Wenn das Ovarium comp. nicht hilft, kann man immer noch eine OP ins Auge fassen. Egal wie man über Homöopathie denkt, einen Versuch ist es doch allemal wert. Ich würde es wenn eines meiner Meerlis Zysten bekommen sollte, auf jeden Fall erstmal ohne OP probieren.
Schon grundsätzlich richtig...aber man sollte auch bedenken dass viel Meerihalter dann meinen (so wie empfohlen) Ovaria bis ans Lebensende und ich finde gerade unter homöopathischen Mitteln sollte immer wieder tierärztliche Diagnostik im Bezug auf Veränderungen der Zysten erfolgen, dass es eben nicht zu spät für eine OP wird. Viele verlassen sich auf diese Aussage und merken dann vielleicht die Verschlimmerung/Veränderung nicht und es wird zu lange mit der OP gewartet. Weil man gibt doch schon was gegen die Zysten.
Und warum darf man mit Homöopathie VERSUCHE machen und mit Schulmedizin nicht??
Was glaubst du eigentlich welcher Wirkstoff Ovaria ist?? Zuckerwasser? Und im Comp ist z. B. noch enthalten: Silber und Apis regina (da habe ich noch gar nicht rausgebracht was das ist, Apis mellifica wäre Bienengift mit der ganzen Biene...).
Ich denke einfach ein Mittel dass die Kraft hat Zysten so massiv zu beienflussen und zu unterdrücken kann auch im umgekehrten Falle Schaden. So gesehen wäre eine vorherige eindeutige Diagnose (durch einen TA) von Vorteil und wenn man die nicht bekommen kann zumindest Überwachung durch den TA.
Für mich sind folgende Fragen noch nicht beantwortet:
Hamel empfiehlt ein anderes Mittel in anderer Form. (und jeder wird mir recht geben, wenn ich sage, nur weil es den gleichen Namen trägt ist es nicht dasselbe, ASS 100 und ASS 500 würde auch keiner vergleichen)
Woher kommt das mit den
Ovaria Comp. Globuli?? Irgendwo wird es ja stehen oder wer empfohlen haben. Oder ist es Susannes alleinige Empfehlung?
Woher kommt die Dosierung der Kügelchen? Wer empfiehlt die verschiedenen Dosierungsangaben? Also so wie bei Mary die es bisher nur zweimal die Woche (hab ich das noch richtig im Kopf) gab. Und so wie es andere geben sollen 10 Kügelchen am Tag? Und wie kann man ohne die Zysten gesehen oder das Schwein gesehen zu haben sagen ich hatte im Gefühl dass die und die Menge angebracht wäre??
Eher glaube ich noch jemanden der zumindest Kurse über Homöopathie besucht hat und sich in die Materie der H. eingearbeitet hat. Denn die Tierart ist dabei nicht unbedingt in dem Fall entscheidend.
Ich möchte hier nicht behaupten dass es nicht helfen kann (und zwar beide Mittel) nur: Immer überlegen, dass man dem Tier etwas eingibt. Das ist mir wichtig. Und wer sich für die OP entscheidet muss auch nicht verdammt werden.
Und schon wieder arbeitest du mit Angst Susanne: Oh, wenn du das Tier operieren lässt muss es alleine sein weil es nicht mehr integrierbar ist etc. Wenn dass so ist wird sich auch eine Lösung finden.
Dass OPs Risiko beinhaltet weiss wohl jeder, nur Homöopathie ist auch nicht nur eine Wärmflasche.