Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben??

Diskutiere Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? im Reiterstübchen Forum im Bereich Pferde Forum; Bei den Gummimatten gibt es Verbundsysteme, teilweise einfache eckige Matten, die etwas kleiner als ein Quadratmeter sind oder solche, die eher...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #41
Danke, endlich mal was konkretes :)
Wie genau funktioniert denn das mit den Gummimatten?Das würde mich total interessieren.Und weißt du schon, was es kostet?

Bei den Gummimatten gibt es Verbundsysteme, teilweise einfache eckige Matten, die etwas kleiner als ein Quadratmeter sind oder solche, die eher wie "Pflastersteine" aussehen und zusammengesetzt werden können.
Ganz toll finde ich die Anregungen bei
Einen Paddock in der Art einzurichten wäre absolut mein Traum. Ich hab dort auch die Preisliste angefordert *hust*. Für mich nicht bezahlbar. Die günstigsten Matten, die ich gesehen habe, lagen bei ca. 30 - 35 €/m². Aber es ist immer sinnvoll, die einzelnen Firmen anzurufen oder persönlich hinzufahren und nach Ausstellungsstücken oder ähnlichem zu fragen. Um verschiedene Matten anzuschauen, brauchst du bei google nur Stallmatten einzugeben.

Vorher müsstest du natürlich gucken, wie die Bodenbeschaffenheit gefestigt werden kann. Mein Mann ist in der Baubranche tätig, von daher hab ich da echt Glück, aber wenn du die Arbeitsleistung auch noch bezahlen musst, geht das ganz schön ins Geld.

Zu einer Ankaufsuntersuchung kann ich dir auch nur raten.

Und wie schon erwähnt, der Zeitaufwand darf nicht unterschätzt werden. Es ist viel Arbeit, aber es macht auch viel Freude und der tägliche Kontakt fördert natürlich die Bindung. Bei aller Liebe zum Pferd ist es aber wichtig, dass du ganz klar der Boss bist. Und deshalb möchte ich an der Stelle noch einmal nahelegen, dir wirklich ein nicht zu junges Tier zuzulegen, bei dem du Erfahrungen sammeln kannst. Es spricht ja nichts dagegen, wenn du dir deinen "Grundtraum" dann in ein paar Jahren erfüllst.
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #42
so ich geb jetzt auch mal mein senf dazu, wenns recht ist.

ich reite jetzt wieder über 1 jahr aktiv, davor waren gute 4 Jahre pause und ehrlich, ich würde mir im traum nich zutrauen ein eigenes pferd zu kaufen ;)

ein pferd ist kein sportgerät auf dem man ein wenig rumhoppeln kann, nach so langer reitpause bist du praktisch wieder anfänger... einen anfänger setzt man auf gutmütige schulpferde mit entsprechendem kompetenten Reitlehrer... und nicht auf ein eigenes Pferd.
hört sich jetzt sehr hart an, ich weis, aber ich hab schon pferde erlebt, die nen richtigen schatten weg hatten und die kamen teilweise auch aus haltung wo die leute noch keinerlei praktische erfahrungen hatten.

ein verantwortungsvoller reiter würde dir sein Pferd auch nicht als RB anvertrauen. man kann so viel kaputtreiten, selbst bei älteren pferden, wenn man sich nicht auskennt.

findest du nicht auch, das du dir ein wenig was zusammenspinnst? ich würde dir empfehlen, such dir einen stall wo es gute schulpferde und kompetente reitlehrer gibt und nimm erst mal wieder reitunterricht schule deinen sitz und deine hilfe und übe den praktischen umgang am pferd, wenn das mal richtig sitzt, kannst du dir mal überlegen dir vielleicht in deinem stall eine RB zu suchen, bei der du mehr verantwortung übernehmen kannst, als beim schuli das du mal kurz putzt und sattelst ;) und DANN würde ich irgendwann mal in erwähnung ziehen, ein eigenes pferd zu kaufen, aber nicht so.
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #43
Summer, soweit ich weiß, reitet Jersey doch bereits auf einem Pferd (einer RB oder so?).
Ganz unerfahren oder "raus aus der Materie" ist sie also nicht.

Auf Papieren kann man nicht reiten, denkt dran. Wir haben selbst ein Pferd gekauft, das keine Papiere hat und es hat sich als Glückstreffer herausgestellt - wir wissen zwar nicht, wie alt sie ist und welche Vererber sie hat, aber jegliche OPs usw. stehen ja im Equidenpass und somit ist man da ja auch abgesichert.
Der E-Pass ist ab letztem Jahr übrigens Pflicht geworden.

Eine AKU (Ankaufsuntersuchung) ist Pflicht - schließlich willst du ja nicht, dass ihr ein vermeidlich gesundes Pferd kauft und sich hinterher herausstellt, dass es doch gar nicht so gesund ist wie gedacht.

Zu der Kostengeschichte (ich hatte gestern nicht so viel Zeit, alles ordentlich aufzulisten): Eifelbiene hat da schon alles in etwa so aufgeschrieben, wie es auch bei uns ist, nur, dass wir monatlich abrechnen - also, Heu kostet z.B. monatlich 80€.
Tierarztrechnungen und Hufschmiedpreise sind immer unterschiedlich, ob man nun auf dem Land oder in der Stadt wohnt. Ich habe schon von ländlich lebenden Pferdehaltern gehört, dass sie nur 30€ für den Hufschmied bezahlen, wir bezahlen 50€/Pferd (barhuf).

Pacht und Co. hängen auch immer vom Stallbesitzer ab, wir bezahlen "all inclusive".


So, jetzt hab' ich bestimmt irgendwas Wichtiges vergessen. *lacht* Aber ich denke, so bekommst du zumindest einen kleinen Blick in die finanzielle Geschichte.

LG
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #44
schlange, sie schrieb doch sie ritt 12-13 jahre nicht mehr und jetzt halt so bisschen auf einer RB... ich finde da gehört ein wenig mehr dazu, findest du nicht auch? nur weil man bisschen auf einer RB rumhoppelt nach 12-13 jahren heißt es doch nicht das man so gut reiten kann, das ein eigenes pferd wirklich eine gute idee ist, meine meinung. wie gesagt ich kenn viele leute bei uns im stall, die reiten schon über 10 jahre, viel jahre schulbetrieb und dann RB und die würden sich das nich zutrauen... aber mit ich sag mal so wenig reiterfahrung und so langer pause ein eigenes pferd?
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #45
Huhu,

na klar, ich halte das auch für einen Wunschtraum, der sich in der Realität nur sehr schwer umsetzen ließe.

Hatte ich hier ja auch geschrieben:
Eine Remonte mit fünf Jahren und nach einer Reitpause?
Ich habe auch einen - aktuell - fünfjährigen Wallach gekauft und ich hab' keine Reitpause hinter mir - soll ich dir was sagen? Ich stoße teilweise an meine reiterlichen Grenzen, da ich junge, teilweise hitzige Pferde kaum noch gewohnt bin (saß drei Jahre auf einer Lebensversicherung und nochmal drei Jahre ausschließlich auf meiner 15jährigen Stute, die sich auch nicht so leicht mehr verschrecken lässt).
Lass' das lieber sein und kaufe dir - wenn überhaupt - ein solide ausgebildetes, älteres Pferd.
Alter muss ja nicht zwingend mit Kosten verbunden sein, ein 12jähriges Pferd ist in meinen Augen in den besten Jahren: Es hat schon einiges an Schrecksituationen erlebt, verzeiht auch mal einen Fehler (!), ist im Gesamten ausgeglichener.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich gedacht habe, dass Jersey schon länger auf dem Pferd reiten würde. :eusa_think:

Siehe hier:

aber ich reite derzeit auf einer stute die 5 jahre alt ist und sie ist seeehr ausgeglichen und sehr lieb und erschrickt eigentlich vor nichts.

Jersey, wir sind verwirrt. *lacht*

Dazu nochmal ganz kurz:

wir wohnen ja auf dem lande in einer sackgasse und genau gegenüber sind 2 "koppeln" vielleicht so 150x100 m.
da hab ich schon gesagt "mensch da ein paar litze durch, das wäre ideal. ein kleiner stall wird gebaut....das land gehört meinen nachbarn und wird nicht genutzt, es ist eher lästig wegen rasenmähen.
nur mal so rein theoretisch: dürfte man dort ein pferd hinstellen,bzw ich würde es natürlich nicht alleine dort hin stellen sondern mir noch jemanden suchen. muss man ne genemigung haben?

Wenn der Pächter einverstanden ist, dürft ihr theoretisch dort Pferde halten. Natürlich müssen alle Anwohner damit kein Problem haben (lustiges von Haus zu Haus gehen und lieb fragen *sfz*).
Man muss schauen, wie der Boden beschaffen ist. Bei still gelegten Äckern empfiehlt es sich, vorher nochmal neu einzusäen und einmal abzugrasen (junges Gras tut Pferdemägen nicht gut), bevor die Tiere da überhaupt drauf können.
Es ist mit viel Arbeit verbunden, deshalb müsste man sich überlegen, ob ein eigener Stall auf Dauer Sinn machen würde - in einer Haltergemeinschaft von sechs, sieben Leuten ist das wieder was anderes, da kann man sich die Kosten und die Areit ja teilen.
Aber für eine Haltergemeinschaft ist euer Grundstück ein bisschen zu klein, fürchte ich.

LG
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #46
weis ich schlange, hab ich gelesen ;) so meinte ich das ja auch gar nicht.

mir stellen sich hier halt nur die nackenhaare auf, wenn ich lese das man sich am besten ein jährling oder sowas holen möchte...

und einen fünfjährigen halte ich auch für ungeeignet... wenn die jetzige RB mit 5 jahren ausgeglichen ist, halte ich das für eine ausnahme...

soweit ich jetzt gelesen habe, hat sie nicht wirklich viel ahnung von pferden (so steht es zumindest mal in ihrem ersten post, villt interpretiere ich falsch? dann tut es mir leid ;)) saß 12-13 jahre nicht mehr oben, davor eben ein wenig schulbetrieb und jetzt wieder auf einer RB wie lang genau kann ich hier nicht richtig rauslesen... aber scheinbar doch auch noch nich lang oder?

jedenfalls sind das für mich alles keine bedingungen für ein eigenes pferd...wie gesagt ich als halter würde niemandem mein pferd als RB anvertrauen, der so lang gar nicht mehr geritten ist... und auch davor wenig erfahrungen gemacht hat.
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #47
@jersey
meine Stute hat auch nicht mehr gekostet, aber sie hatte Papiere. Bei den Papieren geht es nicht um den Stammbaum, sondern einfach nur um den Nachweis, dass du das Pferd rechtmäßig erworben hast, sonst könnte da jeder kommen und dir das Pferd streitig machen.
Und sollte einmal der Fall kommen, dass du das Pferd verkaufen musst, das kann man nie ausschließen, so wird es nicht leicht sein einen Käufer zu finden, wenn das Pferd keine Herkunftsnachweise hat. Egal ob reinrassig oder nicht, wenn man nicht weiß, was das Pferd zuvor erlebt hat bzw wo es herkommt, kann man unangenehme Überraschungen nicht ausschließen.
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #48
Vielleicht gibt es ja doch eine otimale Lösung ;)
Also:
In dem Stall wo ich früher geritten bin, gibt es viele Schulpferde. Die kann man auch als RB nehmen und damit viel Unterricht reiten. Das ganze kostet das 70 Euro und man kann so gut wie alles machen was man will mit dem Pferd. Die Pferde sort sind gutmütige und von Profis ausgebildete Schulpferde, die einmal die Woche von fortgeschrittenen Korektur geritten werden.
Als RB darf man dort an 4 Tagen die Woche reiten und man hat immer Leute die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen!

Das wäre doch sicher eine tolle Lösung oder?

Lg Inga
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #49
ich verstehe deine hochaufgestellten nackenhaare ... ja es ist warscheinlich wirklich ein wunschtraum.
nein ich reite noch nicht lange wieder-wie kurz genau sag ich lieber nicht ;-)
aber deswegen bin ich ja hier, um überhaupt mal zu fragen, was so ein unterhalt überhaupt kostet. ich wollte ja nicht morgen losgehen und mir ein pferd kaufen usw, das ja quatsch. sorry wenn es sich so las, ich wollte schon noch etwas damit warten. ich wollte nur mal hören.. also meine "pferdemama" die hat ja zu hause einen offenstall und sie hat ihre 2 selber ausgebildet use und hat wirklich ahnung und ich würde ja auch western reiten-wie sie-weils mir wirklich sehr gut gefällt.
ich muss halt mal sehen, wie sich die sache da nun entwickelt (diese woche weiß ich zb garnicht, wann ich reiten kann... und es kotzt mich schon wieder an)
jedenfalls könnte ich da auch mein evtl pferd unterstellen für 100 euro im monat mit heu und die gute würde mir bestimmt auch reitunterricht geben...
also alles nicht so schlimm, ich handel schon nicht ganz so überstürzt wie hier einige (viell. auch zu recht) fürchten.
aber danke an alle, die mir auskunft gegeben haben. nun bin ich etwas schlauer und ich denke, ich werd noch etwas üben und dann mal weitersehen.
aber eines tages... :D
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #50
Hey ich denke das wird sich alles zu deiner Zufriedenheit entwickeln.
100€ für einen Einstellplatz sind schon sehr billig, Offenstall ist sowieso das Beste für ein Pferd meiner Meinung nach.

Aber ich glaube, wenn du noch eine Zeit lang deine RB reitest und eventuell auch UNterricht nimmst würde das nicht schaden, bevor du dir ein eigenes Pferd kaufst.
Wie oben schon jemand geschrieben hat, nichts überstürzen.

lg
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #51
hi

also ich denke auch das du erstmal ne weile wieder drinn sein solltest bevor du dich entscheidest ein eigenes pferd zu kaufen, sowas will gut überlegt sein

was ein pferd im monat kostet is natürlich immer unterschieldlich, mal mehr mal weniger je nach dem ob das pferd neues zubehör braucht oder krank wird so ist man bei z.b. einer kolik op schon bei 4000€ und das ohne klinikaufenthalt.

solltest du dich jedoch wirklich eintscheiden ein eigenes pferd zu kaufen würde ich dir ein schon gerittenes oder wenigstens angerittenes pferd empfehlen.

ich selbst spreche nur aus erfahrung das jungpferde viel arbeit machen und auch im großen und ganzen teurer werden als ein älteres gerittenes pferd

mit meine finley damals hatte ich glück im unglück er war gerade 3 als ich ihn bekam ein supertolles pferd, immer lieb, immer cool und ein absolutes verlasspferd...hat mir viel beigebracht der kleine...aber er war allergiker, allergisch gegen weizen, herbstgrasmilben und wieseschwingelkraut (was auf jeder weide wächst) er hatte ständig atemnot und somit wurder er auch noch wieder teurer, anderes einstreu (rapsstreu) anderes futter (in jedem müslie is weizenkleie) und ständig musste der tierarzt kommen bzw. die tierheilpraktikerin. er starb letztes jahr an ner kolik, ging sehr schnell und kam unerwartet...
überlege gut willst du dir sowas antun? denn ich meine, hat man soein pferd würde man es auch nicht mehr hergeben egal wie krank

ich habe mir ein neues pferd gekauft...wollte eigentlich n älteres aber wo die liebe hinfällt es wurde ein 2 jähriger (was hab ich mir dabei bloß gedacht?) er konnte nichts nichteinmal hufe geben, was hab ich gekämpft und bin so manches mal verzweifelt, pony stellt auf stur ich komm nicht weiter...
er ist jetzt knapp ein jahr bei mir und jetzt geht dir arbeit ja erst richtig los, jetzt fangen wir an zu arbeiten, was viel zeit in anspruch nimmt denn lernen geht nur mit ruhe und zeit. ich mache alles selber
eine rb fürn jungpferd zu finden ist auch nicht leicht, denn wer will schon aufs reiten verzichten?

und wenn ich mich das erste mal draufsetzte nächstes jahr bin ich ja schon mal gespannt wie schnell ich wieder unten bin..


also das is jetzt nur mal ein kleiner erfahrungsbericht es kann gut gehen aber eben auch nicht...
ich rate nur lass dir zeit bei der entscheidung und warte erstmal ab, ne reitbeteiligung oder unterricht sind ja nun definitiv nichts schlechtes

Lg
Integra
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #52
hallo;
ich kann deinen Wunsch voll und ganz verstehen, mir gehts genauso! nur bin ich erstens zu jung, dass ich mir eines kaufen kann, 2. hab ich zu wenig geld und 3. würde ich mir die ganzen Nebenkosten auch nicht leisten können.
deshalb warte ich noch, bis ich mein Abi hab, und ein fertiges studium und dann einen fixen Arbeitsplatz; und dann schau ich weiter, ob ich es mir leisten kann oder nicht. Meine Schwester und ich würden uns jeweils die kosten teilen, das ist ein finanzieller Vorteil.
(Verstehe mich mit meiner Sis prima!)
Aber was ich noch sagen wollte:
Wenn du dann einmal ein Pferd hast, ist es sicherlich von Vorteil, wenn du jeden Monat einen gewissen Betrag an Geld beiseite legst, für nicht 'geplante' kosten etc.

Aber ich finds toll, dass du dich so erkundigst, und nicht gleich losläufst und alles auf dich zukommen lässt!


ich sag immer; Pferde sind Luxus. und in gewissen hinsichten stimmt das auch!

LG

P.S.: Aber leider muss ich gegen Summer's Aussage sprechen
(ein pferd ist kein sportgerät auf dem man ein wenig rumhoppeln kann, nach so langer reitpause bist du praktisch wieder anfänger... einen anfänger setzt man auf gutmütige schulpferde mit entsprechendem kompetenten Reitlehrer... und nicht auf ein eigenes Pferd.)

Klar reitet man am Anfang nicht so gut wie vorher; aber ein Anfänger ist man nicht wirklich. Reiten verlernt man praktisch kaum! Auch denke ich, wenn Jersey schon erfahrung mit dem Reiten gemacht hat, dass sie nicht auf dem pferd herumhoppelt. ;)
Du hast natürlich recht, dass man 'Anfänger' auf gutmütige Pferde setzt, die erfahrung haben, und die Anfängerfehler wegstecken, aber ich bin der Meinung, wenn man vor dem Pferdekauf 2 bis 3 Monate qualitativ guten Reitunterricht auf Schulpferden genommen hat; dann kann man sicherlich mit einem guten Gewissen das eigene Pferd auch reiten.
Jersey hat ja gesagt, sie will ein Freizeitpferd, und nach ihren Aussagen nach, geh ich davon aus, dass sie eher ein gemütliches, und nicht zappeliges oder leicht erschreckbares Pferd haben möchte.
Es ist nur meine Meinung, die ich mir denke ;) (bin kein Pferdeprofi etc. aber eine leidenschaftliche hobby reiterin ;) )
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #53
Jersey hat ja gesagt, sie will ein Freizeitpferd, und nach ihren Aussagen nach, geh ich davon aus, dass sie eher ein gemütliches, und nicht zappeliges oder leicht erschreckbares Pferd haben möchte.

Jedes noch so ruhige, gelassene Freizeitpferd kann erschrecken oder seine wilden fünf Minuten haben. Was dann?
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #54
Jedes noch so ruhige, gelassene Freizeitpferd kann erschrecken oder seine wilden fünf Minuten haben. Was dann?

Das ist mir klar! Aber dennoch glaube ich, dass jersey in vergangen Jahren die Reiterfahrung bekommen hat, dass man das Pferd unter kontrolle bringen kann.
und das kann dir sowohl mit deinem eigenem; als auch mit dem noch so bravsten Schulpferd passieren ;)
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #55
Hallo es gibt viel zu diesem Thema zu schreiben ,aber was man einfach bedenken sollte ein Pferd oder auch ein Pony Kostet Geld,
Es beginnt mit den jährlichen Impfungen ,monatliche Unterbringungskosten ,Hufschmied ,Futter,was ist wenn dein Pferd eine Op braucht ist es möglich es zu finanzieren auch wenn man eine RB bietet werden die kosten kaum gedeckt,kannst du es auch mit dir vereinbaren das ein fremder auf deinem Pferd reitet ,jeder behandelt ein Pferd anders,als du.Ich würde damit nicht klar kommen.
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #56
kannst du es auch mit dir vereinbaren das ein fremder auf deinem Pferd reitet ,jeder behandelt ein Pferd anders,als du.Ich würde damit nicht klar kommen.

Das könnte ich auch nicht! außer es ist ein Familienmitglied, oder eine wirklich gute freundin/guter Freund.
Aber da hat jeder andere Hinsichten.

LG
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #57
@nickiundeve:

also ich rechne jetzt mal, bei jersey steht sie ist 26, wenn das 12-13 jahre her ist, dann war sie da so 13-14 jahre alt... wie lang sie geritten ist steht da nicht...

und jetzt reitet sie so bisschen auf einer Rb... ich denke nicht das dieses reiterliche können schon ausreicht, für ein eigenes pferd, auch nicht wenn man nur ein gutmütiges freizeitpferd will.

zu einem eigenen pferd gehört wohl doch ein wenig mehr, wie nur einigermaßen reiten können ;)
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #58
@nickiundeve:

also ich rechne jetzt mal, bei jersey steht sie ist 26, wenn das 12-13 jahre her ist, dann war sie da so 13-14 jahre alt... wie lang sie geritten ist steht da nicht...

und jetzt reitet sie so bisschen auf einer Rb... ich denke nicht das dieses reiterliche können schon ausreicht, für ein eigenes pferd, auch nicht wenn man nur ein gutmütiges freizeitpferd will.

zu einem eigenen pferd gehört wohl doch ein wenig mehr, wie nur einigermaßen reiten können ;)

ja da stehts nicht wie lange sie schon reitet, aber ich hab mal aus meiner erfahrung gesprochen. ich bin 5 Jahre durchgehend geritten, jetzt hab ich ne pause von einem Jahr gehabt und dann war ich wieder mal reiten, und es hat sich gleich wie vorher angefühlt. ich weiß, dass es nicht so lange is wie bei jersey, aber meine mum war 20 jahre nimmer reiten, und ist dann auch wieder auf ein pferd gestiegen, und war auch auf den folgenden tunieren erfolgreich (war zwar nur ein örtliches Tunier, aber ja, sie hats auch aufs treppchen geschafft ;) vor allem hatte sie spaß, darum gings ja )
und zuvor wie sie 17 jahre war, hat sie auch ein pferd gekauft, vor dem Schlachter gerettet, das gesunde Tier, und da hat sie auch gerade mal 2 jahre reiterfahrung.

deswegen meine Meinung.
Mir is ja klar dass jeder verschieden ist, und verschieden reitet, aber ich würd nicht davon ausgehen, dass ein eigenes Pferd für Jersey derzeit nicht geeignet ist ;) klar sollte sie zuvor noch ein paar stunden nehmen, aber ich finde, wenn man schon reiterfahrung hat, und dann nocht etwas übt, kann man auch ein eigenes PFerd haben (;

glg
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #59
wie gesagt gehört aber zum eigenen pferd mehr, wie nur reiten können ;) man hat ja täglichen umgang mit dem tier, man muss zeigen wer der boss ist, wenn das pferd keinen repsekt vor einem hat, kann aus dem einztigen traum nämlich auch ganz schnell ein böser alptraum werden ;) usw. wie gesagt zum eigenen pferd gehört viel dazu, klar gehen die meinungen außeinander, ich find aber das eine RB z.b. auf schulpferden wo sie mehrfach die woche dann im unterricht mitreiten kann, oder eine RB auf einem privatpferd in einem reitstall wo sie dann am reitunterricht für einsteller teilnehmen kann, vollkommen erst mal ausreicht und sie sich das in ein paar jahren noch mal überlegen sollte.
 
  • Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? Beitrag #60
das stimmt, da geb ich dir recht.
wobei ich sagen muss, viele RB's von Schulpferden sind verritten, die sozusagen keinen 'Anstand' und 'marnieren' haben, die einfach alles machen, was leider viele Reitschüler durchgehen lassen, und wo der Reitlehrer nix dazu sagt. :S
aber gegen eine gute RB, von der du was lernen kannst, hab ich nichts dagegen, nur wie schon gesagt, die Schulpferde sind meist verritten. ich will nicht sagen dass alle verritten sind, aber doch einige.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben??

Eigenes Pferd oder viel zu übertrieben?? - Ähnliche Themen

Nervenschnit Pferd fragen: Hallo liebe Gruppe unsere Stute (18) hatte vor 12 Wochen einen tiefen Nervenschnitt vorne bds. Die Heilung verlief komplikationslos und das...
1-2 Jahre alte Vogelspinne liegt seit über 24 Stunden auf dem Rücken ohne eine minimale Bewegung: Hallo liebe Community. Ich hoffe mir kann jemand helfen. Meine ca 1 1/2 Jahre alte "Cyriopagopus Hati Hati" liegt nun schon seit über 24 Stunden...
Curly Horse Pferdehaltung für Anfänger: Hallo ihr :) Ich habe mir mit meinem Mann + Kinder ein Haus gekauft mit großem Stall und 1ha Wiese. Seit meiner Kindheit habe ich eine...
Tante und Cousine tot: Hi, meine Beziehung zu meinen Eltern ist seit 6 Jahren leider richtig schlecht. Im Grunde war es aber schon davor so, dass ich, was so die...
Was hat Archi (Weißbauchigel)?: Hallo liebe Weißbauchigelfreunde, meine Frau und ich sind langsam am Verzweifeln. Unser Archi bereitet uns aktuell große Sorgen und wir wissen...
Oben