Märchen der Hundehaltung

*Mischling*

*Mischling*

Moderator
21.01.2011
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@Sumo: Ich habe das auch mal bei Milan gesehen. Da ging es um einen Hundefriseur. Sein Tipp war auch, den Schwanz zu heben, aber auch den Kopf. Da ging es nicht im Botenstoffe, sondern darum, den Hund in eine entspannte Körperhaltung zu bringen, damit er sich dann auch entspannt.

Ich halte aber beides für nicht unbedingt toll. Ich würde meinen Hund nur ungern "zwingen" sich zu entspannen, weil ich denke, dass er sich dann erst recht nicht entspannen kann. Wobei die Technik im
sicheren häuslichen Umfeld gut als normale Entspannungsübung funktioniert wie ich festgestellt habe.^^ Hat der Hund wirklich Angst würde ich aber lieber daran arbeiten, dass er sie überwindet, und nicht mit solchen "Tricks" rangehen. Der Hund mag dann für unser Auge entspannter aussehen, aber ob er es auch ist?

Zu den Botenstoffen habe ich hier irgendwie auch ein gestörtes Verhältnis. Der Hund sondert solche Botenstoffe über die Violdrüse am Schwanz aus, allerdings sitzt diese so weit oben, dass sie auch bei kupierten Tieren noch vorhanden sein müsste. Die Botenstoffe werden dann zumindest theoretisch beim Schwanzwedeln verteilt. Aus diesem Grund wedelt der Hund auch nicht nur, wenn er sich freut.
Allerdings geht man 1. teilweise davon aus, dass die violsche Drüse nicht mehr oder nur noch wenig funktioniert bei unseren normalen Haushunden, 2. die Aktivität der Drüse über Sexualhormone gesteuert wird, was es einem kastrierten Hund unmöglich machen dürfte, diese Botenstoffe abzusondern.
Folglich dürfte ein kastrierter Hund keine Angst haben dürfen, wenn man dieser Logik folgt. Allerdings reagiert der Hund meiner Meinung nach auch nicht auf seine eigenen Botenstoffe, sondern nur auf die anderer Hunde (oder zum Beispiel auch beim Mensch, nur sind es da andere Botenstoffe/Gerüche).

Außerdem bin ich auch der Meinung, dass ein Hund Botenstoffe bereits absondert, bevor er die Rute in irgendeiner Weise bewegt, denn wie oben geschrieben bewegt er sie ja nur, weil er die Botenstoffe aussenden und verteilen will. Ich wüsste ehrlich gesagt noch nicht einmal, ob der Hund in so einer Situation Botenstoffe verteilt :eusa_think:.
 
Sumo88

Sumo88

25.10.2011
4.055
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jetzt wo dus sagst: das mit der entspannten Körperhaltung hat er dann auch noch gesagt, und dass man nen Hund auch immer von unten streicheln sollte ...

Aber die Erklärung mit dieser Drüse find cih super, das wusste ich nicht. Danke dafür :D
 
G

Gundel

19.10.2012
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Ja, Möpse können die Rute auch zwischen die Hinterbeine klemmen. Ist sie aufgestellt und gekringelt kann man davon ausgehen, dass der Hund gut drauf ist, sehr aufmerksam etc.

Ist der Hund müde, dann hängt sie mal einfach so runter. Bei Angst ist sie wie bei jedem anderen Hund geklemmt.
 
coolCatie

coolCatie

07.01.2013
89
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noch ein Märchen - falls es nicht schon irgendwo dazwischen geschrieben wurde (ich gebe zu, ich habe jetzt nicht alles gelesen)

"Nur grosse Hunde brauchen Training" :eusa_doh:
 
coolCatie

coolCatie

07.01.2013
89
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nein, terrier sind doch von Geburt an direkt perfekt - die können alles und hören aufs wort^^ ;)
 
Drift

Drift

06.01.2013
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Das mit den Geflügelknochen ist auch nur bedingt wahr

Wir halten selbst Hühner (Nur eine kleine Schaar) und die wachsen langsam und bekommen neben Küchenabfällen nur schönes Körner und Grünfutter. Solche Hühnerknochen splittern im Gegensatz zu 8Wochen Hühnerknochen nicht.
Das die Knochen von Ladenhühnern so splittern liegt eher daran, dass die nur Mist zu fressen bekommen und super schnell wachsen müssen, da können sich die Knochen nicht richtig ausbilden~

Zumindest der Schäferhundmix unserer Bekannten hat noch nie Probleme mit unseren Hühnerknochen gehabt (Schlachtabfälle bekommt er immer wenn er grade hier ist)
 
Pewee

Pewee

21.10.2009
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Ist aber natürlich die Frage, wer mal eben die Möglichkeit hat, frische und gut gehaltene Hühner zu bekommen ;) Oftmals werden ja auch "alte" Hühner dann geschlachtet, wo die Knochen der Natur nach schon nicht mehr so robust sind. Von daher würde ich es zumindest niemandem empfehlen, solche Knochen zu geben. Gibt ja auch eine Vielzahl an Möglichkeiten, was man sonst geben kann.
 
BBBHunde

BBBHunde

04.02.2013
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Danke für diese Seite! Mir hat man tatsächlich mal (mit einer beeindruckenden Ernsthaftigkeit) weiszumachen versucht, Jagdhunde würden ihre feine Nase verlieren, wenn sie Käse riechen oder fressen. Und ich Deppin hab das dann eine ganze Zeit lang geglaubt!
 
tobendes Element

tobendes Element

13.06.2012
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Mir schwillt immer die Schilddrüse enorm an, wenn ich auf Spaziergängen anderen Hundebesitzern begegne, diese dann erstaunt sind, wie lieb unser Dobi ist und mit gleichem Atemzug dann gesagt wird:
"Der ist ja noch jung, dann ist das ja klar! .....aber mit den Dobis muß man aufpassen! Bei denen wächst ja ab 3 Jahren (wobei die Jahreszahl jedesmal variiert) das Gehirn und drückt dann auf den Schädel und dann werden die link und drehen durch....! Müssen se echt aufpassen. Einem Bekannten hat der Dobi fast die Hand abgebissen (beliebig ersetzbar mit anderen Horrorszenarien)".
Anfangs hat mich das sehr schockiert und hab mir den Mist jedes Mal angehört.
Mittlerweile hören solche Leute nur noch von mir:
"Müssen se aber aufpassen, manchen Leuten die solche schlimmen Storys erzählen wächst hinterher auch das Gehirn und müssen eingeschläfert werden!"
:evil:
 
BBBHunde

BBBHunde

04.02.2013
62
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Was aber wirklich stimmt (das sagt euch jeder TA), ist, dass Hunde möglichst NICHT unsere stärker gewürzte Nahrung zu sich nehmen sollen! (Kleine Reste sind damit nichtgemeint, sondern als tägliches Futter). Vor allem nichts SALZIGES. DAS geht nämlich doch auf die Nieren! Hunde können vernehrte Wassereinlagerung --hervorgerufen durch Salziges- nicht über z.B. Schweissdrüsen ausschwitzen,so wie wir. Hunde haben nur rudimentär angelegte Schweißdrüsen unter den Pfoten. (Kann man auch riechen, wenn man drauf achtet). Das bedeutet, alles was an scharf Gewürztem , Geräuchertem, Salzigem gefressen wird, bedeutet für den Hund Wasser saufen, um es wieder auszuschwemmen . (Bitte mal in der Vet-Klinik bestätigen lassen) Nun sind aber nicht alle dann Hunde große Wassersäufer, wie sie es sein müssten, um es über die Nieren auszuschwemmen. Und so kommt es, dass die inneren Organe, insb. die Niere schon leidet. Das ist KEIN Märchen!!!!
Gilt - wie gesagt-- nicht für kleine Essenreste, es hat aber schon einen Grund, warum vet. Futter für Hunde nicht salzig ist oder nach Chilli schmeckt!!!!
 
Ä

älse

10.02.2011
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Moinsen:

Zum Thema:
Der weiss das er etwas verbotenes in meiner Abwesentheit gemacht hat:

Wie schon beschrieben, verknüpfungszeit in der Konditionierung 1,5 sec.. soweit OK.
Was jedoch oft übersehen wird ist der emotionale Zustand in dem der Hund sich befindet. Dieser hält oft noch länger an, als die eigentliche "Tat" selber.
Beispiel Jagen: Der Hund kann zurück kommen und ausdrücken: Boa, war das toll. Also noch im Jagdfieber sein oder Ey endlich habe ich dich wiedergefunden, also eher Verlustangst empfimden. Dem entsprechend wird er auch die Stimmung des Menschen mit seiner Emotionalen Situation verknüpfen.

Hunde unter sich kennen keine Strafe. Versuchter Diebstahl ist legetim. Wenn er dabei erwischt wird, wird der andere Hund ihm nur sagen, netter Versuch, aber meins. Wenn der Diebstahl gelingt werden die meisten Hunde das sogar akzeptieren.
Wer auf sein Zeug nicht aufpasst, ist selbst schuld! (Hündiche Sichtweise)

Meine Schlussfolgerung daraus:

Ein Hund kann sicherlich auch verknüpfen: Müll aus einandergenommen, Mensch kommt wieder = Ärger. Oder Hund ist gefrustet, hat Hunger, etc. = Ärger

Jedoch hat Hund aus hündischer Sichtweise das volle Recht in Abwesentheit von Mensch, alles zu tun.

Aus dieser Sichtweise gesehen, ist es für mich auch klar das der Hund die beschriebenen Verhaltensweisen zeigt, wenn er etwas "angestellt" hat. Es fehlt ihm aber am menschlichen Unrechtsempfinden. Daraus resultierent macht er sich nicht im Vorfeld bewusst, das er etwas verbotenes tut.

Hund kann mit sicherheit auch Regeln lernen die in Abwesentheit des Menschen gelten. Dazu gehört aber auch absolute Konsequenz, da sie der Natur des Hundes wiedersprechen. Ein oft gemachter Fehler dabei, ist z.B. das viel zu spät das Verbot gesetzt wird. Scon das Interesse daran, was z.B. auf dem Tisch ist, ist zu tabuisieren. Und wenn es ein Wittern aus 2 Meter Entfernung ist.


Zum Thema:

Menschliche, gewürtzte Nahrung:

Wissentschftliche Nachweise fehlen, aber auf einem Seminar zu Ernährung von Hunden, hat die Referentin von ihrer Zeit in einer Tierklinik erzählt und das sie alle Kunden mit wirklich alten Hunden gefragt hat, was sie denn füttern würden: Durch die Bank weg, war die Antwort, Die Reste vom eigenen Essen. Der älteste Hund war wohl 25 Jahre, zudem waren die Hunde eher wegen Kleinigkeiten da und ansonsten eher sehr Fit für ihr Alter.

Nahrung ist mit Sicherheit eine Frage des Glaubens und ein sehr heiss disskutiertes Thema. Ist OK, für mich.

Was ich jedoch auch glaube ist, das viele / so manche Tierärzte von der Tierfuttermittelindustrie "gesponsert" werden und deshalb nicht ganz so unvoreingenommen sind. Weswegen ich nicht alles glaube was so ein Arzt mir erzählen will.

Zum Thema Salz:
Das heute bei uns übliche Kochsalz, ist massiv gereinigt und mit einigen Zusätzen ausgestattet. In dieser reines Form als Natrium Clorid hat es schon fast eine ätzende Wirkung.
Der Mensch, wie jedes anderes Tier, so auch der Hund besteht zum grossen Teil aus Wasser, dieses Wasser ist jedoch nicht Rein (destiliert) sondern ähnelt der Zuammensetzung des Meerwassers. Salzwassers.
Daher muss jeder Körper gereinigte Substanzen, die er aufnimmt, ausgleichen, egal ob "destilliertes Wasser, oder reines Salz".

Da jedoch auch der Hund Salze ausscheidet, Urin ist keine desillierte Flüssigkeit, muss er auch wieder welche aufnehmen.

Ungereinigtes Meer- / Steinsalz ist für Hund und Mensch aber definitiv gesünder. Da es in der Zusammensetzung dem Köper ahnlich ist.


Seid wann gibt es Hnnde? Seid wann gibt es extra Futter für Hunde?
Wurde der Hund früher nur mit Steaks gefüttert? Wie konnte er überhaupt so lange überleben ohne Trockenfutter?
Seid wann gibt es, auch in der Häufung bei Hunden: HD, Heuschnupfen, Epilepsie, Lebensmittelallergien, und, und, und,......

Es ist und bleibt eine Glaubensfrage.
 
Zuletzt bearbeitet:
M

Ms Miezi

17.07.2013
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Mich strengt es immer sehr an wenn beim Spazieren gehen, kleinere Kinder oder Kinder (mit oder ohne Begleitung der Eltern) auf meine Hunde (2 Golden Retriever und 1 Dalmatiner) zu rennen und sie streicheln obwohl sie vorher nicht gefragt haben. Versteht mich nicht falsch, es geht nicht darum, dass ich es nicht mag wenn andere meine Hunde anfassen. Es geht darum, dass meine Kira (Golden Retriever) es nicht so sehr mag von wildfremden gestreichelt zu werden. Es kann dann auch passieren, dass sie mal schnappt (sie würde nicht beißen, aber trotzdem). Wenn ich den Eltern dann sage, dass sie aufpassen sollen, wird es immer nur abgewinkt mit: "Das ist doch ein Golden Retriever, die machen doch nichts." Und wenn dann Kira doch mal schnappt, dann ist die Empörung und das Geschreie groß! :evil:
Das hatte ich schon sehr oft und es ist wirklich anstrengend, dieses Vorurteil das Golden Retrievers nur süß und lieb sind! Zumindest meine Kira ist anders! :)
 
Pewee

Pewee

21.10.2009
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Miezi, einfach mal erzählen, dass der Hund Flöhe hat. Da suchen die Leute dann öfter mal das Weite, weils "eklig" ist :)
 
Meinzwerg

Meinzwerg

22.05.2013
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Wenn mein Hund etas anstellt was er eigentlich nicht hätte zun solln, z.B: ne Vase runtergeschmissen, dann geh ich hin zu der Vase sag " nein, nein . Pfiu" und das wars. Ich rede auch oft mit meinen Hund, so ziemlich über alles. Und wenn er mal was kaputt macht werde ich nicht gleich böse und schrei ihn an. Ich rede mit ihm. Den er macht auch fehler. So wie wir menschen auch.
Das klingt zwar sehr nett hilft aber in der Hundeerziehung nichts. Im normalen Leben erzähle ich meinem Hund zwar auch alles möglich und er guckt sehr verständig. Bei Fehlverhalten bekommt er aber klare Ansagen und ich agiere als Rudelführer. Bei der Vase hat nach dem Fehlverhalten genau 5 sec Zeit um den Hund zu korrigieren. Hinsichtlich der Hundeerziehung sollte ich als Mensch soweit vorausdenken, dass er keine Fehler macht. Das mit der Vase ist ja kein Hundefehler, er weiß nicht dass er das nicht darf.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

13.12.2010
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Habe ein neues Lieblingsmärchen:
Es ist nicht schlimm,wenn Hunde am Halsband ziehen, weil sie das gar nicht merken- die Nackenmuskulatur hält das locker aus, weil Hunde anatomisch ganz anders veranlagt sind als Menschen.

Einem Hund tut es durchaus weh, wenn er sich voll ins Halsband hängt- er ignoriert es höchstens und baut immer mehr Druck auf, weil er davon schließlich weg will.

Mal abgesehen davon drückt auch beim Hund das Halsband auf den vorderen Halsbereich und hat erstmal recht wenig mit dem Nacken zu tun.
Soll heißen, dass auch beim Hund Luftröhre etc. eingedrückt werden und die Nackenwirbel böse in Mitleidenschaft gezogen werden.

Daher sollte man Hunde, die nicht leinenführig sind, nicht am Halsband durch die Gegend zerren lassen.
 
Rettet_die_Tiere

Rettet_die_Tiere

25.05.2013
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Habe zwar keinen Hund, aber wollte dennoch was zu dem Am-Halsband-Ziehen sagen. Ein Mann aus meiner Nachbarstraße hat sich einen Welpen nach dem Tod seiner Hündin angeschafft. Neulich war ich bei denen am Zaun, und der Welpe mag mich und meine beste Freundin über alles. Deshalb springt er immer am Zaun hoch. Der Zaun ist zwar recht hoch, aber hat statt Latten oder Gitter, hatte dieser Zaun Draht. Daran hat sich der Hund schon mehrmals dran verletzt. Einmal hat sich der Hund so dermaßen über unseren Besuch gefreut, dass er mit einem Hasensprung auf der anderen Seite war :shock: Dann kam der Besitzer wütend auf ihn zugerannt, packte ihn am Halsband und schüttelte ihm den Nacken! Er sprach in aggressivem, gemeinen Ton zu ihm. Er quischte, jaulte-ja, sogar schrie richtig, der arme Hund. Danach ging er langsam und geduckt in den Hof. Weil er so langsam war, stieß sein Herrchen noch einmal einen kräftigen Schrei aus, sodass der arme Hund vor Angst regelrecht in den Hof flüchtete und sich versteckte. Als ich fragte, warum er das getan hat, sagte er doch tatsächlich: "So hat man einen Welpen zu erziehen!"

Ich möchte hiermit Leute unbedingt davor warnen, das zu tun! Damit erzieht man keinen Hund, sondern verstört und verletzt ihn! Außerdem macht das das Vertrauen des Hundes zum Menschen kaputt! Bitte niemals machen!
 
Kompassqualle

Kompassqualle

Moderator
27.11.2006
4.157
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Daher sollte man Hunde, die nicht leinenführig sind, nicht am Halsband durch die Gegend zerren lassen.
Die oft geratene Alternative zum Halsband ist ja ein Geschirr.
Allerdings ist auch das ein verbreiteter Irrglaube, dass mit einem Geschirr keine oder weniger Gesundheitsprobleme bestehen würden.

Durch den etwas weiter nach hinten verlagerten Schwerpunkt und die bequemere Lagerung des Geschirrs auf der Brust kann der Hund in aller Regel sogar noch besser ziehen als am Halsband.
Beim Ziehen schiebt sich der Hund auch am Geschirr von hinten nach vorne zusammen, so dass auch hier der Druck über die Wirbelsäule abgeleitet wird und diese gekrümmt wird.

Ich habe euch dazu mal eine kleine Skizze gemacht, auf dem ersten Bild sieht man wie die Leine durchhängt, die Wirbelsäule ist gerade.
Auf dem zweiten Bild ist die Leine gespannt, der Hund zieht. Der Hund gibt hinten Anschwung um vorwärts zu kommen wird aber über der Schulter zurückgehalten, so schiebt er sich zusammen (in der Regel so, dass die "runde" Seite des Rückens vom Besitzer wegzeigt).



Ein Geschirr ist also nicht unbedingt besser als ein Halsband, es ersetzt auf keinen Fall die Erziehung zur Leinenführigkeit.
 

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Meinzwerg

Meinzwerg

22.05.2013
326
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Mein Lieblingsmythos bei Hundebesitzern ist: Lassen Sie die beiden nur, die regeln das schon untereinander.

Freut mich immer besonders, wenn ein Labrador auf meinen Dackel trifft. Die sind dann immer ganz erstaunt, wenn ich sage, ich lasse ihn sonst seine Angelegenheiten auch nicht selber regeln. Dann würde er nämlich fressen bis er platzt, sich in Scheisse wälzen, hinter Kindern, Hasen und Eichhörnchen her laufen und sich im Eiscafe an den Tisch setzen.,,:D
 

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