Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben??

Diskutiere Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? im Reiterstübchen Forum im Bereich Pferde Forum; achso ja das ja, aber kein frei in der woche? also gibt es keinen tag, an dem du nicht bei deinem pferd bist?
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  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #21
achso ja das ja, aber kein frei in der woche? also gibt es keinen tag, an dem du nicht bei deinem pferd bist?
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #22
also ich hab mal einen Tag wo ich nicht bei meinem Pferd bin,aber bei uns im Reitstall ist die Besitzerin des Stalles jeden Tag bei den Pferden und schaut auch nach allen Pfeden. Dazu kommt dass sie jeden Tag draußen auf der Wiese sind,und genug bewegung haben. Aber eine Freundin von mir hat ihr Pferd bei sich zuhause stehen,und muss morgens vor der Schule zum füttern raus ina kalte und abends wieder. Und dann misten und wenn eis mal die Abschwitzdecke anhat muss man auch nochmal zum Stall,um die auszuziehen.
Bei uns im Stall werden die Pferde vom Stallknecht gemistet und die Besitzerin vom Stall füttert sie dann,und wenn ich mal geritten bin und Luna hat die Abschwitzdecke noch an kann ich sie fragen ob sie die Decke ausziehen kann wenn ich weg bin...das nimmt einem schon SEHR viel Arbeit ab !
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #23
also das pferde einen tag in der woche freí haben müssen/sollen ist auch schon überholt,aber so lange sie an dem freien tag genug draußen stehen ,geht das, aber bitte nicht einfach sagen ,heute kein bock es ist kalt,pferd bleibt im stall....!!!
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #24
dein zitat :
Träume nicht dein Leben,sondern lebe deine Träume ...
... ich denk da echt grad drüber nach...



also das pferde einen tag in der woche freí haben müssen/sollen ist auch schon überholt,aber so lange sie an dem freien tag genug draußen stehen ,geht das, aber bitte nicht einfach sagen ,heute kein bock es ist kalt,pferd bleibt im stall....!!!
nein nein, also wenn dann würde wohl nur offenstall in frage kommen
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #25
achso ??
hh mag das Sprichwort irgentwie ;)
dein Traum ist ja ein eigenes Pferd (oder ?)
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #26
Eine Verwante von mir (kenn sie nur vom hören) hat sich nach ihrer Konfirmation ein pferd gekauft es später mit Hilfe ausbilden lassen und hat die Stute jetzt seit da 10 Jahren ;)

Angenommen du holst dir einen Jährling muss dieser aber zu gleichaltrigen auf eine Weide das is wichtig fürs Sozialverhalten
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #27
achso ??
hh mag das Sprichwort irgentwie ;)
dein Traum ist ja ein eigenes Pferd (oder ?)
Zumindest wird es immer mehr dazu ;)

Angenommen du holst dir einen Jährling muss dieser aber zu gleichaltrigen auf eine Weide das is wichtig fürs Sozialverhalten
Ja das stimmt, ich denke es wäre zwar toll, aber wohl für mich einfacher und besser, ein eingerittenes pferd zu nehmen.
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #28
Dann noch der Gedanke:ich würde gerne viell ein Pferd haben, wo noch nichts mit gemacht wurde, aber das ist zuviel oder? Also ich dachte, es währe viell. toll für die spätere Bindung... und es wäre dann "Mein Werk", wisst ihr? ICH hätte es dem Pferd dann alles beigebracht-mit prof. Hilfe und ich bekomme nicht ein Pferd, was schon "fertig ist"....hmmm
Davon kann ich dir nur dringend abraten, weil du das vermutlich zeitlich nicht hinbekommst. Der Umgang mit Pferden wird häufig unterschätzt und die Erziehung ist nicht immer einfach. Und wenn ein 2jähriges Pferd mal seine Grenzen austestet, kann das schnell gefährlich werden.

Ich selbst habe mich trotz mehrjähriger Reiterfahrung für einen damals 9jährigen Wallach entschieden, weil ich es sinnvoller fand. Und diese Entscheidung habe ich nie bereut. Nun ist er fast 24 Jahre alt und genießt seinen Lebensabend zusammen mit 2 Stuten.
Die 3 Pferde sind "nur" noch Rentner, sie stehen im Offenstall und werden von mir versorgt. Ich bin jeden Tag durchschnittlich 1,5 Stunden dort beschäftigt (ohne Bewegung der Tiere).

100 € für Unterstellung finde ich schon etwas knapp bemessen. In unserer Umgebung kostet die Einstellung im Offenstall meist um die 150 €, wenn du nicht selbst versorgst.
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #29
Ein junges Pferd ist meiner Meinung nach auch nur sinnvoll wenn man eine Person hat, die wirklich gut reiten kann und die dieses Pferd ausbildet.
Ohne, dass das Pferd richtig ausgebildet ist, kann ein "Anfänger" auch nicht darauf reiten!

Fürs Freizeitreiten ist sicherlich ein nicht zu altes oder ein Pferd , dass älter ist als 7 Jahre sinnvoll. Dann kann man auch sofort losreiten und Spaß haben mit dem Pferd!
:D

lg Inga
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #30
also wir haben unseren hengst bekommen,als er nur 5 monate alt war ,er kannte im übrigen kaum den kontakt zu menschen ,dass war auch erst mal ein stück arbeit bis er entlich das halfter angenommen hat,aber das ist eine andere geschichte.

wenn du dir ein junges pferd holen würdest ,wäre es super wichtig jeden tag mit ihm zu arbeiten und ihm jeden tag aufs neue zu zeigen wer der boss ist,bei unserem kleinen ist das nicht mehr nötig,ab und an gibt es noch diskusionen,aber das ist nicht weiter schlimm.
bekannte von uns haben sihc ebenfals ein hengst im fohlen alter gekauft und jetzt wollen sie ihn evt. wieder abgeben ,weil zu "gefährlich" ist,er stand allerding den ganzen winter über im stall und wurde nicht gearbeitet.......

liebe grüße
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #31
Ja damit habt ihr wohl Recht... ich sollte mir wohl-wenn überhaupt-ein eingerittenes Pferd holen. Ich denke vielleicht so um die 5 Jahre.
Darf ich fragen, was so eine ferde Haftpflicht ca kostet?
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #32
Huhu,

teilweise rollen sich mir hier die Fußnägel hoch, wenn ich das mal so frei behaupten darf. :eusa_shhh:

Ein Jährling, wenn man weiß, dass man nicht 24/7 für das Tier opfern kann? Die Familie läuft ja auch weiter, dein Kind soll ja zeitlich gesehen auch nicht darunter leiden, dass du ein Pferd hast.

Eine Remonte mit fünf Jahren und nach einer Reitpause?
Ich habe auch einen - aktuell - fünfjährigen Wallach gekauft und ich hab' keine Reitpause hinter mir - soll ich dir was sagen? Ich stoße teilweise an meine reiterlichen Grenzen, da ich junge, teilweise hitzige Pferde kaum noch gewohnt bin (saß drei Jahre auf einer Lebensversicherung und nochmal drei Jahre ausschließlich auf meiner 15jährigen Stute, die sich auch nicht so leicht mehr verschrecken lässt).
Lass' das lieber sein und kaufe dir - wenn überhaupt - ein solide ausgebildetes, älteres Pferd.
Alter muss ja nicht zwingend mit Kosten verbunden sein, ein 12jähriges Pferd ist in meinen Augen in den besten Jahren: Es hat schon einiges an Schrecksituationen erlebt, verzeiht auch mal einen Fehler (!), ist im Gesamten ausgeglichener.

Einen Jungspund zu halten ist für mich als langjähriger Reiter, der entsprechende Muskeln in den Armen hat, manchmal schon schwierig - wie sieht das bei dir aus, die du so lange nicht mehr auf dem Pferd gesessen hast?

Die Frage musst du dir natürlich schon stellen. Letztendlich ist es deine Entscheidung. ;)

Darf ich fragen, was so eine ferde Haftpflicht ca kostet?
Das ist je nach Anbieter unterschiedlich - manche bieten Haftpflichten für 30, andere für 50€ an. Man muss immer schauen, wo man sich am besten steht.

LG

Edit:

Träume nicht dein Leben,sondern lebe deine Träume ...
Dabei aber bitte nicht den Bezug zur Realität verlieren.
Hinterher hat man dann wieder mal diese Pferde, die irgendwo, irgendwann durch zig Hände wandern, weil die Besitzer entweder keine Zeit oder sich vollkommen übernommen haben. Und die Bereiter dürfen sich mal wieder einen Wolf reiten, um das "Prachtstück" wieder einigermaßen hinzubiegen.
Ich weiß, es klingt hart, aber ich hatte letztes Jahr ein Berittpferd, das so eine ähnliche Karriere hinter sich hatte und möchte potentiellen Besitzern ein bisschen die Augen öffnen; schließlich geht's ja auch um viel Geld. :|

Fazit:
Ich würde dir zu einer guten RB raten, wo du noch Einiges aus der Praxis lernen kannst.
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #33
Ich verstehe dich schon und weiß was du meinst. ein ganz junges pferd war wohl wirklich tüdelkram. aber ich reite derzeit auf einer stute die 5 jahre alt ist und sie ist seeehr ausgeglichen und sehr lieb und erschrickt eigentlich vor nichts. klar muss es nicht immer so sein-aber es kann. ich muss wohl noch ein bisschen länger darüber nachdenken
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #34
ich muss wohl noch ein bisschen länger darüber nachdenken
Wenn man sofort losrennt und etwas zu 100% und sofort haben möchte, dann wird's ja meistens nichts. (Ging mir zumindest bisher immer so.)
Lass' dir Zeit beim Suchen und vor allem: Lass' dich nicht von den Besitzern zum Kauf drängen (beliebte Masche: "Wenn Sie ihn nicht nehmen, geht er an eine Freundin!") - verantwortungsbewusste Besitzer warten, bis der potentieller Käufer von selbst sagt, ob er das Pferd haben möchte oder nicht.

Wenn ihr schon sicher seid, dass ihr ein Pferd kaufen möchtet, würde ich euch empfehlen, dass ihr euch erstmal nach einem geeigneten Stall umschaut und eine sichere Zusage dafür habt, ehe ihr ein Pferd gekauft, aber keinen Stall habt.
Das ist erst vor kurzem einer Freundin von mir passiert - sie hatte die Zusage für einen Platz, wurde dann kurzfristig aber doch wieder "rausgeschmissen". :eusa_doh:

Ich drück' euch die Daumen, dass das alles so klappt, wie ihr euch das wünscht - aber, lasst euch Zeit. Ist ja keine Anschaffung für "mal eben". ;)

Übrigens - ich weiß nicht, ob das schon erwähnt wurde: Es lohnt sich, immer einen gewissen Betrag (meinetwegen 200€/Monat) beiseite zu legen, falls mal was anfallen sollte an Kosten (Tierarzt, Ausrüstung etc.).

LG
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #35
Mich würde mal rein Interessehalber interesieren wie viel man so für ein Pferde monatlich ausgiebt? Was habt ihr so an Kosten? Und vorallem wie viel pro Monat?
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #36
@ Brillenschlange: ja das stimmt ja auch alles, und wir werden auch nicht sofort losrennen und was kaufen.
mir kam grad schon wieder son gedanke, als wir draussen waren.
wir wohnen ja auf dem lande in einer sackgasse und genau gegenüber sind 2 "koppeln" vielleicht so 150x100 m.
da hab ich schon gesagt "mensch da ein paar litze durch, das wäre ideal. ein kleiner stall wird gebaut....das land gehört meinen nachbarn und wird nicht genutzt, es ist eher lästig wegen rasenmähen.
nur mal so rein theoretisch: dürfte man dort ein pferd hinstellen,bzw ich würde es natürlich nicht alleine dort hin stellen sondern mir noch jemanden suchen. muss man ne genemigung haben?
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Wenn man sofort losrennt und etwas zu 100% und sofort haben möchte, dann wird's ja meistens nichts. (Ging mir zumindest bisher immer so.)
bei mir klappte das immer, wirklcih. ich hatte immer glück. es war eigentlich
immer so. melly fällt was ein,melly kauft, melly ist glücklich. ich hab so manches mal schon so gehandelt-mein mann trägt auch einiges dazu bei... zu diesen "halsüberkopf" handlungen...
aber keine angst
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #37
Das kommt auf die Bestimmungen des einzelnen Bundeslandes bzw. sogar der Gemeinde an. Dann ob das Gebiet zu reinem Wohngebiet oder eher Mischgebiet gehört.
Grundsätzlich kannst du einen fahrbaren Stall aufstellen, aber der wird dem Größenverhältnis nicht wirklich gerecht.

Wir haben Ende März das Grundstück neben unserem Haus gekauft, weil ich dort ein Winterdomizil für die Pferde einrichten möchte. Dafür muss erst der Boden aufbereitet werden. Wenn der Stall einfach so auf die Wiese gebaut wird, wird das alles viel zu matschig. Den Bereich für die Pferde möchte ich mit ca. 6 cm dicken wasserdurchlässigen Gummimatten auslegen, da es sehr viel Arbeit und Einstreu spart und ein Misthaufen sehr klein gehalten werden kann. Platz für ein Heulager muss auch vorhanden sein.

Tja, was geb ich so aus, muss ich mal rechnen...

Heu 900 €
Stroh 150 €
Mistentsorgung 150 €
Müsli 200 € (muss ich bei den Rentnern zufüttern, da alleinige Heufütterung nicht ausreicht)
Mash 150 €
Hufschmied 300 €
Pacht Sommerweide 50 €
Möhren/Äpfel/Lecksteine 400 €
Pflegemittel 100 €

2500 € : 3 Pferde : 12 Monate = 69,44 €

Wurmkuren und Impfungen müsste ich jetzt auch noch umlegen, hab ich die Preise aber nicht im Kopf. Für meine momentane Winterunterkunft mit Weidefläche brauche ich nichts zu zahlen.
Versicherung für Gnadenbrotpferde ist nicht nennenswert.
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #38
Ganz ehrlich, wenn man vor der Anschaffung des Pferdes schon weiß, dass man eine RB braucht, würde ich mir kein Pferd kaufen. Hat das schon jemand geschrieben?

Ich würde dir von einem jungen Pferd abraten, wie Eifelbiene schreibt, ich bin da vollkommen ihrer meinung.

Und der Reitsport und ein Pferd sind teuer und ein Schnäppchenpferd von 1000€ oder billiger kann schnell eine Tierarztrechnungsfalle werden.
Ein Pferd ohne Papiere darf doch gar nicht mehr verkauft werden, weil der Nachweis fehlt, das Pferd könnte genausogut gestohlen sein (in Österreich darf man das halt nicht mehr)
Und es ist auch unklug eines ohne Papiere zu kaufen meiner meinung nach.

Fazit: Ich rate dir vom Kauf eines eigenen Pferdes ab, tut mir Leid
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #39
Danke, endlich mal was konkretes :)
Wie genau funktioniert denn das mit den Gummimatten?Das würde mich total interessieren.Und weißt du schon, was es kostet?
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Und der Reitsport und ein Pferd sind teuer und ein Schnäppchenpferd von 1000€ oder billiger kann schnell eine Tierarztrechnungsfalle werden.
Ein Pferd ohne Papiere darf doch gar nicht mehr verkauft werden, weil der Nachweis fehlt, das Pferd könnte genausogut gestohlen sein (in Österreich darf man das halt nicht mehr)
Und es ist auch unklug eines ohne Papiere zu kaufen meiner meinung nach.

Fazit: Ich rate dir vom Kauf eines eigenen Pferdes ab, tut mir Leid

Nein also ich kenne einige, diie Pferde ohne Papiere haben. Ich verstehe deine Meinung, aber der Spruch "ein Schnäppchenpferd von 1000€ oder billiger kann schnell eine Tierarztrechnungsfalle werden" find ich unberechtigt. Pech kann man immer haben-ganz egal ob mit oder ohne Papiere.Ich hab auch "Wald-und Wiesenkatzen" und bin glücklich mit den beiden. Ja ich weiß-kein Vergleich, aber es ist mir nicht wichtig dass meine Tiere eine bestimmte Rasse haben oder wichtige Papiere ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #40
Also jetzt, wo ich die ganzen Beiträge gelesen habe, glaube ich, dass es für dich wirklich sinnvoller wäre erstmal nach einer anderen RB zu suchen und praktische Erfahrungen zu sammeln.
Nach einer Zeit, kannst du dann ja immernoch entscheiden ob du ein eigenes Pferd haben willst oder nicht.
Und wenn dann nur mit jemandem Erfahrenen an deiner Seite, der dir alles zeigt und in einem Stall wo du Hilfe mit dem Pferd bekommst und du Unterricht nehmen kannst.

Denn ein Pferd ist eine Anschaffung für einen großen Zeitraum und man sollte dann nichts überstürzen!+

Achja nochmal zum Alter:
5 Jahre ist noch sehr jung. In dieser Zeit haben Pferde meis ihre "Rüpelphase" und probieren alles am Reiter aus!
Außerdem kann man in der Zeit besonders viel an dem Pferd kapuut reiten und falsch erziehen. Ein Pferd im Alter von 8 bis 12 Jahren wäre sicher angebrachter!

Lg Inga
 
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