- Unser Liebling Gismo ist tot Beitrag #1
Linda82
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Warum musste das passieren?
Am Do. 30.9. ließen wir unseren kleinen Schatz wie immer abends heraus, seitdem haben wir ihn nicht mehr wieder gesehen. Wir vermuteten er wäre irgendwo eingesperrt, weil das ja nicht das erste Mal war, daß eine unserer Kater für ein paar Tage verschwand. Bis gestern Nachmittag hatten wir noch Hoffnung, wir hatten alles getan, was man tun konnte. Plakate aufgehangen, mit Taschenlampe abends die Gegend abgesucht und mit Nachbarn gesprochen.
Doch gestern erzählte uns dann ein Nachbar, vor ein paar Tagen hätte eine tote schwarze Katze vor seiner Toreinfahrt auf der Straße gelegen. Nachdem wir uns erst einredeten, er könnte es nicht sein, er ist doch ein so kluger Kerl und würde die Straße meiden, brach ich wenige Minuten später in Tränen aus, denn mein Gefühl sagte mir etwas anderes.
Natürlich redet man sich ein, ihm geht es bestimmt gut, ist ja gar nicht gesagt, daß er es war, schwarze Katzen gibt es schließlich viele in der Gegend.
Und doch wissen wir es in unserem Herzen.
Heute habe ich trotzdem noch beim Veterinäramt angerufen, um mich genauer zu informieren. Am Freitag dem 1.10. hat die Straßenreinigung eine schwarze tote Katze ohne Halsband von der Straße geräumt, kaum 100 m von uns. Die war allerdings in so einem schlechten Zustand, daß sie mir nicht mal sagen konnten, ob die Katze einen weißen Fleck auf der Brust hatte und eine Tätowierung im Ohr.
Wir hatten beiden gleich ein so schlechtes Gefühl, als er nach 2 Tagen nicht zurück war und jetzt hat er eine Leere hinterlassen, die unerträglich ist.
Wir sind so unendlich traurig und weinen sehr oft, besonders ich. Heute auf Arbeit musste ich ständig gegen die Tränen kämpfen. Ich wollte gar nicht nach hause, denn ich muss immerzu an ihn denken. Ich seh auf den leeren Platz auf dem Sofa und schaue automatisch zur Terassentür und warte darauf, daß dieser schwarze Schatten auftaucht und meine Scheiben bis zur Unkenntlichkeit verschmiert, weil er rein will. Wir haben so viele Leckerliestangen gekauft, weil er Wurfspiele damit total liebte. Wir mussten unsere Frühstücksbrötchen beschützen, weil sonst eine Pfote auf den Teller grabschte und sich bediente. Er folgte uns auf Schritt und Tritt und war eine total anhängliche Schmusebacke. Alle Bekannten und Freunde, selbst die, die keine Katzen mochten, hatten sich sofort in ihn verliebt.
Wir hatten ihn nur ein Jahr, er ist uns damals zugelaufen, aber er benahm sich gleich, als hätte er noch nie zu jemand anderem gehört.
Mit einer Selbstverständlichkeit trat er in unser Leben.
Wir liebten ihn abgöttisch und es bricht uns das Herz, daß er uns verlassen hat.
Wann werden wohl die Tränen versiegen und der Schmerz nachlassen?
Noch nie ging es mir so schlecht, als ich ein Tier verlor. Ich konnte mich immer verabschieden und war bis zum Schluss dabei.
Ich werde ihm eine Grabstätte in unserem kleinen Gärtchen herrichten und eine Kerze anzünden, auch wenn ich ihn nicht begraben kann.
Wir trauern um dich, kleiner Schatz.
In Liebe, deine Katzeneltern.
Am Do. 30.9. ließen wir unseren kleinen Schatz wie immer abends heraus, seitdem haben wir ihn nicht mehr wieder gesehen. Wir vermuteten er wäre irgendwo eingesperrt, weil das ja nicht das erste Mal war, daß eine unserer Kater für ein paar Tage verschwand. Bis gestern Nachmittag hatten wir noch Hoffnung, wir hatten alles getan, was man tun konnte. Plakate aufgehangen, mit Taschenlampe abends die Gegend abgesucht und mit Nachbarn gesprochen.
Doch gestern erzählte uns dann ein Nachbar, vor ein paar Tagen hätte eine tote schwarze Katze vor seiner Toreinfahrt auf der Straße gelegen. Nachdem wir uns erst einredeten, er könnte es nicht sein, er ist doch ein so kluger Kerl und würde die Straße meiden, brach ich wenige Minuten später in Tränen aus, denn mein Gefühl sagte mir etwas anderes.
Natürlich redet man sich ein, ihm geht es bestimmt gut, ist ja gar nicht gesagt, daß er es war, schwarze Katzen gibt es schließlich viele in der Gegend.
Und doch wissen wir es in unserem Herzen.
Heute habe ich trotzdem noch beim Veterinäramt angerufen, um mich genauer zu informieren. Am Freitag dem 1.10. hat die Straßenreinigung eine schwarze tote Katze ohne Halsband von der Straße geräumt, kaum 100 m von uns. Die war allerdings in so einem schlechten Zustand, daß sie mir nicht mal sagen konnten, ob die Katze einen weißen Fleck auf der Brust hatte und eine Tätowierung im Ohr.
Wir hatten beiden gleich ein so schlechtes Gefühl, als er nach 2 Tagen nicht zurück war und jetzt hat er eine Leere hinterlassen, die unerträglich ist.
Wir sind so unendlich traurig und weinen sehr oft, besonders ich. Heute auf Arbeit musste ich ständig gegen die Tränen kämpfen. Ich wollte gar nicht nach hause, denn ich muss immerzu an ihn denken. Ich seh auf den leeren Platz auf dem Sofa und schaue automatisch zur Terassentür und warte darauf, daß dieser schwarze Schatten auftaucht und meine Scheiben bis zur Unkenntlichkeit verschmiert, weil er rein will. Wir haben so viele Leckerliestangen gekauft, weil er Wurfspiele damit total liebte. Wir mussten unsere Frühstücksbrötchen beschützen, weil sonst eine Pfote auf den Teller grabschte und sich bediente. Er folgte uns auf Schritt und Tritt und war eine total anhängliche Schmusebacke. Alle Bekannten und Freunde, selbst die, die keine Katzen mochten, hatten sich sofort in ihn verliebt.
Wir hatten ihn nur ein Jahr, er ist uns damals zugelaufen, aber er benahm sich gleich, als hätte er noch nie zu jemand anderem gehört.
Mit einer Selbstverständlichkeit trat er in unser Leben.
Wir liebten ihn abgöttisch und es bricht uns das Herz, daß er uns verlassen hat.
Wann werden wohl die Tränen versiegen und der Schmerz nachlassen?
Noch nie ging es mir so schlecht, als ich ein Tier verlor. Ich konnte mich immer verabschieden und war bis zum Schluss dabei.
Ich werde ihm eine Grabstätte in unserem kleinen Gärtchen herrichten und eine Kerze anzünden, auch wenn ich ihn nicht begraben kann.
Wir trauern um dich, kleiner Schatz.
In Liebe, deine Katzeneltern.