- meine tina ist gestorben Beitrag #1
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hallo, ich habe mich gerade erst angemeldet.
meine schnauzermix-hündin tina ist in der nacht von samstag auf sonntag gestorben.
wir haben unsere tina vor 4jahren aus dem tierheim geholt. damals war sie schon 7 jahre alt. vor 2 jahren mussten wir tina 2 gesäugetumore und einen rieigen knubbel am hinterteil entfernen lassen. dieser knubbel stellte sich dann als ein spindelzellsarkom heraus. zudem wurde noch festgestellt dass sie eine herzklappeninsuffisienz hatte. sie bekam daraufhin herzmedis. doch von dieser op ab, ging es immer weiter bergab mit ihr. sie wollte keine so grossen spaziergänge mehr machen und ermüdete auch sonst ziemlich schnell.
in letzter zeit ist sie immer wackeliger geworden und auch des öfteren umgekippt. sie hat sich dann aber immer wieder aufgerappelt. was auch auffallend war, sie hatte ständig durchfall und hatte aber schmerzen bei ihrem geschäft verrichten. der tierarzt vermutete einen tumor an der milz oder leber. aufgrund ihrer schwäche riet er uns von einer weiteren op ab. ich bin auch sicher eine solche prozedur hätte tina nicht mehr überlebt.
auf jeden fall die letzten 3 tage ging es ihr immer schlechter, sie wollte und konnte gar nicht mehr laufen, sie ist immer wieder zusammengeklappt und hat dann auch unter sich gepischert, aber fressen das konnte sie noch. am samstag dann hatte meine mutter ihren 70. geburtstag und ich war den ganzen tag eingespannt mit arbeit. wir haben einen hundesitter engagiert und uns ein paar mal telefonisch erkundigt wie es unserem mausebär geht. es ging ihr wohl gleichbleibend, aber sie hat abends wohl ein bisschen gefressen. mein mann ging dann um 9.30 uhr nach hause und lösste unseren hundesiiter ab. er hat gesagt, als er gekommen sei, ist sie im schlafzimmer gelegen und er hat sie nach vorne mit zu sich ins wohnzimmer getragen. sie hat sehr schwer geatmet und er hat sich zu ihr auf den boden gelegt und sie gestreichelt, worauf sieauch ruhiger wurde. nach einiger zeit ist er aufgestanden und aufs sofa gelegen und eingeschlafen. um 00.55 ist er aufgewacht und tina war tot. er ist dann zu mir gefahren (ich war immer noch beschäftigt mit spülen, aufräumen ect.), und hat mich mit nach hause genommen. seither bin ich nur noch am heulen. ich war an ihrem letzten tag und in ihrer letzen stunde nicht da, ich hatte einfach keine zeit für sie. das letze was ich zu ihr gesagt habe, war: du mußt dableiben. das war um 10.00 uhr morgends. wiedergesehen habe ich sie dann tot. sie fehlt so unendlich , in jeder ecke, in jedem raum ist es leer nur ihr leerer korb und ihre futterstelle zeigen noch, das sie einmal da war. ich weiss nicht, wie ich gerade weitermachen soll.es ist so unglaublich schwer, sie nicht mehr da zu haben, obwohl wir wussten das wir bald eine entscheidung treffen mussten.
ihr letzter liebesbeweis war, das sie uns diese entscheidung abgenommen hat. aber trotzdem ich war in ihrer letzen stunde nicht da.
meine schnauzermix-hündin tina ist in der nacht von samstag auf sonntag gestorben.
wir haben unsere tina vor 4jahren aus dem tierheim geholt. damals war sie schon 7 jahre alt. vor 2 jahren mussten wir tina 2 gesäugetumore und einen rieigen knubbel am hinterteil entfernen lassen. dieser knubbel stellte sich dann als ein spindelzellsarkom heraus. zudem wurde noch festgestellt dass sie eine herzklappeninsuffisienz hatte. sie bekam daraufhin herzmedis. doch von dieser op ab, ging es immer weiter bergab mit ihr. sie wollte keine so grossen spaziergänge mehr machen und ermüdete auch sonst ziemlich schnell.
in letzter zeit ist sie immer wackeliger geworden und auch des öfteren umgekippt. sie hat sich dann aber immer wieder aufgerappelt. was auch auffallend war, sie hatte ständig durchfall und hatte aber schmerzen bei ihrem geschäft verrichten. der tierarzt vermutete einen tumor an der milz oder leber. aufgrund ihrer schwäche riet er uns von einer weiteren op ab. ich bin auch sicher eine solche prozedur hätte tina nicht mehr überlebt.
auf jeden fall die letzten 3 tage ging es ihr immer schlechter, sie wollte und konnte gar nicht mehr laufen, sie ist immer wieder zusammengeklappt und hat dann auch unter sich gepischert, aber fressen das konnte sie noch. am samstag dann hatte meine mutter ihren 70. geburtstag und ich war den ganzen tag eingespannt mit arbeit. wir haben einen hundesitter engagiert und uns ein paar mal telefonisch erkundigt wie es unserem mausebär geht. es ging ihr wohl gleichbleibend, aber sie hat abends wohl ein bisschen gefressen. mein mann ging dann um 9.30 uhr nach hause und lösste unseren hundesiiter ab. er hat gesagt, als er gekommen sei, ist sie im schlafzimmer gelegen und er hat sie nach vorne mit zu sich ins wohnzimmer getragen. sie hat sehr schwer geatmet und er hat sich zu ihr auf den boden gelegt und sie gestreichelt, worauf sieauch ruhiger wurde. nach einiger zeit ist er aufgestanden und aufs sofa gelegen und eingeschlafen. um 00.55 ist er aufgewacht und tina war tot. er ist dann zu mir gefahren (ich war immer noch beschäftigt mit spülen, aufräumen ect.), und hat mich mit nach hause genommen. seither bin ich nur noch am heulen. ich war an ihrem letzten tag und in ihrer letzen stunde nicht da, ich hatte einfach keine zeit für sie. das letze was ich zu ihr gesagt habe, war: du mußt dableiben. das war um 10.00 uhr morgends. wiedergesehen habe ich sie dann tot. sie fehlt so unendlich , in jeder ecke, in jedem raum ist es leer nur ihr leerer korb und ihre futterstelle zeigen noch, das sie einmal da war. ich weiss nicht, wie ich gerade weitermachen soll.es ist so unglaublich schwer, sie nicht mehr da zu haben, obwohl wir wussten das wir bald eine entscheidung treffen mussten.
ihr letzter liebesbeweis war, das sie uns diese entscheidung abgenommen hat. aber trotzdem ich war in ihrer letzen stunde nicht da.