Märchen der Hundehaltung

Diskutiere Märchen der Hundehaltung im Hunde Forum Forum im Bereich Tiere Allgemein; die Zeichen waren sicher da und wurden nur nicht erkannt. Kleine feine Zeichen die man nicht so schnell erkennt
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #121
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die Zeichen waren sicher da und wurden nur nicht erkannt. Kleine feine Zeichen die man nicht so schnell erkennt
 
  • Märchen der Hundehaltung

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  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #122
Off-Topic
Oder der Hund wurde erziehungstechnisch so vermurkst, dass er tatsächlich ohne Ankündigung beißt. Da muss man aber einige Zeit alles beim Hund unterdrückt bzw. ihm zum Meideverhalten konditioniert haben, dass er gleich so abgeht.
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #123
Off-Topic
Oder der Hund wurde erziehungstechnisch so vermurkst, dass er tatsächlich ohne Ankündigung beißt. Da muss man aber einige Zeit alles beim Hund unterdrückt bzw. ihm zum Meideverhalten konditioniert haben, dass er gleich so abgeht.

Genau das hatte ich auch grade getippt... Pewee war schneller:lol:
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #124
Off-Topic
ja oder es war so einer... Aber viele sehen.nicht mal bei normalo Hunden die Anzeichen ;)
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #125
mh.. aber ich ''kenn' ja die Warnungszeichen.. und da war nix zu erkennen oder auffälliges , und wie aus dem nix herraus.. ..:eusa_think:
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #126
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Hatten hier auch mal so einen Hund, dem hat man jegliches Knurren oder andere Warnzeichen verboten, worauf er dann auch so unvermittelt losging..aber das ist zum Glück nicht allzu oft.
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #127
Toller Thread. Das meiste wusste ich bereits, aber es gab da 2 Punkte, die mir kompletti neu waren. Danke fürs zusammenstellen.
Margit
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #128
Hey,

ich habe von meiner ehemaligen Nachbarin folgende Theorie zu hören bekommen:

"Wenn man möchte, dass Hunde sich lebenslang an dich erinnern, muss man ihnen ins Maul spucken!"



Also ich habe keine Ahnung, ob das jetzt stimmt oder nicht, halte es aber für (sehr) unwahrscheinlich. Kann mir jemand da mal Klarheit schaffen? :D
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #129
Das ist totaler Quatsch:D
Außer natürlich, dass Hunde sich auch an jedes Karnickeln erinnern dessen Köttel sie mal gefressen haben:D
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #130
Naja, sie hat ihren beiden Hunden ins Maul gespuckt und sie haben sich tatsächlich an sie erinnert. Könnte aber auch zum kleinen Teil daran liegen, dass sie sie täglich gesehen hat und Hauptbezugsperson war... :mrgreen:
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #131
Ich werde das mal bei unseren Hunden testen...Testgruppe A spuck ich an, Testgruppe B nicht. Dann wandere ich aus.
Mal schauen, ob das was ändert, wenn man wiederkommt:D
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #132
Auf was für bescheuerte Ideen Leute kommen...in hundert Jahren fiele mir nicht ein, meinem Hund aufs Maul zu spucken. Die Vorbesitzer unseres Hundes haben das übrigens mit Sicherheit auch nicht getan. Erkennen tut der Hund sie immer noch, obwohl er seit etlichen Jahren nicht mehr da wohnt.
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #133
Mein liebstes Märchen: Man kann alles hin- und wegsozialisieren, ein Hund kommt als "unbeschriebenes Blatt" auf die Welt.
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #134
Off-Topic
Mein liebstes Märchen: Man kann alles hin- und wegsozialisieren, ein Hund kommt als "unbeschriebenes Blatt" auf die Welt.

Gehört definitiv zu den Dingen, die aus den Ohren, der Nase und überhaupt überall rauskommen:mrgreen:
Rassezugehörigkeiten sind ja auch total egal á la "Gib mir diesen Komdondor, ich mach´dir nen Bolonka draus!":)
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #135
Off-Topic
Rassezugehörigkeiten sind ja auch total egal á la "Gib mir diesen Komdondor, ich mach´dir nen Bolonka draus!":)
Genau so! :mrgreen:

Am liebsten in der Kombination mit "... wenn der Hund ausgelastet ist, macht er sowas [Kinder hüten, Besitzer & Haus beschützen, jagen, ...] nicht!". Nö, natürlich verschwinden rassetypische, GEWÜNSCHTE Eigenschaften und Verhaltensweisen von jetzt auf gleich, wenn der Hund 2x die Woche Agility macht und/oder mit Suchspielen bespaßt wird. :cool:
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #136
Amen:mrgreen:
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #137
Oh da fallen mir spontan auch noch ein paar ein...

Hunde lernen nur bis zur 16. Woche oder als Variante Nach der Pubertät lernt ein Hund nichts mehr
Das ist natürlich Quatsch. Hunde können ihr ganzes Leben lang lernen. Dieses Märchen ist wohl von der Sozialisationsphase hergeleitet.

Das Schwanzwedeln bedeutet, dass sich der Hund freut
Wer kennt dieses Ausspruch nicht? Aber fasch ist es trotzdem.

Bellen zeugt von Aggression
Ist natürlich auch Unsinn. Es gibt viele verschiedene Arten des Bellens.

Hündinnen sind leichter zu erziehen als Rüden
Das stimmt so verallgemeinert sicher nicht. Es gibt bei beiden Geschlechtern unterschiedliche Charaktere.
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #138
Eines der größten Märchen, was uns in geselliger Runde viele Lacher bereitet: Der Hund ähnelt mit der Zeit seinem Halter, oder ist es genau andersrum? :mrgreen:
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #139
Auch wenn hier schon länger nichts mehr geschrieben wurde, wollte ich jetzt doch mal noch das kürzlich gehörte Märchen loswerden:

(Es steht im genauen Gegensatz zu dem, was Mischpacha gehört hat)

Einen Welpen muss (kann) man nicht erziehen, denn in der Pubertät vergisst er alles wieder und man muss danach bei Null (wieder) anfangen.

Hat scheinbar tatsächlich ein Hundetrainer 'nem Bekannten erzählt, der das leider auch sofort umsetzt :?
Aber ich bin mir nicht sicher, ob es vielleicht mein Bekannter auch einfach nur komplett falsch verstanden hat (was ich ehrlich gesagt mal hoffe), denn ich War nicht dabei, hab es nur eben von dem Bekannten dann gesagt bekommen
 
  • Märchen der Hundehaltung Beitrag #140
Die oft geratene Alternative zum Halsband ist ja ein Geschirr.
Allerdings ist auch das ein verbreiteter Irrglaube, dass mit einem Geschirr keine oder weniger Gesundheitsprobleme bestehen würden.

Durch den etwas weiter nach hinten verlagerten Schwerpunkt und die bequemere Lagerung des Geschirrs auf der Brust kann der Hund in aller Regel sogar noch besser ziehen als am Halsband.
Beim Ziehen schiebt sich der Hund auch am Geschirr von hinten nach vorne zusammen, so dass auch hier der Druck über die Wirbelsäule abgeleitet wird und diese gekrümmt wird.

Ich habe euch dazu mal eine kleine Skizze gemacht, auf dem ersten Bild sieht man wie die Leine durchhängt, die Wirbelsäule ist gerade.
Auf dem zweiten Bild ist die Leine gespannt, der Hund zieht. Der Hund gibt hinten Anschwung um vorwärts zu kommen wird aber über der Schulter zurückgehalten, so schiebt er sich zusammen (in der Regel so, dass die "runde" Seite des Rückens vom Besitzer wegzeigt).



Ein Geschirr ist also nicht unbedingt besser als ein Halsband, es ersetzt auf keinen Fall die Erziehung zur Leinenführigkeit.


Der Meinung bin ich auch... Ein Husky mit so einen Brustgeschirr ist eine Gewalttat... Der zieht sonst immer so (was meint man - wie der ziehen könnte - wenn er denn mal losjagt und mit seinem kompletten Vorderteil die Leine spannt, und die andere Seite der Leine am besten auf Rollschuhen, Rollerblades oder Skatboard - heissa-Hoppsa Tralala). Ein Hund braucht nicht ziehen - es gibt auch Hunde die schaffen es ohne Leine und ohne Halsband neben dem Besitzer herzuwatscheln... Und da ist noch keiner verloren gegangen.

Die einzige hunderasse die mitunter nicht auf Halsbänder reflektiert sind Windhunde - die können aus handelsüblichen Hundehalsbändern wenn sie den Rückwärtsgang einlegen rausschlupfen... Stromlinienfrmig halt.

Ein neuen Mythos habe ich auch gehört: Ein Inu mag keine Menschen, deshalb lässt er sich auch nicht erziehen (und warum nimmt man sich so einen Hund)?
 
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