Hundepflegefamilien

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  • Hundepflegefamilien Beitrag #1
-Tiffy-

-Tiffy-

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es gibt doch familien die hunde für einen bestimmten zeitraum aufnehmen. z.b. blindenhunde kommen ja meistens, wenn sie noch welpen sind, für ungefähr 8- 10 monate an eine pflegefamilie und müssen danach wieder abgegeben werden. was haltet ihr davon?
meine eigentliche frage: wo kann man so einen hund aufnehmen? also es gibt doch bestimmt ne i-net seite wo sich interressanten meldenkönnen.
ich hab mal sowas in der zeitung gelesen (ich les keine zeitung ich habs einfach zufällig mal gesehn als diese irgendwo rumlag^^) nur hab ich den schnippsel verloren... ist schon länger her. ich möchte schon seit ich 8 bin einen hund nur meine eltern vertrauen mir nicht richtig, sie glauben ich würde den irgendwann vernachlässigen oder so:( dieser meinung bin ich aber NICHT jetzt meinte meine mum das wirs mal vllt mit so einem pflegetier ausprobieren könnten ;) nunja ohne den zeitungsschnippsel hab ich keine ahnung wo!
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #2
Huhu!
Es gibt Tierschutzvereine die mit Pflegestellen arbeiten. Dann bekommt ihr zum Beispiel ein Hund fpr eine Zeit bis er vermittelt wird.Ihr bekommt Futter und alles was der HUnd braucht. Und die TA-Kosten übernimmt auch der Tierschutzverein. Das ist eigentlich eine sehr gute Sache;)
Ich weiß nicht wie das ist mit den Blindenhunden...ich hab da mal eine Reportage drüber gesehen, aber ich weiß nicht was man dafür machen muss. Ich denke, man muss den Hund ja sehr gut spzialisieren und so!


VG
Jasmin
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #3
in dem schnipsel stand das die ta kosten bezahlt werden. das warn so labradore^^ die hunde sollten in einem möglichst normalen umfeld aufwachsen wie andere normale hunde stand da also ohne spezialiesieren oder so^^
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #4
Mhm Ja..Aber man muss sie mit anderen Hunden in Kontakt bringen und möglichst jeden Tag. Später "in seiner Arbeit" darf er ja keine Aggressionen zeigen. Also ich denke, dass die dir dann aber auch sagen, worauf du achten musst. Ich weiß aber, dass Rüden eigentlich IMMER kastriert werden müssen...
Ich hab eine Zeitschrift, da steht das alles drin (größte Blindenführhundschule) ich werd mal gucken, ob da was genaueres drin steht!

VG
Jasmin
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #5
ja oki ;) hier in der gegendsind viele leute die einen hund halten ^^ nur ich finde imemrnoch keine i-net seite :s
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #6
Aaalsooo...Ich habe eine Zeitschrift wieder gefunden, wo Teil 2 von der Blindenführhundschule ist. Hier mal ein paar Ausschnitte:
Die Ausbildung beginnt schon in der Welpenzeit:
Die in der "Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde Allschwill" geborenen Labrador-Welpen verbringen die ersten 12 Wochen ihres Lebens mit Mutter und Geschwistern unter der Obhut von erfahrenen Tierpflegern in der Schule. Wenn auch mehr spielerisch, werden sie schon jetzt an ihre künftige Aufgabe als Blindenführhund herangeführt. In Spiel- und Abenteuergärten lernen die Welpen vielerlei Dinge kennen, die ihnen auch im künftigem Leben in irgendeiner Form begegnen. Sie müssen sich auf Betonböden mit verschiedenen Strukturen bewegen, sowie auch auf Holzboden - teilweise mit Unterbrechungen, Rillen und Unebenheiten, wie er auch auf Brücken anzutreffen ist und die zu überqueren mit einem dem Hund anvertrauten Blinden wegen der zuweilen geringen Breite einer Brücke eine besondere Anforderung an das Team Mensch/Hund stellt. Ganz gezielt lernt der Welpe, Hindernisse auszuweichen, die ihn seitlich behindern, und durch Aufhängen von Bändern und anderen sich bewegenden und auch feststehenden Dingen achtet er auch darauf, nach oben zu schauen, um die Höhe der Gegenstände einzuschätzen. Das alles kann natürlich in den 12 Wochen in der Schule nur welpengerecht und als Vorbereitung für die nächste Zeit erarbeitet werden, denn nun folgt ein neuer Lebensabschnitt für das kleine Hundekind.

Die Patenfamilie
Nach 12 Wochen unbeschwerten Lebens im Kreise von Mutter, Geschwistern und einer bekannten Bezugsperson heißt es jetzt Abschied nehmen von der Schule. Eine Patenfamilie übernimmt nun für 12 - 15 Monate die wahrlich nicht einfache Förderung des künftigen Blindenführhundes. Eine gute Grunderziehung und die Spzialisierung des Hundes sind die Hauptaufgabe der Patenfamilie.
Doch bevor der kleine Labrador bei der Patenfamilie Einzug hält, sollte diese sehr ernsthaft mit sich ins Gericht gehen und klären, ob sie der bevorstehenden Aufgabe physisch und psychisch gewachsen ist. Die Patenfamilie wird natürlich nicht allein gelassen bei der Eingewöhnung und auch später stehen Mitarbeiter der Führhundeschule während der Entwicklung des Hundes beratend zur Seite. So werden der richtige Umgang mit dem Hund und das Verständnis für den Vierbeiner im Hinblick auf seine spätere Verwendung als Blindeführhund weitesgehend gewährleistet.Für die erste Zeit in der Patenfamilie sollte es dem Welpen ermöglicht werden, sich nur an einer Bezugsperson zu orientieren. Diese Person wird den Hund füttern, mit ihm hinausgehen wenn er seinen Bedürfnissen nachkommen möchte, später mitihm spazieren gehen - kurzum: Hier entsteht das so wichtige Vertrauensverhältnis Hund/Mensch. Natürlich sind die übrigen Familienmitglieder auch in das Leben mit dem kleinen Vierbeiner eingebunden, jedoch ist zunächst ausschließlich die Bezugsperson in "allen Lebenslagen" der Ansprechpartner - wenn der Hund denn Reden könnte.

Quelle:
Das deutsche Hundemagazin
Ausgabe 10-2006

Sooo....das reicht doch erstmal oder?:DHab jetzt schön alles abgetippt;)


VG
Jasmin

Hier ist auch der Link dazu:D
 
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  • Hundepflegefamilien Beitrag #7
huhu! schön das du dir die müe gemacht ahst udn danke aber ich hab das schon gelesen gehabt im internet xD nunja im schnipsel stand das die hunde für 9 monate an eine neue familie kommt also ehsist das das das nicht die organisation ist die ich eigenlich suche ;)
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #8
Ja, aber kannst du diese Vorraussetzungen erfüllen? Ich mein, es wird ja nicht einfach sein so einen Hund zu erziehn und ich weiß nicht ob das dann das richtige ist wonach du suchst!
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #9
du hast recht... wenn ich mir das alles so anschaue kommen mir da schon zweifel auf :s ... ich werd noch paar mal drüber nachdenken ;) ich möchte meiner mom sone seite zeigen wo not hunde aus spanien eine bleibe suchen... hoffe ich bekomm sie weich ^^ aber das mit den patenfamilien ist glaub nciht das richtige
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #10
Huhu!
Mal ne kleine Anmerkung. Wieso immer Hunde aus Spanien, Griechenland oder sonst wo her?:( Es gibt auch so viele >deutsche< Hunde die Hilfe brauchen.

Hast du denn schon hundeerfahrung?
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #11
hier ist alles nochmal deutlich aufgelistet hab ich grad gefunden ;) :
Voraussetzungen für die Haltung eines Patenhundes

  • Alle Familienangehörigen sollen mit der Haltung eines Patenhundes einverstanden sein.
  • Alter der Kinder: mindestens sieben Jahre.
  • Es eignen sich auch allein stehende Personen, die viel Zeit für einen Patenhund aufbringen können.
  • Der Zeitaufwand ist so gross, dass die Betreuerperson praktisch keiner Beschäftigung ausserhalb des Hauses nachgehen kann. Bei Teilzeitbeschäftigung beider Partner ist eine Aufteilung der Betreuung möglich.
  • Bereitschaft zur regelmässigen Teilnahme an Ausbildungstagen (Hundetraining)
  • Wohnort: Stadt oder Stadtnähe. Auf dem Land, wenn mind. 2- bis 3-mal wöchentlich eine Stadtgewöhnung möglich ist.
  • Die Bewilligung des Hauseigentümers zur Hundehaltung muss vorliegen.
  • Ein Garten ist nicht notwendig.
  • Bereits in der Familie gehaltene Hunde stören die Entwicklung des Junghundes. Andere Tiere jedoch sind erwünscht, sofern sie nicht aggressiv sind.
quelle:
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #12
Huhu!
Warum bietest du keine Pflegestelle für das Tierheim Berlin an?
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #13
hudne erfahrung (leider) nicht... ausser das ich mal in der türkei einen kleinen welpen von der strasse aufgelesen habe. dieser war noch ziemlich jung und ist leider gestorben er hat getrunken ist aber immer mit dem kopf im wassernapf eingeschlafen :( wir konnten ihn nicht zum fressen bewegen (war sone gemischte brühe da es in der türkei leider wenig supermärkte gibt die hundefutter anbieten und der nächste supermarkt war paar stunden weiter entfernt)


es gibt auch viele junghunde von der strasse. hunde die aus spanien und anderen ländern sind haben nicht so eine gute chance auf ein neues zuhause wie hier bei uns in deutschland und auch die meisten tierheime dort sind bedrekt, überfüllt und stehn stark im minus. da möchte man wenigstens einen vierbeiner da rausholen und ihm ein schönes lben schenken. so meine meinung ;)
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #14
Huhu!
Ja. So denken viele tiffy und deswegen sitzen massenweise deutsche Hunde in deutschen Tierheimen, weil viele denken, die in Spanien und so ginge es viel schlechter. Ich finds nur schade, dass viele so denken wie du tiffy, und vorher nicht sehen wie es im Moment in Deutschland ist. Stell dir mal vor du hast einen Welpen aus Spanien und vermittelst ihn und er landet eines Tages in einem deutschen Tierheim. Dann sind unsere Tierheime nicht nur mit den eigenen deutschen Tieren besetzt, sondern auch noch mit Hunde aus dem Ausland die extra impotiert wurden. Das finde ich echt schade. In Spanien gibt es auch gute Leute, die dort helfen. Es ist nicht so , dass es da allen Tieren schlecht geht..

VG
Jasmin
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #15
Huhu!
Warum bietest du keine Pflegestelle für das Tierheim Berlin an?

ich weiß nicht wieso, aber meine mom will keinen hund aus dem tierheim berlin. ich glaube sie hat angst das die hunde die dort leben "aggressiv" oderso sind (kann cih mir nicht erklären) sie möchte glaub ich auch keinen älteren hund dessen vorgeschichte nicht bekannt ist oder einfach sie die menschen die ihn vorher hatten nicht kennt. :eusa_shifty: :102:
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #16
Juhu.

Tiffy könntest du das, dir einen Hund suchen, ihn aufnehmen, erziehen und dann wieder abgeben!?

überleg das bitte auch, und zur hundeerziehung für blindenhunde etc sollte man schon wirklich viel mit hunden zutun haben weil es für diese hunde sehr wichtig ist richtig aufgezogen zu werden und noch viel mehr zu lernen als "normale"familien hunde!
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #17
Huhu!
Ja. So denken viele tiffy und deswegen sitzen massenweise deutsche Hunde in deutschen Tierheimen, weil viele denken, die in Spanien und so ginge es viel schlechter. Ich finds nur schade, dass viele so denken wie du tiffy, und vorher nicht sehen wie es im Moment in Deutschland ist. Stell dir mal vor du hast einen Welpen aus Spanien und vermittelst ihn und er landet eines Tages in einem deutschen Tierheim. Dann sind unsere Tierheime nicht nur mit den eigenen deutschen Tieren besetzt, sondern auch noch mit Hunde aus dem Ausland die extra impotiert wurden. Das finde ich echt schade. In Spanien gibt es auch gute Leute, die dort helfen. Es ist nicht so , dass es da allen Tieren schlecht geht..

VG
Jasmin

wie gesagt ist es auch so das meine mama keinen älteren hund (damit meine ich WELPEN) möchte dessen vorbesitzer sie nicht kennt :( . ich war oft im tierheim (schule wir haben mal für dass tierheim spenden gesammelt und sind dabei auf stolze 600 Euro gekommen^^) und sehr selten agb es junge hunde dort. wenns nach mir ginge würd ich auch einen notfall aufnehmen der schon seit graumer zeit im tierheim haust aber meinemom denkt da leider ganz anders.
 
  • Hundepflegefamilien Beitrag #18
Hallo!
Aber glaubt deine mum auch, dass die importierten Hunde weniger aggressiv sind? Ich kann nur sagen aus meiner Erfahrung sind die meisten imprtierten Hunde sehr ängstlich und beißen aus Angst auch schnell zu. Erstmal wegen dem ganzen Stress (Tierheim Spanien, Flug) und das wieder in die richtige Bahn zu kriegen ist sehr sehr schwer. Frag mal Lilly Leindi. Auf ihrer Homepage steht sehr viel darüber und ich finde, wenn man überleggt importierte Hunde zu nehmen, dass man schon ein wenig Erfahrung braucht.

In Tierheimen sind ja nicht nur aggressive Hunde. Manche werden ja auch einfach abgegeben, wegen Tod, Trennung o.ä. Es können super Hunde sein! Klar, es gibt immer aggrssive Hunde, aber sowas ist schnell zu handhaben - jenach dem wie aggerssiv er ist. Zum Beispiel arbeitet meine mum im Tierschutzverein hier und wir sidn auch eine Pflegestelle für alle Tiere. Wir hatten bisher schon mehrere Hunde und KEINER war aggressiv!!

VG
Jasmin


VG
Jasmin
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Huhu!
Also bisher waren in meiner Gegend in jedem Tierheim mind. 2 Welpen die in einem Zwinger saßen!

Würde deine Mutter auch keinen Hund nehmen der 1 Jahr ist wo man aber 100%ig die Vorgeschichte weiß?
 
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  • Hundepflegefamilien Beitrag #19
Hallo!
Aber glaubt deine mum auch, dass die importierten Hunde weniger aggressiv sind? Ich kann nur sagen aus meiner Erfahrung sind die meisten imprtierten Hunde sehr ängstlich und beißen aus Angst auch schnell zu. Erstmal wegen dem ganzen Stress (Tierheim Spanien, Flug) und das wieder in die richtige Bahn zu kriegen ist sehr sehr schwer. Frag mal Lilly Leindi. Auf ihrer Homepage steht sehr viel darüber und ich finde, wenn man überleggt importierte Hunde zu nehmen, dass man schon ein wenig Erfahrung braucht.

In Tierheimen sind ja nicht nur aggressive Hunde. Manche werden ja auch einfach abgegeben, wegen Tod, Trennung o.ä. Es können super Hunde sein! Klar, es gibt immer aggrssive Hunde, aber sowas ist schnell zu handhaben - jenach dem wie aggerssiv er ist. Zum Beispiel arbeitet meine mum im Tierschutzverein hier und wir sidn auch eine Pflegestelle für alle Tiere. Wir hatten bisher schon mehrere Hunde und KEINER war aggressiv!!

VG
Jasmin


VG
Jasmin


ich weiß das die meisten tierheimhunde nciht aggressiv oder so sind. aber erzähl das mal meiner mum!!!
zum thema hunde aus spanien hat sie nix gesgat weil ich sie nicht darauf angesprochen hab... ich glaube es ist egal woher der hund kommt ahuptsache welpe :?
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Huhu!
Also bisher waren in meiner Gegend in jedem Tierheim mind. 2 Welpen die in einem Zwinger saßen!

Würde deine Mutter auch keinen Hund nehmen der 1 Jahr ist wo man aber 100%ig die Vorgeschichte weiß?

ich habe keine ahnung! ich glaube eher nicht. ich bin mir ziemlich sicher das sie einen zimelich jungen hund möchte (wenn einer) ich schau grad auf unserer berliner tierheim hp ob cih einen junghund finde...
 
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  • Hundepflegefamilien Beitrag #20
Jaa,mach mal
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Der Alladin ist ein Welpe;)Dustin auch,sta ist auch ne hübsche
 
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