- Rasse - Mischlinge Beitrag #21
Wanderfalke24
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Hallo zusammen,
tja ob das alles so lustig ist mit den Rassehunden und den Mixen und dies wiederrum zu sogenannten " Labradoodle´s" führt sei mal so dahingestellt. Ich finde dieses ausprobieren und vermischen nicht ganz so witzig, vom Grundsatz her gibt es ja schon genug Hunderassen und auch Mixe. Warum noch mehr ausprobieren bei dem ganzen Überschuss den es schon gibt?
Ist man sich hier wirklich sicher welche gesundheitlichen Konsepuenzen das auch mit sich bringen kann? Allein bei den Rassehunden, z.B. deutscher Schäferhund, dieser wird mit einer ziemlich abgerundeten Hinterhand gezüchtet, die in der Regel zu Bandscheibenvorfällen oder HD führen, mixt man diesen z.B. mit einem Berner Sennenhund der wiederrum mit den Nieren häufig Probleme hat, was erhält man dann? Nur damit der ausprobierte "BenSchäfhund" dann noch flauschiger vom Haarfell her wird? Der dann evtl. mit bester Garantie auf HD und im schlimmsten Fall mit Schrumpfnieren durchs Leben laufen darf-in diesem Fall wohl eher auf ein kurzes Hundeleben zurückblickt-?
Okay das war jetzt eine etwas drastisch dargestellte Sichtweise, aber ich finde es gibt genügend anerkannte Hunderassen wo jeder auf seinen Geschmack kommt und genügend Mixe sind auch vorhanden.
Ich selbst habe reinrassige Hunde sowie auch Mixe gehabt und habe auch wieder ein gemischtes Trio bei mir. Wobei ich ganz klar sagen muss, das die Mixe im Rahmen der Gesundheit robuster sind als die Rassehunde. Das war bisher meine Erfahrung. Wobei meine Mixe, das ist in dem Fall wirklich witzig, sehr häufig als reinrassige Hunde erkannt werden wollen, wobei beim besten Willen kein Mensch mehr feststellen kann welche Rassen als Erzeuger jemals daran beteiligt waren
.
Wie ich die Probierzüchterei finde, ich kann nur sagen sein lassen.
Liebe Grüsse
Wanderfalke24
tja ob das alles so lustig ist mit den Rassehunden und den Mixen und dies wiederrum zu sogenannten " Labradoodle´s" führt sei mal so dahingestellt. Ich finde dieses ausprobieren und vermischen nicht ganz so witzig, vom Grundsatz her gibt es ja schon genug Hunderassen und auch Mixe. Warum noch mehr ausprobieren bei dem ganzen Überschuss den es schon gibt?
Ist man sich hier wirklich sicher welche gesundheitlichen Konsepuenzen das auch mit sich bringen kann? Allein bei den Rassehunden, z.B. deutscher Schäferhund, dieser wird mit einer ziemlich abgerundeten Hinterhand gezüchtet, die in der Regel zu Bandscheibenvorfällen oder HD führen, mixt man diesen z.B. mit einem Berner Sennenhund der wiederrum mit den Nieren häufig Probleme hat, was erhält man dann? Nur damit der ausprobierte "BenSchäfhund" dann noch flauschiger vom Haarfell her wird? Der dann evtl. mit bester Garantie auf HD und im schlimmsten Fall mit Schrumpfnieren durchs Leben laufen darf-in diesem Fall wohl eher auf ein kurzes Hundeleben zurückblickt-?
Okay das war jetzt eine etwas drastisch dargestellte Sichtweise, aber ich finde es gibt genügend anerkannte Hunderassen wo jeder auf seinen Geschmack kommt und genügend Mixe sind auch vorhanden.
Ich selbst habe reinrassige Hunde sowie auch Mixe gehabt und habe auch wieder ein gemischtes Trio bei mir. Wobei ich ganz klar sagen muss, das die Mixe im Rahmen der Gesundheit robuster sind als die Rassehunde. Das war bisher meine Erfahrung. Wobei meine Mixe, das ist in dem Fall wirklich witzig, sehr häufig als reinrassige Hunde erkannt werden wollen, wobei beim besten Willen kein Mensch mehr feststellen kann welche Rassen als Erzeuger jemals daran beteiligt waren
Wie ich die Probierzüchterei finde, ich kann nur sagen sein lassen.
Liebe Grüsse
Wanderfalke24