Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet

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sanfterengel

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Huhu,

ich habe grad mit meinem Freund eine meienr Lieblingsdiskusionen, warum man auch Haushunde kastrieren sollte. Ich hab gesagt, ich würde nachfragen, weil mir die Argumente ausgehen. Da meinte er, er würde es gerne allgemein für jede Tierart wissen, darum schreibe ichs hier in den allgemeinen Bereich, wenns nicht passt, bitte verschieden.

Damit ihr den genauen Zusammenhang kennt, udn Euch auch drauf beziehn könnt, hier unser Skypegespräch von eben. Die Texte, die ich dort reingeschrieben habe, sind aus dem Tierwicki, von den Katzen.

Skypegespräch:
[12:41:07] Kathrin: Tatsächlich ist die Kastration in der Natur nicht vorgesehen. Der Mensch allerdings auch nicht. Somit ist allein das Füttern durch den Menschen gegen die Natur, gar nicht zu reden von Tierarztbesuchen und einem warmen Plätzchen am Ofen. Wäre die Katze tatsächlich sich selbst überlassen wäre es kein Problem sie nicht zu kastrieren. Die natürliche Auslese würde den Bestand konstant halten, indem alte, kranke und schwache Tiere aussortiert werden. In unserer heutigen Gesellschaft ist das allerdings nicht mehr der Fall. Wir sind mit einer derartigen Überpopulation an Katzen konfrontiert, dass die Kastration die einzige Alternative zu Massentötungen darstellt, wie sie in manchen Ländern heute schon gebräuchlich sind. Theoretisch kann eine einzige Katze in fünf Jahren an die 8000 Nachkommen haben!
[12:41:14] Kathrin: Gilt genauso für jedes andere Tier
[12:41:20] Kathrin: Und darum werd ich aucb kastrieren!
[12:42:53 | Bearbeitet 12:43:03] Jonajim: solange ich nicht die person bin die du kastrierst... bin ich zufireden damit (sweat)
[12:43:03] Kathrin: *lol*
[12:43:10] Kathrin: Wollte nur sagen, weil Du immer so dagegen bist
[12:43:22] Kathrin: 5. Warum kastrieren lassen – Vorteile auf einen Blick
5.1. Rolligkeit
Kastrierte Katzen werden nicht rollig. Unkastrierte werden ab der Geschlechtsreife in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen rollig. Freilaufende Katzen dabei für gewöhnlich nur im Frühjahr und Sommer, Wohnungskatzen häufig das ganze Jahr über. Katzenbesitzer, die zum ersten Mal eine Rolligkeit miterleben, glauben oft, die Katze leidet unter Schmerzen: sie schreit, rollt sich auf den Boden und versucht verzweifelt, aus der Wohnung zu entkommen. Jede Rolligkeit ist mit großem Stress verbunden. Erfolgt über längere Zeit keine Deckung kann es zu einer Dauerrolligkeit kommen, also einem Zustand der ständigen Rolligkeit. Mit jeder Rolligkeit steigt das Risiko einer Gebärmutterentzündung – und bei Wohnungskatzen das einer unverhofften Flucht, die schon im ungewohnten Straßenverkehr tödliche Folgen haben kann.
[12:43:40] Jonajim: ich habe nie gesagt dass ich so dagegen bin.. ich habe nur gesagt dass ich es als unangenehm empfinde
[12:44:25] Kathrin: doch, du hast gesagtm du würdest deinen hund nicht kastrieren, du willst das nicht etc
[12:45:03] Jonajim: ja.. bei meinen hunden.. da diese im haus sind
[12:45:14] Jonajim: wenn man andere hunde hat die ständig draußen sind ist das ne andere sache
[12:45:23] Jonajim: außerdem sind hunde und katzen zwei paar schuhe
[12:46:02] Kathrin: nein, ich hab ja gesagt, das gilt für alle tiere
[12:46:15] Jonajim: außerdem müssen sich bei den tieren erst die hormone und alles entwickeln.. das haben sogar die tierpfleger gesgat und ich will einfach dass zuerst allles hormonelle erledigt ist nachdem man an kastrieren denkt
[12:46:53] Jonajim: bei katzen und hunden die frei rumlaufen verstehe ich kastration
[12:47:07] Jonajim: bei hunden die im haus sind.. muss man schauen
[12:47:25] Jonajim: naja.. ich mach meins jetzt weiter
[12:48:52] Kathrin: wozu müssen sich die hormone entwickeln?
[12:49:29] Kathrin: 4. Warum kastrieren lassen – Vorurteile auf einen Blick
4.1. Die Katze wächst nicht mehr!
Eines der hartnäckigsten Gerüchte ist das, dass nach einer Kastration die Tiere aufhören zu wachsen. Daher sollte eine Katze wenigstens einmal rollig sein oder, je nachdem wen man fragt, einmal geworfen haben. Bei Katern heißt es einmal markieren oder einmal eine Katze gedeckt haben, damit sie nachher den typischen breiten Katerkopf bekommen. In Wirklichkeit sind Größe und Statur jedes Lebewesens vorwiegend durch die Gene von vornherein festgelegt. Die Geschlechtshormone haben keinen Einfluss darauf, sie sind lediglich für die Fortpflanzungstriebe zuständig.
4.2. Die Katze fängt keine Mäuse mehr!
Ein Märchen das besonders in ländlichen Gegenden gern erzählt wird, wo die Katzen noch wegen ihrer Jagdfähigkeiten gehalten werden. Worin dieses Märchen begründet liegt dürfte jedem Katzenhalter ein Rätsel sein – denn der Jagdtrieb hat mit dem Fortpflanzungstrieb nichts zu tun. Im Gegenteil, eher wird der Jagdtrieb durch eine Kastration noch gefördert, da die Kater nun weniger auf „Brautschau“ unterwegs sind und nicht so sehr an Kämpfen mit Artgenossen interessiert sind. Katzen haben durch das Wegfallen der Jungtieraufzucht und der Rolligkeit ebenfalls mehr Zeit und Energie, die sie in die Jagd investieren können.
4.3. Das „Wunder des Lebens“
Entweder um es selbst zu erleben oder um es die Kinder einmal miterleben zu lassen. Im Klartext ein egoistisches Unterfangen um auf Kosten der Katze unterhalten zu werden. Außerdem eine erstklassige Gelegenheit um sich und den Kindern den Schock des Lebens zu verpassen, denn gerade die erste Geburt ist die mit dem größten Risiko. Das „Wunder“ wird zu einem Alptraum, wenn die Kätzchen tot geboren werden, die Katze stirbt oder aus Unerfahrenheit die Kätzchen nicht versorgen kann oder tötet. Behinderte und missgebildete Jungtiere, Jungtiere mit offenen Bäuchen, Frühgeburten… Will man sich das wirklich antun? Einmal abgesehen davon, wie sehr die Katze dabei leiden muss, denn das sollte man beim Anblick der ach so süßen Kätzchen nie vergessen.
4.4. Gegen die Natur
Tatsächlich ist die Kastration in der Natur nicht vorgesehen. Der Mensch allerdings auch nicht. Somit ist allein das Füttern durch den Menschen gegen die Natur, gar nicht zu reden von Tierarztbesuchen und einem warmen Plätzchen am Ofen. Wäre die Katze tatsächlich sich selbst überlassen wäre es kein Problem sie nicht zu kastrieren. Die natürliche Auslese würde den Bestand konstant halten, indem alte, kranke und schwache Tiere aussortiert werden. In unserer heutigen Gesellschaft ist das allerdings nicht mehr der Fall. Wir sind mit einer derartigen Überpopulation an Katzen konfrontiert, dass die Kastration die einzige Alternative zu Massentötungen darstellt, wie sie in manchen Ländern heute schon gebräuchlich sind. Theoretisch kann eine einzige Katze in fünf Jahren an die 8000 Nachkommen haben!
4.5. Die Katze wird dick
Die Begründung liegt hierbei anscheinend in der „fehlenden Bewegung“, dadurch das das Streunen bei kastrierten Tieren weitgehend wegfällt. Ein äußerst netter Vorwand um sich nicht selbst die Schuld geben zu müssen. Immerhin liegt es in unserem eigenen Ermessen, wie viel Futter wir einer Katze zur Verfügung stellen und wie sehr wir für Bewegung sorgen – durch eine Zweitkatze und regelmäßiges Spielen oder Freigang. Auch ein nicht kastrierter Revierkater wird sich kugelrund fressen, wenn er dazu Gelegenheit hat. Wie dick eine Katze ist hat also mit der Kastration wenig zu tun. Mit Übergewicht nicht zu verwechseln ist allerdings der sogenannte Hängebauch, der manchmal tatsächlich auf die Kastration zurückzuführen ist. Der Grund hierfür ist eine Schwäche der Bindegewebshaut.
4.6. Die Kastration ist grausam!
Grausam…? Ist es tatsächlich grausam, einer Katze einige Stunden Stress, Übelkeit und Schmerzen zuzumuten, verglichen mit einem Leben aus harten Revierkämpfen, inklusive den kaum vermeidbaren Bissen und Abszessen, den unzähligen Rolligkeiten, Streunereien, Trächtigkeiten, Geburten, Gebärmutterentzündungen und Geschlechtskrankheiten? Ist das wirklich grausam?
[12:49:33] Kathrin: Kannst Du auch auf Hunde beziehen
[12:49:33] Jonajim: sag du es mir....
[12:49:43] Kathrin: und selbst Tierpflegeer haben oft keijne Ahnung, wie Du in dem Text lesen kannst
[12:49:56] Kathrin: Das sind alles Vorurteile in dem Text,s chaus Dir ma an
[12:50:52] Jonajim: also.. les das nochmal durch
[12:51:02] Jonajim: da steht norgendwo ne antwort auf meine frage
[12:51:15] Kathrin: doch, dass es von den genen abhängt, wie sich alles entwickelt
[12:51:22] Jonajim: da wird nur über vorurteile geredet die nicht wirklich auf meine frage eingehen
[12:51:36] Kathrin: so, und hier begrüpndungen FÜR eijne Kastration, da steht auch, warum die Hormone ehr schädlich sind!
[12:51:37] Kathrin: 5. Warum kastrieren lassen – Vorteile auf einen Blick
5.1. Rolligkeit
Kastrierte Katzen werden nicht rollig. Unkastrierte werden ab der Geschlechtsreife in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen rollig. Freilaufende Katzen dabei für gewöhnlich nur im Frühjahr und Sommer, Wohnungskatzen häufig das ganze Jahr über. Katzenbesitzer, die zum ersten Mal eine Rolligkeit miterleben, glauben oft, die Katze leidet unter Schmerzen: sie schreit, rollt sich auf den Boden und versucht verzweifelt, aus der Wohnung zu entkommen. Jede Rolligkeit ist mit großem Stress verbunden. Erfolgt über längere Zeit keine Deckung kann es zu einer Dauerrolligkeit kommen, also einem Zustand der ständigen Rolligkeit. Mit jeder Rolligkeit steigt das Risiko einer Gebärmutterentzündung – und bei Wohnungskatzen das einer unverhofften Flucht, die schon im ungewohnten Straßenverkehr tödliche Folgen haben kann.
5.2. Markieren
Katern bleibt die Rolligkeit erspart, sie leiden nicht direkt unter ihrem Geschlechtstrieb. Der Mensch dafür allerdings umso mehr, denn ein potenter Kater verströmt einen äußerst intensiven Geruch und viele Tiere haben die Angewohnheit ihr Revier noch zusätzlich mit dem Spritzen von Sekreten zu markieren. Einen Kater kastriert ein Besitzer über kurz oder lang freiwillig – selbst der teuerste Zuchtkater bleibt da nicht verschont. Allerdings sollte man gewarnt sein, die Duftdrüsen sind auch nach der Kastration noch vorhanden. Wenn man Pech hat, markiert der Kater dann einfach aus Gewohnheit weiterhin. Deshalb empfiehlt sich die Kastration auf jeden Fall schon bevor das Markieren anfängt.
5.3. Hormonelle Erkrankungen
Gerne unterschätzt wird das Risiko einer Gebärmutterentzündung bei Katzen. Es steigt mit jeder einzelnen Rolligkeit, da neben Infektionen auch Hormonschwankungen Auslöser sein können. Nicht rechtzeitig erkannt, kann eine Gebärmutterentzündung tödlich enden. Ebenso geht das Risiko anderer hormoneller Erkrankungen bei kastrierten Tieren gegen Null: Zysten, Gesäugetumore, Prostatakrebs bei Katern…
5.4. Geschlechtskrankheiten
Wenig bekannt sind auch die bei Katzen verbreiteten Geschlechtskrankheiten. Katzenaids (FIV) oder Leukose (FeLV) wird gerne bei den unvermeidbaren Katerkämpfen oder durch den Nackenbiss bei der Paarung übertragen.
5.5. Streunen
Eine kastrierte Katze verliert den ausgeprägten Trieb, auf Partnersuche zu gehen. Besonders Kater legen beim Streunen oft riesige Strecken zurück… und überqueren dabei Schnellstraßen und Autobahnen, kämpfen mit Rivalen und schließen Bekanntschaft mit Mardern und Hunden. Während so einer Tour ist kaum Zeit und Gelegenheit zu fressen, aber wenn die Tiere auch nur auf die Knochen abgemagert zurückkehren, kann man von Glück sprechen.
5.6. Lebenserwartung
Die oben genannten Gründe lassen sich relativ einfach belegen, wenn man einen Blick auf die Lebenserwartung von kastrierten und nicht kastrierten Tieren wirft: Die der kastrierten Tiere ist rund doppelt so hoch! Ihre Lebenserwartung liegt bei ca. 18 Jahren, die von unkastrierten Tieren bei ca. 9 Jahren. Die Lebenserwartung streunender Katzen, also von Tieren die nahezu gänzlich sich selbst überlassen sind liegt bei nicht einmal 5 Jahren. Zählt man die vielen ungewollten Kätzchen mit, die jedes Jahr umgebracht werden, dürfte sie sich noch einmal wenigstens halbieren.
5.7. Jede Kastration rettet Leben!
Wie oft hört man den Satz: „Ich darf meine Katze decken lassen. Die Jungen behalte ich selbst oder vermittle sie an einen guten Platz. Ich belaste das Tierheim/den Tierschutz nicht, ich kümmere mich gut um meine Katzen!“ Aber ist es wirklich richtig die Augen zu verschließen, wenn zwei Häuser weiter der ungewollte Nachwuchs im Fluss ertränkt wird, im nächsten Tierheim die Katzen bis an ihr Lebensende in winzigen Zwingern eingesperrt sind und – mit viel Glück – ein paar Länder weiter die Katzen zu hunderten vergast werden? Jede Kastration rettet Leben! Wenn man Menschen kennt, die gerne eine Katze hätten ist das kein Aufruf selbst zum Vermehrer zu werden, sondern eine Gelegenheit, einer Tierheimkatze ein neues Zuhause zu schenken. Und wenn man sieht, wie viele Katzen und Kätzchen sterben, nur weil eben einmal Nachwuchs hermusste, kann man getrost sagen, das man mit der Kastration auch das Leben der Katze und des Katers gerettet hat. Wir sind alle aufgerufen unseren Beitrag zu tun, damit die Überpopulation der Katzen unter Kontrolle gebracht werden kann.
6. Wie man trotzdem Kätzchen haben kann
Es ist natürlich entgegen jeder Vernunft nicht von der Hand zu weisen, dass Kätzchen etwas… Besonderes sind. Und es gibt genug Wege, wie man diese Erfahrung, ein Kätzchen von Beginn an zu begleiten, machen kann ohne die eigene Katze dazu zu missbrauchen. Und zwar nicht, indem man der nächsten Bauernhofskatze die viel zu kleinen Kätzchen wegnimmt um sie mit der Hand aufzuziehen! Nein, im Tierheim und im Tierschutz werden ständig Helfer und Pflegeplätze gesucht. Jedes Jahr werden diese Organisationen von einer derartigen Vielzahl an Katzen überschwemmt, das sie normalerweise sehr froh sind, wenn sich jemand anbietet der vorübergehend die trächtigen Tiere und jungen Kätzchen bei sich aufnehmen und pflegen kann. Denn eine Katzenaufzucht ist nicht so einfach, wie sich das viele vorstellen. Es ist eine sehr zeit- und kostenaufwändige Arbeit, die gut geplant und genau überlegt sein will.
[12:53:15] Jonajim: ich sage nochmal.. die angeführten gründe reden über kastrieren im allgemeinen
[12:53:30] Jonajim: zeigt mir mal einen text ab wann man kastrieren darf oder soll nach deren meinung
[12:53:34] Jonajim: das will ich lesen
[12:53:42] Kathrin: Sekunde
[12:54:14] Kathrin: 3. Das richtige Alter und die Frühkastration
Je nachdem wie schnell sich die Katze entwickelt kann sie zwischen 4 Monaten und 2 Jahren geschlechtsreif werden. Der Regelfall liegt bei 5 bis 10 Monaten. Manche Katzenrassen wie zum Beispiel Perser und Main Coon sind als Spätzünder bekannt, während Orientalische Rassen wie Siamesen eher frühreif sind. Die Geschlechtsreife zeigt sich beim Kater durch den typischen Katergeruch im Urin. Nicht alle Kater markieren, es ist also nicht sinnvoll darauf zu warten. Katzen werden „rollig“ sobald sie geschlechtsreif sind. Das laute Jammern, Maunzen und Herumrollen ist kaum zu übersehen (oder überhören). Manche Katzen rollen aber auch still, also ohne äußere Symptome. Auch hier sollte also nicht auf äußere Anzeichen gewartet werden.
Damit kein Risiko eingegangen wird empfiehlt es sich, Freigänger bis zur Kastration im Haus zu behalten und erst später nach Draußen zu gewöhnen. Die Umstellung ist in diesem Alter kein Problem, im Gegenteil, besonders sehr junge und unerfahrene Katzen werden häufig Opfer des Straßenverkehrs.
Der richtige Zeitpunkt ist nach heutigem Forschungsstand auf jeden Fall vor der Geschlechtsreife. Es ist am Risiko- und Stressfreisten für alle Beteiligten. (siehe Argumente zur Kastration unten)
Die Frühkastration bezeichnet genau genommen jede Kastration vor der Geschlechtsreife. Im engeren Sinn sind damit Kastrationen im Alter von etwa 8 bis 16 Wochen gemeint. In Europa ist diese Frühkastration noch nicht sehr weit verbreitet.
Auf jeden Fall sollte man sich früh genug mit dem Tierarzt absprechen, viele Ärzte kastrieren nur Katzen ab einem bestimmten Gewicht, da es schwierig ist das Betäubungsmittel für sehr kleine Tiere richtig zu dosieren. Andere geben statt dem Gewicht ein Mindestalter an – gemeint ist damit aber ein und dasselbe. Einfach genauer nachfragen.
ACHTUNG: Immer wieder hört man noch das Märchen „die Katze muss einmal rollig gewesen sein“ oder sogar „die Katze muss einmal geworfen haben“. Beides entspricht nicht der Wahrheit! Jede Rolligkeit ist schädlich für die Katze! Vorsicht auch bei Informationen von Tierärzten, leider werden manche Märchen auch von ihnen noch fleißig verbreitet. Allzu oft hört man den Satz: „Der Tierarzt sagte, die Katze wird erst mit 6 Monaten geschlechtsreif!“
[12:54:19] Jonajim: und eine sogenannte rolligkeit habe ich bei hunden mit jaulen usw. noch nicht erlebt...
[12:54:31] Kathrin: Bei Hunden heißt es Läufigkeit
[12:54:49] Kathrin: Und selbst wernn - ihr habt Männchen. ;)
[12:57:08] Jonajim: kathrin.. mach es sowie du denkst.. wenn zwischen 6 und 14 wochen das richtige alter zur kastration ist.. ok
[12:57:26] Kathrin: das steht da nicht, dass es das richtige Alter ist
[12:57:34] Kathrin: wichtig ist nur, dass es VOR der Geschlechtsreife ist
[12:57:41] Kathrin: und das ist mit etwa 4 Monaten
[12:58:33] Jonajim: ich habe mal eine doku mir angeschaut.. da wurden jungen... menschen jetzt.. vor der pubertät.. kastriert damit ihre stimme bleibt und sie nicht in den stimmbruch kommen würden.. das hätte aber körperliche und psychische schäden hinterlassen.. ich weiß nicht mehr wo ich das gesehen habe
[12:58:54] Jonajim: deshalb denke ich dass es bei tieren genauso ist
[12:58:55] Jonajim: aber
[12:59:10] Jonajim: ich will mich da auch nicht wirklich einmischen
[12:59:23] Jonajim: vielleicht kannst du mit diesen informationen was anfangen
[12:59:48] Jonajim: ich wollte dir nur sagen vorher meine bedenken kommen/kamen
[13:00:46] Kathrin: Da stehen ja auch genug Gründe, warum man es nicht bis zur Geschölecht´chtsreife hinauszögern soll.
[13:00:54] Jonajim: auf jedenfall muss die sache mit den jungs was mit gesang zu tun haben
[13:01:28] Kathrin: dass gewisse dinge sich evtl. nicht entwicklen, ist ja bei der Kastration erwünscht. Bei Katern z.B., dass dieser Partnersuchtrieb und Markiertrieb sich nicht entwickelt
[13:01:55] Kathrin: das wird inzwischen so poft gemacht - gäbe es da gesundheitliche Probleme, würde man das inzwichen in Studien und so haben
[13:03:21] Jonajim: ja da stehen genug gründe warum man es vor der geschlechtsreife tun soll... trotzdem würde ich gerne wissenschaftlich oder biologisch gerne wissen was dann im körper anders sein wird.. oder passieren wird.. zumal wen nes noch VOR der geschlechtsreife ist.. also in dem sinne wenn nicht alles hormonell entwickelt ist.. das ist doch kein natürlicher vorlauf.. ich weiß dass auch der mensch mit seinem dasein in die natur hineinfuscht und dass das dann auch wieder einen einfluss hat was man bercksichtigen muss.. aber ich will gerne wissen was im örper dann anders abläuft
[13:04:27] Jonajim: und wie sich das auf die psyche des tieres usw. auswirkt
[13:05:44] Kathrin: ok
[13:05:44] Jonajim: der mensch tut schon so vieles in der natur mit dem ganzen genmais usw... der mensch muss ja über alles herrschen und dnan kommt auch noch diese tiersache ins spiel wo der mensch wieder herrschen will.. ich denke deshalb kommt auch in mir dieser widerwille auf
[13:05:52] Kathrin: speziell auf Katzen bezogen, auf Hunde, allgemein?
[13:05:56] Kathrin: Ich werde mich mal schlau machen
[13:05:57] Jonajim: auch wenn da gute gründe stehen warum man nkastrieren soll
[13:06:12] Jonajim: allgemein
[13:06:16] Kathrin: ok
[13:06:58] Kathrin: naja, der Mensch hat durtch die ganzen Abfälle ja eben genug Futter z.B, für Katzen, daraus ko mt überpopulation udn riesen tierelend, vergiftung, ertränklung, massentötung, etc. allein dafür ist kastra wichtig
[13:07:31] Jonajim: ja.. da geht es um freilaufende tiere
[13:07:40] Jonajim: in dem sinne verstehe ich das ja noch
[13:07:59] Jonajim: dann ist kastration das kleinere übel anstatt überpopulation und man die tiere einfach so tötet
[13:08:14] Kathrin: wenn ich z.B. Mäuse habe
[13:08:33] Kathrin: dann muss ich die ja auch vor geschlechtsreife kastrieren, denn sonst decken die männchen die weibchen ja gleich
[13:09:06] Jonajim: ja ... oder ich trenne einfach die männchen von den weibchen.. warum gleich kastrieren
[13:09:30] Kathrin: Weil eine reine Haltung nach Geschlechtergruppen vom Sozialwesenunnatürlich ist und oft Probleme bringt
[13:09:34] Kathrin: Weiber sind eben Zicken
[13:09:41] Jonajim: so hat es auf jedenfall meine schwester mit ihren mäusen gemacht.. dnan hat man dagegen reagiert und doch keinen "eingriff" gemacht. oder wie soll ich sagen
[13:09:59] Kathrin: bei Rennmäusen z.B. würden zwei Männer sich gegenseitig totbeißen, ich glaube auch, wenn sie kastriert sind. also muss man sie in Paaren haltren
[13:10:37] Kathrin: Jetzt hab ich aber glaub ich die Begründung für Dich.
[13:10:47] Kathrin: Die Tiere leiden darunter, ihren Geschlechtstrieb nicht ausleben zu dürfen.
[13:11:07] Kathrin: Stell Dir vor, Du dürftest das nicht, der Druck würde doch enorm werden
[13:11:11] Kathrin: aber von den Tieren verlangrn wir es
[13:11:11] Jonajim: ja der gleiche gedanke kommt schon oben bei rolligkeit hervor
[13:11:23] Kathrin: durhc die Kastration entsteht der Drang nicht emhr
[13:11:34] Kathrin: nein, bei der Rolligkeit geht es um körperliche Probleme
[13:11:37] Jonajim: ok kathrin.. dann lass ich mich kastrieren und fertig ist die sache
[13:11:40] Kathrin: ich rede jetzt von Haushunden, Rüden.
[13:11:49] Jonajim: dann habe ich damit auch keine sorgen.. löse ich so probleme..
[13:11:53] Kathrin: Ne, Du kannst im Gegensatz zu Hunden das steuern, denn Du hast noch eienn Verstand
[13:12:08] Kathrin: Ey, cih will noch Kinder haben von Dir, wehe Du machst das! :p
[13:12:16] Jonajim: :D
[13:12:52] Jonajim: ich sehe diesen trieb auch bei unseren hunden... aber diesen trieb haben sie auch nicht die ganze zeit
[13:13:23] Jonajim: und bin genügend auslauf kriegt man das auch in den griff
[13:13:33] Jonajim: dann können sie ihre überschüssige energie rauslassen
[13:13:40] Jonajim: was übrigens auch bei menschen hilft ;)
[13:14:09] Jonajim: das kann man mit hunden machen.. katzen sind da wieder andere haustiere
[13:14:49] Kathrin: Ich frage jetzt nach, und dann sehne wir weiter, ok?
[13:14:56] Jonajim: ok

Freue mich auf Antworten.

LG

Kathrin
 
  • Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet Beitrag #2
Puh ist das viel Text ..

aber erstmal was Mod-technisches ..

Hast du die Erlaubnis, diesen Text zu veroeffentlichen ? Ist schliesslich eine private Konversation.

Dann : Maeuse kastriert man NICHT vor der Geschlechtsreife, in dem Alter haben sie noch lang kein Kastragewicht erreicht, sie wuerden vermutlich die OP nicht ueberleben.
Fruehkastrationen gibt es meines Wissens nach nur bei Meerschweinchen und Kaninchen.
Unkastrierte Farbmaeuse koennen sich toeten, das stimmt. Rennmaeuse sind auch unkastriert vertraeglich, sie werden recht selten kastriert und meist nur, wenn die VG mit einem anderen Bock nicht klappt und man es mit einem Weibchen versuchen will.

Einen Grund fuer die generelle Kastration aller Haustiere gibt es nicht. Ich bin gegen eine generelle Kastration aller Tiere, denn es gibt genuegend Tiere, die ein verantwortungsbewusster Halter so Halten kann, dass sie ihren sozialbeduerfnis entsprechend leben und trotz Hoden und Gebaermutter sich nicht vermehren.
Trotzdem gibt es viele Arten, bei denen eine Kastration vom maennlichen Tier noetig ist, dass sie sozial miteinander leben koennen (Meerschweinchen, Kaninchen, Farbmaeuse zB) bei anderen Arten sind potente gleichgeschlechtliche Paerchen oder Gruppen selten ein Problem (Ratten und Rennmaeuse zB)

Auch wirkt sich der Stress der Fortpflanzungsperioden unterschiedlich auf die Tiere aus. Katzen scheinen extrem unter Stress zu stehen, daher ist eine Kastration auch bei Wohnungstieren sinnvoll.

Huendinnen scheinen nur bedingt gestresst zu sein, zu einer Dauerlaeufigkeit kommt es in der Regel nicht. Scheinschwangerschaften kommen aber vor, je nach Ausmass und Haeufigkeit sollte hier kastriert werden. Zudem steigt mit jeder Laeufigkeit die Gefahr fuer Mammatumore. Rein zur Geburtenkontrolle muss der verantwortungsvolle Halter seine Huendin aber nicht kastrieren.
Gleiches gilt fuer Rueden, sofern diese nicht unter extremen Liebeskummer leiden, wenn eine Huendin in der Gegen laeufig ist. Laesst sie das kalt, warum sollte man sie dann kastrieren, wenn man dafuer sorgt, dass sie keine Huendin decken ? Ein verantwortungsvoller Halter kann dafuer sorgen, daher besteht keine Pflicht fuer ihn, den Hund kastrieren zu lassen.

Treffen aber beide Geschlechter warum auch immer staendig aufeinander und das auch in der Paarungsperiode, waere es unverantwortlich, die Tiere nicht kastrieren zu lassen. Freilaufende und streunende Tiere sollten generell kastriert werden, um Fortpflanzung zu verhindern. Anders ist dies ja nicht moeglich. Aber alle Tiere generell zu kastrieren ist auch nicht noetig, da man einige auch potent ihren Anspruechen entsprechend halten kann.
 
  • Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet Beitrag #3
Hallo Nienor,

danke Dir für Deine Antwort. Ja, den Text durfte ich posten. Das Gespräch fand zwischen mir und meinem NG statt, und da er selbst auch Antworten haben möchte, war für ihn das kein Problem, zumal ja nichts privates drinsteht.

Mit den Mäusen hab ich da wohl was verwechselt, bin da nicht so der Profi. Danke.

Ich denke, mit der Antwort kann ich wohl ganz gut leben. Frühkastras gibts doch auch bei Katzen und Hunden, oder? Ansonsten danke Dir für Dein Statement!

LG

Kathrin
 
  • Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet Beitrag #4
Ja, bei Hunden gibt es eine Frühkastration.
In Amerika werden sie nicht selten schon im Welpenalter durchgeführt.
Hier bedeutet eine Frühkastration bei der Hündin vor der ersten Läufigkeit.

Gründe gibt es zwar, ob man sie gut findet, muss jeder für sich selbst entscheiden ;) Die, die es tun, machen es hauptsächlich, um das Tumor Risiko so gering wie möglich zu halten.
Inwiefern es befürwortet werden soll, ist umstritten. Aber da das hier keine weitere Grundsatzdiskussion werden soll, lasse ich pro und contra mal raus ;)
 
  • Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet Beitrag #5
Ich denke, mit der Antwort kann ich wohl ganz gut leben. Frühkastras gibts doch auch bei Katzen und Hunden, oder? Ansonsten danke Dir für Dein Statement!

Ja auch bei Katzen gibt es Frühkastrationen. mal einige Infos darüber. Katzen und Kater sollte man sowieso immer kastrieren lassen. Egalob Wohnungskatze oder Freigänger. Bei Freigängern sind die Gründe ja wohl klar und außerdem wandern unkastrierte Kater auf der Suche nach Katzen viiel weitere Strecken als unkastrierte und damit ist die Unfallgefahr natürlich auch um einiges höher.

Da meinte er, er würde es gerne allgemein für jede Tierart wissen, darum schreibe ichs hier in den allgemeinen Bereich, wenns nicht passt, bitte verschieden.

Frettchen muss man auch unbedingt kastrieren lassen ;) Rüden werden "unverträglich" und aggressiv. Unkastrierte Fähen, die nicht gedeckt werden, werden früher oder später dauerranzig. D.h. es wird immer mehr Östrogen produziert und es kommt zu einer Östrogenvergiftung. Dadurch wird das Knochenmark und die Bildung der roten (?) Blutkörperchen geschäfigt. Die darausfolgende Anämie (=Blutarmut) endet leider meist tödlich.
 
  • Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet Beitrag #6
Habe bei Hunden noch nie etwas von einer kastration vor vollendung der Geschlechtsreife gelesen oder gehört.
Echt übel, dass in den USA schon Welpen kastriert werden. Aber kann es mir dort sehr gut vorstellen.
Es gibt sogar bei Rüden bestimmter Rassen ein so genanntes "Kastratenfell" (Golden Retriever). sieht dann aus wie von nem hässlichen pudel, ganz ungleichmäßig gewellt.

Ich denke, ein Tierarzt darf nur aus medizinischen Gründen kastrieren...so steht es jedenfalls im Gesetz, eine Kastration "weil mein Hund bekloppt ist" ist gesetzeswidrig.
 
  • Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet Beitrag #7
Bei Hunden kenn ich mich nicht so gut aus, aber bei Katzen find ich die Frühkastration durchaus sinnvoll :eusa_think:
 
  • Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet Beitrag #8
Das einzige halbwegs sinvolle Argument für eine Frühkastration ist das noch geringere Tumorrisiko. Aber das Risiko ist nach der ersten Läufigkeit auch noch sehr gering. Es gibt einfach viel zu viele Nachteile. Die Hündin bekommt die von der Natur gegebenen Hormone nicht, sie bleiben oft kindlich und vor allem größere Rassen neigen zur Inkontinenz. Ob man das unbedingt riskieren will, nur damit das Tumorrisiko auf 1% statt 3-4% sinkt... Ansichtssache. Ich geh nicht weiter drauf ein, sonst haben wir wieder eine riesen Diskussione ;)

Kastratenfell haben viele Hunde. Meiner hat es leider auch bekommen, aber er hatte nie perfektes Fell. Bei Langhaarhunden ist es sehr deutlich, die sehen nicht selten wie gerupfte Hühner aus.

Ich bin nicht ganz sicher, aber ich glaube, in dem Gesetz gabs ne Lücke, weswegen TAs das machen können, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen,
 
  • Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet Beitrag #9
Obwohl "Früh-Kastration" ja auch so eine sache ist, ich meine den Begriff. Ab wann kann man von einer früh-kastration sprechen? Soweit ich weiß, sind kleinere rassen immer schneller ausgewachsen als große, z.B. ist ein rhodesian ridgeback mit ca. 14-16 monaten körperlich ausgewachsen, kommt jedoch mit 2 1/2 in einer art 2ten pubertät. Habe meinen Hundetrainer gestern darauf angesprochen, er sagte mir auch, er hatte mal eine deutsche dogge im kurs, die kurz nach dem 1ten Geburtstag kastriert wurde, und sich danach sein ganzes leben wie ein junghund (der er ja mit 1 war) verhalten hat, und dann hatte er wiedeer einen anderen, einen kengal aus der türkei, der anscheinend dort eine frühkastration gehabt hat, und dieser hund hat niemals das bein gehoben und war auch extrem klein für diese rasse.
mMn sollte man bei hunden eine Frühkastration nur aus gesundheitlichen gründen vornehmen, und dann auch nur, wenn es die ultima ratio ist.

mfg
 
  • Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet Beitrag #10
Ich hatte das selbe Thema , mein damaliger Freund meinte immer jaaa aber wenn wir mal Babys wollen :eusa_doh:

und im dritten Jahr ( er war dann nimmer da :eusa_eh:) hat Sie eine Züste an der Zitze bekommen. Der HAMMER war der TA sagte des muss raus und dann glei kastriern.

Gesagt getan , ich Hund geholt und fragte ob er was sagen kann wegen gut oder böse .. meinte der TA "Oh" des ham ma vergessen raus zunehmen :evil:
Aber er war der meinung da jetz keine Hormone produziert werden blebt das so klein ...

Ende vom Lied aus dem kleinen Knoten is nach 6 Monaten ein kleiner BAll geworden und fast die ganzen Milch leisten kamen raus ..

Kurz drauf war wieder ein kleiner Mini Knoten da, aber bis jetz " teu Teu Teu" bleibt er so und verändert sich nicht !!
 
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Gründe für Kastration, möglichst biologisch (wissenschaftlich) begründet

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