- In stiller Trauer um Arco und Flake Beitrag #1
akani
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Arco (März 1991-13.09.2009)...
Du warst schon ein alter Herr mit deinen 18 Jahren, dennoch ging es dir gut und du warst fit.
Da war nur ein Problem.
Ohne Zwang bekam man kein Futter in dich rein.
Sonntag, den 13.09. beschlossen wir, dass es so keinen Sinn mehr für dich hat.
Meine Mutter hielt dich im Arm als du einschliefst, du hast schon die erste von 2 Spritzen nicht überstanden...
Leb wohl, Arco.
Wir lieben dich sehr.
_______________________
Flake (ca. April 2009 - 15.09.2009)...
Mein Flake-Spatzl...
Als ich dich bei mir aufnahm, warst du verletzt, aber es war nur oberflächlich. Es sah zwar unschön aus, aber war nichts ernstes.
Trotzdem warst du schlapp.
Du warst sehr abgemagert und wurdest gepäppelt, aber es half nicht wirklich.
Du warst eine schöne Woche und 6 Tage bei mir... Die Zeit mit dir war wunderbar.
Vorgestern hast du deinen neuen Käfig bezogen und warst direkt etwas aktiver. Ich dachte echt, du wärst über'n Berg...
Wir verstanden uns langsam richtig gut. Morgens und Abends konnte ich dich problemlos aus dem Käfig holen, dir deine Medikamente geben und dich zurücksetzen. Du warst mir nie böse.
Auch beim TA, den wir öfters besuchten mochte dich jede Assistentin und deine beiden Ärztinnen auch.
Du warst ruhig, total handzahm und man konnte dich streicheln.
Wenn es dir dann mal zu viel wurde, hast du einen gezwickt, aber es tat nie weh.
Vorgestern Abend ging es dir so gut...
Gestern Morgen wollte ich dir deine Medikamente geben...
Als ich dich anfasste, warst du eiskalt.
Du hast noch geatmet und dein Herz schlug noch, also ging es rüber in die Klinik.
Dort behielten sie dich.
Mittags kam ich dich besuchen, du warst fast wieder der Alte, also rief ich meine Mutter an und sagte ihr, dass du doch nicht eingeschläfert werden musst und wir dich in der Nachmittagssprechstunde abholen können.
In der Nachmittagssprechstunde sind wir hingegangen und die behandelnde Ärztin nahm uns traurig in Empfang.
Du warst wieder eiskalt und die Augen öffnetest du nicht mehr...
Ich nahm dich auf meine Hand, du hast dich nicht mehr bewegt. Kurz hast du mich angeblinzelt. Dir ging es so schlecht.
Natürlich wollte ich es nicht wahrhaben und tippte dich an und streichelte dich, aber von dir kam keine Reaktion mehr...
Ich gab dich kurz der Ärztin und sie spritzte dir die leichte Narkose. Danach nahm ich dich wieder auf meine Hand und merkte, wie du langsam zur Seite kipptest...
Ich habe dich gestreichelt, während du einschliefst...
Wie Arco hast auch du die erste Spritze schon nicht überlebt...
Ach Flake, ich vermisse dich ganz schrecklich, die Zeit mit dir war so kurz und du warst so jung...
Zusammen haben wir gekämpft...bis du aufgegeben hast...
Du hattest noch so viel vor dir, kleiner Flake, aber es sollte wohl nicht so sein.
Leb wohl, Flake.
Wir lieben dich.
Du warst schon ein alter Herr mit deinen 18 Jahren, dennoch ging es dir gut und du warst fit.
Da war nur ein Problem.
Ohne Zwang bekam man kein Futter in dich rein.
Sonntag, den 13.09. beschlossen wir, dass es so keinen Sinn mehr für dich hat.
Meine Mutter hielt dich im Arm als du einschliefst, du hast schon die erste von 2 Spritzen nicht überstanden...
Leb wohl, Arco.
Wir lieben dich sehr.
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Flake (ca. April 2009 - 15.09.2009)...
Mein Flake-Spatzl...
Als ich dich bei mir aufnahm, warst du verletzt, aber es war nur oberflächlich. Es sah zwar unschön aus, aber war nichts ernstes.
Trotzdem warst du schlapp.
Du warst sehr abgemagert und wurdest gepäppelt, aber es half nicht wirklich.
Du warst eine schöne Woche und 6 Tage bei mir... Die Zeit mit dir war wunderbar.
Vorgestern hast du deinen neuen Käfig bezogen und warst direkt etwas aktiver. Ich dachte echt, du wärst über'n Berg...
Wir verstanden uns langsam richtig gut. Morgens und Abends konnte ich dich problemlos aus dem Käfig holen, dir deine Medikamente geben und dich zurücksetzen. Du warst mir nie böse.
Auch beim TA, den wir öfters besuchten mochte dich jede Assistentin und deine beiden Ärztinnen auch.
Du warst ruhig, total handzahm und man konnte dich streicheln.
Wenn es dir dann mal zu viel wurde, hast du einen gezwickt, aber es tat nie weh.
Vorgestern Abend ging es dir so gut...
Gestern Morgen wollte ich dir deine Medikamente geben...
Als ich dich anfasste, warst du eiskalt.
Du hast noch geatmet und dein Herz schlug noch, also ging es rüber in die Klinik.
Dort behielten sie dich.
Mittags kam ich dich besuchen, du warst fast wieder der Alte, also rief ich meine Mutter an und sagte ihr, dass du doch nicht eingeschläfert werden musst und wir dich in der Nachmittagssprechstunde abholen können.
In der Nachmittagssprechstunde sind wir hingegangen und die behandelnde Ärztin nahm uns traurig in Empfang.
Du warst wieder eiskalt und die Augen öffnetest du nicht mehr...
Ich nahm dich auf meine Hand, du hast dich nicht mehr bewegt. Kurz hast du mich angeblinzelt. Dir ging es so schlecht.
Natürlich wollte ich es nicht wahrhaben und tippte dich an und streichelte dich, aber von dir kam keine Reaktion mehr...
Ich gab dich kurz der Ärztin und sie spritzte dir die leichte Narkose. Danach nahm ich dich wieder auf meine Hand und merkte, wie du langsam zur Seite kipptest...
Ich habe dich gestreichelt, während du einschliefst...
Wie Arco hast auch du die erste Spritze schon nicht überlebt...
Ach Flake, ich vermisse dich ganz schrecklich, die Zeit mit dir war so kurz und du warst so jung...
Zusammen haben wir gekämpft...bis du aufgegeben hast...
Du hattest noch so viel vor dir, kleiner Flake, aber es sollte wohl nicht so sein.
Leb wohl, Flake.
Wir lieben dich.