- Wasser im Bauchraum & gelb verfärbte Bindehäute Beitrag #1
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malibou
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Ihr Lieben,
ich bin ganz neu hier und gerade erst auf Eure Seite gestoßen, weil mein Katerchen mir große Sorgen macht und ich auf ein paar Ratschläge hoffe.
Paulchen ist ein BKH-Katerchen, gerade erst 6 Monate alt und seit seiner 15. Lebeswoche unser Familienzuwachs. Außerdem haben wir noch ein BKH-Mädchen, dass schon ein wenig länger bei uns wohnt. Beide Miezen stammen von unterschiedlichen Züchtern, beide wurden ordnungsgemäß geimpft und beide hatten ein Gesundheitszeugnis vom Tierarzt, bevor sie bei uns eingezogen sind.
Paul fiel uns irgendwann auf, weil seine Öhrchen ein bisschen mekwürdig aussahen und an einigen Stellan kahl wurden. Wir sind dann zum TA gefahren und es wurde ein Pilz diagnostiziert. Das kam uns schon komisch vor, weil unsere Katze ja den gleichen Sporen ausgesetzt gewesen sein müsste, aber keinerlei Anzeichen zeigte. Auf unsere Nachfrage meinte der TA, der Kleine sei gerade im Zahnwechsel und das könnte schon ausreichen, um sein Immunsystem ein bisschen zu schwächen und ihn für so etwas anfällig werden zu lassen.
Paul wurde dann mit einem Medikament behandelt, dass oral eingegeben wurde - je eine Woche Verabreichnung, dann eine Woche Pause und beides jeweils 3x. Das Mittel zeigte schnell Wirkung, der Pilz verschwand, aber Paulchen kam uns recht müde und schlapp vor. Wir schoben das erstmal auf das Medikament.
Während der Medikamentenphase hat Paulchen gar nicht zugenommen. Er fraß, nahm auch nicht weiter ab, aber sein Gewicht blieb konstant auf 2,6 kg stehen. Vor 4 Tagen kam es uns so vor, als sei sein Bäuchlein etwas runder, und wir haben uns sogar noch gefreut, dass es anscheinend wieder bergauf ging. Sein Bauch wurde aber auch in den beiden nächsten Tagen immer runder und dann haben wir gestern doch nochmal den TA aufgesucht.
Ein Ultraschall zeigte, dass er Wasser im Bauchraum hat und auch die Bindehäute waren leicht gelblich verfärbt. Ich bin ganz krank vor Sorge... Könnte das wirklich FIP sein?! Mit seinem Züchter haben wir noch Kontakt und weder Pauls Eltern, noch seine Geschwister sind an etwas ähnlichem erkrankt. Außerdem ist der Kleine ja kein Freigänger - wo soll er sich denn da angesteckt haben? Ich mach' mir solche Sorgen!
Es wurde etwas Flüssigkeit aus dem Bauchraum entnommen und sie war recht klar und zeigte auch keine Schlieren. Also eher FIP-untypisch. Allerdings sind die Bindehäute gelblich, was ja auf eine Schädigung der Nieren hinweist. Könnte das Pilzmedikament schuld daran sein und die Nieren derart geschädigt haben?
Der Kleine hat jetzt nierenschonendes Antibiotika bekommen, außerdem ein entwässerndes Mittel. Blut wurde abgenommen und ins Labor eingeschickt. Kann man FIP denn überhaupt testen lassen? Ich bin echt ratlos und besorgt...
Die TA meinte, ich solle ihm etwas Gutes zu essen geben, damit er am Fressen bleibt. Tun der Niere Hähnchenbrust, Thunfisch, Seelachs, handelsübliches Nass- und Trockenfutter etc. denn gut? Er ist zwar immernoch recht matt, aber er frisst unverändert ausreichende Mengen.
Hat hier jemand Erfahrungen mit solch einem Krankheitsbild? Und könnte das Ganze auch ansteckend für unser BKH-Mädchen sein? Ich bin ganz fertig...
Falls Euch irgendwas dazu einfällt, meldet Euch bitte. Ich wäre wirklich dankbar!
ich bin ganz neu hier und gerade erst auf Eure Seite gestoßen, weil mein Katerchen mir große Sorgen macht und ich auf ein paar Ratschläge hoffe.
Paulchen ist ein BKH-Katerchen, gerade erst 6 Monate alt und seit seiner 15. Lebeswoche unser Familienzuwachs. Außerdem haben wir noch ein BKH-Mädchen, dass schon ein wenig länger bei uns wohnt. Beide Miezen stammen von unterschiedlichen Züchtern, beide wurden ordnungsgemäß geimpft und beide hatten ein Gesundheitszeugnis vom Tierarzt, bevor sie bei uns eingezogen sind.
Paul fiel uns irgendwann auf, weil seine Öhrchen ein bisschen mekwürdig aussahen und an einigen Stellan kahl wurden. Wir sind dann zum TA gefahren und es wurde ein Pilz diagnostiziert. Das kam uns schon komisch vor, weil unsere Katze ja den gleichen Sporen ausgesetzt gewesen sein müsste, aber keinerlei Anzeichen zeigte. Auf unsere Nachfrage meinte der TA, der Kleine sei gerade im Zahnwechsel und das könnte schon ausreichen, um sein Immunsystem ein bisschen zu schwächen und ihn für so etwas anfällig werden zu lassen.
Paul wurde dann mit einem Medikament behandelt, dass oral eingegeben wurde - je eine Woche Verabreichnung, dann eine Woche Pause und beides jeweils 3x. Das Mittel zeigte schnell Wirkung, der Pilz verschwand, aber Paulchen kam uns recht müde und schlapp vor. Wir schoben das erstmal auf das Medikament.
Während der Medikamentenphase hat Paulchen gar nicht zugenommen. Er fraß, nahm auch nicht weiter ab, aber sein Gewicht blieb konstant auf 2,6 kg stehen. Vor 4 Tagen kam es uns so vor, als sei sein Bäuchlein etwas runder, und wir haben uns sogar noch gefreut, dass es anscheinend wieder bergauf ging. Sein Bauch wurde aber auch in den beiden nächsten Tagen immer runder und dann haben wir gestern doch nochmal den TA aufgesucht.
Ein Ultraschall zeigte, dass er Wasser im Bauchraum hat und auch die Bindehäute waren leicht gelblich verfärbt. Ich bin ganz krank vor Sorge... Könnte das wirklich FIP sein?! Mit seinem Züchter haben wir noch Kontakt und weder Pauls Eltern, noch seine Geschwister sind an etwas ähnlichem erkrankt. Außerdem ist der Kleine ja kein Freigänger - wo soll er sich denn da angesteckt haben? Ich mach' mir solche Sorgen!
Es wurde etwas Flüssigkeit aus dem Bauchraum entnommen und sie war recht klar und zeigte auch keine Schlieren. Also eher FIP-untypisch. Allerdings sind die Bindehäute gelblich, was ja auf eine Schädigung der Nieren hinweist. Könnte das Pilzmedikament schuld daran sein und die Nieren derart geschädigt haben?
Der Kleine hat jetzt nierenschonendes Antibiotika bekommen, außerdem ein entwässerndes Mittel. Blut wurde abgenommen und ins Labor eingeschickt. Kann man FIP denn überhaupt testen lassen? Ich bin echt ratlos und besorgt...
Die TA meinte, ich solle ihm etwas Gutes zu essen geben, damit er am Fressen bleibt. Tun der Niere Hähnchenbrust, Thunfisch, Seelachs, handelsübliches Nass- und Trockenfutter etc. denn gut? Er ist zwar immernoch recht matt, aber er frisst unverändert ausreichende Mengen.
Hat hier jemand Erfahrungen mit solch einem Krankheitsbild? Und könnte das Ganze auch ansteckend für unser BKH-Mädchen sein? Ich bin ganz fertig...
Falls Euch irgendwas dazu einfällt, meldet Euch bitte. Ich wäre wirklich dankbar!