Ich stimme hier für Hilfe zur Selbsthilfe

Nicht nur Rausholen, sondern auch aufklären, Spenden für die Tiere dort sammeln, Gesetzesänderungen fordern, TAs kontrollieren etc....
Mein letzter Hund wurde noch in Spanien in einer Tötungsstation gezeugt und die Hündin kam hier als kastriert an... nach vier Wochen bekam sie Junge, die Halter waren begeistert :? Aus dem Grund bin ich auch dafür, die Orgas, die die Hunde holen, gut zu durchleuchten. Ich weiß, meist haben die keine Zeit alle Checks zu machen etc., aber wenn der Hund trächtig herkommt, und das nicht bemerkt wurde, wurde der meiner Meinung nach von überhaupt keinem TA, oder zumindest keinem, der die Bezeichnung verdient, untersucht. Ich finde es unverantwortlich, denn so hätte auch eine hoch ansteckende Krankheit eingefahren werden können. Und wenn es bekannt war und der Hund dennoch so vermittelt wurde, ist das genauso schlimm.
Generell bin ich dafür, den Tieren zu helfen, aber nur holen und dann noch so nachlässig hilft weder den Tieren, noch dem Ruf der Organisationen und den neuen Haltern schon gar nicht. Jede Krankheit oder Verhaltensauffälligkeit sollte angegeben werden, denn wird der Hund dann vermittelt, wissen die neuen Besitzer, worauf sie sich einlassen.
@Anja: Ich finde nicht, dass man diese Rassen nur im Ausland bekommt und sich einen Hund nur wegen der Rasse rüberschiffen zu lassen finde ich nicht den richtigen Ansatz. Wenn dann hole ich mir einen solchen Hund, weil er mir Leid tut oder ich eine besondere Verbindung zu ihm habe, wenn ich nur die Rasse toll finde, kann ich hier ins TH gehen oder einen Züchter suchen, dann muss man halt in ein TH etwas weiter weg
