Hundeschule ??WO??

Diskutiere Hundeschule ??WO?? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr lieben, mein hundi macht noch immer was er will weint zieht und macht mich beim autofahren wahnsinnig :( also habe ich mir nun...
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  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #1
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CharlieBraun

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Hallo ihr lieben,

mein hundi macht noch immer was er will weint zieht und macht mich beim autofahren wahnsinnig :( also habe ich mir nun überlegt vieleicht sollte ich wirklich mal eine hundeschule besuchen.

wo auch das gebelle aufhört wenn ein anderer hund kommt. er will mit allem und jedem spielen. SCHLIMMMMMMMMMM hat die tage eine auf die nase bekommen der besitzerin hat das so leid getan aber was muss er auch überall hin.

So nun stehe ich vor dem nächsten problem ich finde hier keine hundeschule

WO im Umkreis Mainz/ Nieder Olm

und dann noch eine frage was kostet so was?? Habt ihr erfahrung gsammelt??

Freu mich auf eure meinung
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #2
Erfahruingen: Haben bei unsrer Hundeschule pro Stunde gut 40 € gezahlt. Der Trainer war schlecht, wir und die Hunde haben gar nichts gelernt. Nach der 5. Std. kam der Trainer mit Elektrohalsband, weil er meinte:"Bei denen bringt nichts andres" (das die beiden grade in einer absoluten Flegelphase waren, war dem wurscht). Nach dem Ding sind wir aus der Hundeschule gegangen.

Du solltest dich immer informieren, wie der Ruf der HS ist, denn wenn du pech hast, gerätst du an eine seeeehr schlechte, so wie wir.

Wir haben es dann so gemacht: Wir treffen uns regelmäßig (naja eigentlich so gut wie jeden tag) mit Hundebsitzern die sehr gut erzogene Hunde haben. Die sagen uns immer wie wir es besser machen können, wo die fehler liegen udn wenn unsre hunde in der Nähe von so gut erzogenen sind, dann hören sie auch gleich besser, weils ie sich das verhalten abgucken. Klappt gut.
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #3
hab diesen Thraid per suchmaschine: mainz gefunden.

hast du nun eien Adäquate HuSchu gefunden?

wenn nicht.: googels doch mal. bin in der HuSchu Jurgeit am Finther Flugplatz, kann man eigentlich empfehlen. 10h = 113€ für junghunde, 10h=130 € für die erwachsene.:clap:

weis von einer Freundin: die geht in ABC Hundeschule Bettina Bölcher, soll eine Hundeflüsterin sein. ich schau mir die auch mal an.

Ansonsten gibt es hier im Umkreis jede Menge, in Kl-Winternheim soll wohl auch einer sein "unwesen" treiben, ne mach nur spass, der soll wohl ganz ohne Hilfsmittel auskommen.

aber wie bei allem. jeder hat einen anderen Geschmack oder Vorstellungen.

wie macht sich der Pudel mittlerweile, immer noch am heulen??
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #4
Hallo,

Warum eine Hundeschule???
Es gibt so viele Vereine, die bedeutend Kostengünstiger und nicht schlechter als eine Hundeschule sind... oft ist das Gegenteil der Fall.
Man kann sich den Übungsbetrieb in einem Verein, der meist von mehreren Übungsleitern geführt wird, ansehen und bei Gefallen auch schnell aktiv mitmachen. Und das, ohne gleich zur Kasse gebeten zu werden.
Meist bekommt man sogar gesagt, dass man erst mal einige Stunden mitmachen und erst, wenn man sich (und natürlich Hund) gut aufgehoben fühlt, beitreten soll.
In den Vereinen (VdH, HSV u. SV), in welchen ich in den vergangenen 35 Jahren Mitglied war, haben "Neulinge" oft wochenlang fleisig am Übungsbetrieb teilgenommen und erst viel später, und weil sie selbst es so wollten, einen Mitgliedsantrag abgegeben. Ob Agility, THS, Obedience, FH, VPG oder einfach nur zwecks Grundgehorsam....alles ist in Vereinen möglich.
Und so ein Beitrag kostet im Durchschnitt zwischen 30,-- und 40,-- Euro jährlich.
Da wird also Jahresbeitrag verlangt und man hat sowohl Junghundekurse als auch Kurse für Fortgeschrittene zur Auswahl und darüber hinaus ein vielfältiges Angebot, wenn man (noch) mehr mit seinem Hund machen möchte.
In einer Hundeschule wird für weiterführende Kurse weiter kräftig zur Kasse gebeten. Also Kurs A (Anfänger) kostet...Kurs B (Fortgeschrittene) kostet, und für evtl. Prüfungen noch mal was extra...
Die meisten Vereine arbeiten nicht mehr nach antiqierten Methoden wie das früher häufig der Fall war und dort hat nicht nur eine/r das "Machtwort". (So wie beispielsweise in einer Hundeschule bei Lieschen Müller in Dummsdorf.)
Die unzähligen mails und Telefonanrufe die ich von frustrierten Hundeschulen"besuchern" erhalte, bestätigen mir das fast täglich aufs Neue.
Auch die Übungsleiter in Vereinen bilden sich weiter und besuchen Bloch, Rugaas und Co. oder werden auf Schulungen geschickt, um ihren kynologischen Horizont zu erweitern.
Es gibt soviele unqualifizierte selbsternannte "Möchtegern-Ausbilder", "Trainer", "Psychologen", "Therapeuten", "Flüsterer"...usw. die mal eben fix eine Hundeschule eröffnen, (gerne auch mobil) und mit einem nichtssagendem Diplom winken, (da staatlich gar nicht anerkannt), dass es einem nur übel werden kann.
Also...mein Tip...
Klappere die Vereine in deiner Umgebung ab - fast jeder größere Ort hat einen. (VdH, HSV, Hundefreunde "xy". usw.)
Schaue dir den Übungsbetrieb erstmal ohne Hund an...(am besten zweimal an unterschiedlichen Tagen), achte dabei auf die Hunde, wie sie laufen (freudig oder nicht), also ob motviert und mit Eifer dabei.. und du wirst sicher auch einen geeigneten in deiner Nähe finden.

Gruss

Suzie
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #5
@Suzie

darf man fragen, was du beruflich machst, dass dich Huschu besucher anrufen?

ich gebe dir Recht, Huschu sind schweineteuer.
ich habe jetzt auch beschlosssen mit meiner erst mal nicht mehr hinzugehen, dass ist immer enorm Stress für sie (dazu müsste ich jetzt die Vorgeschichte des Hundes erläutern, ist aber zu lang).
nehme nun , zwangsläufig, erst mal Privatstunden. Die sind zwar noch teurer, aber da muss ich nu durch.

Einen Verein werde ich mir, sobald die Kleine richtig sozialisiert ist, evtl. auch suchen, bzw. weis dass es ganz in der Nähe: @ Charliebrown: in Bretzenheim gibt es einen.

wenn das dort auch der Fall ist, dass man sich das mehr als einmal anschauen kann, wär das genial.
denn in Huschu´s geht das wirklich nur einmal, und wie sagt man so schön: der Schein trügt.
war beim ersten mal auch begeistert, dann machte sich langsam Nüchternheit breit, fühlte mich net richtig wohl, bekam schon Bauchweh am Morgen, wenn ich Abends Huschu hatte. Nicht wegen den Leuten, die sind auf jeden fall kompetent. War einfach ein Bauchgefühl.

hab mir nu eine rausgesucht, in der auch eine Freundin ist. Die hat mir in nur 2 kontakten mehr Sicherheit geben können, als die Stunden dieich vorher woanders genommen habe.

man muss einfach schauen!

@charliebrown: gibt es dich hier überhaupt noch??
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #6
Gegen bellen hilft da keine Hundeschule, nur mal dazu, auf was bezieht ihr das Bellen, warum macht er das?
Hundeschulen sind einseits gut, andererseits wieder schlecht, jenachdem was man da will- Ich finde sie weniger zur Erziehung Praktisch, weil es eh besser ist das selber in die Hnd zu nehmen, sondern zur Sozialisierung, Welpenschule, dann hätte der Hund schonmal einen Grund weniger zu bellen...
LG Marcel
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #7
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #8
Hallo felida,

ich arbeite in einer Tierarztpraxis.

Die hat aber weniger mit meinem "kynologischen" Werdegang zu tun. ;)

Ich habe durch meine Mitgliedschaft in verschiedenen Vereinen - über 3 Jahrzehnte -, viele Kontakte zu Hundebesitzern. Unter anderem war ich Übungsleiter in einem HSV und auch Sportwartin einer Landesgruppe in einem Rassehundeklub.
Ich habe selbst einige Hunde in verschiedenen Bereichen ausgebildet, und auch Hunde von anderen Besitzern, die gewisse Schwierigkeiten mit ihrem Tier hatten.
Durch meine Homepage, in welcher ich recht kritische Bemerkungen über diesen "Modetrend" Hundeschulen/Psychologen usw. von mir gebe, bekomme ich zusätzlich mails und auch Anrufe, die das leider größtenteils bestätigen.
Nebenbei besuche ich viele Seminare/Vorträge usw. in Sachen Hund...uvm.
Einen ausführlichen "Lebenslauf" braucht es aber hier sicher nicht.
Dass würde auch zu lange dauern...

Es war einfach ein Tip...frei nach dem Motto: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet....."

Gruss
Suzie
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #9
Hi Suzie,

teilweise gebe ich Dir recht allerdings finde ich das Du etwas pauschalisierst.
Muss jetzt doch mal ne Lanze für Kollegen brechen. :)
Klar gibt es viele selbsternannte Tierpsychologen/Verhaltenstrainer etc. aber es sind eben nicht alle so. Ich persönlich habe 3 Jahre für mein (nicht
staatlich anerkanntes) Diplom lernen müssen. Wobei mir das Diplom herzlich wurscht es aber man kriegts halt nun mal nach der Abschlußprüfung.
Leider ist das ganze eben nicht staatlich anerkannt sonst würde nicht so viel schindluder getrieben werden.
Ich möchte hiermit auch nur sagen das es bei dieser "Modeerscheinung" wie Du es nennst auch durchaus fähige Leute gibt (kenn einige) die nicht nur Mist erzählen sondern den Menschen und Tieren versuchen zu helfen. Und Mobil ist gar keine schlechte Sache da man das Tier in seinem persönlichen Umfeld sowie das Umfeld selber beurteilen kann was in der eigenen Praxis ja leider nicht geht.

In diesem Sinne

Viele Grüße
Elstertier
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #10
Hallo Elstertier,

jede wirklich gute "stationierte" Hundeschule, wird auch im gewohnten Umfeld des Mensch-Hund-Gefüges versuchen zur Problemlösung beizutragen. Die kommen auch ins Haus...oder an einen anderen bestimmten Ort.
Mobil machen das die meisten aber doch nur, weil es so herrlich bequem und darüber hinaus kostengünstig ist. Man braucht kein Grundstück, keine sanitären Anlagen usw. und Vater Staat hatte in der Vergangenheit sogar die "Ich-AG's" gefördert.
Auto hat fast jeder...den schicken Schriftzug für's Mobil - im Copyshop fix gemacht -ist auch kein Problem.
Die wenigsten Hundeschulenbetreiber halte ich tatsächlich für kompetent.
Ich kenne exakt 3 Hundeschulen, die ich weiter empfehlen würde.
Wenig, wenn ich bedenke, wie viele ich mir schon angesehen habe und was so als Berichterstattung bei mir ankommt.
Fragt man dann nach der Qualifikation der Leute, werden ein paar Bücher aufgezählt, 2 oder 3 Seminare und prinzipiell wird erzählt, dass man schon ein paar Jahre einen eigenen Hund hat, aber die Eltern ja auch "schon immer Hunde hatten".
Das ist m. E. herzlich wenig und ich frage mich allen ernstes, wieso es immer mehr auffällige Hunde gibt, obwohl wir doch soviele Hundeschulen mit ihren Trainern, Flüsterern usw. haben. Die Statistik spricht da für sich. Umfragen in diversen Ordnungsämtern bundesweit auch.
Ganz ehrlich...ich vermute da einen kausalen Zusammenhang.
Diverse Ratz-fatz - Erziehungs-Sendungen via TV tun dazu ihr übriges.
Es gibt leider keine staatlich übergeordnete Stelle, die das ganze reglementiert und das, so meine ich, ist das schlimme an der Sache.
Ein jeder darf...ob er es auch kann...sei dahingestellt.
Die wenigen guten in der Masse herauszufinden, ist für den Laien schlicht unmöglich.
Und das ich mit meiner meinung den Hundeschulen-Betreibern auf den Schlips trete...bin ich schon gewohnt.
Macht aber nichts...ich werde weiter dazu aufrufen, sich auch mal Vereine anzusehen.
(Das es da auch immer noch vereinzelt schwarze Schafe gibt, die mit teils antiqierten Methoden arbeiten, weiss ich.)
Aber dort wird in den seltensten Fällen, gewickelt, gerüttelt, gesprüht und Halti ist da auch eher selten zu finden.
Ja ich pauschalisiere...richtig...aber wenn ich mir die "Masse" so ansehe...kann ich das auch ruhig weiter so machen.
Die wenigen kompetenten, die es zweifellos geben mag, fallen da (leider) nicht so ins Gewicht.

Gruss
Suzie
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #11
Hallo Suzie

nun, herrlich bequem uns so bllig...kompetente Therapeuten greifen auf diese Methode zurück um (wie ich vorher bereits schrieb) sich das Umfeld und Verhalten von Besitzer und Tier in selbigen zu beurteilen.
Das das Wissen eines Scharlatans nicht über 1 Buch und "meine Eltern hatten Hunden" hinausgeht ist mir durchaus bewusst.
Aber es gibt noch andere, de sehr wohl zu finden sind wenn sich die Besitzer Mühe geben und nicht den erst besten nehmen der im Google aufploppt.
Grade solche Dinge wie Sprühhalsband und Halti sind doch für jeden Besitzer ein sicherers Zeichen das der Trainer nicht kompetent ist oder?
Du hast persönlich schlechte Erfahrungen gemacht, schade.
Trotzdem sind deine Theorien hier etwas wage Hundetrainer + Hunde = Verhaltensaufälliger Hund?
Die meisten Leute gehen doch erst zu Trainern wenn der Hund schon auffällig geworden ist.
Ausserdem solltest Du zwischen Hundeschulen und verhaltenstherapeuten unterscheiden.
Da dies zwei unterschiedlich Dinge sind.
Über solche Dinge wie Tier-Nanny
.
.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
.

Sendung etc. rede ich hier erst gar nicht. Das muss jedem normal denken Menschen klar sein das das Unsinn ist.

In diesem Sinne

Elstertier
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #12
Hallo Elstertier,

eine Hundeschule oder einen "Verhaltenstherapeuten für Hunde" hatte ich bisher noch nicht nötig. (Nur das da keine Missverständnisse aufkommen). ;)

Fakt ist, dass die Statistik der Beissunfälle durch Hunde stark zugenommen hat, obwohl quantitativ im Laufe der letzten Jahre weniger Hunde im Schnitt, pro Rasse, gezüchtet wurden. (Nur wenige, früher eher seltene Rassen sind die Ausnahme).
Um ein paar Besispiele zu nennen.
DSH 1996 30.802 Welpen - 2005 18.278 Welpen
Rottweiler 1996 3.372 Welpen - 2005 1.559 Welpen
Bearded Collie 1996 1.023 Welpen - 2005 801 Welpen
usw.

Und ist es nicht einerlei, ob sie sich Verhaltenstherapeuten oder Tierpsychologen nennen?
Es sind alles hausinterne Diplome/Urkunden/Bescheinigungen.
Der Begriff Hundetherapeut ist genauso wenig geschützt, wie Dipl.Tierpsychologe.
Ob Akademien oder sonstiges...
Rein theoretisch könnte ich eine "Akademie für kynologische Verhaltenstherapie" gründen.
Die meisten Hundeschulen-Betreiber bezeichnen sich als "Verhaltenstherapeut" und/oder schreiben "Hunde-Therapeut auf ihr "Fähnchen.
Und wenn sie dies ausnahmweise nicht machen, dann frage ich erst recht: Wie kommt es dann, dass die an Problemfällen herumdoktern?! Denn zeige mir mir die Homepage einer Hundeschule, welche nicht für sich behauptet, auch bei problematischen Tieren helfen zu können.

Ich habe seit vielen Jahren den "UR" des VDH abonniert und alljährlich wird die Welpenstatistik herausgegeben.)

Die Tendenz ist weiterhin rückläufig.
Also weniger Hunde, (Rassehunde), und auch Mischlinge, (da viel mehr kastriert wird als früher), zusätzlich zu Vereinen aber nun viele Hundeschulen, und insgesamt aber viel mehr auffällige Hunde....
Wie passt das zusammen???

Auffällig ist auch, dass die Ordnungsämter viel mehr zu tun haben, und dass die sogenannten Wesensüberprüfungen (durch "vereidigte" Sachverständige) zwecks Gefahrenabwehr....) zu- und keinesfalls abnehmen.
Boulevardblätter, vorgenannt die BZ gab es in den 70er und 80er Jahren auch schon. Doch wie verhältnismäßig selten ging es da um auffällige Hunde?!
Siehe dir nur die Mitteilungen von aho an: Es vergeht keine Woche, in der nicht irgendwo ein Hund in D zugebissen hat.
Wie ist das zu bewerten, wenn man bedenkt, dass es zusätzlich zu den Vereinen nun Tausende Hundeschulen gibt!?
Und ich möchte dir da widersprechen....
Die wenigsten gehen in eine Hundeschule, wenn der Hund auffällig geworden ist, sondern heutzutage ist es einfach "in" einen Kurs zu besuchen.
Und da wird nicht selten ratzfatz zur Kastration geraten, oder aber so tolle Sachen wie folgt gemacht/empfohlen:

Die Besitzerin einer jungen, knapp 4 Monate alten Groenendael-Hündin, wollte auf Nummer sicher gehen und testen lassen, ob ihre, gegenüber fremden Personen äusserst ängstlich reagierende Hündin, nicht evtl. mal, aus ihrer Angst heraus, zubeißen würde.
Sie vereinbarte einen Termin mit einem "Diplom-Hundepsychologen".
Und was tat dieser Mann?.... Er bedrängte die sowieso extrem unsichere Hündin, trieb sie in die Ecke und zwickte sie auch noch. Da die Hündin nicht nach ihm schnappte...sein Urteil: „Kein Angstbeißer!“
Wow!
2) Verhaltenstherapeutin...Inhaberin einer Hundeschule:
“Wenn Besuch kommt, sperren sie ihren Hund weg!“
Ich finde sowas wirklich unmöglich. Der damit gemeinte Hund (Tervueren) ist alles andere als problematisch, zeigt ein sehr gutes Sozialverhalten gegenüber Kindern, Erwachsenen und Artgenossen. Aber der Besitzerin wurde ständig suggeriert, dass er ja mal ein Problemhund werden könnte!

Und wo haben denn die "Therapeuten gelernt? Hundeschule oder "Fernstudium".
Ließ nur hier im Forum, wieviele schon "Welpenspielstunden" in Hundeschulen besuchen. (Welpenprägetage nach Weidt/Berlowitz wären da m.E. sowieso gescheiter.)
Wer ist überhaupt noch in einem Verein? Die wenigsten Erstbesitzer kennen den Unterschied und erkundigen sich gleich nach einer Hundeschule.
Und wie soll ein Laie...und um die geht es mir hier, die wenigen guten von den vielen schlechten erkennen?

Und wer ist nun in "therapeutischer" Hinsicht kompetent?
Blaschke-Berthold, Gansloßer, Grewe, Bloch, Feddersen-Petersen, Nijboer, Brunner, Aldington, Rugaas?
Erst wenn die Kynologen sich mal gemeinsam an einen Tisch setzen und über ihre Eitelkeiten hinauswachsen...zum Wohle des Hundes - dann kann man /Frau sich auch irgendwann ruhigen Geweissens Therapeut nennen, da dann auch nicht mehr einseitig orientiert "therapiert" wird.

Ich habe mir hier in der Vergangenheit schon einmal das Maul verbrannt...und möchte aus diesem Grund einfach nochmal abschließend sagen:

Leute...guckt erstmal in den Vereinen...auch da gibts fähige Leute!

Gruss
Suzie
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #13
Ich seh schon, Du verallgemeinerst schon wieder. Zwei Beispiele..wow ich bin beeindruckt.
Ja, ich kümmere und arbeite mit Problemhunden. Und das durchaus erfolgreich. Das hat nichts mit herumdocktern zu tun. Ich will gar nicht wissen wer Deiner Meinung nach sich um die "Problemhunde und Tiere" kümmer soll.
Aber ich seh schon das Dir wohl viel daran liegt die Werbetrommel für Vereine zu rühren.
Klar sind Vereine eine Alternative habe auch nie was anderes gesagt.
Ich diskutiere gerne und akzeptiere auch andere Meinungen aber ausschließlich Vorurteile und seltsame Beispiele bieten keinerlei Grundlage.
Und auf Deine Statistiken werde ich jetzt nicht mehr eingehen.

Dir alles gute auf Deinem Weg

Grüße
Elstertier
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #14
Ich muss mich mal einmischen...

Aber ich seh schon das Dir wohl viel daran liegt die Werbetrommel für Vereine zu rühren.

Du hast es anscheinend immer noch nicht kapiert, worauf Bettina mit den Vereinen hinaus will hm?
Und rührst du hier nicht auch in einer Tour dieselbige Trommel für Hundeschulen?

Ich diskutiere gerne und akzeptiere auch andere Meinungen aber ausschließlich Vorurteile und seltsame Beispiele bieten keinerlei Grundlage.
Ich sehe in Bettinas Beitrag viel Diskussionsstoff oder Grundlagen wie du es nennst. Doch anscheinend gehen dir gerade die Argumente aus.
Deinerseits hast du hier noch gar keine Beispiele erbracht, die für eine Hundeschule und gegen einen Verein sprechen würden.

LG
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #15
Werbetrommel?
Ähm.... ich bin in keinem Verein mehr... schon seit ein paar Jahren nicht.
Und wenn, könnte ich auch nur die empfehlen, die ich kenne...
Aber sich umgucken...ist kein Fehler und spart einen Haufen Geld.

Dass die Liste der Beispiele sich beliebig fortsetzen lässt, kannst du dir wohl denken...
Es waren halt "nur" 2 Beispiele um die Leserschaft hier nicht zu überstrapazieren.

Wer sich kümmern soll?
Ganz einfach:
Nicht Lieschen Müller aus Dummsdorf allein, sondern kompetente Leute, die nicht nur einen Hund hatten, sondern mehrere, verschiedene Hunde ausgebildet haben, damit er (Therapeut) die Spur einer Ahnung von rassespezifischen Eigenschaften hat, auf einen langen Weg kynologischer Fortbildung bei Züchtertagungen, Wesensprüfungen, Seminaren Workshops...nicht nur eines "Gurus", sondern verschiedener "Guru's" zurückblicken können und das wichtigste....
Nicht ein einzelner Therapeut sollte die "Macht" und Entscheidung über Vorgehensweise des zu therapierenden Hundes haben, sondern mehrere sollten gemeinsam versuchen, den besten Weg für den Hund zu erarbeiten.
Dieses "So wird's gemacht..." eines Therapeuten, ohne das andere kompetente Leute zu ihrer Sichtweise befragt werden, missfällt mir doch sehr...
2 oder mehrere schlaue Köpfe, die sich eines Problem(Hundes) annehmen sind mir da einfach viel lieber.
Und in einem Verein besprechen sich verschiedene ÜL, wenn sie einen problematischen Hund, -oder sollte ich besser Besitzer sagen -, vor sich haben...
Zu viele "erfolgreich" therapierte Hunde sind nach Therapie immer noch auffällig und so mancher Therapeut hat es geschafft, dass so ein Tier erst recht hochneurotisch und als "unvermittelbar" im Tierheim landete...

Noch etwas:
Sind nicht meine Statistiken, sondern die des VDH...kannst du nachlesen
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #16
Du hast es anscheinend immer noch nicht kapiert, worauf Bettina mit den Vereinen hinaus will hm?
Wieso, sprichst Du mich so schwach von der Seite an? Ich habe mich auch immer im normalen Ton mit Dir unterhalten und würde das auch gern so beibehalten.

Und rührst du hier nicht auch in einer Tour dieselbige Trommel für Hundeschulen?

Ich rühre für gar nichts. Ich habe nichts mit Hundeschulen zu tun und werde das auch nicht. Ich arbeite in einer ganz anderen Richtung.
Ich möchte nur darauf hinweisen das nicht alle Menschen die sich mit Probelmhunden beschäftigen und nicht Mitglied eines Vereins sind, die totalen Stümper sind


Ich sehe in Bettinas Beitrag viel Diskussionsstoff oder Grundlagen wie du es nennst. Doch anscheinend gehen dir gerade die Argumente aus.
Deinerseits hast du hier noch gar keine Beispiele erbracht, die für eine Hundeschule und gegen einen Verein sprechen würden.

Wie gesagt für die Hundeschulen werde ich nicht argumentieren da ich zu Huschus keinen Bezug haben.

@ Suza Wenn das in Hundevereinen so ist das sich viele Kompetente Menschen Gedanken um einen Hund machen und gemeinsam den besten Weg wählen ist das doch toll. Ich war nie Mitglied eines Vereins daher weiß ich das nicht, aber wenns so ist klasse. Finde ich wirklich gut. Ich spreche mich auch oft ab weil es immer besser ist mehrere Meinungen zu hören.

Jedes Tier ist unterschiedlich und es gibt auch nicht DEN Lösungsweg für jedes Verhalten eines Hundes. Dazu sind chraktere zu unterscheidlich. Ich sehe meine Arbeit nicht als :"Ich sorge dafür das der Hund das und das nicht mehr macht" sondern versuche zwischen Mensch und Tier zu vermitteln.
Was andere Theraeuten machen weiß ich nicht, ich kann hier nur für mich sprechen. Mag sein das Tiere falsch behandelt werden, was sehr tragisch ist.
Aber es gibt eben auch unter Therapeuten wirklich fähige Menschen die ihr "Handwerk" verstehen und um die geht es mir her.
Deshalb wollte ich doch eigentlich nur sagen das man wirklich nicht alle über einen Kamm scheren soll.
Was anderes wollte ich doch gar nicht. Hauptsache den Tieren wird geholfen. Ob so oder so ist doch wirklich nebensächlich.

Viele Grüße
Elstertier

PS: dachte auch nicht das Du Studien erstellst ;)
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #17
:041: hallo leute!!!!!!!!!

:094: hier nix kampfarena!!!!

:102: also, ich spreche jetzt mal für alle Laien, in diesem Fall für einen wie mich.

eure Diskussion war (oder ist noch) sehr interessant, aber für sog. Laien verwirrend.
Ob es "in " ist in eine Huschu zu gehen, kann ich nicht sagen, ich besuche sie weil mein Hund aus dem Tierheim ist und ich um jeden Rat der mir weiterhilft dankbar bin.

An einen Verein hab ich erst mal auch nicht gedacht, ganz einfach weil die sogenannte Werbetrommel eben für Vereine nicht gedreht wird, oder weil net jeder ein Vereinsmeirer ist, oder weil man erst mal an Sport mit den Dog denkt und nicht an Problembewältigung.

Man kann keine Lanze für oder gegen Vereine oder Huschu´s brechen.
Fest steht nur, dass der Mensch und der Hund sich wohlfühlen und Erfolge in der Erziehung vermelden können.

Ob ein trainer ( egal ob huschu oder E.V. ) kompetent ist, sei erst mal dahingestellt, denn das muss jeder für sich vermelden, ob er damit kann oder net.

was ich auch traurig finde und bis vor kurzem nicht wusste, dass der Job Tiertrainer/ Hundespychologe........;wie auch immer; kein staatlich anerkannter Beruf ist. (aber hauptsache staatl. anerk. Hauswirtschafterin gibt´s :eusa_doh:)


@

wie kommst du auf bellen??
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #18
Hi,

ich gehe mit meinem Hund in die Hundeschule in Flörsheim,
()

wir haben da ca 6 Einzelstunden (a´60min) gehabt (je 40 Euro, war aber noch die alte Mwst) manchmal brauchen Hunde auch weniger Stunden, in der regel ca zwischen 4-8, ist echt super klasse da, kann ich jedem nur weiter empfehlen.

Mein Hund ist da echt super gefördert und gefordert worden, bin immer noch da für Gruppenstunde (für Anfänger: Mittwochs 19h und Freitags 18h, Fortgeschrittene: Samstags 10h, für Anfänger 15 Euro, Fortgeschrittene 10 Euro) und Agility (werden auch Kurse angeboten a´10 Std, Anfänger 150 Euro, Fortgeschrittene 120Euro). Haben durch die Hundeschule auch unsere FBH, BH und bald Sporthundprüfung und FPR1 gemacht.

Für die Grundausbildung musst du mit ungefähr 200-240 Euro rechnen, aber lassd ich einfach dort Beraten (Beratungsgespräch kostet nichts), auf der Intenetseite (siehe oben) findet du alle informationen, also ich kanns nur immer weider sagen wir begeistert ich von dieser Hundeschule bin, und dein Hund kann nach den 5 Einzelstunden echt alles!!!, also nicht das er dann zwar auf die Trainerin hört (wie das oft in anderen Schulen oder Vereinen ist) sondern er hört dann 100% auf dich!

Zu der Diskussion mit dem Verein:
man muss ja nicht unbedingt an allem Teilnehmen was in dem Verein angeboten wird, das bleibt einem freigestellt, ich bin auch in einem Verein, aber nur damit ich 1. den Platz nutzen kann wann ich will um mit meinem Hund alleine zu trainieren (bzw. mit einem Freund) und 2. damit ich an Prüfungen, wie z.B. an der BH teilnehmen kann. Ansonsten halte ich mich sehr wenig in dem Verein auf, bin auch nicht so der Vereins Typ :)

Zu Hundeschulen:
Ich finde es nicht nur für die Sozialisierung wichtig, es gibt Leute die haben gerade aus den Gründen das sie mit ihren Hund nicht rechtzeitig die Schule besucht haben richtig probleme und gehen oft hin wenn es schon fast zu spät ist. Außerdem bekommt der Hund in der Schule Aufgaben gestellt, genau wie bei Menschen in der Schule eben auch.
Ich würde jederzeit wieder in eine (besonders in DIESE Hundeschule gehen), in erster Linie habe ICH sehr viel über das Verhalten und die Erziehung zuu meinem Hund gelernt.

Also wie gesagt :) ich kanns nur empfehlen, gut günstig ist es vielleicht nicht gerade, aber das ist es wert, denn ein entspanntes Leben mit Hund zu führen ist das schönste was es gibt.

Liebe Grüße

Nina
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #19
Hallo,

Michaela Mundt kenne ich noch aus den 70er Jahren persönlich. Vom HSV Horlache Raunheim und GSV Raunheim.

Bin mir sicher, dass Michaela, die soviel Erfolg mit ihren Hunden in FH und auch VPG hatte, es bestimmt sehr gut macht.

Gruss
Suzie
 
  • Hundeschule ??WO?? Beitrag #20
@Suzie
Echt du kennst die Micha :) ist ja cool, wie lustig :),sie macht das echt gut und ist richtig erfolgreich mit ihrer Hundeschule :) sind mittlerweile sehr gut befreundet

Gruß

Nina
 
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