sie ja sooooo süß, aber wenn dann mein fast 40 Kilo Rüde (leider verstorben) mit all seiner brachialgewalt aus LIEBE hochspringt - man dann ist das Heulen groß!!!

Meine Hunde sollen freundlich aber gesund mißtrauisch sein gegenüber Fremden und das muß man ihnen von anfang an anerziehen.....da gehört halt auch dazu daß man bei den Anderen als Zickig gilt. Mir egal - ich weiß die werden riesig und schwer und da ist so ein "Freudenhüpfer" auch bei Erwachsenen schon sehr "umwerfend".

habe gerade 2 "kleine" Wölfe......:))

LG SUNO
 
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  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #28
Jumba wollten auch immer alle anfassen, obwohl sie 80cm groß und 60Kilo schwer war. Da hieß es dann immer nur: "Oh Guck mal, da kommt Beethoven!" oder "Schau mal, der sieht aus wie Josef!".... Josef? Welcher Josef? Ich hab 3 Wochen gebraucht, bis ich rausgefunden habe, das "Heide" und der "Almöhi" einen Bernhardiner namens "Josef" haben :roll:
Ich hasse es auch, wenn jemand meinen Hund anfassen will (liegt aber auch daran, dass ich ziemlich eifersüchtig bin, wenns um meine Süßen geht)...
Bei Rico hat sich das erledigt. Die kleine Sackratte sieht nach 5 Minuten Waldspaziergang schon aus wie ein Schwein...den fasst keiner mehr an ;)
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #29
Die meisten Kinder hier bei uns sind leider so verkorkst dass die heulend zu den Eltern rennen wenn sie einen Hund schon von weitem sehen. Ist auch nicht viel besser :roll:
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #30
Ich hasse es auch, wenn jemand meinen Hund anfassen will (liegt aber auch daran, dass ich ziemlich eifersüchtig bin, wenns um meine Süßen geht)...

Grundgütiger. Was ist das denn für ein Spruch. Ich bin eifersüchtig, deshalb lasse ich meinen Hund nicht anfassen. Da kann ich nur den Kopf schütteln.

@Jarnvidja

Genauso ist es. Wird über Hunde geschimpft regt man sich auf, weil alle Hundehasser sind. Kommt das andere Extrem, regt man sich über die Distanzlosigkeit auf.

Anstatt sich aufzuregen sollte man vielleicht mal FREUNDLICH mit den Leuten ins Gespräch kommen, ein bisserl aufklären. Damit kann man das Bild von Hund und Hundehaltern in der Gesellschaft am ehesten beeinflussen.
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #31
Das Problem ist, wenn fremde Menschen den Hund einfach ungefragt anfassen, kann es manchmal für ein Gespräch schon zu spät sein....:(. Unsere Centralasiatin benötigt ihre Individualdistanz und ganz unangenehm wird sie, wenn man diese von hinten kommend unterschreitet. Sie ist ein unglaublich lieber Hund, Menschen generell sehr zugetan, v.a. Kindern. Kleinkinder dürfen ja auch fast alles, da macht sie echt ganz dolle Abstriche, von ihrem sonstigen Verhalten. Aber oft kommt dann ein Erwachsener hinterher und benimmt sich wie die Axt im Walde... Letztens beim Gassigehen, kam eine Frau, die sicher sehr tierlieb und nett war, von hinten an uns heran und "ach, was für ein schöner Hund". Wir konnten nicht mal antworten, da versuchte sie unserer Hündin über den Rücken zu streicheln, die gerade nach vorn auf eine hinter dem Zaun sitzende Katze schaute. Unsere Hündin rumgefahren, geknurrt, Zähne gebleckt und alle Nackenhaare standen plötzlich. Typisches Drohverhalten, mehr macht sie ja nicht. Aber die Frau war total schockiert und sah zu, dass sie von uns weg kam. Ein Gespräch war gar nicht mehr möglich. Haben die Frau dann noch ein paar Mal getroffen, sie macht jetzt einen sehr weiten Bogen um uns. Man müsste schon brüllen, um sich mit ihr zu verständigen. Toll, und was nun???? Wahrscheinlich haben wir jetzt einen total gefährlichen Hund und das nur, weil manche Menschen nicht mal die Grundzüge im Verhalten gegenüber Tieren verstehen. Wäre unser Hund ein Pferd, hätte sie wahrscheinlich den Huf im Gesicht gehabt...

Insofern, kann man sich da schon auch mal ein bisschen ärgern...

Grüße,
Samson
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #32
@Samson

Ärgern sicherlich, aber hinterher versuchen das Gespräch zu finde, damit solche Dinge in Zukunft vermieden werden. Finde ich sinnvoller als sich zu streiten.
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #33
Streiten würde ich eh nicht, dazu bin ich weniger veranlagt. Aber was mich ärgert, ist, dass man manchmal gar nicht mehr die Gelegenheit dazu bekommt, aufzuklären. Dann ist der Eindruck einmal versaut und das noch dazu, ohne dass man was dagegen tun konnte (sprich durch die Leute selbst verschuldet) und dann kommt man teilweise gar nicht mehr an die Leute ran. Und beim Hund selbst bleibt ja auch ein schlechter Eindruck zurück. Das ärgert mich!!!

Passiert ja zum Glück nicht so oft. Aber in einem kleinen Dorf reichen ein bis zwei Personen bzw. Missverständnisse, um den Ruf zu versauen...

Grüße,
Samson
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #34
Grundgütiger. Was ist das denn für ein Spruch. Ich bin eifersüchtig, deshalb lasse ich meinen Hund nicht anfassen. Da kann ich nur den Kopf schütteln.

Meine Güte... :roll: das manche Menschen immer alles so ernst nehmen. Wenn man nicht ständig ein Smiley dazu macht, dann wird man missverstanden... Also hier das Smiley ;) ;) ;)
Natürlich ist Eifersucht nicht der Hauptgrund :roll: Ich mag es einfach nicht, wenn man meinen Hund ungefragt anfasst... Punkt!
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #35
Bei mir ist es so gewesen, hab nie schiss vor Hunden gehabt.

Meine Mutter hat mich so erzogen immer zu fragen den Besi, dann die Hand dem Hund zum Schnuffeln hinhalten u. erst dann, wenn der Hund darauf freundlich reagiert streicheln. aber Angst nö?

Beispiel: Großer Hund, erste Mal begegnet bei Verwanten. Hund "schnurrt" ums Bein rum, ich streichel ihn, er knurrt nicht, er beißt nicht, rennt nicht weg.
I-wann meint der Besitzer: ahja streichelt bitte den Hund nicht, der beißt...

Öhm....ja.....

Unser Hund Jessy mag keine Kinder, sie knurrt dann immer. Wir meiden dann Kinder halt. Sie ist bei mir seit ich 7 bin u. hat nie gebissen o. geknurrt. Mittlerweile sieht sie auch nemmer so gut, weswegen sie grad beim Spielen recht grob werden kann, letzt hatte se meine Hand statt das Leckerlie erwischt, hat aber nicht zugebissen sondern sofort los gelassen, ist völlig ok für mich gewesen, war ihr nicht Böße, sie ist halt alt. Zu wilde Kinder mag sie immer noch nicht u. geht ihnen lieber ausm weg gedroht o. gebissen hat se bisher aber noch nie.
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #36
I-wann meint der Besitzer: ahja streichelt bitte den Hund nicht, der beißt...
Ha, das ist mir auch schon passiert!
"Äh... Nein? Tut er nicht, aber nett dass du's sagst." :roll:
"Komisch, normalerweise beißt er fast jeden."

Sagt auch irgendwie alles.
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #37
Mir wurde das mal zu spät gesagt :(.
Wollten damals mal Bekannte vom damaligen Freund, jetzt Ex-Mann, besuchen. An der Tür kein Schild "Vorsicht bissig" oder ähnliches. Klingeln, heftiges Bellen, Tür wird von der jugendlichen Tochter geöffnet, Dackel an der Tür, wedelt mit dem Schwanz (noch immer kein Hinweis), lasse den Hund an meiner Hand schnüffeln (kam nix von der Tochter) und 3 sek. später hing er mir am Finger.
DANN rief eine Frau aus dem Wohnzimmer "Vorsicht, der Hund beißt!"
Hatte ich da auch schon bemerkt.
Die hat mich danach gehasst wie nix gutes, denn ich bin dann ins Krankenhaus und habe mir eine Tetanusspritze geben lassen. Die Rechnung bekam sie.
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #38
Oh Mann... Das ist natürlich noch viel schlimmer. Wieso übernehmen so viele Leute die "Verantwortung" für ein Tier, wenn sie's einfach nicht gebacken kriegen?
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #39
also ich geh ja babysitten, und wenn "mien" Kind den hund streicheln will, geh ich zwar zu denen und frag dann aber immer erst, ob man dden hund streicheln kann und ob das ok, Wenn man normal fragt, sind die leute auch sehr freundlich und erlauben das meistens, aber ich finde, sowohl die Kinder, als auch die erwachsenen sollten das dann akzeptieren, genauso wie bei kleinen Babys. Da gibt es ja auch so welche die einfach hingehen und dann so duziduzi machen. Ich finde man sollte halt immer fargen und dann ist es ja häufig auch ok.
 
  • Fremde Kinder und eigener Hund! Beitrag #40
Ich finde das schlimmste an den Kindern, sind die Eltern.
Mia ist recht abweisend was Kinder angeht, sie tut ihnen nichts, freut sich aber auch nicht sonderlich über sie. Wenn jemand Mia streicheln möchte, sag ich immer erst, das sie vorsichtig sein sollen und/oder das es nicht geht.

Ich lasse meinen Hund nicht mehr von jedem streicheln, weiil ich einfach denke, dass es nicht nötig ist, dass jeder der meinen Hund sieht, ihn streicheln muss.

Werde ich vernünftig gefragt, sehe ich das alles noch mal anders. Ich zeige den Kindern Beispielsweise wie sie den Hund am besten streicheln können und wenn ich das Kind besonders sympathisch finde, dürfen sie vielleicht auch mal ein Leckerchen geben.. Aber das alles nur unter meiner Aufsicht.
 
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