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irgentwann Nachmittags zu uns geholt. Auf der Heimfahrt saß er auf meinem...
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Wie war euer erster Tag mit eurem Hund? Beitrag #41
ratz
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Echt tolle Geschichten! Also wir haben Chico am Freitag,den 22. 01. 10,
irgentwann Nachmittags zu uns geholt. Auf der Heimfahrt saß er auf meinem Schoß und döste und ich war totaaaal glücklich. Daheim angekommen hab ich das winzige Fellbündel dann als erstes ins Körbchen gesetzt, Chico zuerst irritier am rumgucken, aber dann fing er an überglücklich durch die Gegend zu hopsen.Damals war er 10 Wochen alt und jetzt ist er schon 7 Monate. Wie die Zeit vergeht....:mrgreen:
Wie war euer erster Tag mit eurem Hund? Beitrag #42
DyingDream
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Pepsi
Mit 11 Wochen holten wir Pepsi dann ab. Meine Sommerferien hatten begonnen, die Bücher waren gelesen und klein [DyingDream] hippelte schon seit Tagen wie ein fünfjähriges Kind durch die Gegend.
Die 'Abholung' ging relativ schnell. Große Hinweise bekamen wir nicht. Den Namen, den Pepsi vorher hatte habe ich schnell vergessen. Irgendein altmodischer Menschen-Frauen-Name hatte sich mein Kopf nur gemerkt.
Da saß ich nun stolz für nie auf dem Beifahrersitz mit der kleinen Pepsi auf dem Schoß. Meine Mutter daneben und ich glaube uns war bis dahin noch nicht ganz bewusst, dass es nun Pepsi in unserem Leben gab.
*poing* ...das Halsband hatten wir im Vorfeld zu groß gekauft und dann viel uns noch das eine oder andere ein, was wir doch noch vergessen hatten im Vorfeld zu besorgen.
Also ging es nicht sofort nach Hause, sondern erst noch in die andere Richtung zu dem Tierladen. *aaahh* (nicht zu empfehlen übrigens. )
Im Auto wartete ich dann mit Pepsi, während meine Mutter noch einen Großeinkauf für den Welpen machte. *lach*
Aber irgendwann sind wir dann doch noch zu Hause angekommen und ich setzte Pepsi im Wohnzimmer ab, wo wir dann samt meines Vaters nur noch ganz entzückt auf den Hund blickten, der erst mal ganz tapsig das Zimmer unter die Lupe nahm.
Ah. Und wie ich mich dann freute, als ich sie das erste Mal mit ihrem -neuen- Namen rief und sie sofort kam. Man - was war ich in dem Moment stolz und wie einfach ich mir ebenso in dem Moment die weitere Erziehung vorstellte. ;D
Bei der ersten Fütterung... Ja... Da denkt man sich, man stellt einfach einen vollen Napf hin und der Hund frisst - aber nix da...
So hockte ich mit Löffel und vollen Futternapf neben Pepsi unter dem Tisch und tat so als würde ich ihr Futter essen. Und dann ging es mit 'einem Löffel für mich und ein Löffel für Pepsi' zumindest etwas voran.
*Aaaahhh*
Das war der erste Schritt einen Hund auf 'Löffel-Fütterung' zu bekommen. *poing*
Der nächste Fehler den wir mit Pepsi machten war dann die Nacht. *seufz* (Ich könnte immer noch bei dem Gedanken heulen, was wir ihr angetan haben. )
Sie musste also ganz alleine in der Küche schlafen. Sie hatte zwar ihre Decke und mein T-Shirt, was ich extra 2 Wochen ohne zu waschen getragen hatte. roll - aber ach... mir gefiel es nicht, Pepsi da alleine schlafen lassen zu müssen - aber meine Eltern wollten es eben so und Pepsi blieb ohne zu jaulen ruhig in der Nacht...
******************************
Tacka
Da war sie nun, die kleine Tacka mit ihren ca. 5 Monaten.
Man brachte sie runter und dann in die Box, die ich im Kofferraum für sie vorbereitet hatte.
Oh weh -war das merkwürdige Fahrt. Ich redete die ganze Zeit ununterbrochen auf die kleine ein, erzählte ihr jede Abbiegungen und von jedem Feld und was nicht alles... ;D
Zu Hause stellte ich die Box dann in den Flur und öffnete sie einfach. Dann wartete ich mit Pepsi ab und schaute, wie sich ein verängstigter kleiner Hund langsam aus der Box traute. Sie schlich mehr als unsicher umher.
Pepsi lehnte jeglichen Kontakt mit Tacka in dem Moment ab und verteidigte dabei dann auch ihre Ecken und Räume, etc. ...
Also lockte ich die Hunde erst mal nach draußen in den Garten, wo es ja doch etwas neutralerer Boden war. Das ging dann auch etwas besser.
Ach - sie tat mir so leid, weil sie wirklich sichtlich total ängstlich war. Sie mochte sich kaum bewegen und bei jeder Bewegung oder Geräusch der Umgebung schreckte sie zusammen.
Aber irgendwann war sie dann doch bei mir und ich durfte ihren Kopf etwas streicheln und ihr dabei ihren neuen Namen erzählen. Immer und immer wieder...
Dann ist mein Vater nach Hause gekommen und Tacka geriet erneut in Panik. Mein Vater war total frustriert, weil Tacka um ihn einen 5-Meter Mindestabstand hielt. Bewegte er sich ergriff sie auch die Flucht, wobei sie inzwischen schon mich als Bezugspunkt sah.
Meine Mutter kam auch irgendwann von der Arbeit und ach...
Ich hatte mich ja nicht wirklich wegen Tacka mit meinen Eltern abgesprochen und so war das anfangs ziemlich übel bei uns.
Mein Vater war zwar nicht von so einem ängstlichen Tier begeistert und war nach der ersten Begegnung mehr als skeptisch - aber dennoch akzeptierte er meine Entscheidung.
Meine Mutter dagegen sah Tacka wie auch Pepsi als 'Eindringling'. Die ersten 2 Tage hatte sie nur schrecklich negative Kommentare übrig.
Aber gut - Darum geht es hier ja nicht...
Beim Abendbrot essen in der Küche lag Pepsi wie gewohnt auf ihrem Stück Teppich. Tacka durfte nicht rein (wollte Pepsi noch nicht) und so legte sich Tacka auf die Fließen im Flur und beobachtete aus sicherer Entfernung.
Dann kam die erste Fütterung. Sie mochte aber nicht wirklich etwas. Ein paar Brocken von dem Trockenfutter nahm sie, die kleinen Käsestücke wollte sie nicht. Das Futter wurde erst mal aus dem Napf ins Maul genommen - damit dann verschwunden, ausgespuckt und dann einzeln gegessen.
Nun ja... *poing*
Im 2-3 Stunden-Takt waren wir dann auch immer draußen. Da ich aus meinem Zimmer immer zwei Treppen hatte musste ich Tacka immer tragen. Vor dem Tragen hatte sie aber noch Angst, weshalb ich die ersten Tage stets von ihr angepinkelt wurde, wenn sie nicht schon beim hochnehmen fertig war.
Aber gut... Wir sind immer hoch und runter gekommen und auch wenn es immer etwas dauerte, bis sie pinkelte oder dann reinkommen mochte, überlebten wir den ersten Tag und die erste Nacht.
Ihren Schlafplatz suchte sich Tacka übrigens gleich in meinem Zimmer aus. (Pepsi hatte hier ja zwei und Madam überlies ihr dann auch brav ihr neues Bett (ein Sitzsackkissen), wo Tacka es sich gemütlich machte und auch als ich mit Pepsi im Bett schlief brav liegen blieb. :]
--
Ähm... Ja - also die beiden 'ersten' Tage mit den neuen Hunden sind solche Tage, die man einfach nicht wieder vergessen wird.
~§~
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