Und ich empfehle in so einem Fall eher eine dritte!

Ein Neuzugang bringt meistens das gesamte Rudel durcheinander und siehe da: plötzlich verstehen sich 2, die sich bis dato nicht riechen konnten
Ja, genau. Eine dritte. :eusa_doh: Das würde ihr den Rest geben.
Sie
hasst andere Katzen. Das ist nun mal so und war nie anders. Punkt, aus, Ende. Sie ist auf mich fixiert wie ein Hund, lässt sich ausschließlich von mir angreifen, knuddeln, etc. und hängt unglaublich an mir. Vielleicht liegt das daran, weil sie als drei Wochen altes Baby zu uns kam.
Eine andere Katze würde für sie immer eine Störung bedeuten.
Niemand hier kennt meine Katze und nur ich kann beurteilen, wie sie auf andere Katzen reagieren würde.
Nämlich ausschließlich negativ. Es gab einige Begegnungen mit ihr und anderen Katzen und sie war immer die Leidtragende, die vor lauter Stress (fast) krank wurde. Sogar fiebrig war sie vor Angst und hat sich unter dem Bett verkrochen.
Meine arme Katze. :? Ich wünschte, sie wäre noch alleine, aber meine Mutter musste sich ja in den Kopf setzen, eine zweite zu nehmen (einen Findling), damit meine nicht so "alleine" ist. Und was hatte mein Baby davon?
Ein zerkratzes Auge, auf dem sie heute noch eine Trübung hat, eine Pilzerkrankung am Kopf, weil die andere Katze sie dort gekratzt hat und Stress ohne Ende.
Wenigstens haben wir die zwei jetzt so weit, dass sie sich ignorieren und nicht mehr attackieren.
Mein Schatz hat mich und das fast 24 Stunden am Tag und das genießt sie. Ich bin ihre Katze.
Also ja,
sie ist eine Einzelgängerin.