Hunderassen auf kleinem Volksfest

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  • Hunderassen auf kleinem Volksfest Beitrag #41
Mag sein, dass das in deiner Wohngegend so ist. In meinem Wohnumfeld sind jegliche Terrier eine absolute Rarität.
Vielleicht solltest du dir dazu auch nochmal die Wurfstatistik des VDH anschauen. ;) Eventuell werden aber alle Terrierwelpen in deine Nachbarschaft verkauft, so dass bei dir der Eindruck entstehen muss.

Ich melde mich mal *Finger in die Luft*; nicht nur in Engelchens Nachbarschaft häufen sich die Terrier, sondern auch hier bei uns. Ob die nun alle aus einer VDH Zucht stammen und in deren Statistik auftauchen, weiß ich nicht. Ein Gespräch mit den jeweiligen Besitzern - um dies evtl. zu erfragen - ist leider nicht möglich; diese sind voll und ganz damit beschäftigt, ihre unerzogenen, hyperaktiven Kläffer an der Schlepp- oder Flexileine zu bändigen :roll: und davon abzuhalten, andere Hunde zu "fressen".

Ich denke es ist einfach so, daß der Terrier (besonders der Jack Russel) momentan schwer in Mode ist. Was kann einer Rasse schlimmeres passieren, als in Mode zu kommen ... :(

Doch nun zum eigentlichen Thema: Ich nehme meine Hunde nicht auf irgendwelche Weinfeste, Stadtfeste, Weihnachts- oder Flohmärkte mit. Das tue ich keinem Hund an und mir erschließt sich auch nicht der Sinn, weshalb ich das für den Notfall üben sollte.

Anders ist für mich ein Stadtbummel hier bei uns in der Kleinstadt. Also mal mit durch die Fußgängerzone, auch mal mit ins Cafè. So ganz locker und damit sie es eben kennen. Denn unsere Hunde fahren auch mit in den Urlaub oder auf Tagesausflüge und dann müssen sie an das Laufen in der Stadt gewöhnt sein. Ich rede aber nicht von einem Marathon-Shopping-Touren mit Hund; die mache ich am liebsten mit einer Freundin :mrgreen:

LG Ida
 
  • Hunderassen auf kleinem Volksfest Beitrag #42
ich lach mich weg. über meine groß- und kleinschreibkenntnisse mache dir mal keine sorgen. meine gewählte kleinschreibung i, forum dient einzig meiner bequemlichkeit. aber herzlichen glückwunsch zu deiner maßregelung auf der persönlichen ebene, ich fühle mich total zurechtgewiesen, herr professor... :roll:.

zum thema: ich frage mich, was man mit einem normalen hund 30 minuten auf einem fest zu üben hat. ich glaube, babsi hat dich auch schon gefragt, ob du deinen hund zu etwas bestimmten ausbildest? und wenn doch dort weder laute musik, noch viele menschen waren, was genau hast du denn dann geübt? wie sich ein hund vor einem kinderkarussel verhält :eusa_think:?

im übrigen verstehe ich nicht, wo ich in meinem ersten beitrag auch nur annähernd persönlich geworden bin. wenn du meine allgemeine meinung als persönlichen angriff wertest, ist das nicht mein problem. du hast doch danach jeden meiner sätze einzeln auseinandergenommen.

weiterhin solltest du dir mal den allgemeinen tonus in diesem thread zu herzen nehmen. jeder hinterfragt deinen jubel kritisch. und nachdem wir die terrier genug bejubelt haben, möchtest du dazu übergehen, dass wir dich und deine zweifelhafte übungssituation bejubeln. so langsam entzieht sich mir hier der zusammenhang...
 
  • Hunderassen auf kleinem Volksfest Beitrag #43
...

@Engelchen09
Hm... Selbst ich fühle mich von deinen Beiträgen leicht angegriffen.

Ich habe nun mal nen Terrier-Mix hier - und deswegen gehöre ich zu den Leuten die weniger Rücksicht auf ihr Tier nehmen?


Und ja - ich war mit meinen Hunden auch schon auf diversen Veranstaltungen.


Passt dann ja wieder, was?! ;)


-----


Ob ein Hund mit auf ein Fest/Veranstaltung oder nur eine Bahnfahrt mit kommt, würde ich immer vom jeweiligen Hund und der genauen Situation vor Ort abhängig machen.


Habe ich einen Panik-Hund und dem Hund sind 10 Menschen in weiter Ferne schon zu viel würde ich nie mit so einem Tier auf's Oktoberfest gehen.


Es gibt aber nun mal Hunde, die sich wenig an ihrer Umgebung stören lassen. Denen es nicht viel ausmacht, ob sie nun bei Tante Frieda auf der Terasse beim Besuch liegen oder in einer ruhigen Ecke auf nem Weinfest stehen.

Manchen Hunden macht es auch mehr aus von ihrem Rudel getrennt zu sein, als mit seinem Rudel zusammen auch unbequeme Gegenden zu überwinden.

Mir persönlich ist es wichtig, dass ich meine Hunde theoretisch überall hin mitnehmen kann. Und soweit das geht, mache ich das ja.

'Soweit das geht' ist dabei vom Hund abhängig.

Wenn ich zum Training bei unserem Dorf-Jahrmarkt rumgehe, verbringe ich da inzwischen (!) auch gut 30 Minuten, weil ich mir und den Hunden die Zeit lasse.

Damit wir verschiedene Tricks vor Ort üben können, damit an manchen fremden Hunden auch mehr als 1 Mal vorbeigegangen werden kann.

Und als 'langweilig' würde ich so ein Fest auch nicht unbedingt sehen. Es gibt unzählige Gerüche dort, dazu auch mal nette Hunde-Schnüffel-Kontakte und weil Frauchen/Herchen sich immer mal wieder mit dem Hund beschäftigt und vermittelt, dass auch so ein Fest was tolles ist, empfinden meine Hunde solche Umgebungen nicht als übermäßig schlimm.


Klar - Frei auf dem Deich rumtoben tun sie auch lieber. Aber das eine schließt das andere ja nicht aus. ;)



Ich denke wir haben hier einfach alle ganz unterschiedliche Vorstellungen von Veranstaltungen.



Was die Terrier betrifft, empfinde ich diese in meiner Umgebung inzwischen auch eher selten anzutreffen.

Bei Festen, Veranstaltungen, etc. bin ich auf sehr unterschiedliche Rassen gestoßen. Wobei ich mir vorstellen kann, dass ein Terrier von seiner Art her besser mit solchen Umgebungen zurecht kommen würde als ein Windhund.

Kleine Hunde werden m.E. generell häufiger mitgenommen als die großen.

Meist gibt es ja sogar solche 'netten' Verbote für große Hunde, während kleine Hunde erlaubt sind (bei uns z.B. manche Restaurants).
Auch für fremde Leute wirkt ein kleiner Hund oft harmloser als ein großer.


Ach...

Ich bin froh darüber, dass ich meine Hunde inzwischen eigentlich überall mit hinnehmen kann und sie mir vertrauen, dass ich die Situation im Griff habe und ihnen nichts passiert. Noch wichtiger für mich, dass die Hunde sich auch in den seltsamsten Umgebungen/Situationen auf mich konzentrieren können.


Und nein - auf ein Oktoberfest oder ein Fest solcher Größer würde ich weder selbst nicht hingehen, geschweige denn meinen Hunden solch eine Extrem-Situation aussetzen.

ABER - Wenn der Schützenfestumzug auf einmal unseren Weg kreuzt bin ich froh, dass ich da vorbei gehen kann, ohne dass es meine Hunde groß jucken würde.

Klar - der Lärm ist da noch wieder ein ganz anderes Thema. Und wenn man diesen vermeiden kann, wird er auch vermieden.



Die Situation von STOFFEL mit dem Weinfest finde ich persönlich vollkommen in Ordnung, wenn die Hunde langsam dran gewöhnt wurden. Was hier ja auch der Fall ist 30 Minuten ist gar nicht so eine lange Zeit für den Hund, wenn zwischendurch Tricks gelernt werden und am Boden 'Zeitung gelesen' werden kann.


Ähnliche Erfahrungen habe ich bei uns auch schon gemacht. Der größte Teil der Hunde, die ich hier und da dann sehe sind meist relaxt. Mitunter etwas gelangweilt - aber nicht gestresst oder ähnliches. Wobei es natürlich auch diese Ausnahmen gibt. Aber diese sehe ich persönlich eher selten.



Und ja - Meine Hunde werden auch nicht speziell zu irgendwas ausgebildet - und dennoch ist es mir wichtig, dass sie auch solche Eindrücke erleben und wir diese Situationen gemeinsam meistern.


Von Vorteil für Auftritte, etc. wird es für uns natürlich auch sein.

Aber dieses finde ich eher nebensächlich.


STOFFEL - Danke für deinen Thread und deine Erfahrungen. Schön, dass wir ähnliche Erfahrungen mit ähnlichen Veranstaltungen machen konnten.

Finde es auch klasse, dass deine Hunde so entspannt dabei waren und du mit ihnen üben konntest. :)
~§~
 
  • Hunderassen auf kleinem Volksfest Beitrag #44
@Ivy ja, bei den Rettungshundvorführungen ist die Menschenmenge abgesperrt.
Aber wenn der Hund dann mal wirklich vor Ort im Einsatz ist, ist da nix mehr mit Rücksichtnahme, das ist dann ein Einsatz im Krisengebiet und da soll der Hund ja dann nicht zurück schrecken und sich verkriechen.

Aber die meisten hier haben den Ursprungsbeitrag jetzt sowiso schon zu einem neuen Thema "Hundemitnahme auf Festen" erklärt.
 
  • Hunderassen auf kleinem Volksfest Beitrag #45
Ich hätte selbst gar keine Lust das ich auf dem Rummel gehe und bin mir sicher mein Hund liebt das Wasser die Wiesen und das freie rennen mehr als an der Leine sich zwischen langweiligen Haxen durchzuwuseln.
Frage was hat den der Hund davon ?
 
  • Hunderassen auf kleinem Volksfest Beitrag #46
...

Meine Hunde haben von meinen Ausflügen zu solchen 'Hunde-Blöd-Situationen', insofern etwas, weil sie dadurch A) ein paar Minuten weniger von mir getrennt sein brauchen, B) sie solche Umgebungen kennen lernen und lernen, dass es nichts schlimmes ist, C) sie gezielt lernen können sich auf mich zu konzentrieren, selbst wenn um uns herum die Welt in Flammen steht.
Zudem gestalte ich zumindest solche Ausflüge auch für die Hunde als kleine Abenteuer, die nicht nur aus 'blöd rumstehen' bestehen. ;)

Aber wie gesagt, sind mir solche Orte persönlich auch eher unangenehm, weshalb ich freiwillig nicht länger als nötig bei solchen Veranstaltungen bin.

Und wie ich schon schrieb schließt das eine das andere nicht aus. So kann der Hund auch an ungewöhnlichen Orten auf seine Kosten kommen und im Vorfeld oder im Anschluss nach so einem Fest-Besuch kann sich der Hund ja auch trotzdem noch im Feld austoben. ;D
~§~
 
  • Hunderassen auf kleinem Volksfest Beitrag #47
Na Dein Hund ist ja nicht klein aber ich denke an die kleinen die nur die Beine sehen
was haben die davon außer das sie vielleicht von anderen Menschen noch getreten werden ?
 
  • Hunderassen auf kleinem Volksfest Beitrag #48
...

Na ja, Pepsi ist mit ihren 39 cm zwar nicht die kleinste aber auch nicht die größte.
Das meiste was meine Hunde sehen, bin ich aber und dann als Nebenhintergrund einige Beine und fremde Leute.

Wie gesagt sprechen wir hier im Thread ja nicht von einem Volksauflauf, sondern von kleinen Volksfesten, wo durchaus auch mal 'Luft' für Hunde vorzufinden wäre. ;)

Und in genau solchen Luftlöchern kann man dann ganz gut mit dem Hund Klicker-Training, etc. machen. :]
~§~
 
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