- Tod meiner Hündin ohne Abschied Beitrag #1
luisalane
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Ich möchte hier meine Geschichte schreiben,vielleicht hilft es mir.
Im Dezember 1997 bekam ich einen Hund,weil man sie mit drei Monaten noch töten wollte. Eigentlich wollte ich keinen Hund, die Verantwortung u.s.w..Dachte mir,schaue mal, wie es wird. Ich brauchte meine Zeit um den Weg zu finden mit den Hund,sie war mein erster Hund. Ich nahm sie überall mit, sie war nie alleine. Welch ein fataler Fehler. Ich habs nicht besser gewusst. Dann musste sie alleine daheim bleiben, das Ende vom Lied:der Hund machte viele Sachen kaputt.Ich habe mich geärgert und sie litt stark unter Trennungsängste,sie jaulte laut und anhaltend. Training brachte nichts mehr. Aus Unwissenheit habe ich den Hund mehr geschadet,als alles andere. Aber sie war meine Babsi, Ich habe sie geliebt also blieb sie bei mir.Ich erfuhr später,dass sie durch einige Hände als Welpe gegangen ist. Sie dankte es mir durch ihre Liebe und Treue. Ohne es ihr antrainieren zu müssen, ging sie mit keinen mit,außer mein Sohn. Es durfte mir auch keiner zu nahe kommen oder mich anschreien,sie hat mich beschützen wollen aber trotzdem war sie ein ängstlicher Hund.Im Dezember 2009 nahm mein Sohn sie mit nach Berlin, ich musste arbeiten und alleine lassen ging nicht.Am 30.Dezember 09 rief mein Sohn mich morgens gegen 4 Uhr an: Mutti der Hund hat einen Schlaganfall,wir fahren zum Tierarzt. Die Zeit verging nicht und kein Anruf von meinen Sohn.Kurz vor 5 Uhr morgens kam eine SMS: sie hat einen Tumor und wird eingeschläfert.Ich saß auf meiner Couch und hab gedacht,ich bin im verkehrten Film. Ich habe nichts gefühlt,ich war im inneren leer. Das konnte nicht sein. Dann rief ich meinen Sohn an,ich wollte die TÄ sprechen,,sie sagte mir,dass der Hund einen Milztumor hat und dieser geplatzt ist,der Bauchraum voller Blut,sie hat mir geraten,den Hund einzuschläfern. Ich hier und der Hund über 200Km weit weg von mir.Ich musste doch bei ihr sein. Es wäre meine Pflicht gewesen, ich wollte auch nochmal danke sagen,für die schönen 12 Jahre,ich hätte sie so gerne nochmal streicheln wollen,sagen wollen,dass ich sie lieb habe, einfach nur an ihrer Seite sein wollen,wenn sie geht, um sie in meinen Arm halten zu dürfen.So hatte ich es mir auch vorgestellt,wenn sie mal gehen muss. Nichts von dem durfte ich. Das Gespräch war beendet und gegen halb 6 morgens,30.12.2009,telefonierte ich nochmal mit meinen Sohn,seine Worte waren: Mama sie ist tot,er hat geweint.Ich konnte nichts machen.Ich war zu weit weg.Mein Sohn hat es gut verkraftet aber mir fehlt sie so unendlich,ich kann es nicht in Worte fassen. Ich habe Probleme damit,wenn ich andere Hunde sehe. Entschuldigt,weil der Text lang geworden ist.
Im Dezember 1997 bekam ich einen Hund,weil man sie mit drei Monaten noch töten wollte. Eigentlich wollte ich keinen Hund, die Verantwortung u.s.w..Dachte mir,schaue mal, wie es wird. Ich brauchte meine Zeit um den Weg zu finden mit den Hund,sie war mein erster Hund. Ich nahm sie überall mit, sie war nie alleine. Welch ein fataler Fehler. Ich habs nicht besser gewusst. Dann musste sie alleine daheim bleiben, das Ende vom Lied:der Hund machte viele Sachen kaputt.Ich habe mich geärgert und sie litt stark unter Trennungsängste,sie jaulte laut und anhaltend. Training brachte nichts mehr. Aus Unwissenheit habe ich den Hund mehr geschadet,als alles andere. Aber sie war meine Babsi, Ich habe sie geliebt also blieb sie bei mir.Ich erfuhr später,dass sie durch einige Hände als Welpe gegangen ist. Sie dankte es mir durch ihre Liebe und Treue. Ohne es ihr antrainieren zu müssen, ging sie mit keinen mit,außer mein Sohn. Es durfte mir auch keiner zu nahe kommen oder mich anschreien,sie hat mich beschützen wollen aber trotzdem war sie ein ängstlicher Hund.Im Dezember 2009 nahm mein Sohn sie mit nach Berlin, ich musste arbeiten und alleine lassen ging nicht.Am 30.Dezember 09 rief mein Sohn mich morgens gegen 4 Uhr an: Mutti der Hund hat einen Schlaganfall,wir fahren zum Tierarzt. Die Zeit verging nicht und kein Anruf von meinen Sohn.Kurz vor 5 Uhr morgens kam eine SMS: sie hat einen Tumor und wird eingeschläfert.Ich saß auf meiner Couch und hab gedacht,ich bin im verkehrten Film. Ich habe nichts gefühlt,ich war im inneren leer. Das konnte nicht sein. Dann rief ich meinen Sohn an,ich wollte die TÄ sprechen,,sie sagte mir,dass der Hund einen Milztumor hat und dieser geplatzt ist,der Bauchraum voller Blut,sie hat mir geraten,den Hund einzuschläfern. Ich hier und der Hund über 200Km weit weg von mir.Ich musste doch bei ihr sein. Es wäre meine Pflicht gewesen, ich wollte auch nochmal danke sagen,für die schönen 12 Jahre,ich hätte sie so gerne nochmal streicheln wollen,sagen wollen,dass ich sie lieb habe, einfach nur an ihrer Seite sein wollen,wenn sie geht, um sie in meinen Arm halten zu dürfen.So hatte ich es mir auch vorgestellt,wenn sie mal gehen muss. Nichts von dem durfte ich. Das Gespräch war beendet und gegen halb 6 morgens,30.12.2009,telefonierte ich nochmal mit meinen Sohn,seine Worte waren: Mama sie ist tot,er hat geweint.Ich konnte nichts machen.Ich war zu weit weg.Mein Sohn hat es gut verkraftet aber mir fehlt sie so unendlich,ich kann es nicht in Worte fassen. Ich habe Probleme damit,wenn ich andere Hunde sehe. Entschuldigt,weil der Text lang geworden ist.