unser Rüde dreht durch
Hallo ich würde gerne mal eine neutrale meinung hören...
Es handelt sich um einen DSH Rüden namens bary
aus einer Zucht (für Polizei)
er kam erst mit 6 MOnaten zu uns
ist im Rudel aufgewachsen und war dort das Alphatier
nun ist er 51/2 Jahre alt
er ist äußerst dominant auch menschen gegenüber
hat ein sehr ausgeprägtes revierverhalten
und meine hündin beschützt er bis aufs blut, selbst vor anderen hündinnen und gar menschen
der Rüde meiner Eltern hat vor einiger zeit das streunern angefangen. Mein opa hat unseren Zaun wiede rinstand gesetzte

danach war Monatelang Ruhe. nun ist es so schlimm geworden, dass er nicht mehr alleine in den garten darf, innerhalb von 20 sekunden hat er ein loch im maschendrahtzaun.
Ich betreue ihn grade mit und sehe jetzt sein unerträgliches "leiden". Meine eltern sind seit sa im urlaub deshalb betreue ich ihn mit und war das wochenende über dort.
Ich stehe im haus, sehe wie mein jüngerer Bruder ihn aus den Zwinger lässt (dort ist er wenn er mal alleine bleiben muss).
Bary winselte als ob man ihm grade ein bein abhakt. Mein bruder machte auf und bary rannte wie ein geistesblitz den garten hhoch und weg war er...

ich habe mich ins auto gesetzt und ihn gleich eingesammelt. Er machte einer heißen Hündin nach die gassi geführt wurde.
Daheim angekommen, kam der arme kerl nicht mehr aus dem hecheln raus. er hat gejammert, und auch eine stunde später sein fressen NICHT angerührt. er ist zwar ein schlechter fresser aber wenn emine Hündin dabei ist frisst er auch sehr gut.
aus erzählungen meiner eltern kann ich nur sagen, das er selbst nacht schlecht schläft, er wandert von einer ecke zur anderen
am so war ich mit einigen anderen hunden spazieren. bary war außer rand und band. die anderen rüden will er kaum akzeptieren. in der nähe von chiara schon mal garnicht, selbst hündinnen waren ein problem. ich konnte ihn nicht ableinen. wenn er in aktion ist, kann dass bitter enden. das riskiere ich natürlich nicht.
dabei war bary schon öfter mit dabei. es gab wenig probleme mit ihm.
erziehungstechnisch hört er sehr gut auf mich, er beherrscht alle kommandos ausm "ff" und ordnet sich mir unter. bei meiner familie sieht das leider ein wenig anders aus. aber es hält sich in grenzen.
hilft hier eine kastration?