- Katze wurde zurückgelassen! Was nun? Beitrag #1
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Hallo an alle! (Bin ich hier richtig?)
Ich hätte da eine dringende Frage, ich hoffe es gibt ein paar, die sich ein wenig auskennen (und die es sich durchlesen..
)
Unsere nicht allzu freundlichen und sauberen Nachbarn sind letzte Woche aus dem Nachbarhaus ausgezogen. In ihrem Haushalt gehörten 3 Hunde und ebenso ein unkastrierter Kater.
Jetzt ist der unfassbare Fall eingetreten: Die haben ihren Kater zurückgelassen! Er spaziert noch immer hier rum. Wir haben ihn nun über das Wochenende Fressen rausgestellt. Ich meine, wir haben 3 Katzen und ein 4ter wird hier auch noch satt
Die Vermieterin heute am Telefon hat mir bestätigt dass sie ausgezogen sind und nicht mehr zurückkommen, da wohl das ganze Haus zugemüllt sein muss und sie auch das ganze Katzenstreu in die Toilette gestopft haben...Eine Grundsanierung ist laut ihrer eigenen Aussage wohl nötig.
Jedenfalls hat sie mir sofort gesagt, als ich das Problem schilderte "Rufen sie bitte den Tierschutz."
Gesagt, getan. Die Dame am Telefon meinte zu mir, die Besitzer hätten sich Strafbar gemacht und müssten dafür aufkommen. Das heißt im Klartext: Kater einfangen, zum Tierarzt und anschließend ins Tierheim.
Und genau das wollen wir vermeiden. Er fühlt sich hier wohl und kommt mit allen unseren Katzen klar, sie leben, man könnte schon sagen, in einem Rudel. Das Problem ist nur, er ist sehr scheu. Zwar hat er es nun in den 2 Jahren wo wir "beisammen sind" seine Angst gegenüber uns schon ein wenig abgelegt und sitzt auch mal an unseren Küchenfenster, aber trotzdem ist da bis jetzt kein richtiges rankommen.
Ich wurde vom Tierschutz auch zum Veterinäramt verbunden und sie haben mir was ganz anderes erzählt: Dadurch dass wir ihn angefüttert haben, haben wir ihn schon übernommen! Das bedeutet dass die Besitzer dafür rechtlich nicht mehr aufkommen müssen und er müsste nicht dringend ins Tierheim.
Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage: Wer hat Recht? Die freundliche Dame vom Veterinäramt wollte noch einmal rumtelefonieren und sich umhören, was man in so einem Fall nun genau machen kann. Mit ihrem Anruf kann ich wohl morgen rechnen.
Mir lässt das dennoch alles keine Ruhe. Ich habe den großen Mann schon ins Herz geschlossen! Und wenn oder falls wir ihn jemals soweit kriegen, dass er auch vor uns keine Angst mehr hat, darf er auch gerne ganz bei uns einziehen
Mit unseren Katzen lebt er ja schon im Einklang und deswegen denke ich auch, das Tierheim wäre die völlig falsche Wahl.
Unser Tierarzt hat uns auch bereits angeboten, falls sich alle quer stellen und nicht einlenken, wird er ihn kastrieren, impfen und chipen für jeweils immer die Hälfte des Preises, was er sonst nimmt. Wenigstens da kann man ein wenig Hilfe erwarten!
Also meine Frage an euch: Hat wer schon ähnliche Erfahrungen? Oder kennt sich trotzdem in der Thematik aus?
Liebe Grüße.
Ich hätte da eine dringende Frage, ich hoffe es gibt ein paar, die sich ein wenig auskennen (und die es sich durchlesen..
Unsere nicht allzu freundlichen und sauberen Nachbarn sind letzte Woche aus dem Nachbarhaus ausgezogen. In ihrem Haushalt gehörten 3 Hunde und ebenso ein unkastrierter Kater.
Jetzt ist der unfassbare Fall eingetreten: Die haben ihren Kater zurückgelassen! Er spaziert noch immer hier rum. Wir haben ihn nun über das Wochenende Fressen rausgestellt. Ich meine, wir haben 3 Katzen und ein 4ter wird hier auch noch satt
Die Vermieterin heute am Telefon hat mir bestätigt dass sie ausgezogen sind und nicht mehr zurückkommen, da wohl das ganze Haus zugemüllt sein muss und sie auch das ganze Katzenstreu in die Toilette gestopft haben...Eine Grundsanierung ist laut ihrer eigenen Aussage wohl nötig.
Jedenfalls hat sie mir sofort gesagt, als ich das Problem schilderte "Rufen sie bitte den Tierschutz."
Gesagt, getan. Die Dame am Telefon meinte zu mir, die Besitzer hätten sich Strafbar gemacht und müssten dafür aufkommen. Das heißt im Klartext: Kater einfangen, zum Tierarzt und anschließend ins Tierheim.
Und genau das wollen wir vermeiden. Er fühlt sich hier wohl und kommt mit allen unseren Katzen klar, sie leben, man könnte schon sagen, in einem Rudel. Das Problem ist nur, er ist sehr scheu. Zwar hat er es nun in den 2 Jahren wo wir "beisammen sind" seine Angst gegenüber uns schon ein wenig abgelegt und sitzt auch mal an unseren Küchenfenster, aber trotzdem ist da bis jetzt kein richtiges rankommen.
Ich wurde vom Tierschutz auch zum Veterinäramt verbunden und sie haben mir was ganz anderes erzählt: Dadurch dass wir ihn angefüttert haben, haben wir ihn schon übernommen! Das bedeutet dass die Besitzer dafür rechtlich nicht mehr aufkommen müssen und er müsste nicht dringend ins Tierheim.
Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage: Wer hat Recht? Die freundliche Dame vom Veterinäramt wollte noch einmal rumtelefonieren und sich umhören, was man in so einem Fall nun genau machen kann. Mit ihrem Anruf kann ich wohl morgen rechnen.
Mir lässt das dennoch alles keine Ruhe. Ich habe den großen Mann schon ins Herz geschlossen! Und wenn oder falls wir ihn jemals soweit kriegen, dass er auch vor uns keine Angst mehr hat, darf er auch gerne ganz bei uns einziehen
Unser Tierarzt hat uns auch bereits angeboten, falls sich alle quer stellen und nicht einlenken, wird er ihn kastrieren, impfen und chipen für jeweils immer die Hälfte des Preises, was er sonst nimmt. Wenigstens da kann man ein wenig Hilfe erwarten!
Also meine Frage an euch: Hat wer schon ähnliche Erfahrungen? Oder kennt sich trotzdem in der Thematik aus?
Liebe Grüße.