- Pflanzen im Aquarium... Beitrag #1
B
Botia
Guest
Hallo,
ich möchte mal einen Thread eröffnen in dem allgemein über die Pflanzenpflege gesprochen wird.
Ich weiß aus (auch eigener Erahrung), daß so viele ein schönes, dichtbepflaztes Aquarium haben möchten, aber irgendwie scheitert es dann.
Die doofen Pflanzen wollen nicht so, wie man will.
Sie wachsen nicht, bekommen Algen, die Blätter werden immer kleiner, oder die Blattabstände immer länger, sie verlieren die Farbe, werden löchrig, zermatschen...sprich sie gehen ein.
Nun...am gießen kanns ja nicht liegen. :mrgreen:
Ich versuche mal einen roten Faden zu behalten, kann aber nicht versprechen, daß das alles so seine geordnete Folge einhält.
Fangen wir mal beim Kauf an.
Man steht im Laden vor den Pflanzen und sieht eine schöne Pflanze neben der nächsten.
Die Auskunft des Händlers ist auch nicht ergiebig...irgendwie "passen alle Pflanzen", "jede wächst super" und "jede ist empfehlenswert". :eusa_think:
Nicht jeder mag vorher ganze Bücher wälzen.
Also nimmt man sich die mit die man mag und hofft, daß sie wachsen.
Nun tritt das erste eventuell bestehende Problem auf.
Es gibt nur sehr wenige wirkliche Wasserpflanzen.
Die meisten sind Sumpfpflanzen, das heißt, sie leben einen Teil ihres Daseins unter, aber die andere Zeit über Wasser.
Sie stehen nämlich in Überschwemmungsgebieten.
Die Fähigkeit sich auch unter Wasser zurecht zu finden, haben sie nun für die Aquaristik brauchbar gemacht.
Um aber solche Pflanzen auch mit Gewinn nachzuziehen greifen die Züchter zu folgendem "Trick":
Sie ziehen das Grün in Gewächshäusern auf, wo sie emers, also ÜBER Wasser (in einer hohen Nährstofflösung stehend) wachsen.
Das ist auch logisch... denn der Aufwandt den man betreiben müßte um die Pflanzen gesund, kompakt und vor allem Algenfrei ( wer will die denn sonst schon?) zu ziehen wäre enorm und würde die Preise extrem steigen lassen.
Es wäre zudem auch nicht gerade Umweltfreundlich.
Nun kommen die Pflanzen aber bei uns UNTER Wasser, müssen also submers leben.
Das bedeutet, sie haben ganz andere Bedingungen und müssen Blätter bilden, die auch unter Wasser Nährstoffe aufnehmen, Photpsynthese betreiben.
Die emersen Blätter sterben also ab und submerse Blätter bilden sich.
Hier denken aber viele (und ich damals auch), daß die Pflanze eingeht.
Und wenn dann nur noch einige wenige Blätter da waren, oder sogar gar keine mehr, wirft man sie weg.
Weil man eben nicht weiß, daß sie gerade eine anstrengende Umstellung macht.
Zudem unterscheiden sich bei vielen Pflanzen die submersen Blätter sehr von den emersen.
Hier mal ein Beispiel an dem Sumatrafarn.
Über Wasser bildet er regelrecht häßliche Stengel, aufgrund der geringen Luftfeuchte:
Er wächst hier aus dem Wasser heraus, unter Wasser ist er unglaublich zart, zerbrechlich und ganz fein verzweigt.
Auch bei anderen Pflanzen unterscheiden sich die Blätter zwischen den beiden Lebensbedingungen.
Oftmals sind die emersen Blätter gröber, fester um weniger Feuchtigkeit zu verlieren, unter Wasser viel feiner/zarter um mehr Licht aufnehmen zu können. Zudem müssen sie sich ja nicht selber stützen...das Wasser übernimmt es für sie.
Wir sehen aber oftmals die Emersen beim Händler.
Ebenso sind es kleine Pflanzen, sozusagen Babys.
Manche werden verdammt groß wenn alles passt und ragen schnell mal aus einem 60er oder 80er heraus. :shock:
Stengelpflanzen müssen, damit sie schön aussehen auch immer wieder rausgenommen, unten gekürzt und neu eingesteckt werden.
Die unteren, meistens nicht mehr so schön aussehenden Triebe wirft man weg.
Sieht die Pflanze unten noch toll aus und verzweigt sich oben schön, kann man auch oben abknipsen und sie in den Boden stecken. Sovermehrt man den Bestand.
Aber moment...so weit sind wir ja noch nicht. :eusa_think:
Wir wissen aber nun erstmal, daß das Einsetzen für die Pflanzen mitunter viel Kraft kostet...sie braucht sehr viel Energie um neue, angepasste Blätter zu bilden.
Zu solchen Pflanzen gehören oftmals Echinodoren, Cryprtocorinen und auch einige an Stengelpflanzen.
Echte Wasserpflanzen sind meines Wissens Hornkraut, Nixkraut, Cabomba (und ähnliche), Vallisnerien, Trugkölbchen.
Es gibt sicherlich noch mehr, da muß man mal die Literatur durchsuchen.
Und um diese Kraftanstrengung der Neuanpssung zu schaffen, braucht sie natürlich...die richtigen Bedingungen.
Darauf gehe ich gleich ein...mache mir erstmal einen Tee. :lol:
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Unsere Pflanzen sind also da und wir haben auch nochmal überprüft, ob es denn auch keine Zimmerpflanze sind.
Hehe, ihr denkt jetzt, ich habe mich verschreiben? :roll:
Keineswegs.
Denn immer öfter sehe ich sogenannte "Barschpflanzen" bei den Händlern, die nichts anderes sind als Zimmerpflanzen, die elendig langsam eingehen werden.
Dazu gehört
- Epipremnum pinnatum
- Syngonium podophyllum
- Chlorophytum bichetii
- Hemigraphis colorata
- Cordyline "red"
- Fittonia
- Dracaena sanderiana
- Ophiopogon Arten.
Bitte kopiert die Namen und gebt sie einfach mal ein. Ich hoffe keine Schreibfehler drin zu haben.
Oder aber bei Google mal : ungeeignete Aquarienpflanzen
Da sollten einige Listen erscheinen.
Diese Pflanzen sollten nicht ins Aq.
Sie sterben langsam, denn sie können sich NICHT umstellen. Gebt ihnen einen Platz auf der Fensterbank und sie werden es Euch danken.
So, nu aber zu unserem Aq.
Was braucht sone Pflanze?
Licht...richtig.
Und das am besten mind. 10-12 Std. am Tag.
Man kann auch mal eine Pause über Mittag machen, aber niemals weniger als 5 Stunden am Stück beleuchten.
Nun gut... Licht sollte also da sein und wenns geht nicht nur eine kleine Funzel, sondern schon etwas mehr.
Diese 60er mit einer kleinen Röhre reichen meistens nicht aus um schöne Pflanzenbestände wachsen zu lassen.
Man muß sich da schon sehr genügsame Exemplare aussuchen.
dazu gehören z.B.
- Anubia
- Javafarne
- Moose
- viele Cryptocorinen
- manche Aponogeton
Man sollte sich immer merken:
Pflanzen mit Rot, ob geädert oder komplett sind sehr anspruchsvoll beim Licht und auch den Nährstoffen.
Ein Anzeichen für zu wenig Licht ist, daß sich die Pflanze immens nach oben streckt, dabei aber die Blattabstände (Internodien) immer länger werden bei Stengelpflanzen.
Die Pflanze steckt also ihre ganze Kraft erstmal da rein um ins ausreichende Licht zu kommen.
Was braucht sie noch?
Richtig, wie jede Pflanzen will sie Photosynthese betreiben, dazu braucht man unter anderem : Kohlendioxid.
Atmen ja unsere Fische aus und natürlich produzieren auch die Bakterien, die wichtig im Aq sind, indem sie Sauerstoff verbrauchen.
Nun machen da aber viele einen folgeschweren Fehler:
sie treiben unbewußt das CO² aus.
Manche haben einen Sprudler, andere wiederum einen sehr starken Filter, der das Wasser regelrecht einplätschert.
Dabei entweicht das CO².
Das Wasser wird zwar für die Fische gut mit Sauerstoff angereichert...aber für die Pflanzen bleibt da nicht viel CO² übrig.
Man kann anhand des Ph-Wertes und der Kh ungefähr den CO² Wert ermitteln.
Allerdings sollten dann keine Säuren verwendet werden ( Ph minus, Eichenextrakt etc.) oder auch kein Torf/Erlenzäpfchen.
Diese verfälschen nämlich das Ergebnis.
Gut ist das Dennerle Ei, das nur den Wert in der Luft ermittelt.
Zwischen 10 mg/l und 20 mg /l wäre ein guter Wert.
Tabelle
Dennerle schlägt auch 30 mg/l noch als gut vor, ich persönlich halte das schon für sehr hoch, wenn Fische mit gepflegt werden.
Hat man zu wenig, sollte man also erstmal sehen, ob man es verbessern kann, wenn man das Austreiben von Co2 verringert.
Filter unter Wasser, Wasseroberfläche nur noch leicht bewegen lassen, Sprudler/Diffusor aus machen.
Bitte auf die Fische achten( besonders nachts), denn sie müssen sich oftmals erst an den niedrigeren Sauerstoffgehalt anpasssen!
Ist CO² danach ebenfalls noch in zu geringen Mengen vorhanden, dann sollte man darüber nachdenken, welches zuzugeben.
Das kann man über Druckgasanlagen, oder aber auch über sogenannte Bio-Co2-Anlagen.
Die kann man kaufen oder auch selber basteln.
Wichtig ist, es nicht zu viel einzuleiten, denn dann können die Fische ihr selbst gebildetes Kohlendioxid nicht mehr abgeben, leiden unter Sauerstoffmangel oder ersticken sogar daran.
So, ich mache mal ne Pause für uns alle.:mrgreen:
ich möchte mal einen Thread eröffnen in dem allgemein über die Pflanzenpflege gesprochen wird.
Ich weiß aus (auch eigener Erahrung), daß so viele ein schönes, dichtbepflaztes Aquarium haben möchten, aber irgendwie scheitert es dann.
Die doofen Pflanzen wollen nicht so, wie man will.
Sie wachsen nicht, bekommen Algen, die Blätter werden immer kleiner, oder die Blattabstände immer länger, sie verlieren die Farbe, werden löchrig, zermatschen...sprich sie gehen ein.
Nun...am gießen kanns ja nicht liegen. :mrgreen:
Ich versuche mal einen roten Faden zu behalten, kann aber nicht versprechen, daß das alles so seine geordnete Folge einhält.
Fangen wir mal beim Kauf an.
Man steht im Laden vor den Pflanzen und sieht eine schöne Pflanze neben der nächsten.
Die Auskunft des Händlers ist auch nicht ergiebig...irgendwie "passen alle Pflanzen", "jede wächst super" und "jede ist empfehlenswert". :eusa_think:
Nicht jeder mag vorher ganze Bücher wälzen.
Also nimmt man sich die mit die man mag und hofft, daß sie wachsen.
Nun tritt das erste eventuell bestehende Problem auf.
Es gibt nur sehr wenige wirkliche Wasserpflanzen.
Die meisten sind Sumpfpflanzen, das heißt, sie leben einen Teil ihres Daseins unter, aber die andere Zeit über Wasser.
Sie stehen nämlich in Überschwemmungsgebieten.
Die Fähigkeit sich auch unter Wasser zurecht zu finden, haben sie nun für die Aquaristik brauchbar gemacht.
Um aber solche Pflanzen auch mit Gewinn nachzuziehen greifen die Züchter zu folgendem "Trick":
Sie ziehen das Grün in Gewächshäusern auf, wo sie emers, also ÜBER Wasser (in einer hohen Nährstofflösung stehend) wachsen.
Das ist auch logisch... denn der Aufwandt den man betreiben müßte um die Pflanzen gesund, kompakt und vor allem Algenfrei ( wer will die denn sonst schon?) zu ziehen wäre enorm und würde die Preise extrem steigen lassen.
Es wäre zudem auch nicht gerade Umweltfreundlich.
Nun kommen die Pflanzen aber bei uns UNTER Wasser, müssen also submers leben.
Das bedeutet, sie haben ganz andere Bedingungen und müssen Blätter bilden, die auch unter Wasser Nährstoffe aufnehmen, Photpsynthese betreiben.
Die emersen Blätter sterben also ab und submerse Blätter bilden sich.
Hier denken aber viele (und ich damals auch), daß die Pflanze eingeht.
Und wenn dann nur noch einige wenige Blätter da waren, oder sogar gar keine mehr, wirft man sie weg.
Weil man eben nicht weiß, daß sie gerade eine anstrengende Umstellung macht.
Zudem unterscheiden sich bei vielen Pflanzen die submersen Blätter sehr von den emersen.
Hier mal ein Beispiel an dem Sumatrafarn.
Über Wasser bildet er regelrecht häßliche Stengel, aufgrund der geringen Luftfeuchte:
Er wächst hier aus dem Wasser heraus, unter Wasser ist er unglaublich zart, zerbrechlich und ganz fein verzweigt.
Auch bei anderen Pflanzen unterscheiden sich die Blätter zwischen den beiden Lebensbedingungen.
Oftmals sind die emersen Blätter gröber, fester um weniger Feuchtigkeit zu verlieren, unter Wasser viel feiner/zarter um mehr Licht aufnehmen zu können. Zudem müssen sie sich ja nicht selber stützen...das Wasser übernimmt es für sie.
Wir sehen aber oftmals die Emersen beim Händler.
Ebenso sind es kleine Pflanzen, sozusagen Babys.
Manche werden verdammt groß wenn alles passt und ragen schnell mal aus einem 60er oder 80er heraus. :shock:
Stengelpflanzen müssen, damit sie schön aussehen auch immer wieder rausgenommen, unten gekürzt und neu eingesteckt werden.
Die unteren, meistens nicht mehr so schön aussehenden Triebe wirft man weg.
Sieht die Pflanze unten noch toll aus und verzweigt sich oben schön, kann man auch oben abknipsen und sie in den Boden stecken. Sovermehrt man den Bestand.
Aber moment...so weit sind wir ja noch nicht. :eusa_think:
Wir wissen aber nun erstmal, daß das Einsetzen für die Pflanzen mitunter viel Kraft kostet...sie braucht sehr viel Energie um neue, angepasste Blätter zu bilden.
Zu solchen Pflanzen gehören oftmals Echinodoren, Cryprtocorinen und auch einige an Stengelpflanzen.
Echte Wasserpflanzen sind meines Wissens Hornkraut, Nixkraut, Cabomba (und ähnliche), Vallisnerien, Trugkölbchen.
Es gibt sicherlich noch mehr, da muß man mal die Literatur durchsuchen.
Und um diese Kraftanstrengung der Neuanpssung zu schaffen, braucht sie natürlich...die richtigen Bedingungen.
Darauf gehe ich gleich ein...mache mir erstmal einen Tee. :lol:
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Unsere Pflanzen sind also da und wir haben auch nochmal überprüft, ob es denn auch keine Zimmerpflanze sind.
Hehe, ihr denkt jetzt, ich habe mich verschreiben? :roll:
Keineswegs.
Denn immer öfter sehe ich sogenannte "Barschpflanzen" bei den Händlern, die nichts anderes sind als Zimmerpflanzen, die elendig langsam eingehen werden.
Dazu gehört
- Epipremnum pinnatum
- Syngonium podophyllum
- Chlorophytum bichetii
- Hemigraphis colorata
- Cordyline "red"
- Fittonia
- Dracaena sanderiana
- Ophiopogon Arten.
Bitte kopiert die Namen und gebt sie einfach mal ein. Ich hoffe keine Schreibfehler drin zu haben.
Oder aber bei Google mal : ungeeignete Aquarienpflanzen
Da sollten einige Listen erscheinen.
Diese Pflanzen sollten nicht ins Aq.
Sie sterben langsam, denn sie können sich NICHT umstellen. Gebt ihnen einen Platz auf der Fensterbank und sie werden es Euch danken.
So, nu aber zu unserem Aq.
Was braucht sone Pflanze?
Licht...richtig.
Und das am besten mind. 10-12 Std. am Tag.
Man kann auch mal eine Pause über Mittag machen, aber niemals weniger als 5 Stunden am Stück beleuchten.
Nun gut... Licht sollte also da sein und wenns geht nicht nur eine kleine Funzel, sondern schon etwas mehr.
Diese 60er mit einer kleinen Röhre reichen meistens nicht aus um schöne Pflanzenbestände wachsen zu lassen.
Man muß sich da schon sehr genügsame Exemplare aussuchen.
dazu gehören z.B.
- Anubia
- Javafarne
- Moose
- viele Cryptocorinen
- manche Aponogeton
Man sollte sich immer merken:
Pflanzen mit Rot, ob geädert oder komplett sind sehr anspruchsvoll beim Licht und auch den Nährstoffen.
Ein Anzeichen für zu wenig Licht ist, daß sich die Pflanze immens nach oben streckt, dabei aber die Blattabstände (Internodien) immer länger werden bei Stengelpflanzen.
Die Pflanze steckt also ihre ganze Kraft erstmal da rein um ins ausreichende Licht zu kommen.
Was braucht sie noch?
Richtig, wie jede Pflanzen will sie Photosynthese betreiben, dazu braucht man unter anderem : Kohlendioxid.
Atmen ja unsere Fische aus und natürlich produzieren auch die Bakterien, die wichtig im Aq sind, indem sie Sauerstoff verbrauchen.
Nun machen da aber viele einen folgeschweren Fehler:
sie treiben unbewußt das CO² aus.
Manche haben einen Sprudler, andere wiederum einen sehr starken Filter, der das Wasser regelrecht einplätschert.
Dabei entweicht das CO².
Das Wasser wird zwar für die Fische gut mit Sauerstoff angereichert...aber für die Pflanzen bleibt da nicht viel CO² übrig.
Man kann anhand des Ph-Wertes und der Kh ungefähr den CO² Wert ermitteln.
Allerdings sollten dann keine Säuren verwendet werden ( Ph minus, Eichenextrakt etc.) oder auch kein Torf/Erlenzäpfchen.
Diese verfälschen nämlich das Ergebnis.
Gut ist das Dennerle Ei, das nur den Wert in der Luft ermittelt.
Zwischen 10 mg/l und 20 mg /l wäre ein guter Wert.
Tabelle
Dennerle schlägt auch 30 mg/l noch als gut vor, ich persönlich halte das schon für sehr hoch, wenn Fische mit gepflegt werden.
Hat man zu wenig, sollte man also erstmal sehen, ob man es verbessern kann, wenn man das Austreiben von Co2 verringert.
Filter unter Wasser, Wasseroberfläche nur noch leicht bewegen lassen, Sprudler/Diffusor aus machen.
Bitte auf die Fische achten( besonders nachts), denn sie müssen sich oftmals erst an den niedrigeren Sauerstoffgehalt anpasssen!
Ist CO² danach ebenfalls noch in zu geringen Mengen vorhanden, dann sollte man darüber nachdenken, welches zuzugeben.
Das kann man über Druckgasanlagen, oder aber auch über sogenannte Bio-Co2-Anlagen.
Die kann man kaufen oder auch selber basteln.
Wichtig ist, es nicht zu viel einzuleiten, denn dann können die Fische ihr selbst gebildetes Kohlendioxid nicht mehr abgeben, leiden unter Sauerstoffmangel oder ersticken sogar daran.
So, ich mache mal ne Pause für uns alle.:mrgreen:
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