Hab mal ne Frage zum Impfen...

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Goldchen

Goldchen

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Hallihallo an euch alle!

und zwar stecke ich gerade in folgender Zwickmühle:

mein Hund Ghino ist seit gestern 15 Wochen alt, also ist jetzt in der 16. Woche.

jetzt war ich mit meinem Kater Simba beim TA und hab Ghino natürlich mitgenommen, damit er die Praxis und die Tierärzte kennen lernt.
ich hab vorher am Telefon gefragt ob es was ausmacht, dass Ghino mitkommt, dann meinten die ich soll doch auch mal den Impfausweis mitbringen um zu schauen ob er ausreichend geimpft ist.

na gut, ich hab Impfpass dann mitgenommen und es hieß er brauche noch in der 16. Lebenswoche eine Tollwutimpfung, sonst sei er nicht richtig Grundimmunisiert.

so, ich war dann erstmal stutzig, weil meine Züchterin mir gesagt hat, dass Ghino für ein Jahr geimpft wäre.
nach dem Tierarzt hab ich dann lange mit der Züchterin telefoniert und diese hat mir versichert, dass Ghino ausreichend geimpft ist und wir haben die Impfungen mit deren von der Mutter von Ghino verglichen, diese ist auch so geimpft.
Ich habe dann auch noch mit dem Tierarzt gesprochen der Ghino geimpft hat, der meint ich soll die Finger von einer zweiten Tollwutimpfung lassen, das würde der kleine Körper gar nicht aufnehmen und sei nur Geldmacherei. Ich muss dazu sagen, dass er TA der Chefarzt der Praxis ist und auch einer der Zuchtwarte in dem Verein wo die Züchterin züchtet und ich meinen Ghino als Deckrüden zulassen möchte.

So dann hab ich nochmals mit meiner TÄ gesprochen, diese hat mir dann eine Studie auf irgendeinem Kalender gezeigt die mir beweisen soll, dass ihre Art zu impfen, also zwei Tollwutimpfungen die richtige wäre.

So jetzt weiß ich natürlich überhaupt nicht was ich tun soll. Ich möchte meinen Hund richtig immunisieren, aber ich möchte nicht, dass man in den kleinen Hund so viel reinstopft nur um Geld zu machen.

So, ich schreib euch jetzt erstmal wie er geimpft wurde:

also Ghino ist am 17.5.2009 geboren

er wurde am 8.7.09 gegen Staupe, Hepatitis, Parainfluenza, Parvovirose, Leptospirose geimpft.

im impfpass sind zwei Kleber, einen mit Eurican SHPPi2 und einen mit Eurican L

da war er in der 8. Lebenswoche

am 10. 8. 09, also mit der 12. Lebenswoche

wurde er nochmals mit Eurican SHPPi2 geimpft,

außerdem an diesem Tag auch noch gegen Tollwut und ich glaube auch nochmal gegen Leptospirose

auf dem Kleber steht Eurican LT

mir wurde gesagt, dass der TA die Tollwutimpfung jeh nach Welpe auch erst mit der 16. Woche macht, da sie da es besser vertragen.

bei Ghino wurde wie bei vielen anderen Welpen auch ein natürliches Mittel beigegeben das ihn dabei unterstützen soll dass es ihm nach der Tollwutimpfung gut geht und er nicht schlapp ist.
laut Züchterin hat das alles super gut geklappt und er war top fit und man merkte gar nicht, dass er schlapp wäre oder so.
bei seiner Mutter wäre das vor zwei Jahren genauso gewesen...

ich hab jetzt schon viel im Internet gesucht und gelesen über die Grundimmunisierung bei Welpen bzw. Hunden.

die einen sagen, so wie es der TA von Ghino gemacht hat wäre er nicht richtig immunisiert und kommen dann mit ner Studie wo anscheinend alle Welpen ausreichend immunisiert wären wobei es bei der Art wie Ghino geimpft ist "nur" 92 % wären.
selbst wenn das stimmen würde, muss ich dann wegen den fehlenden 8 % so viel in meinen Welpen hineinstopfen???
wobei mir die TÄ gesagt hat, ich kann jetzt erstmal nicht impfen wenn ich es nicht will und dann machen wir einen Test ob er ausreichend immunisiert ist und wenn der positiv ist sei es ok, wenn nicht, dann könnte ich noch nachimpfen.
aber ganz ehrlich ich weiß nicht ob ich ihr das glauben könnte wenn der Test dann negativ ausfallen würde.

meiner Meinung nach wollen die Tierärzte auch nur Geld verdienen. Sieht man ja an meiner Katze die jetzt natürlich weil sie Diabetis hat ihr bisheriges Futter nicht mehr fressen kann sondern unbedingt Hills zu futtern braucht... *kofpschüttel*
die glaubt doch nicht wirklich, dass ich nicht weiß, dass sie da was daran verdient wenn sie mir das Futter verkauft.:evil:

manch andere sagen, am besten nur noch so Grundimmunisieren wie Ghino immunisiert wurde und nicht anders und vllt sogar nach nem Jahr alles auffrischen und dann nie wieder impfen, etc.

also tausend Meinungen zu dem Thema und schlauer bin ich jetzt auch nicht... :(

ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen...

liebe Grüße,

Goldchen
 
  • Hab mal ne Frage zum Impfen... Beitrag #2
  • Hab mal ne Frage zum Impfen... Beitrag #3
dankeschön!

ich hab mir das gerade mal durchgelesen und zitiere mal daraus:

Es wird behauptet, daß Jungtiere grundsätzlich mehrmals gegen Tollwut geimpft werden müßten. Richtig ist jedoch, daß bei der Tollwut-Grundimmunisierung der Katzen- oder Hundewelpen entsprechend den Gebrauchsinformationen der Hersteller vorzugehen ist. Bei den meisten Mehrjahresimpfstoffen (Stand: Februar 2007) ist nur EINE Impfung im Alter von mindestens zwölf Wochen vom Hersteller vorgeschrieben (Ausnahme: Virbac-Produkte).

mir hat der TA gesagt dass er eine Impfung im alter von 12 Wochen bekommen hat und diese so wie er geimpft hat ausreichend ist.
er hat auch darauf geachtet, dass Ghino bei der Tollwutimpfung die 12. Woche vollendet hat, denn nur wenn es so ist darf er ins Ausland.

also das was ich da jetzt gelesen habe spricht ja für den TA der Ghino geimpft hat und gegen meine Tierärztin, denn die müsste doch sehen was für ein Impfstoff verwendet wurde und dass er somit ausreichend geimpft ist.
vllt hat sie es gesehen und denkt ich informier mich da nicht und lass ihn einfach nochmals impfen, damit sie wieder ein paar Euronen gut gemacht hat...

bin aber immernoch ziemlich verwirrt, denn man liest es mal so mal so... und woher soll ich dann wissen was stimmt?
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

nochmals ein Zitat daraus:

Wenn der Tierarzt sich querstellt, sollten Tierhalter/innen eine andere Praxis aufsuchen.

ich bin drauf und dran zu dem ehemaligen TA vom Ghino zu gehen, das ist zwar ne halbe Stunde Autobahnfahrt, aber er soll wirklich super sein und da er Ghino ja kennt und er auch noch Zuchtwart ist in dem Verein in dem ich auch gerne mal züchten würde (wenn es so weit kommen sollte, ist ja noch ne Weile bis dahin) würde sich das anbieten.
laut Ghinos Züchterin ist er keiner der nur Geld verdienen möchte und da glaub ich ihr aufs Wort...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hab mal ne Frage zum Impfen... Beitrag #4
Eine Grundimmunisierung ist natürlich wichtig, aber so wie ich das sehe hat dein Kleiner Ghino schon eine gute Grundimmunisierung von der Züchterin bekommen.

Es herrscht leider ein regelrechter Impfwahn für Haustiere, da wird alles was geht so oft wie irgend möglich geimpft, manchmal leider auch ohne Rücksicht auf die Tiere.

Impfungen wie Parainfluenza und Leptospirose sind in den meisten Fällen auch überflüssig (die Lepto-Impfung z.B. hält höchstens 6 Monate und schützt nur gegen 2 der über 200 in Deutschland vorkommenden Leptospirenstämme, die Impfung erfolgt mit Vollkeimimpfstoffen welche in der Humanmedizin mittlerweile nicht mehr verwand werden dürfen, da sie sehr viele Nebenwirkungen haben).

Staupe/Parvo/Hepatitis hält höchstwahrscheinlich ein Leben lang, vom "Verband praktizierender Tierärzte" wird eine Auffrischung im 3-Jahres-Rhythmus empfohlen.
Tollwut wird nach Herstellerangaben geimpft (auch da gibt es 3-Jahres-Impfstoffe).
Es ist also ausreichend einen Hund alle 3 Jahre impfen zu lassen.

Eine Titermessung für die Tollwutimpfung würde ich mir von der TÄ jetzt auch nicht andrehen lassen, dein Kleiner wurde ordnungsgemäß geimpft und teure Titermessungen führt man eigentlich nur in Zweifelsfällen durch.

Lasse dich nicht von der TÄ verwirren, ich würde in deinem Fall eher der Züchterin Glauben schenken ;)
 
  • Hab mal ne Frage zum Impfen... Beitrag #5
Hallo ,

das ist doch wirklich mal ein schönes Thema , ich habe mir jetzt alles sorgfältig durchgelese .
Mein Welpe worde auch mit 8 Wochen mit der üblichen 6-Fach impfung geimpft , mit 12 wochen worde diesen aufgefrischt und tollwut noch dazu und mit 16 wochen noch mal Tollwut aufgefrischt , also so wie es deine TÄ auch machen wollte . Finde schlimm , dass die TÄ sich mit unnützen Impfungen ihr Geld verdienen :evil:.
Mein Hund jetzt wird morgen ein Jahr alt und worde bereits 7 mal (kein schlechter scherz , wirklich 7 mal) geimpft . Vor zwei Wochen ging ich dann zu dem Chef meiner Schwester (Tierarzt) und fragte ihn , warum und weshalb er so oft geimpft worden ist , ob er irgendwelche speziellen beispielsweise Borreliose Impfungen bekommen hat , weil es sind 6 mal Impfungen die im Impfausweis unter "sonstige Impfungen" eingetragen sind und eben einmal Tollwut .
Er war etwas am lachen und sagte nur "Gut gemachtes Geld " .
Finde sowas echt zum K***** .
Ich hab mir dann gleich auch nochma erklären lassen , wie es sinnvoll ist zu Impfen . Er sagte mir genau wie es Kompassqualle schon beschrieben hat .
Warum Impfen heutzutage noch so viele Tierärzte Jährlich (bis auf den chef meiner schwester kenne ich keinen der nicht jährlich impft)
Alles nur wegen dem Geld ????
Traurig traurig .....

Alles gute für deinen kleinen voll Grundimmunisierten Welpen .

lg Nicole
p.s. wenn der Ta der Züchterin nur eine halbe std autofahrt von dir weg ist , würde ich auf jedenfall wechseln . So oft ist man ja eigentlich nicht beim Ta und dann sind eine halbe std fahrt ja auch kein weg .
 
  • Hab mal ne Frage zum Impfen... Beitrag #6
Warum Impfen heutzutage noch so viele Tierärzte Jährlich (bis auf den chef meiner schwester kenne ich keinen der nicht jährlich impft)
hehe, und meine TÄ kam immer mit dem Argument, dass man das FRÜHER so gemacht hätte so wie Ghino geimpft wurde und dass man das heutzutage anders macht.

ich bin zwar erst 19, hatte aber mein Leben lang Tiere und musste natürlich von klein an immer mit zum TA weils da ja so spannend is und man nichts verpassen möchte und ich weiß ziemlich genau dass mein Kater damals auch jedes Jahr musste.
von wegen früher hat man das so gemacht...

die TÄ glaubt doch im ernst ich lass mich von ihr beirren, informier mich nicht und schmeiß ihr das Geld in den Rachen zu Lasten meines armen Hundes...
nene, da hat sie sich aber gewaltig geschnitten!!

p.s. wenn der Ta der Züchterin nur eine halbe std autofahrt von dir weg ist , würde ich auf jedenfall wechseln . So oft ist man ja eigentlich nicht beim Ta und dann sind eine halbe std fahrt ja auch kein weg .
ja es ist zwar ne halbe Stunde Autobahn, aber dafür dass ich dann einen TA habe der mir nicht das Geld aus der Tasche zieht fahre ich überall hin, denn diese sind ja wirklich sehr schwer zu finden!

Vorallem ist mein Vertrauen zu der TÄ total hin was meine Katze die Diabetis hat oder haben soll betrifft.
Ich hab ja als Diabetiker-Futter natürlich Hills mitbekommen, was denn auch sonst und kann natürlich mein bisheriges hochwertiges, völlig Zucker und Karamel freies Futter nicht weiterfüttern... ja klar... :evil:
Und vor ein paar Wochen war mein Kater ja gelähmt und von heut auf morgen wurde es immer besser. Wahrscheinlich hätte er das Cortison (von dem er jetzt wahrscheinlich Diabetis hat) gar nicht gebraucht, ich denke er hatte ne Schwellung die ihm die Nerven abgedrückt haben und da hätte man nicht so viel in ihn hineinstopfen müssen, aber das bringt halt Geld... :evil:

Impfungen wie Parainfluenza und Leptospirose sind in den meisten Fällen auch überflüssig (die Lepto-Impfung z.B. hält höchstens 6 Monate und schützt nur gegen 2 der über 200 in Deutschland vorkommenden Leptospirenstämme, die Impfung erfolgt mit Vollkeimimpfstoffen welche in der Humanmedizin mittlerweile nicht mehr verwand werden dürfen, da sie sehr viele Nebenwirkungen haben).


Staupe/Parvo/Hepatitis hält höchstwahrscheinlich ein Leben lang, vom "Verband praktizierender Tierärzte" wird eine Auffrischung im 3-Jahres-Rhythmus empfohlen.
Tollwut wird nach Herstellerangaben geimpft (auch da gibt es 3-Jahres-Impfstoffe).
Es ist also ausreichend einen Hund alle 3 Jahre impfen zu lassen.
der TA meiner Züchterin sagte sogar zu ihr, sie bräuchte ihren Mischling mit dem nicht gezüchtet wird, eigentlich gar nicht mehr impfen, ausser vllt gegen Tollwut. Eben wegen dem was du Kompassqualle so schön erklärt hast und ich zitiert habe.
Aber sie macht mit ihm Agility und geht natürlich auch auf Tuniere und da muss sie ja vorzeigen dass er geimpft ist.

Aber allein solche Aussagen bestärken mich darin, dass ich zu diesem TA wechseln werde! Schade dass es davon nur so wenige gibt und immer nur das Geld im vordergrund steht... :(

Danke für eure Antworten, ich bin so froh, dass ich ihn heute nicht impfen lassen hab...

liebe Grüße,

Goldchen
 
  • Hab mal ne Frage zum Impfen... Beitrag #7
Wow, also wenn der Tierarzt das so über die Impfungen sagt dann nichts wie hin da. Tierärzte die offen über das Impfproblem reden sind nämlich leider sehr selten, den meisten ist es recht wenn jedes Jahr geimpft wird, schließlich verdienen sie daran (und um nicht allen Geldgierigkeit zu unterstellen muss gesagt werden das es sicherlich auch viele gibt, die das von der Uni nur so kennen und sich keine weiteren Gedanken machen).

Die Impfung gegen Parainfluenza ist wie eine Grippeimpfung beim Menschen - ein gesunder Mensch der zu keiner Risikogruppe gehört braucht sich nicht impfen zu lassen, da eine Infektion für ihn zwar unangenehm sein kann, aber kein Risiko darstellt.
Zumal die Parainfluenzaimfungen auch nicht zu 100% schützen und es sogar Aussagen gibt, nach denen die Erkrankung in einem zeitraum von 3 Monaten nach der Impfung besonders häufig auftritt (mein Hund hat früher als er noch geimpft wurde auch mal in dieser Zeitspanne nach der Impfung Zwingerhusten bekommen).
Hier die Zahlen zu Impfschäden bei Hunden die eine Studie des "Canin Health Concern" festgestellt hat:


Leptospirose wird hauptsächlich über den Urin von Nagetieren übertragen, der häufigste Ansteckungsweg für Hunde ist das trinken aus kleinen, stehenden Gewässern wie Pfützen in denen sich die Bakterien vermehren. Der allerbeste Schutz gegen Leptorspirose, viel schonender und sicherer als eine Impfung ist es also dem Hund zu verbieten aus Pfützen zu trinken ;)

Impfungen sollte man auch nicht von vorne herein verteufeln, aber doch ihre Notwendigkeit abwägen, nicht alles was "schon immer so war" ist auch gut.
Leider herrscht aber unter den Tiermediziniern wenig Einsicht und wenig Sensiblität was das Thema angeht.
Hier ein langer (aber guter) kritischer Artikel zum Thema Impfungen:


Um so mehr ist ein Tierarzt wert der sich mit solchen Themen auseinander setzt und versucht die beste Lösung für das Tier zu finden, für so einen Tierarzt lohnt sich auch eine ganze Stunde Autofahrt ;)
 
  • Hab mal ne Frage zum Impfen... Beitrag #8
Wow, also wenn der Tierarzt das so über die Impfungen sagt dann nichts wie hin da.

ja also mit unserem Hund werde ich auf jeden Fall zu dem TA von der Züchterin gehen. Mit meinem Kater Simba werde ich noch warten weil die TÄ ihn von klein auf kennt und seine ganze Krankheitsgeschichte mitbekommen hat und jetzt stellen wir ihn erstmal richtig ein und wenn es ihm dann weiterhin so gut geht wie grade dann werden wir uns die ganzen Befunde und alles geben lassen und damit zu dem anderen TA gehen.

Oh man, bei dem zweiten Bericht den du mir hier verlinkt hast ist folgender Kommentar dabei:

Vielen Dank für die klaren Worte, leider kommen Sie für uns zu spät. Da unser 8jähriger Hund nach einer Impfung böse Nebenwirkungen zeigte begann ich im Internet Hilfe zu suchen. Aber wie gesagt zu spät eine 5 fache Compi hat Ihm dermassen zugesetzt, dass er nach 5 Tagen gestorben ist.

übrigens noch vielen Dank für die hilfreichen Links, Kompassqualle!!!

ich war am Anfang sehr unsicher, hab mir ja dann sogar einen Termin aufquatschen lassen und hatte echt Angst, wenn ich den absage, dass mein Hund dann nicht richtig immunisiert ist, aber jetzt bin ich wirklich total froh darüber dass ich mich nicht ins Boxhorn jagen lassen habe und mich informiert hab!

heutzutage kann man sich doch auf niemanden mehr verlassen, weder auf Tierärzte noch auf die eigenen Ärzte. Allen geht es entweder nur ums Geld oder wie hier schon gesagt wurde, sie lernen es gar nicht erst anders!

(meine Frauenärztin hat mir z.B. einfach ne andere Pille verschrieben als ich das letzte mal ein Rezept holen gegangen bin. erst in der Apotheke ist mir es aufgefallen, dachte es ist ein Irrtum und bin nochmals in die Praxis. da wurde mir dann erzählt meine bisherige Pille gibt es nicht mehr, die wo sie mir verschrieben hat wäre aber fast die Gleiche und es gäbe noch keine Frau in ihrer Praxis die diese nicht vertragen hat. In der Apotheke hab ich dann erfahren dass die Pille erst rausgekommen ist und günstiger für meine Krankenkasse ist als die andere und ich die deshalb einfach ohne zu fragen verschrieben bekommen hab. und meine bisherige Pille gibt es nämlich eben doch noch! sowas ist eine totale Sauerei, wobei ich die Pille überhaupt nicht vertrage, von wegen da gäbe es keine Probleme!)

manchmal frage ich mich wie weit das alles noch gehen soll und ob solche Menschen kein schlechtes Gewissen haben bei dem was sie tun??
 
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