Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde?

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  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #1
suno

suno

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Anfänger Hund

Hallo ihr Lieben...,

ich lese immer wieder, wenn jemand sich hier vorstellt mit dem Wunsch nach einem Hund...:
"xy" Hund ist kein Anfänger Hund. Was bitte, ist aber ein "Anfänger Hund" - konkrete Vorschläge kommen da nie und ganz ehrlich jeder von uns hatte irgendwann mal seinen ersten Hund.

Bei mir war es ein Irish setter (Jagdhund) - hat toll geklappt - ist das nun ein Anfänger Hund - gibt es das überhaupt.

Es gibt einige die würde schreiend davon laufen
:), wenn jeamnd behauptete ein Jack Russsel / Beagle wäre ein "Anfänger Hund". Nur weil sie handlicher (aber etwas sturer / jagdtrieb) sind als ein z.B. DSH.

Meine DSH sind Will-to-please trypisch...sind das aber dann Anfänger Hunde - würde sagen nein .

Ich denke es gibt überhaupt keine Anfänger Hunde...oder was meint ihr?

LG SUNO
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde?

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  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #2
naa, also ich habe gerade meinen 1 hund bekommen er ist ein schäferhund mischling und für seine 8 monate fasst 65 cm hoch und ich kann sagen das die schonmal kein anfängerhund ist eigentlich gibt es kein anfängerhund denn jeder hund braucht die gleiche erziehung und nicht der eine der dass schon von alleine macht habe ich noch nie gehört jedenfalls. vielleicht wäre für manch einen der chihuahua ein anfänger hudn "lach" selbst der braucht erziehung wie ein "nicht anfänger hund" mhh lange rede kurzer sinn ich denke den "anfänger hund" gibt es nicht wäre meine meinung
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #3
hallo suno
ich finde auch das es keine "anfängerhunde" oder "einfache rassen" gibt.
jeder hund ist verschieden jeder hund hat vor und nachteile als anfänger hund z.b. ist ein beagle einfacher zu halten vlt. aber total stur und lässt sich nur schweer etwas beibringen oder abgewöhnen im gegnsatz zu einem golden retriver den man vlt. nicht so einfach händeln kann aber gelehriger ist...

außerdem haben hunde einer rasse ja nicht den selben charakter so kann es auch einen super gelehrigen dackel und einen sturen aussie geben ;)

anfängerhund ist vlt. ein bisschen übertrieben allerdings nicht im th den die kennen ihr schützlinge und da hat es meiner meinung nach einen sinn wenn es heißt KEIN ANFÄNGERHUND

LG dackelchen
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #4
Ich denke auch, dass es keine Anfängerhunde gibt. Aber es gibt auch Hunderassen, die nur in die Hände eines Profis gehören. :wink: Damit meine ich, es gibt ja sicher Hunderassen, die sich schwer erziehen lässt oder so und sind daher vielleicht für Anfänger nicht so gut geeignet.
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #5
DEN Anfaengerhund gibt und wird es nie geben (es sei denn er ist elektronisch und laesst sich programmieren :silence:)
Meiner Meinung nach gibt es nur passende und unpassende Kombinationen von Halter und Hund .. Was fuer den einen der perfekte Anfaengerhund ist, ist fuer den anderen nicht handelbar, der eine will ne Sportkanone, der andre nen ruhigen Typ ;)
Dazu kommen aber Hunde, die nur in erfahrene Haende sollten, oft nicht nur rassebedingt, sondern aufgrund der Vorgeschichte ..
Wenn man sich informiert, abwaegt und engagiert genug ist, kann jede Rasse ein Anfaengerhund sein.
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #6
hier ist ein bild von meinem hund louis
u30916-wolfspfote-albums-andere-picture16545-dsc04888.jpg
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #7
Hey,

so dachte ich mir das auch....Natürlich ist ein TH Hund von dem man weiß , daß er dies oder jenes schlimmerErlebt hat und/oder keine Kinder / Männer 7 fahrradfahrer etc mag nicht in Anfänger Hände zu geben.
Aber ich meinet eher die Anschaffung eines Welpen....

Aber was meinen nun die Leute hier...wenn z.B einer schreibt ich hätte gerne z.B. einen Jack Russsel (Welpen) oder einen Rottweiler und alle stürzen auf den ein: "DAS IST KEIN ANFÄNGER HUND...blabla" Da kommt nämlich nie ien konkreter Vorschlag - weils den nämlich nicht gibt.
LG SUNO
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #8
Off-Topic
@wolfspfote: Louis ist wirklich ein supersüßer Hund, aber das gehört leider nicht zum Thema. :)


Hmm, gut dass wir uns am Anfang nicht eine Welpe geholt haben. Flecki ist mein erster Hund :wink: Ich finde, man soll am besten erst mit erwachsene Hunde aus dem Tierheim anfangen, später wenn man sich gut mit Hunde auskennt, kann man sich dann vielleicht auch eine Welpe vom Züchter holen. :)
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #9
Ich bin der Meinung das es keine Anfängerhunde gibt, aber ich denke auch das es einfach Hund gibt die leichter zu händeln sind als anderen.
Ich glaube schon das " will to please" Hunde beweiten einfacher sind als wie ein Terrier.
Vor mienen jetztigen Hund hatten wir einen Labrador- Dackel Mix ( komische Mischung) er war aus dem TH und 8 jahre als wir ihn bekommen haben, der Hund kannte nichts, keine Kommandos, kein Autofahren einfach nichts, trotzdem hat er sich nach " wenig" Arbeit zu einem absolutem Traumhund entwickelt.
Jetzt habe Ich ein Staffor Terrier- Doggo Hündin, auch sie hatte keine erziheung genossen und kam wirklich mit absolut nichts zu uns. Ihre Erziehung ist beweitem schwieriger trotz kosequenterem Training und Arbeit.
Der zweite Hund den Ich bekommen habe, in der Rasse nicht wirklich definierbar, es dürfte aber sowas wie ein Malteser mitgemischt haben. Der kleine ist absolut undproblematisch in der Erziehung.
Im Th wo wir arbeiten finde Ich sieht man die Unterschiede auch sehr gut: Zurzeit haben wir einen Foxterrier, ein wirklich wanhsinnig schwieriger Hund, absolut kein will to please und viel Jagstrieb, was Ich vorallem bei den Großen Spaziergängen die Ich mit ihm mache bemerken, ihm gegenüber ein Labbi, er kam aus einer sehr problemtaischen Familie und ist wirklich nach kurzer Arbeitszeot ein Traumhund, was nicht zuletzt darauf zu schließen ist das er viel menschenbezogener ist als der Foxl.

Ich finde es schwierig zu sagen, was die perfekt Rasse für einen Anfänger ist, es kommt auch immer darauf an was der Anfänger an Interresse und Wissen mitbringt. Ich denke mir junge Erwachsene die einen Hund im Elternhaus hatten, sind sich der Aufabe bewusster als jene die noch nie einen Hund hatten.
Trotzdem bin Ich persönlich der Meinung, dass für einen Anfänger Rassen der Gesellschaftsliste( Malteser, Blogneser...) besser passen als, sagen wir mal ein Husky, einfach weil die Erziehung eines Hundes auch Erfahrung bedarf und nicht nur lesen von Lektüren.
Ich bin auch der Meinung das hier schon auf " will to please" geachtet werden sollte, Ich vermittler lieber einen Labbi an Anfänger als einen Pit.

Weiters muss ich noch sagen das es sich für mich im TH wirklich als schwer darstellt einen Anfänger einen geeigneten Hund zu vermitteln. Weil oft die Tragweite der Entscheidung nicht wirklich überlegt wird. Es wird oft geglaubt das man ins TH kommt sich einen und aussucht und alles passt, das ist nur in den aller wenigsten Fällen so.

Im großen und ganzen muss ich sagen das es zwar leine Anfängerrassen gibt aber trotzdem Rassen und Mix die sich besser für ANfänger eignen als andere. Und deswegen finde Ich es auch gut wenn sich Leute informieren, die falsche entscheidung kann schnell nach hinten losgehen.

LG
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Off-Topic

Ich finde, man soll am besten erst mit erwachsene Hunde aus dem Tierheim anfangen, später wenn man sich gut mit Hunde auskennt, kann man sich dann vielleicht auch eine Welpe vom Züchter holen. :)
Off-Topic


Das ist in meinen Augen Blödsinn, es kann wirklich viel schief gehen mit einem TH HUnd, auch wir Pfleger können für nicht garantieren. Oft ist ein Welpe in Anfängerhänden wirklich einfacher als ein TH HUnd
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #10
Ich finde auch das Wort "Anfängerhund" ist total blöd gewählt. Es gibt Rassen die aufgrund ihres Charakters vielleicht mehr geeignet sind für Hundeneulinge als andere (weil sie zB ruhiger sind, WTP-Vertreter, nicht so eigenständig wie zB sagen wir mal als Beispiel Kangal...) aber auch da gibts wiederum individuelle Unterschiede.

Ich finde wenn man sich dazu entschieden hat, einen Hund ins Haus zu holen, dann hat man sich ja vorher (im Idealfall!!) damit auseinander gesetzt, vielleicht schon mal Hunde im TH ausgeführt, man kennt Leute mit Hund und hat sich drum gekümmert und man hat ne gute Hundeschule in der Nähe.
Im Prinzip, wenn man weiß worauf man sich einlässt beim Thema Hund, kann auch ein Anfänger mit "schwierigen" Rassen klar kommen.

LG
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #11
Da hast du ein interessantes Thema aufgegriffen:)

Den Anfängerhund gibt es nicht und es nützt meiner Meinung auch nichts mit einem Hund anzufangen wenn man sich einen schon breits erzogenen Hund holt.

Beim nächsten Hund würde man ohnehin wieder bei null anfangen.

Was aber sinnvoll ist: Wenn man überhaupt keine Erfahrung hat und man einfach einen umgänglichen Begleiter möchte, sich aber die Erziehung eines Welpen oder Junghundes nicht....oder noch nicht.... zutraut, dann wäre ein gut erzogener Second Hand Hund sicher nicht verkehrt.

Cindy war auch mein erster Hund, das heißt aber nicht das ich noch keine Erfahrungen mit Hunden sammeln konnte.

Allerdings beruhten sich diese Erfahrungen aus meiner Kindheit und als Kind stellt man andere, unkompliziertere, Ansprüche an einen Hund als im Erwachsenenalter.

Ich fing mit Cindy also im Prinzip als Newbie an und habe viel nach gesundem Menschenverstand und Intuition gehandelt. Herraus kam eine liebe, unkomplizierte und sehr gut erzogene Hündin.

Dabei ist ein weißer Schäferhund genausowenig ein Anfängerhund wie jede andere Rasse.

Allerdings habe ich mich nie auf meine Erfolge ausgeruht sondern bin in Sachen Hund immer am Ball geblieben.

Ich mußte erkennen das ich vieles richtig aber auch vieles richtig falsch gemacht habe;)

Ich lernte stetig dazu und auch in vielen Dingen umzudenken, tauschte mich aus, gestand mir Fehler ein und versuchte es dann anders.

In 12 Jahren und Studie am eigenen Hund lernt man eine Menge aber ich wäre nie auf die Idee gekommen mich nun als der erfahrener Hundehalter zu bezeichnen. Ich denke das kann man nur wenn man schon verschiedene Rassen und/oder mit den verschiedensten Hunden gearbeitet hat.

Nun bei D.J. bin ich in Sachen Hund zwar um eigene Erfahrungen reicher aber dennoch bin ich wieder bei null angefangen weil D.J. eben ein ganz anderer Hund ist und um längen nicht so leichtführig wie Cindy.

Methoden die bei Cindy auf Anhieb und unproblematisch funktioniert haben, fruchten bei D.J. noch lange nicht. Abgesehen davon will ich gewisse Dinge bei ihm auch anders machen, ja mache sie von Anfang an anders weil ich mit manchen meiner eigenen, damaligen Methoden nicht mehr einverstanden bin.

Auch D.J. ist kein Anfängerhund aber ich bin sicher das ich auch mit ihm hätte anfangen können denn ich hatte Damals wie heute genügend Motivation mich intensiv mit der Ausbildung meines Hundes, generell mit dem Thema auseinanderzusetzen und zu kümmern.

Ich investierte und investiere viel Zeit, Nerven und Geduld in meine Hunde und ich finde das zählt einfach.

Sich vorab über eine Hunderasse zu informieren ist aber immer wichtig finde ich, egal ob nun Anfänger oder bereits erfahrener Hundler.
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #12
@ emblazones: leider ist es nicht so, die Menschen die zu uns ins TH kommen machen sich wenn überhaupt Gedanken über die Kosten und da wird meistens auch total unterkalkuliert... Glaub mir wenig Menschen machen sich ernsthaft Gedanken über das Tier das sie wollen,

LG
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #13
Ja das hab ich hier (und auch außerhalb des Forums) leider auch schon festgestellt - darum sagte ich ja im Idealfall... Obwohl es eigentlich selbstverständlich sein sollte. Ich meine wenn jemand ein Kind kriegt fragt er ja auch nicht erst hinterher was man denn damit anfängt :)
Davon abgrenzen möchte ich jetzt diejenigen, die unverhofft zum Hund kommen oder generell zum Tier kommen weil sie es gefunden oder gerettet oder sonst was haben natürlich.

LG
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #14
Anfängerhund,was ist das denn? Kenne ich nicht,wird es auch nicht geben.Aber vielen ist es nicht klar wieviel man in einem Hund,egal welche Rasse es sich handelt ,rein stecken muss.

Ich finde es auch voll schlimm, bitte nicht angegriffen fühlen, wenn Kinder sich ein Hund" und auch andere Lebewesen" sich wünschen ,der natürlich auch gekauft wird und nach ein paar Wochen zeigt das Kind keinerlei Interesse und der Hund ,wird einfach ins Tierheim gebracht,denn denjenigen ist es einfach nicht bewusst,wie viel Zeit, Geld, Freizeit , in diesem Hund invistiert werden muss. :(
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #15
Ich glaube diese Phrase "Kein Anfängerhund" bezieht sich doch meistens auf Problemhunde, die auffällig geworden sind oder irgendwelche "Unarten" haben aus welchen Gründen auch immer...
In solchen Fällen kann ich dann verstehen wenn man sich für den Hund einen hundeerfahrenen Menschen wünscht oder fordert, weil "Hundemenschen" eventuell eher in der Lage sind den Hund zu lesen und korrekt zu reagieren...

LG
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #16
@emblazoned: ich hab schon öfters gelesen das z.b. auch jack rusell oder andere terrier keine anfängerhunde sind (also auch keine problemhunde)

außerdem kommt es meinermeinung nach immer auf den menschen an denn die ansprüche der menschen sind verschieden also gibt es keinen hund der zu allen passt
sagt z.b.
person 1: ein chiuaua ist mein perfekter anfängerhund
sagt person2: der ist mir vieeeel zu wuselig ein ... ist mir da schon lieber
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #17
Ja das hab ich ja oben so in etwa gesagt, ich stimm dir da zu. Ich wollte damit eigentlich auch nur zum Ausdruck bringen dass es, aus welchen Gründen auch immer, trotz dem dass ich sage es gibt eigentlich keine "Anfängerhunde", es Hunde gibt, die in hunde-verständnisvolle Hände gehören (sollten).

LG
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #18
Ich gehe jetzt nur mal auf die Eingangsfrage ein.
Es gibt mit sicherheit keine Rasse die man pauschal als Anfängerhund ansehen kann.
Für jemanden der noch nie mit einem Hund zu tun hatte und den Wunsch hat sich einen Hund zu halten, gibt es sicherlich auch geeignete Hunde, aber die sollten mind. 3Jahre alt sein und den Grundgehorsam beherrschen.
Denn gerade als Anfänger macht man sehr viele Fehler die bei einem Welpen später nicht mehr oder sehr schwer wieder zu korrigieren sind.
Deshalb sollte man meiner Meinung nach mit einem "fertigen" Hund beginnen, damit in die Aufgabe reinwachsen kann ohne eine Hundeseele zu verderben.
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #19
Für jemanden der noch nie mit einem Hund zu tun hatte und den Wunsch hat sich einen Hund zu halten, gibt es sicherlich auch geeignete Hunde, aber die sollten mind. 3Jahre alt sein und den Grundgehorsam beherrschen.
Das seh ich auch so, nur ist es eben oft nicht, was die Anfänger dann wollen.
Ich als jemand, der noch nie einen eigenen Hund hatte, würde mir immer einen ausgewachsenen nehmen, dann kann man noch auf andere Kriterien achten wie Sozialverträglichkeit, was das Leben mit Hund meiner Meinung nach sehr vereinfacht.
Bei uns im TH habe ich schon viele Anfängerhunde kennengelernt, welche eher für aktive und welche für gemütliche Menschen, welche für anbitionierte und welche für Leute, die nur "normale" Dinge mit Hund machen wollen, also keine großen Sportarten o.ä. Wenn ihr also sagt ihr kennt keine Anfängerhunde, dann geht ins TH, ihr werdet sie finden.
Caterina
 
  • Anfängerhunde - Nicht-Anfängerhunde? Beitrag #20
Hallo
Sorry das ich mal das so sage aber wo galubt ihr bitte einen 3 jährigen perfekten Hund herzubekommen? Wo das Grundgehorsam, Sozialverträglich ist etc...
Ich habe schon mehrere Hunde (über 2 jahre sicher 90hunde) im TH betreut und ich kann jetzt so nur sagen das ich keinen einzigen kennengelernt habe, wo das Grundgehorsam auf anhieb gepasst hat, mal abgesehen von div. anderen Problemen... gerade bei älteren Hunden hat man oft das Problem das man sozusagen probleme/fehler des Vorbesitzers mitbekommt, von denen selbst der Pfleger im TH leine Ahnung hat, bzw. die Vermittlungspersonen spielen Probleme oft runter...

LG
 
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