Ich hatte auch dieses Problem mit den Igelbabies.
Wobei ich vor 2 Jahren schon mal eine Igeldame Ende November mit 280 g aufgepäppet habe. Diese hat in meinem Garten weitergelebt und ist in diesem Jahr wohl ums Leben gekommen - zumindest fand ich ihre Babies.
die ganze Geschichte steht
hier.
Da ich eine ähnliche Einstellung zu Wildtieren habe wie ihr, habe ich auch gleich eine Frage.
Einer der Igel nimmt nicht zu, oder nur sehr wenig. Er rennt und rennt und rennt. Er wird nicht von seinen Geschwistern drangsaliert, sondern ist eher derjenige, der die anderen "sexuell nötigt". Er frisst und ist eigentlich fit.
2 der goßen (500 g schweren Igel) habe ich gestern frei gelassen. Natürlich werden die beiden von mir weiter mit Trockenfutter versorgt. Einer der beiden großen wollte aber wieder ins seinen "Fertigbungalow" und sitzt promt wieder im Gehege :shock:
jetzt zu dem Kleinen. Ich bräuchte eine Entscheidungshilfe, denn es geht ihm nicht gut. Was er an den Tag legt erinnert schwer an den Hospitalismus der Zootiere. Allerdings wird mir auch von der Igelhilfe geraten, ihn zu behalten, bis er mind. 500 g schwer ist. Wie soll ich das hinkriegen, separieren funktioniert auch nicht, er will einfach raus.
Jetzt sitze ich in der Zwickmühle, denn er war eins der Sorgenkinder aus diesem Wurf, und ich weiß jetzt nicht, was gut ist für ihn. Soll ich ihn laufen lassen, und zufüttern und aktzeptieren, daß er schlechte Chancen hat (er wiegt nur 294 g) oder ihn weiter quälen, in dem ich ihm helfe?