- plötzliche Verhaltensänderung bei 2jähriger Jagdterrier-Hündin Beitrag #1
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Leo92
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Hallo,
haben uns vor ca. 6 Wochen unseren ersten Hund aus dem Tierheim geholt. Es handelt sich um eine Jagdterrier-Dame, nach Angaben ca. 2-3 Jahre alt, die von einem Jäger abgegeben wurde, weil sie nicht jagdtauglich war... Man weiß nicht, ob sie kastriert ist. Fest steht nur, dass sie seit April nicht mehr läufig war.
Eigentlich lief bisher auch alles ohne Probleme. Ein echt lieber Hund... Auffällig ist nur, dass sie extrem verspielt ist, weshalb andere Leute, die uns auf den Spaziergängen begegnen auch immer meinen, sie sei noch ein Junghund (was ja mit 2-3 Jahren eigentlich nicht der Fall ist...). Bisher dachten wir aber, das läge an der Rasse, weil Jagdterrier ja im allgemeinen sehr aktiv sind..
Vor einer Woche hat sich ihr Verhalten aber geändert. Sie steht jetzt nachts öfter auf und wandert durch die Wohnung, ist im allgemeinen sehr nervös (rennt viel herum, besonders in der Wohnung und beruhigt sich kaum noch) und ist weinerlicher (läuft manchmal ohne erkennbaren Grund winselnd durch die Wohnung). Zu anderen Hunden ist sie jetzt öfters aggressiv, obwohl sie vorher eher verträglich war.
Bei unseren letzten Spaziergängen ist sie unsicherer, läuft eher hinter mir, obwohl sie vorher immer gerne vorne lief, bleibt manchmal einfach stehen und will nicht weiter.
Außerdem hat sie jetzt manchmal seltsame Anfälle, bei denen sie mit den Vorderbeinen mein Bein umklammert und mich anknurrt, wenn ich weiterlaufen will... Ich warte dann einfach immer zwei Minuten ab und danach können wir weiterlaufen, als wäre nichts gewesen.
Da es unser erster Hund ist, sind wir ziemlich unsicher, wie wir uns verhalten sollen. Vielleicht kann ja einer von euch weiterhelfen.
Kann ihre Verhaltensänderung vielleicht damit zusammenhängen, dass sie bald läufig wird? Wir haben auch schon die Theorie aufgestellt, dass ihr vielleicht draußen zu kalt ist... Könnte das etwas damit zu tun haben?
Wir hoffen immernoch, dass sie sich bald wieder verhält wie normal und dass es vielleicht nur mit ihren Hormonen zusammenhängt...
Vielen Dankt schon einmal, dass ihr euch durch diesen Text gequält habt
Hoffe auf eure Hilfe
haben uns vor ca. 6 Wochen unseren ersten Hund aus dem Tierheim geholt. Es handelt sich um eine Jagdterrier-Dame, nach Angaben ca. 2-3 Jahre alt, die von einem Jäger abgegeben wurde, weil sie nicht jagdtauglich war... Man weiß nicht, ob sie kastriert ist. Fest steht nur, dass sie seit April nicht mehr läufig war.
Eigentlich lief bisher auch alles ohne Probleme. Ein echt lieber Hund... Auffällig ist nur, dass sie extrem verspielt ist, weshalb andere Leute, die uns auf den Spaziergängen begegnen auch immer meinen, sie sei noch ein Junghund (was ja mit 2-3 Jahren eigentlich nicht der Fall ist...). Bisher dachten wir aber, das läge an der Rasse, weil Jagdterrier ja im allgemeinen sehr aktiv sind..
Vor einer Woche hat sich ihr Verhalten aber geändert. Sie steht jetzt nachts öfter auf und wandert durch die Wohnung, ist im allgemeinen sehr nervös (rennt viel herum, besonders in der Wohnung und beruhigt sich kaum noch) und ist weinerlicher (läuft manchmal ohne erkennbaren Grund winselnd durch die Wohnung). Zu anderen Hunden ist sie jetzt öfters aggressiv, obwohl sie vorher eher verträglich war.
Bei unseren letzten Spaziergängen ist sie unsicherer, läuft eher hinter mir, obwohl sie vorher immer gerne vorne lief, bleibt manchmal einfach stehen und will nicht weiter.
Außerdem hat sie jetzt manchmal seltsame Anfälle, bei denen sie mit den Vorderbeinen mein Bein umklammert und mich anknurrt, wenn ich weiterlaufen will... Ich warte dann einfach immer zwei Minuten ab und danach können wir weiterlaufen, als wäre nichts gewesen.
Da es unser erster Hund ist, sind wir ziemlich unsicher, wie wir uns verhalten sollen. Vielleicht kann ja einer von euch weiterhelfen.
Kann ihre Verhaltensänderung vielleicht damit zusammenhängen, dass sie bald läufig wird? Wir haben auch schon die Theorie aufgestellt, dass ihr vielleicht draußen zu kalt ist... Könnte das etwas damit zu tun haben?
Wir hoffen immernoch, dass sie sich bald wieder verhält wie normal und dass es vielleicht nur mit ihren Hormonen zusammenhängt...
Vielen Dankt schon einmal, dass ihr euch durch diesen Text gequält habt