- Ersthund Beitrag #1
Timmy
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Hallo Liebe Leute!
Jasmin und ich sind jetzt in unserer Beziehung endlich so weit uns einen Hund zu nehmen. Bis jetzt haben wir nur darüber nachgedacht aber nach zwei Jahren sind wir uns nun jetzt einig zu dritt zu leben. Das mit dem menschlichen Nachwuchs ist zwar auch schon klar muss aber noch ein bisschen warten.
Wir haben uns einige Hunde im Internet angesehen und haben uns entschlossen, da wir in der Stadt Wohnen einen Malteser zu nehmen. Auch wenn der genauso seinen Auslauf etc benötigt wie ein großer Hund tut sich der mit Sicherheit leichter als etwas größeres. Da wir allerdings schon etwas ländlicher Wohnen sollte das ganze nicht so ein Problem sein, was die Umgebung betrifft.
Dennnoch haben wir ein paar Bedenken und hoffen, dass Ihr uns dabei ein bisschen produktiven Rat geben könnt. Damit meinen wir "nichts schön reden" sondern die Fakten auf den Tisch legen und vielleicht Lösungen dafür zu finden. Ich bin durch meinen Beruf als Militarist leider oft verhindert und komme wirklich oft sehr spät bis gar nicht heim. Selbstverständlich gibt es auch normale Zeiten.
Jasmin ist im pädagogischen Bereich tätig und somit wie ein normaler Arbeiter spätestens um 5 daheim. Das heißt der Hund wäre schon relativ lange daheim und das ist uns natürlich bewusst. Wir würdens das ja gern ändern aber das geht ja leider nicht so leicht.
Im Notfall haben wir meine Mutter die eine leidenschaftliche Spaziergängerin mit Ihrem Hund ist die nebenbei auch im Haus wohnt wie der Rest der Familie.
Natürlich ist es nicht Sinn und Zweck auf die Mutter/Schwiegermutter zu setzen wenn man für sich einen Hund haben möchte. Aber wir möchten so gerne einen haben, in unserem Falle ein Malteser, dass wir versuchen wollen das ganze dennnoch durchzuziehen und das best Mögliche für den Hund herauszuholen.
Wie denkt Ihr über das. Ist es extrem unverantwortlich den Hund ab und an von 6 oder 7 in der Früh bis am späten Nachmittag daheim zu lassen? Verkraftet der das? Ist es durch diese Gegebenheiten sinnvoll Ihm das "Kisterl-Gehen" anzugewöhnen? Es gibt sicher viele Dinge die ich gerade nicht beachte und ich hoffe Ihr könnt uns was das ganze betrifft etwas Licht ins Dunke bringen und uns bisschen was ins helle rufen, an das wir bisher noch nicht gedacht haben.
Wir wollen so gern einen Hund haben und hoffen, dass wir keinen Fehler machen. Wir denken wirklich schon lange drüber nach aber in unserem Fall finden wir einfach keine 100%ig positive Lösung um die 100%ige Zufriedenheit des Hundes sicherzustellen. Zumindestens denken wir das.
Was denkt ihr?
Liebe Grüße Mario und Jasmin
Jasmin und ich sind jetzt in unserer Beziehung endlich so weit uns einen Hund zu nehmen. Bis jetzt haben wir nur darüber nachgedacht aber nach zwei Jahren sind wir uns nun jetzt einig zu dritt zu leben. Das mit dem menschlichen Nachwuchs ist zwar auch schon klar muss aber noch ein bisschen warten.
Wir haben uns einige Hunde im Internet angesehen und haben uns entschlossen, da wir in der Stadt Wohnen einen Malteser zu nehmen. Auch wenn der genauso seinen Auslauf etc benötigt wie ein großer Hund tut sich der mit Sicherheit leichter als etwas größeres. Da wir allerdings schon etwas ländlicher Wohnen sollte das ganze nicht so ein Problem sein, was die Umgebung betrifft.
Dennnoch haben wir ein paar Bedenken und hoffen, dass Ihr uns dabei ein bisschen produktiven Rat geben könnt. Damit meinen wir "nichts schön reden" sondern die Fakten auf den Tisch legen und vielleicht Lösungen dafür zu finden. Ich bin durch meinen Beruf als Militarist leider oft verhindert und komme wirklich oft sehr spät bis gar nicht heim. Selbstverständlich gibt es auch normale Zeiten.
Jasmin ist im pädagogischen Bereich tätig und somit wie ein normaler Arbeiter spätestens um 5 daheim. Das heißt der Hund wäre schon relativ lange daheim und das ist uns natürlich bewusst. Wir würdens das ja gern ändern aber das geht ja leider nicht so leicht.
Natürlich ist es nicht Sinn und Zweck auf die Mutter/Schwiegermutter zu setzen wenn man für sich einen Hund haben möchte. Aber wir möchten so gerne einen haben, in unserem Falle ein Malteser, dass wir versuchen wollen das ganze dennnoch durchzuziehen und das best Mögliche für den Hund herauszuholen.
Wie denkt Ihr über das. Ist es extrem unverantwortlich den Hund ab und an von 6 oder 7 in der Früh bis am späten Nachmittag daheim zu lassen? Verkraftet der das? Ist es durch diese Gegebenheiten sinnvoll Ihm das "Kisterl-Gehen" anzugewöhnen? Es gibt sicher viele Dinge die ich gerade nicht beachte und ich hoffe Ihr könnt uns was das ganze betrifft etwas Licht ins Dunke bringen und uns bisschen was ins helle rufen, an das wir bisher noch nicht gedacht haben.
Wir wollen so gern einen Hund haben und hoffen, dass wir keinen Fehler machen. Wir denken wirklich schon lange drüber nach aber in unserem Fall finden wir einfach keine 100%ig positive Lösung um die 100%ige Zufriedenheit des Hundes sicherzustellen. Zumindestens denken wir das.
Was denkt ihr?
Liebe Grüße Mario und Jasmin