Getreide/Pflanzen und Katzenfutter

Diskutiere Getreide/Pflanzen und Katzenfutter im Katzen Ernährung Forum im Bereich Katzen Forum; Ja, aber meine Frage war ja, was ich da an zusätzlichen Infos draus bekommen kann und das Ergebnis scheint mir jetzt erstmal "keine" zu sein. Wenn...
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  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #81
Und ich bevorzuge Fachbücher. ;)
Ja, aber meine Frage war ja, was ich da an zusätzlichen Infos draus bekommen kann und das Ergebnis scheint mir jetzt erstmal "keine" zu sein. Wenn du also gar nicht weißt, was für Infos ich habe, macht es ja wenig Sinn, mir etwas als informativ zu "verkaufen".;)

Ich bin sehr dankbar für alle Foren, in denen ich aktiv bin, auch in Sachen Gesundheit haben sie mir geholfen. Ohne das Hamsterforum hätte ich nie meine jetzige TÄ gefunden, die sehr kompetent ist. Wenn ich mit den Hamstern da war hat sich bisher jede meiner vorherigen Vermutungen auch bestätigt und ja, das habe ich alles aus Foren gelernt. Ich weiß, wie eine Gebärmutterentzündung aussieht und wie sie behandelt werden muss, ich weiß auch, was für Medikamente in Kombination gegeben werden sollten. Dafür muss ich mich doch nicht schlecht fühlen. Der Rat aus einem guten Forum ist mir mehr wert als der von einem schlechten TA. Und ja, ich checke jede Behandlungsforum im Netz ab, die Praxis, die mir in oben genannten Forum empfohlen wurde, hat mich bisher noch nie enttäuscht, mein vorheriger TA schon und auch hier konnte ein Forum helfen.
Ich bin prinzipiell nicht gerne ABSOLUT in irgendwelchen Dingen oder Aussagen, weil das nunmal fast nie die Wahrheit trifft. Kaum etwas ist absolut so, wie ich es einschätze und ein solcher Anspruch verführt eher dazu, etwas von vorneherein für gut oder schlecht zu halten, ohne es zu hinterfragen. Das ist einfach nicht mein Stil, so gehe ich nicht an die Welt ran.

Da wir ja jetzt eh noch diskutieren :uups: : ich weiß nicht, wie du mich falsch verstehen konntest, wenn ich ständig sage (auch im Thread von vor einigen Monaten), dass mir bewusst ist, wie man ein pflanzliches Protein für die Katze verwertbar macht und ebenfalls, dass das bei Fertigfutter natürlich passiert.
Und die Aufrichtigkeit eines TAs erkenne ich im Gespräch mit anderen Patientenhaltern ;) ich warte ca. eine Stunde wenn ich zur Sprechstunde gehe und da redet man, abgesehen davon, dass meine TÄ wie gesagt eine persönliche Empfehlung war und ich inzwischen auch von anderen Bekannten weiß, dass sie dort sind. Patientenhalter reden miteinander und wenn du da einem A und einem Z sagst, wird das wohl irgendwann auffallen und mir als Patientenbesitzer würde das übel aufstoßen.
Caterina
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #82
Ja, aber meine Frage war ja, was ich da an zusätzlichen Infos draus bekommen kann und das Ergebnis scheint mir jetzt erstmal "keine" zu sein. Wenn du also gar nicht weißt, was für Infos ich habe, macht es ja wenig Sinn, mir etwas als informativ zu "verkaufen".
Wozu brauchst du noch Zusatzinfos? Du weißt doch, dass deine Mietz mit Ernährung gesund ist.
Ich meinte damit, wenn ich JETZT mit dem Barfen anfangen würde, dann würde ich mir das mit Fachbüchern, nicht mit dem Internet, zusammenlesen.

Ich weiß, wie eine Gebärmutterentzündung aussieht und wie sie behandelt werden muss, ich weiß auch, was für Medikamente in Kombination gegeben werden sollten.
Mit Verlaub, die Behauptung halte ich für sehr gewagt. Tatsächlich gibt es nur eine Behandlung der Gebärmutterentzündung, also die zu wissen ist tatsächlich nicht schwer. Aber die Medis... Das ist soooo abhängig vom genauen Krankheitsbild, vom Zustand des Patienten, vom Fortschreiten der Krankheit etc. Das Aussehen kann auch weit variieren. Und ehrlich, obwohl ich schon viele Patienten mit Gebärmutterentzündung betreut habe, so traue ich mir keine Pauschalantwort zu.
Aber genau das ist es, was Tierärzte so an Foren missfällt: die Besitzer haben von einer oder auch zehn funktionierenden Behandlungen gehört und glauben deswegen zu wissen, wie die und die Krankheit behandelt wird. Und fühlen sich befähigt über Tierärzte zu schimpfen.
Und das ist, meiner Meinung nach, ziemlich impertinent und dreist.

Da wir ja jetzt eh noch diskutieren :uups: : ich weiß nicht, wie du mich falsch verstehen konntest, wenn ich ständig sage (auch im Thread von vor einigen Monaten), dass mir bewusst ist, wie man ein pflanzliches Protein für die Katze verwertbar macht und ebenfalls, dass das bei Fertigfutter natürlich passiert.
Du pochst doch darauf, dass es ungesund ist, wenn man mit 08/15 Futter ernährt.

Und die Aufrichtigkeit eines TAs erkenne ich im Gespräch mit anderen Patientenhaltern ;) ich warte ca. eine Stunde wenn ich zur Sprechstunde gehe und da redet man, abgesehen davon, dass meine TÄ wie gesagt eine persönliche Empfehlung war und ich inzwischen auch von anderen Bekannten weiß, dass sie dort sind. Patientenhalter reden miteinander und wenn du da einem A und einem Z sagst, wird das wohl irgendwann auffallen und mir als Patientenbesitzer würde das übel aufstoßen.
Du wartest eine Stunde auf die Sprechstunde?!?!?!?!? Ich warte maximal 15 Minuten, sonst würd ich da auch nicht hingehn. Meine Mietz würd ja ne Panikattacke bekommen.
Es geht nicht darum, zum ersten A zu sagen und zum zweiten Z, sondern beim Futter zum Beispiel: Patient A sagt ich fütter Aldi Futter, da sagt der Tierarzt passt. Patient B sagt ich fütter Bozita, da sagt der Tierarzt auch, dass es passt, nur fügt er noch hinzu: mit Aldifutter würden sie auch nichts falsch machen.
Damit sagt er zwei verschiedene Sachen und widerspricht sich doch nicht ;).
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #83
Wozu brauchst du noch Zusatzinfos? Du weißt doch, dass deine Mietz mit Ernährung gesund ist.
Ich meinte damit, wenn ich JETZT mit dem Barfen anfangen würde, dann würde ich mir das mit Fachbüchern, nicht mit dem Internet, zusammenlesen.
Du hast gesagt es gibt Fachliteratur und ich habe dich gefragt, was da an Zusatzinfos drin sei, um zu hören, ob sich die Anschaffung lohnt. Wenn tatsächlich nur das drinsteht, was du sagst, brauche ich diese Infos tatsächlich nicht. Ich könnte also jetzt sagen: ja, es gibt dazu Literatur, die beinhaltet aber nichts anderes als die Internetseiten. Und dann ist es nurnoch eine Frage, wo man seine Infos beziehen will, was natürlich jedem selbst überlassen ist.

Mit Verlaub, die Behauptung halte ich für sehr gewagt. Tatsächlich gibt es nur eine Behandlung der Gebärmutterentzündung, also die zu wissen ist tatsächlich nicht schwer. Aber die Medis... Das ist soooo abhängig vom genauen Krankheitsbild, vom Zustand des Patienten, vom Fortschreiten der Krankheit etc. Das Aussehen kann auch weit variieren. Und ehrlich, obwohl ich schon viele Patienten mit Gebärmutterentzündung betreut habe, so traue ich mir keine Pauschalantwort zu.
Aber genau das ist es, was Tierärzte so an Foren missfällt: die Besitzer haben von einer oder auch zehn funktionierenden Behandlungen gehört und glauben deswegen zu wissen, wie die und die Krankheit behandelt wird. Und fühlen sich befähigt über Tierärzte zu schimpfen.
Und das ist, meiner Meinung nach, ziemlich impertinent und dreist.
Ich schimpfe nicht über meine TÄ, aber ich weiß, was mich erwartet. Als ich mit Euphelia hinging war ich mir ziemlich sicher, dass sie eine GBE hat und ich wusste auch, was für Medis sie bekommen würde (und bei einem knapp 2jährigen Hamster finde ich es sinnvoll, nicht sofort zu operieren, sondern erst eine ABBehandlung anzusetzen). Und wie viele Menschen genau wissen, dass man eine GBE am besten und sichersten mit einer OP behandelt und würden das für ihren Hamster auch tun? Gleiches bei Biancaneves Blasenentzündungen. Klar weiß ich nicht, welche Milben meine Hamster haben, aber ich weiß, dass sie welche haben, wie sie sich von dem Befund eines Pilzbefalls unterscheiden und wie sie behandelt werden. Bekommen meine Tiere etwas nicht, von dem ich es erwartet hätte, frage ich nach, ich kläre auch ab, was ich zur sonstigen Behandlung tuen kann (BBB, Vitakombex, Harntee und Cranberries bei der BE etc.) und ich kontrolliere nachher im Netz (oh ja, es gibt auch offizielle Seiten zu Medis, nicht nur ominöse Forenmeinungen), wie die Wirkweise der Medikamente ist. Das hat nichts damit zu tun, dass ich meine TÄ für unfähig halte, sondern damit dass ich informiert bin, mir gibt das Sicherheit, ich will in jeder Situation wissen, was mit meinem Tier passiert und da kann ich nichts Verachtenswertes drin finden. Für die TÄ hat das auch Vorteile, weil ich weiß, was für Infos sie braucht, ich kann ihr also genau sagen, wie sich das Gewicht der Tiere entwickelt, ob sie sich vermehrt kratzen, wann der Urin das erste Mal blutig war, ich kann eine Urinprobe mitnehmen (eine schlechte Probe ist besser als keine), etc.

Du pochst doch darauf, dass es ungesund ist, wenn man mit 08/15 Futter ernährt.
Nein, ich erwarte nur immernoch von dir die Antwort, warum ich meinen Fleischfresser mit Getreide statt mit Fleisch ernähren sollte? Nicht, ob ich das kann, die Frage haben wir zur Genüge geklärt.
Und wie wir ja alle wissen hat diese Frage nichts mit dem Markennamen zu tun. RC ist doch auch kein 08/15 Futter, oder?

Du wartest eine Stunde auf die Sprechstunde?!?!?!?!? Ich warte maximal 15 Minuten, sonst würd ich da auch nicht hingehn.
Ja und ich warte gerne eine Stunde für eine ordentliche Behandlung, dafür fahre ich ja auch 20-25 Minuten. Ich hatte früher auch einen TA, bei dem ich sofort drankam und der um die Ecke war, die Behandlung war grottig. Mit der Katze habe ich meist einen Termin und komme nicht in die Sprechstunde und die Hamster schlafen meist.
Caterina
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #84
Du hast gesagt es gibt Fachliteratur und ich habe dich gefragt, was da an Zusatzinfos drin sei, um zu hören, ob sich die Anschaffung lohnt. Wenn tatsächlich nur das drinsteht, was du sagst, brauche ich diese Infos tatsächlich nicht. Ich könnte also jetzt sagen: ja, es gibt dazu Literatur, die beinhaltet aber nichts anderes als die Internetseiten. Und dann ist es nurnoch eine Frage, wo man seine Infos beziehen will, was natürlich jedem selbst überlassen ist.
Alles, was ich sagte, ist dass ich es nie tun würde. Weil mir das zu unsicher wäre.

Als ich mit Euphelia hinging war ich mir ziemlich sicher, dass sie eine GBE hat und ich wusste auch, was für Medis sie bekommen würde (und bei einem knapp 2jährigen Hamster finde ich es sinnvoll, nicht sofort zu operieren, sondern erst eine ABBehandlung anzusetzen).
Sorry, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen hab ich gedacht du redest von nem Hund.
Bezüglich Hamster ist es sicherlich schwer einen guten Tierarzt zu finden, denn dazu lernt man gar nix im Studium. Also bis jetzt hab ich jedenfalls nichts gelernt, vielleicht im kommenden Jahr.

ich kontrolliere nachher im Netz (oh ja, es gibt auch offizielle Seiten zu Medis, nicht nur ominöse Forenmeinungen),
Das ist mir schon klar ;). Auf vet-pharm bin ich auch des öfteren, denn das ist eine "abgesegnete" Seite.

Nein, ich erwarte nur immernoch von dir die Antwort, warum ich meinen Fleischfresser mit Getreide statt mit Fleisch ernähren sollte? Nicht, ob ich das kann, die Frage haben wir zur Genüge geklärt.
Ich habe nie gesagt, dass du es sollst. Ich habe lediglich gesagt, dass Dosenfutter mit hohem Fleischanteil in der Diskussion ist, nicht das optimale Futter zu sein.

Und wie wir ja alle wissen hat diese Frage nichts mit dem Markennamen zu tun. RC ist doch auch kein 08/15 Futter, oder?
Ich halte viel von Royal Canin. Und nein, ich habe keinen Kaufvertrag unterschrieben. Die Firma steckt UNMENGEN an Geld in Forschung, um Futter zu optimieren. Ganz oben am Kopf sitzen Fachtierärzte für Ernährung. Und das Futter ist in seiner Zusammensetzung absolut logisch. Die einzelnen Inhaltsstoffe wirken sich nun mal positiv auf das aus, auf das es sich auswirken soll.
Ich denke, dass v.a. die Forschung der Grund ist, warum das Futter so teuer ist. Die ganzen Leute und Labors, die da involviert sind, wollen auch bezahlt werden.
Und selbstverständlich bevorzuge ich (wie auch meine Katze und auch unsere Klinik) das Feuchtfutter von Royal Canin.

Ja und ich warte gerne eine Stunde für eine ordentliche Behandlung, dafür fahre ich ja auch 20-25 Minuten.
Bei uns gibts in der Gegend zwei gute Kleintierärzte, einen mit Sprechstunde, eine ohne. Ich geh zu ersterem, weil ich, wie gesagt, meiner Mietz den Stress mit einem Hund im Wartezimmer warten zu müssen, nicht antuen möchte. Ich seh ihr ja an, wie Nerven aufreibend das für sie ist.
Ich persönlich kann es absolut nicht nachvollziehen, warum Tierärzte keine Termine vergeben.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #85
Alles, was ich sagte, ist dass ich es nie tun würde. Weil mir das zu unsicher wäre.
Ich wollte dir nur zeigen, dass es eine seltsame Antwort auf die Frage nach zusätzlichen Infos war ;)

Sorry, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen hab ich gedacht du redest von nem Hund.
Nix Hund leider.

Bezüglich Hamster ist es sicherlich schwer einen guten Tierarzt zu finden,
Ja, so ist es. Und glaub mir, ich weiß eben, dass selbst ich, die gerade mal seit 3 Jahren Hamster hat, mehr davon versteht als der TA von nebenan. Das mag arrogant klingen, ist aber traurige Wahrheit. Und von den Menschen aus den Foren weiß ich auch genau, auf wessen Rat ich was geben muss.

Ich habe nie gesagt, dass du es sollst. Ich habe lediglich gesagt, dass Dosenfutter mit hohem Fleischanteil in der Diskussion ist, nicht das optimale Futter zu sein.
Ja, genauso wie Futter mit zu hohem pflanzlichen Anteil, nur eben nicht in der Hochschuldiskussion. Die Frage ist ja, warum du einen Getreideanteil von über 5% empfiehlst.

Ich halte viel von Royal Canin. (..) Und das Futter ist in seiner Zusammensetzung absolut logisch. Die einzelnen Inhaltsstoffe wirken sich nun mal positiv auf das aus, auf das es sich auswirken soll.
Dagegen sage ich auch nichts. Ich halte es per se für sinnvoll, verschiedene Futtersorten zu haben, um auf Krankheiten zu reagieren. Das ist ja auch nicht der Normalfall. Um den Normalfall aber geht es mir nunmal primär und du sagst ja, dass auch im Normalfall ein hoher Getreideanteil nicht schlecht ist.
Ich persönlich würde ganz ehrlich kein Diätfutter für irgendeine Krankheit verfüttern, sondern mit dem Barf darauf reagieren. Aber für jemanden, der sich damit nicht auseinandersetzen möchte, ist das die einzige Lösung. Meine Katze hatte im Sommer im großen Blutbild einen erhöhten Nierenwert, der sich zum Glück nicht bestätigt hat in einem zweiten Test. Du wirst wohl kaum glauben, was ich innerhalb eines Nachmittags über die Fütterung bei CNI gelesen (und verstenanden) habe. Da ist eine Behandlung mit selbst zusammengestelltem Futter sicher nicht schlechter geeignet, die Krankheit zu unterdrücken. Im Gegensatz zu vielem TroFu, das dafür angeboten wird, ist es aber deutlich hochwertiger.

Und selbstverständlich bevorzuge ich (wie auch meine Katze und auch unsere Klinik) das Feuchtfutter von Royal Canin.
Trotzdem fütterst du doch auch das TroFu (oder habe ich das falsch im Kopf?) und findest an 80% Getreide offenbar nichts Schlechtes. Ist jetzt eine reine Feststellung. Ich sehe da aber nunmal eine negative Eigenschaft des Futters, weil mein Fleischfresser nunmal Fleisch fressen soll. Und dieses "soll" kann er nur erfüllen, wenn er das von mir bekommt.

Bei uns gibts in der Gegend zwei gute Kleintierärzte, einen mit Sprechstunde, eine ohne.
Wie gesagt, unsere macht beides, vor- und nachmittags sind je 2 Stunden
Sprechstunde, morgens, mittags und abends werden Termine vergeben.
Bei den Hamstern muss meist sofort gehandelt werden, viele Dinge erkennt man eh spät genug.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #86
Ja, genauso wie Futter mit zu hohem pflanzlichen Anteil, nur eben nicht in der Hochschuldiskussion. Die Frage ist ja, warum du einen Getreideanteil von über 5% empfiehlst.

Wo wurde denn ein Getreideanteil von über 5% EMPFOHLEN? Die 5% pro Beutetier hat Skeddy eingeworfen.
Und das der Getreideanteil im Futter an Hochschulen nicht diskutiert wird stimmt so auch nicht.


du sagst ja, dass auch im Normalfall ein hoher Getreideanteil nicht schlecht ist.
Das ist ja auch so - oder wieviele Katzen kennst du die, wenn sie vernünftig mit Felix, Whiskas oder anderem handelsüblichen Futter gefüttert wurden, krank sind? Schlecht = es schadet nicht. Es hängt ja davon ab WIE ich die Katze fütter. Denn auch mit Barfen kann man eine Katze krank füttern, ebenso wie mit dem handelsüblichen Futter.


Ich sehe da aber nunmal eine negative Eigenschaft des Futters, weil mein Fleischfresser nunmal Fleisch fressen soll. Und dieses "soll" kann er nur erfüllen, wenn er das von mir bekommt.

Ja aber das ist doch ein Meinungsbild, dass du dir im Laufe der Zeit gebildet hast und für dich begründest. Damit ist das nicht schlechter oder besser als eine andere Meinung.
Wenn Apollo ihre Fütterungsweise begründet darlegen kann, super damit klar kommt und es der Katze damit gut geht - wo ist eigentlich das Problem?
Genauso gilt das doch für dich: Wenn du mit deiner Fütterung super klar kommst und deine Katze ebenfalls und du für dich darin das Beste siehst, ist das doch auch völlig ok.

Fakt ist, das ein hoher Getreideanteil nicht schädlich sein MUSS bzw auch nicht darf. Und wie du schon sagst - für Laien ist das handelsübliche Futter die einzige Alternative die Katze bedarfsgerecht zu füttern. Bedarfsgerecht hat ja nichts mit "naturnah" zutun.

LG
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #87
Die Frage ist ja, warum du einen Getreideanteil von über 5% empfiehlst.
Das habe ich nicht ;). Ich habe lediglich gesagt, dass in meinen Fachbüchern steht, dass der Anteil über 5% liegt. Wieviel genau hab ich grad nimmer im Kopf und meine Bücher sind grade seeeehr weit weg, weil ich nicht in meiner Wohnung bin.
Wichtig für die Verwertbarkeit ist auch gar nicht, ob und wieviel Getreide, sondern unterm Strich wieviel Rohfaser. Und wenn man mit 80% Getreide (zeig mir überigens bitte mal dieses Futter) einen Rohfasergehalt von der Menge, wie er für das Katzenfutter empfehlenswert ist (ich weiß ihn leider grad auch nicht auswendig), dann ist das genauso verwertbar und gesund für die Katze wie ein Futter mit 80% Fleischanteil, die diesen Rohfasergehalt garantiert. Denn entscheidend ist, dass nicht zuviel und nicht zu wenig Rohfaser drin ist, denn beides wäre ungesund und auch krankmachend. Nur eben darauf ist das Futter untersucht.
Ebenso ist entscheidend wieviel verdauliches Rohprotein drin ist, wieviel Rohfett und wieviel Rohasche. Die Quelle ist hierbei absolut zweitrangig.

Ich sag ja nicht, dass das herkömmliche Katzenfutter natürlich ist, sondern eben nur, dass es möglich ist einer Katze damit alle ihr notwendigen Stoffe zuzuführen. Wenn dem nicht so wäre, wären ja tatsächlich alle Katzen krank, die damit gefüttert werden.
Wenn du jetzt sagst, ich will meine Katze möglichst natürlich ernähren, dann bleibt dir tatsächlich nur die Wahl korrekt zu barfen oder mit Futtertieren zu ernähren.

Trotzdem fütterst du doch auch das TroFu (oder habe ich das falsch im Kopf?) und findest an 80% Getreide offenbar nichts Schlechtes.
Nicht als Vollnahrung. Ich hab UNMASSEN Futterproben, da ich viel auf Messen unterwegs bin/war. Und die bekommt meine Mietz zwischendurch. Davon abgesehen hatte ich auch recht viele Feuchtfutterproben, nur die sind inzwischen alle aufgebraucht. Wenn ich denn mal Royal Canin kaufe (was ich mach, wenns Mietz richtig schlecht geht, weil sie das IMMER frisst), dann kaufe ich nur Feuchtfutter oder Convalescence Support.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #88
Meld mich auch noch mal zu Wort:

Diese Futter wurden auch auf Verdaulichkeit getestet, genauso auch mit Blutwerten, und für gut befunden. Also kanns kaum krankmachend sein. Und an welchen Quellen machst du fest, dass es potentiell krankmachend ist?
Hier wird echt jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, wa?
Ok, ich versuche mal es zu formulieren, ohne dass gleich wieder ne Gegenfrage kommt, es zu eindeutig oder missverständlich ist:

Also, ich behaupte nicht, dass minderwertiges Futter (dazu zähle ich insbesondere Futter mit vielem und/oder nicht genau definiertem Pflanzenzeugs, nicht genau definierten Nebenerzeugnissen in Art und Menge und nicht genau definierten Fleischanteilen und verwendeten Fleischarten) grundsätzlich krank macht.
Die meisten Katzen werden in der Tat sicher nicht krank.

Aber, das Risiko bei einer Fütterung von, in meinen Augen, ungeeignetem Futter, insbesondere TroFu (das schlechteste NaFu ist besser, als auf Dauer das beste TroFu!) erhöht doch die Risiken zu ernährungsbedingten Krankheiten.

Ebenso wie z.B. ein ungesicherter Balkon das Risiko erhöht, dass die Katze runter fällt (gut, krasses Beispiel, weil die Katze vermutlich wirklich irgendwann nen Abflug macht), aber die Katze muss nicht runterfallen, aber das Risiko, dass sie es tut ist höher als mit Katzennetz.
Die Relation des Risikoanstieges ist aber vermutlich nicht zu vergleichen mit dem Risikoanstieg von ernährungsbedingten Krankheiten bei, in meinen Augen, ungeeignetem Futter.

Und ich für meinen Teil möchte und werde meinen Katzen kein Futter vorsetzten, von dem ich denke, dass es das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöht.
Dass sie je krank werden oder werden würde ist ja gar nicht gesagt, aber ich möchte einfach das potenzielle Risiko so gering wie möglich halten.
Daher füttere ich hauptsächlich Barf (zu 50%) und die anderen 50% setzten sich aus versch. Futtersorten zusammen.
Überwiegend Hochwertige, wo ich weiß was drin ist, aber auch Mittelklasse und mal Ergänzungsfutter wie Almo oder Applaws.




Eins noch zum Thema Maus: wenn Mietz sich jeden Tag von Maus/Vogel satt essen will, braucht sie entweder ungefähr 10 Mäuse oder 5 kleine Vögel. Ich kann mir beim besten Willen und aller Fantasie deswegen nicht vorstellen, dass Katzen über die Jahrhunderte hinweg nur von Beutetieren gelebt haben.
Wieviel wiegt denn so eine Maus? 20 oder 25g?
Da würden meine im Leben keine 10 Stück pro Tag von fressen.

An Tagen, wo es nur Fleisch gibt, verfüttere ich ca. 250-300g für beide.
Das sind pro Katze 125-150g, das wären bei 25g pro Maus (is leichter zu rechnen), nur 5-6 Mäuse pro Nase.
10 Mäuse gäben 200-250g Futter, vom Fleisch fressen die aber nie soviel.
Von NaFu ja, da liegt der Bedarf i.d.R. bei 200-250g pro Nase (meist gibts zwei 200g Dosen und wenn noch hunger da ist nen 100g Schälchen oder 90-100g Döschen, je nach Futtersorte)
Also 100g mehr als beim Barf, und das bei echt gutem Futter, wie Auenland, Porta, ZiwiPeak.
Wieso?
Ich geh nu also noch einen schritt weiter:
Wieso brauchen meine Katzen vom Fertigfutter, von gutem Fertigfutter, 100g mehr, als vom Fleisch (heißt von Fleisch, inkl. Zusätze, Wasser und auch ein bisl pflanzliches, halt ein ausgewogenes Barfgericht)

Für mich schließt sich daraus, dass meine Katzen auch von gutem Futter nicht alles so verwerten können wie es sein sollte, oder es nicht so satt macht wie es sein sollte.
Für mich ist daher auch das beste Futter eig. nicht gut genug, da meine Katzen davon mehr brauchen, als an Futter eig. nötig ist, halt im Vergleich zum Fleisch.
Und je mehr meine Katzen vom Fertigfutter brauchen, desto schlechter ist das Futter in meinen Augen.

Auch wenn die Katze die aufgeschlossenen Pflanzenteile verdauen/verwerten und Nährwerte daraus ziehen kann, muss es doch trotzdem, irgendwie nicht so ganz als vollständiger Ersatz möglich sein, wie eben frisches Fleisch oder überhaupt Fleisch.
Gut in den Dosen bekommt man nu kein frisches Fleisch, ich weiß, bitte also nicht darauf rumreiten.
Wieso sonst aber lässt es sich erklären, dass meine Katzen von Futter, je schlechter es in der Qualität und je schlechter die Zutaten sind, immer mehr benötigen um satt zu werden, und vom Barf reichen grad mal 150g pro Katze, wenn überhaupt.

Und hier haben wir wieder diesen Risikofaktor potentieller Krankheiten.
Katze frißt 150g Barf, heißt es gehen 150g Futter durch die Verdauung/Verwertung/Entgiftung etc.
Damit wir es vergleichen können, nehmen wir 200g hochwertiges NaFu.
Wenn die Katze nu aber 400g benötigt um satt zu werden und die gleichen Nährstoffe zu erhalten die auch in 150g Barf oder 200g anderem NaFu sind, wird der Körper, die Verdauung und Entgiftung doch wesentlich mehr belastet.
Es ist doch sicher ein Unterschied ob eine Katze 400g Futter verdauen und verwerten muss, wo scheinbar doch viel drin ist, was nichts nützt, oder nur 200g.
Höhere Belastung, höheres Risiko zu Krankheiten.
Das ist meine Schlussfolgerung.

Außerdem sind auf Dauer 400g teurer als 150g Barf oder 200g gutes NaFu :mrgreen:



Hab ich nicht geschrieben, dass es witzigerweise beim Barfen nicht auftaucht? Ups, ne, sorry, das hab ich bei den Hunden geschrieben. Mein Fehler.
Also: beobachtet konnte werden, dass viel Fleisch im Dosenfutter öfters zu Schuppenbildung führt. Gleichzeitig wird das aber nicht beim Barfen beobachtet. Der Hintergrund ist bis jetzt ungeklärt.
Hmm....gibt mir auch zu denken, über Dosenfutter im allgemeinen.
Was also wird mit dem Fleisch für das Dosenfutter angestellt, dass es weniger verträglich ist, als noch im frischen Zustand.

Und wieder gehts weiter, wenn meine Katze nu 400g von schlechter verwertbarem Fleischfutterzeugs brächte, als 200g, wieder ist doch das Risiko zu potentiellen Krankheiten höher, oder nicht?
Aber das ist Spekulation, da in dem Futter, wo 400g benötigt werden der Fleischanteil vermutlich eh geringer ist, als in Futter wo 200g benötigt werden.

Ich will noch einmal betonen, dass ich nicht sage, dass das Futter und zuviel Pflanzenkram grundsätzlich krank macht, das tut es sicherlich nicht.
Meiner Ansicht nach steigt aber das Risiko zu möglichen Krankheiten, je schlechter das Futter ist.
Und zu schlechtem Futter würde auch ein Dosenfutter zählen, dass zu 100% aus Muskelfleisch ohne Zusätze und Pflanzenkram bestünde.
Wäre ja 1. blöd, da Maus nicht nur aus Muskelfleisch besteht und alles andere fehlen würde und 2. erhöht ja ein solches Futter auch wieder das Risiko zu Krankheiten, wie Schuppenbildung.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #89
Nur ist im Gegenzug auch immer noch nicht raus, ob hoher leicht verdaulicher Proteinanteil langfristig nicht doch zu Nierenproblemen führt.
Vielleicht gibt es auch keine Pauschalantwort.

Wenn ich recht drüber nachdenke hat meine Mietz ja ihr Leben lang nicht nur Normalodosenfutter gefressen, sondern auch etwa 5 Beutetiere pro Woche, vielleicht sogar mehr, von Mäusen über Fröschen zu Fischen (u.a. unsere Kois:evil:) bis hin zu kleineren oder größeren Vögeln (die größten war mal ne Amsel). Insofern hat sie auch viel hochproteinfutter gefressen. Vielleicht ist sie ja deswegen so gesund, weil sie eine Mischung von beidem hatte, wer weiß.

Dass vom Dosenfutter (ich habe bei der Mäuserechnung fälschlicherweise die Menge von Dosenfutter genommen) mehr benötigt wird, ist einfach zu erklären: durch Erhitzen erhöht man zwar die Akzeptanz und wohl auch die Verdaulichkeit der vorhandenen Stoffe, aber die Stoffe an sich werden vermindert, folglich muss Mietz mehr fressen.

Aber ich muss sagen, was mich ja ein wenig erstaunt: ihr erzählt immer wieder, dass eure Katzen vor Futterumstellung mindestens 400g gefressen haben. Meine Mietz futtert zur Zeit, wo sie nicht jagt, maximal 200g vom Normalofutter und hat gerade Normalgewicht. Also heute z.B. hat sie bis jetzt 100g gefressen und macht nicht mal Anstalten Hunger zu haben.
Wenn ich das auf Barf umrechnen würde, dann dürfte ich ihr ja maximal 40g pro Tag geben.

Ich mein, die 400g Angabe ist eh unrealistisch. Ich hab noch keine Normalgewichtige Katze gesehen, die die Menge frisst.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #90
Ja, ok, 400g ist viell. etwas viel, es sei denn es handelt sich um ein heranwachsendes Kitten, aber das frisst eh alles in fünfacher Menge, egal welches Futter.
Das frisst auch 400g Auenlandfutter :mrgreen:
Man bin ich froh, dass Joy aus dem Alter raus ist.

Ne, ich meine nicht vor Futterumstellung, sondern jetzt.
Wenn ich Auenland fütter fressen sie weniger davon als von z.B. Schmusy oder Miamor.
Habs gestestet, mal nur das, mal nur das und dann mal nur jenes.
Je schlechter das Futter von der Qualität, desto mehr fressen sie davon.
Ist bei meinen Katzentieren einfach so.
Bei anderen mag es anders sein.

Daher ziehe ich für mich und meine Katzen eben die Schlussfolgerung, je mehr Futter sie davon benötigen, desto schlechter ist es in meinen Augen.
Drum der Vergleich 200g Futter und von mir aus nur 300g Futter.
Und wenns nur 50g mehr sind, trotzdem ist es mehr.
Und auch 50g ist viel Futter für ne Katze.
Wenn man bedenkt, dass bei manchen TroFu 50-80g oder so die komplette Tagesration wäre....
Aber das ist wieder nen blöder Vergleich, ich weiß.

Auch die 150g pro Nase pro Tag Barf, sind auch nur ein grober Durchschnittswert.
Es gibt Tage da fressen sie deutlich mehr, es gibt aber auch Tage da fressen sie nur halb so viel.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #91
Ich muss sagen, dass meine Katze sich bei der Futtermenge nicht an Verwertbarkeit hält. Von ihrem Normalofutter frisst sie 150-200g, von Real Natur frisst sie 150-200g, Schmusy lässt sie stehen (ich kanns ihr nicht verübeln), von Royal Canin (egal ob trocken oder feucht) frisst sie soviel bis sie kotzen muss, von Rohfleisch würde sie soviel fressen bis sie nicht mehr fähig wäre auf ihren Sessel zu springen, dasselbe auch bei Almo Nature.
Hatte ihr jetzt mal Utima (oder so ähnlich) angeboten, das is sie lieber in den Hungerstreik getreten.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #92
Ich muss sagen, dass meine Katze sich bei der Futtermenge nicht an Verwertbarkeit hält. Von ihrem Normalofutter frisst sie 150-200g, von Real Natur frisst sie 150-200g, Schmusy lässt sie stehen (ich kanns ihr nicht verübeln), von Royal Canin (egal ob trocken oder feucht) frisst sie soviel bis sie kotzen muss, von Rohfleisch würde sie soviel fressen bis sie nicht mehr fähig wäre auf ihren Sessel zu springen, dasselbe auch bei Almo Nature.
Hatte ihr jetzt mal Utima (oder so ähnlich) angeboten, das is sie lieber in den Hungerstreik getreten.

...na wenn's schmeckt:p
Aber im Ernst, ich glaube gar nicht dass sie das tun würde. Mehr als als vom herkömmlichen Katzenfutter würde sie vielleicht schon fressen aber soviel dass sie sich nicht mehr bewegen kann:eusa_think:....das machen doch nur wir Menschen:mrgreen:

Das mit kotzen habe ich selber schon mit dem Kater meiner Tochter erlebt.
Der hat mal, als ich Urlaubsdosi war, die TroFu-Tüte erwischt aufgebissen aufgefressen und in der Küche auf die Herdplatte gekotzt:shock:
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #93
Hmm...bei meinem merk ich echt nen Unterschied, allerdings nur wenn ich wirklich Miamor/Schmusy mit Auenland/ZiwiPeak/Porta oder mit dem Barf vergleiche.
Also es müssen schon merkbare Qualitätsunterschiede da sein.

Ich habe bei meinen beiden aber auch das Glück, und ja ich weiß, damit steh ich ziemlich allein mit meinen Katzen, die hören auf zu fressen, wenn sie satt sind.
Wenn die keinen Hunger haben, dann kann ich denen auch das begehrte Porta Thun und Rind hinstellen, wird nur kurz geschnüffelt, einmal abgeschleckt und abgedackelt.
Wenn die keinen Hunger haben, fressen sie auch nicht.
Und Porta wird eig. immer gefressen.
Ist ne Rarität ich weiß, aber genau aus dem Grund kann ich eben so gut bei meinen beiden beurteilen, dass sie von dem einen mehr fressen/brauchen, als von dem anderen.

Woraus ich mir dann halt wiederum meine Schlüsse ziehe bezüglich der Qualität und Verwertbarkeit.
Grundlage dazu sind aber eben nur meine Katzen, und die Überlegung was für die beiden gut und richtig ist.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #94
Mehr als als vom herkömmlichen Katzenfutter würde sie vielleicht schon fressen aber soviel dass sie sich nicht mehr bewegen kann:eusa_think:....
Ich trau der viel zu...

Ach ja, zum Thema: Katzen würden Mäuse fressen... Ich hab einmal im Sommer meine Mietz nachmittags, bevor ich weg bin, vergessen zu füttern, bin dann zwei Uhr nachts heimgekommen und Mietz saß auf der Terasse, der Blick so vorwurfsvoll wie er nur sein kann. Vor ihr sitzt eine Maus (dachte sie wär tot). Meine Mietz maunzt mich ganz vorwurfsvoll an, springt zu ihrem Futternapf und maunzt wieder. Da gabs dann das Dosenfutter... Die Maus hatte sich als noch sehr lebendig rausgestellt. Meine Katze wollte sie sich zum Nachtisch aufheben, da hatte die Kleine aber schon das Weite gesucht.

Also so satt kann die gar nicht sein, dass die sich nicht noch ein Beutetier reinpfeffert oder Frischfleisch klaut.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #95
Die Aussage mehr als 5% Getreide seein nötig für die Verdauung habe ich als Empfehlung aufgenommen.

Meine Katze hat auch immer sehr auf die Futterqualität reagiert, man konnte es an ihrer Futtermenge immer ablesen. Als es hier nur 200gr. Fleisch die Woche gab, wurde das auch komplett an einem Tag gefressen, bei Barf frisst sie jetzt 150gr. (inkl. Supplemente), wenn es alle zwei Wochen für zwei Tage Fertigfutter gibt, frisst sie ca. 200gr., der Fütterungsempfehlung entsprechend.

Wenn die höhere Futtermenge nur vom Erhitzen abhängig wäre, dürfte es Unterschiede in der Menge bei den Sorten ja nicht geben, wie erklärst du die?
Ich habe schon von vielen erwachsenen Katzen gehört, die 400gr. fressen.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #96
Wenn die höhere Futtermenge nur vom Erhitzen abhängig wäre, dürfte es Unterschiede in der Menge bei den Sorten ja nicht geben, wie erklärst du die?
Du verdrehst meine Worte. Die Frage war, warum man von hochwertigem Futter mit hohem Fleischanteil mehr füttern muss als beim barfen. Darauf bezieht sich die Aussage.

Btw: hab heute die Fütterungsempfehlung auf der Cachet Classic angeschaut und da heißt es, dass für eine Normalgewichtige Katze 250g empfohlen werden.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #97
Du verdrehst meine Worte. Die Frage war, warum man von hochwertigem Futter mit hohem Fleischanteil mehr füttern muss als beim barfen. Darauf bezieht sich die Aussage.
Das beantwortet aber doch nicht die Frage, warum es unterschiedliche Fütterungsempfehlungen gibt bei Futter mit unterschiedlicher Qualität. Hat also auch nichts mit Worte verdrehen zu tun, es war einfach eine Frage, die sich an die Aussage anschloss.

Btw: hab heute die Fütterungsempfehlung auf der Cachet Classic angeschaut und da heißt es, dass für eine Normalgewichtige Katze 250g empfohlen werden.
Ja und ich glaube das nicht. Sie haben die Deklaration und somit die Zusammensetzung nicht geändert, sondern nur de Fütterungsempfehlung. Klingt irgendwie unglaubwürdig.
Caterina
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #98
Das beantwortet aber doch nicht die Frage, warum es unterschiedliche Fütterungsempfehlungen gibt bei Futter mit unterschiedlicher Qualität.
Das weißt du doch schon längst: im Futter mit hohem Fleischanteil ist mehr Energie auf kleinem Raum.

Ja und ich glaube das nicht. Sie haben die Deklaration und somit die Zusammensetzung nicht geändert, sondern nur de Fütterungsempfehlung. Klingt irgendwie unglaubwürdig.
Is doch wurscht, ob sie die Zusammensetzung geändert haben, es ist jetzt die Menge angegeben, die eh schon immer eine Normalgewichtige Katze gefressen hat (jedenfalls die meine, die meines Tierarztes und die einiger Bekannten)
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ach ja, und das hier gelobte Sha hat eine Fütterungsempfehlung von 2 Dosen pro Tag, also 400g. Allerdings hab ich die das letzte Mal VOR der Umbenennung angeschaut.
Letzten Endes sind die Empfehlungen eh weniger als nur ein Richtwert, wie gesagt, meine Katze frisst etwa 150g Cachet Classic (gestern waren es sogar nur 100g) und ist normalgewichtig. Wenn ich ihr Real Nature vorsetz, frisst sie auch nicht mehr und das Gewicht bleibt dasselbe.
 
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  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #99
Ach ja, und das hier gelobte Sha hat eine Fütterungsempfehlung von 2 Dosen pro Tag, also 400g. Allerdings hab ich die das letzte Mal VOR der Umbenennung angeschaut.
? Verstehe die Aussage nicht ganz. Es gibt gar kein Shah mehr, das ist ja jetzt Cachet select und das ist eben auch der Grund, aus dem ich die neue Fütterungsempfehlung nicht glaube.
Ich finde Cachet select aber auch ehrlich gesagt nicht besonders toll, da empfehle ich für das gleiche Geld die besseren Marken auf dem Niveau von Animoda und Co.

Is doch wurscht, ob sie die Zusammensetzung geändert haben, es ist jetzt die Menge angegeben, die eh schon immer eine Normalgewichtige Katze gefressen hat (jedenfalls die meine, die meines Tierarztes und die einiger Bekannten)
Meine nicht und in den anderen Foren, in denen ich lese, ist es auch nicht so.
 
  • Getreide/Pflanzen und Katzenfutter Beitrag #100
Ich finde Cachet select aber auch ehrlich gesagt nicht besonders toll, da empfehle ich für das gleiche Geld die besseren Marken auf dem Niveau von Animoda und Co.
Ähm, Shah ist doch Animonda, nur in ner anderen Dose...
 
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