Wenn du Lust auf Agi hast, dann könnte man sich vllt. noch den Sheltie ansehen, wenn er dir nicht zu klein wäre.
Oft wird er so bezeichnet, dass er ein ruhigerer Border wäre und nicht so schwer zu händeln sei.
Den Husky würde ich mir an deiner Stelle schnell aus dem Kopf schlagen, den kriegst du nur mit Zugsport richtig glücklich und wenn du schon die Alternativen Flat oder Aussie hast, dann lass den Husky lieber deinen Traumhund sein, bis du ihm das wirklich bieten kannst, was er braucht.
Ein Aussie...ja, wäre eine Option für dich. Pass aber auf, dass er nicht zu sehr aufdreht und nicht mehr herunterkommt. Aber super geeignet für Agility, wenn du es langsam angehen lässt, um ihm nicht die Möglichkeit zu geben, sich daran "aufzugeilen". Genauso bei Border Collie.
Der Flat...hm. Ich weiß nicht, ob er vllt. auf Dauer zu schwer werden würde. Für mich hätte es immer einen leichten Beigeschmack, einen Hund mit vllt. schwerem Knochenbau (muss man vom "Exemplar" abhängig machen) so viel springen zu lassen, Slalom, etc. ! Das würde mich auf Dauer nicht glücklich machen. Diesen Hund kannst du viel mehr mit Fährtenarbeit, oder Dummyarbeit auslasten. Das macht ihn glücklicher, als stur zu springen und sowas.
Also schaue dir näher den Aussie und Sheltie an, wenn du viel Agi machen möchtest,
oder
den Flat, wenn du in die jagdliche Richtung gehen magst

.