Welches ist das beste Hundefutter?

Diskutiere Welches ist das beste Hundefutter? im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Meine Yorkshire-Terrier-Hündin ist immer das futter von Royal Canin aber manchmal mag sie das nicht und dann geben wir ihr extra Yorki Futter...
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  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #1
Mila107

Mila107

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Meine Yorkshire-Terrier-Hündin ist immer das futter von Royal Canin
aber manchmal mag sie das nicht und dann geben wir ihr extra Yorki
Futter von Royal Cannin und das isst sie dan so eine woche oder so dann wieder nicht!!! Dann geben wir ihr wieder das andere!!!
Und die Züchterin hat uns das empfohlen weil sie das vorher auch immer gegessen hat!!!
LG und danke
Mila107
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #2
Ich würde das nicht füttern. Zu hoher Getreideanteil etc..

Guck Dir mal

Fenrier
Andere Sorten von Bestes Futter
Orijen
Acana
Wolfsblut
Yomis
Canis Alpha
Lupovet

an.
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #3
Wolfsblut
Orijen
Acana
Bestes Futter
Platinum natural
oder kaltgepresst:
Yomis
Canis Alpha
Lupovet


EDIT: zu langsam...
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #4
kann man das einfach so wechseln denn sie bekommt das ja schon ein halbes jahr!!
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #5
Du kannst langsam umstellen. In zehn Tagen z.B.. Erst nur einen kleinen Teil des neuen Futters und dann den Anteil erhöhen.
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #6
okii danke
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #7
ich weiß zwar nicht was das beste ist aber wir füttern unseren hund mit Pedigree
LG Bubbels
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #8
Hallo Bubbles,

bitte ueberdenke deine Futterwahl noch mal, Pedigree ist wirklich mist. Die oben genannten sind wesentlich besser.
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #9
also ich kann dir jetzt nix umbedingt empfelehen!
aber in:
"Wolfs blut" und "Orijen"
ist zu viel fleisch drin das ist nur für hunde die nicht dick werden
und viel vitamin brauchen!
ich würde eher "Belcando" empfelehn das K3 ist ein Vitamin und das es krebs eregend ist stimmt nicht!
(da hatt irgend jemand mal einen käs erzählt das das krebs eregend sei)

und das ist nur meine meinung und ihr habt euere! ;)

mfg die skippxDD :mrgreen:
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #10
@Skippy

Juchheeeeee. Zuviel Fleisch? Ich dachte immer, dass Hunde Canivoren sind. Habe ich mich doch wohl geirrt. Klar, sind KÖRNERPICKER!!!!!!

Nee, is klar. Vitamin K3 ist vollkommen unschädlich - Achtung Ironie!!!!!
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #11
Zu viel fleisch was?
Hunde sind eigentlich fleisch fresser,also fleisch sollte der hauptteil sein,und auserdem macht Getreide dick nicht das Fleisch.
Also wir füttern Orijen, das fressen unsere beiden gut,das hat nicht so viele Geschmacksstoffe und einen hohen fleisch anteil.
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #12
Also Jerry neigt zu Übergewicht und bekommt trotzdem Orijen und er sieht nicht aus wie eine Presswurst ...

Woher hast du überhaupt die These, dass K3 NICHT krebserregend ist? Wenn du so Dinger aufgibst solltest du immer eine Quelle angeben. Manche Leute nehmen das für voll ohne nochmal nachzuforschen, verstehst du? Das hat dann auch nicht mehr so viel mit Meinung zu tun...
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #13
Ueber Vitamin K3 gibt es verschiedene Studien...solange nicht klar wiederlegt ist das es schaedlich ist wuerde ich es nicht fuettern.

Zu viel Fleisch? Hunde sind Carnivoren sie brauchen Fleisch, viel Fleisch! Was Hunde nicht brauchen ist Getreide und/ oder Mais, was in Belcando steckt.
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #14
Das "beste Futter" ist aus meiner Sicht die Rohfütterung (also Barf), da es einer artgerechten Ernährung des Hundes am nächsten kommt.

An "zweiterbester" Stelle sehe ich Frostfutter, da auch dort das Fleisch roh ist und nicht durch verschiedene Verarbeitungsprozesse schon sämtliche Vitamine und Nährstoffe herausgekocht wurden.

An dritter Stelle käme für mich Dosenfutter, da es der natürlichen Konsistenz von Fleisch am nächsten kommt und in der Regel von den Hunden gern gefressen wird. Es gibt gute Dosenfuttersorten die ohne Kohlenhydrate auskommen. Der Nachteil ist beim Dosenfutter, dass das Fleisch so stark bearbeitet und dadurch "tot" ist um in der Dose haltbar zu sein, dass künstlich Vitamine und Nährstoffe zugesetzt werden müssen um dem Hund eine vollwertige Mahlzeit zu bieten.

Das Schlusslicht bildet für mich das Trockenfutter. Es hat eine für Hunde unnatürliche Konsistenz und daher auch meist eine geringere Akzeptanz (es gibt viele Hunde die kein Trockenfutter mögen). Fleisch und Inhaltstoffe sind beim Trockenfutter am stärksten verarbeitet.
Zudem kann ein Trockenfutter schon produktionsbedingt nicht ohne Kohlenhydrate auskommen. Kohlenhydrate werden jedoch vom Hund nicht zur Ernährung benötigt und liefern nur leere Kalorien.

Bei allen vier Fütterungsarten gibt es natürlich immer bessere und schlechtere Varianten/Sorten, wofür man sich auch entscheidet, sollte man darauf achten ein hochwertiges Produkt zu nehmen (bzw beim Barfen sich vorher gut zu informieren).

Off-Topic
Eine kleine Bitte noch an Flixilotte und blackdobermann: Ich weiß ihr meint es gut und die Liste mit den Futtersorten ist ja auch nicht schlecht, aber es wäre dennoch schön wenn nicht immer nur einfach die Liste kopiert wird sondern ihr dem Threadstarter auch erklärt was an seinem Futter nicht so gut und an den anderen Sorten alles besser ist ;)
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #15
Alles klar
erstens sind Hunde keine Fleischfresse sondern Beutetierfresse
und zweitens K3 ist schädlich wenn es in die Blutbahn direkt gespritzt wird. Es gibt keinen Nachweis das es schädlich ist wenn es über den Verdauungstrackt aufgenommen wird.
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #16
@Martin

Ich sagte Canivore. Vitamin K3 gehört in keine Hundefutter. Da es tolle Optionen gibt, kann man darauf gut verzichten.
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #17
rstens sind Hunde keine Fleischfresse sondern Beutetierfresse
Soweit mir bekannt ist, wird in keiner Fachliteratur das Wort Beutetierfresser erwähnt, dort wird der Hund stets zu den Carnivoren (Fleischfressern) gezählt.
Da man bei dem Begriff annehmen könnte, die Tiere würden sich ausschließlich von Muskelfleisch ernähren (was ja nicht stimmt) wird in einigen populärwissenschaftlichen Artikeln manchmal auch von "Beutetierfressern" geredet. Es sind aber nur zwei verschiedene Begriffe für die das gleiche Fressverhalten ;)

Die Meinungen über Menadion (K3) gehen tatsächlich auseinander.
Es ist auf jeden Fall umstritten, und wird soweit ich weiß mittlerweile aufgrund seiner nachgewiesen toxischen Wirkung nicht mehr in menschlichen Lebensmitteln eingesetzt.
Da es genügend Futtermittel für Hunde gibt die auf K3 verzichten, sollte man eher darauf zurückgreifen, dann kann man nichts falsch machen ;)
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #18
Der Hund stammt vom Wolf ab. Der Beginn seiner Domestikation liegt mehr als 10.000 Jahre zurück. Während dieser für die Evolution relativ kurzen Zeit hat sich wohl das äußere Erscheinungsbild des Hundes im Vergleich zu seinem Stammvater zum Teil sehr stark verändert, nicht aber die bedeutsamen physiologischen Eigenschaften. Hierzu zählen auch Anatomie und Physiologie des für die Nahrungsaufnahme und -verarbeitung zuständigen Verdauungstraktes. Hier unterscheidet sich der Hund nicht wesentlich von seinem Urahn, dem Wolf. Wie dieser gehört der Hund zur Ordnung der Karnivoren, der Fleischfresser.

Allerdings ist diese Bezeichnung etwas irreführend, ernährt sich doch der Wolf nicht nur von reinem Fleisch - richtigerweise muß man ihn als Beutetierfresser betrachten. Kleine Beutetiere werden ganz gefressen, von den Großen bleiben die nur schwer- oder nichtverdaulichen Reste zurück. Daneben werden auch geringe Mengen pflanzlicher Kost in Form von Gräsern, Wurzeln, Früchten, Kräutern etc. aufgenommen.Diese Nahrungskomponenten bieten alle lebensnotwendigen Stoffe und auf genau diese Nahrung ist der Körper unseres Hundes angewiesen, aber auch in seinem Aufbau darauf eingestellt:
Schon die Gebißform ist bestens an das Ergreifen und Zerkleinern von Beutetieren angepaßt, nicht jedoch an das Kauen und Zermahlen größerer Pflanzenmengen (oder gar Getreide). Der im Maul in nur geringer Menge produzierte Speichel ist sehr zäh und dient dazu, größere Futterbrocken gut durch die Speiseröhre gleiten zu lassen. Er enthält, anders als beim Pflanzenfresser oder gar dem Menschen, keine Verdauungsenzyme. Der einfach einhöhlige Magen des Hundes ist an seine Jägernatur angepaßt: ist einmal Beute gemacht, können große Nahrungsmengen auf einmal aufgenommen werden. Anders als viele Pflanzenfresser ist der Hund dafür nicht auf ständigen Nahrungsnachschub angewiesen.

Im Magen erfolgt die Bildung der Verdauungssäfte durch den Schlüsselreiz "Fleisch". Der ph-Wert (Säuregrad) der Magensäure liegt dann bei etwa 1, was erklärt, warum Hunde relativ unempfindlich gegenüber Bakterien sind, die sie mit der Nahrung aufnehmen. Dem Hundemagen folgt ein relativ kurzer Darmtrakt. Zum Vergleich: während beim Hund das Verhältnis Körpergröße zu Darmlänge bei etwa 1:6 liegt, ist das bei einem Pflanzenfresser vergleichbarer Größe ca. 1:20.

Der Verdauungstrakt des Hundes ist darauf eingestellt, daß die aus Fleisch und Knochen bestehende Nahrung in kurzer Zeit verdaut wird (max. 20 Stunden). Dies hat den Vorteil, daß die Nahrung optimal genutzt wird und Krankheitserregern kaum Zeit zur Vermehrung bleibt.

Wird dieses ausgeklügelte System durch die Zufuhr ungeeigneter Futtermittel dysharmonisiert, wird der Körper unnötig belastet. Längere Anwendung solcher Nahrungsmittel können bei jedem Tier zur Schwächung der Körperleistungen, des Immunsystems und damit zu erhöhter Krankheitsanfälligkeit führen.

Bei der Auswahl des geeigneten Futters für den Hund ist es also zwingend notwendig, seine physiologischen Bedürfnisse zu berücksichtigen und seinen Bedarf an Eiweiß, Energie, Vitaminen, Ballaststoffen, essentiellen Fettsäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen mit artgerechten Futtermitteln zu decken.
quelle
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #19
Martin, es wäre schön, wenn du auch etwas dazu schreiben könntest und nicht nur einen Text kopierst, so weiß man doch jetzt gar nicht was du damit belegen möchtest ;)
Der Artikel ist doch ein gutes Beispiel für das, was ich in meinem letzten Beitrag schon geschrieben habe.
Es ist natürlich nicht falsch den Hund als Beutetierfresser zu umschreiben, nur ist das eben kein Begriff, der in der Fachliteratur verwendet werden würde.
 
  • Welches ist das beste Hundefutter? Beitrag #20
ich habe die Erfahrung gemacht das Hunde die Royal Canin fressen anfangen zu stinken, so war es zumindestens bei unserem Hund
 
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