Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung?

Diskutiere Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Sogar die haben bestätigt, dass die Lebenserwartung veganer Hunde um die 12 Jahre liegt. Meiner Meinung nach mehr oder weniger das...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #41
Sogar die haben bestätigt, dass die Lebenserwartung veganer Hunde um die 12 Jahre liegt. Meiner Meinung nach mehr oder weniger das Durchschnittsalter (wenn man kleine und große Rassen zusammen nimmt).
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung?

Anzeige

  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #42
PETA will übrigens auch, dass GAR KEINE Tiere als Haustiere gehalten werden, und schläfert lieber ein als zu vermitteln.
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #43
Eigendlich wollte die Threaderstellerin nur wissen ob im Forum jemand ist der seinen Hund vegetarisch füttert und der Erfahrung damit gemacht hat.
Wie ich sehe kann Ihr hier keiner helfen.
Ich empfehle der Userin sich nach einem Forum umzusehen wo diese Frage beantwortet wird = Vegetarisches Forum.
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #44
PETA ist ein Thema für sich selbst.....:silence:
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #45
Danke emmalein, mein gedanke....


Ich meine, schaut euch mal nur ein gebiss an. Es gibt da nur 3 arten.

Fleischfresser: fangzähne, gezackte backenzähne zum reißen
pflanzenfresser: schneidezähne zum rupfen, mahlzähne zum kauen
allesfresser: mischung aus den oben genannten

und jetzt schnappt euch einen hund und schaut ins maul... Wozu ist sein gebiss gemacht????
Wenn die natur gewollt hätte dass ein hund wie ein schaf gras futtert, hätte sich da das gebiss nicht verändert?

was mir noch einfällt: wenn vegane ernährung mit getreide so toll ist, wieso reagieren dann so viele hunde allergisch auf getreide? Meine beiden bekommen darauf genau NUR blähungen und durchfall... Sinngemäß also eigentlich schwachsinn, sorry
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #46
Gegenfrage:
Wer fütter sein Pferd mit Fleisch?
Wer weiß, vielleicht würde es damit 100 Jahre alt.

Ein Hund ist ein Carnivor (ja, dazu gibt es unendlich viele wissenschaftliche artikel, die das belegen. nur weil ein Hund auch andere Dinge frisst bedeutet das nicht, dass er ein Omnivor ist) und wird demnach artgerecht nur mir ausrechend Fleisch ernährt. Wieso seinem Hund die eigene Ideologie aufzwingen? Nur weil er mit vegetarisch oder veganer Ernährung auch überlebt? Finde ich reichlich egoistisch.
Für mich gibt es keinen plausiblen Grund einen Hund Fleischlos zu ernähren (mal abgesehen von gesundheitlichen Indikatoren).

Zu PETA sag ich jetzt besser nichts :roll:
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #47
Huhu

was mir noch einfällt: wenn vegane ernährung mit getreide so toll ist, wieso reagieren dann so viele hunde allergisch auf getreide? Meine beiden bekommen darauf genau NUR blähungen und durchfall... Sinngemäß also eigentlich schwachsinn, sorry

...äämmm

Manche Menschen werden auch Alergisch auf verschiedenes. Das ist also nicht wirklich ein Argument aber ich weis was du meinst und verstehe es ;)
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #48
Na wenn es um das geht was der Hund von sich aus fressen würde dann könnten die ganzen Futtermittelhersteller einpacken.
Dann hätten wir Hunde die sich von Mäusen,Ratten,Pferdemist,Hasenköttel,Hinterlassenschaften von anderen Hunden oder Katzen bis zum Regenwurm und dergleichen ernähren.
Bestimmt nicht von Rindviechern die im Stall stehen.

Seh ich ganz genau so. Die Tierfutterherstellung ist echt unter aller Kritik. Ein "wilder" Hund der sich seine Hasen fangen würde, ist wohl doch etwas anderes wie ein Hund der vom Menschen vorgesetzte Tiere, meist aus Massenproduktion isst. Der Hund kann über so etwas nicht nachdenken, das muss schon sein Halter für ihn tun. Ich finde vegae Hundeernährung auch absolut nicht gut, aber as Problem ist, das es noch nichts wirklich besseres gibt.
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #49
Es kommt doch drauf an, was ein Hund von sich aus fressen würde und nicht, was er noch irgendwie verkraften könnte, wenn der Mensch es ihm auferzwingt. Und freiwillig würde ein Hund halt nicht ein Weizenfeld abmähen und seine Fangzähne in Löwenzahn, Kohl und co jagen. Wieso also sollte ihn ein Mensch dazu zwingen?

Oh, oh, freiwillig...kein gutes Argument. Meine Hündin hat für Schokolade und Himbeeren alles stehen und liegen lassen - auch frisches Rindfleisch.
Weder bei Kindern noch bei Kindern zieht das "die wissen schon selbst, was gut für sie ist"-Argument.

Nun ja, und zwingen und in ihrer Freiheit einschränken tun wir Hunde ohnehin...ich sag nur Tierarztbesuche, Halsband, Leine, Hundebox...

Komisch das alles immer wissenschaftlich belegt werden muß, mein gesunder Menschenverstand sagt mir das mein Hund garantiert nicht am Rübenfeld sitzen würde, sondern sich einen Hasen reißen würde, wenn sie Hunger bekommt.

Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass ein Großteil aller Hunde gar nicht mehr fähig wäre, eigenständig Beute zu reißen. Meine Hündin hätte in der Tat irgendwelche Beeren vom Waldesrand gefuttert...nen Hasen hätte die niemals reißen können.

Ganz ehrlich, wer sagt denn das der Hund wirklich 27 Jahre alt wurde nur durch vergane Erährung?

Da müssen wir uns wohl aufs Guiness Buch verlassen...das normalerweise sehr seriös arbeitet.

Ewy wenn man es so sieht ist das Getreidelastige Futter aus dem Supermarkt ja doch nicht so schlecht. Ist zwar wenig Fleisch aber wenns auch Vegitarisch geht gehts sicher auch mit wenig Fleisch

Hm, ich hab glaub ich auch nie behauptet, dass Getreide schädlich wäre...;)
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #50
also...
ich bin der meinung man sollte fleischfresser nicht vegetarisch/vegan ernähren! Es sei denn der Hund hat eine allergie (eiweiß!?)

auch wenn die hundehalter vegan sind..ich finde dann sollte man noch lange nicht sein tier vegan ernähren (weiß ja jetzt nicht ob das hier der fall ist) aber falls doch finde ich es absolut rücksichtslos dass der hund leiden muss, nur weil die halter vegan sind! sowas fände ich ziemlich egoistisch..
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #51
Off-Topic
Es gibt auch Tierfutter ohne Fleisch aus Massentierhaltung... das nur so am Rande...
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #52
Wobei ich da anmerken muss, wir menschen haben ja eine riesenauswahl an nahrungsmitteln.

Und wenn man z.b auf äpfel allergisch ist ( das sind ja relativ viele menschen) dann wäre es nicht ok wenn es nur nahrungsmittel mit äpfeln gibt. Dann vertragen es einige, und die die es nicht vertragen haben pech gehabt?

Weißt du was ich meine? Es gibt sicher ZIG hunde die das vegane nicht zu 100% vertragen, aber weil die besitzer es so wollen gibts nur das.

Ne, hunde sind carnivor, denn das wird daran gemessen woraus der HAUPTTEIL der ernährung besteht. Und sie dann mit getreide und gemüse vollzustopfen... Find ich nicht gut
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #53
Oh, oh, freiwillig...kein gutes Argument. Meine Hündin hat für Schokolade und Himbeeren alles stehen und liegen lassen - auch frisches Rindfleisch.

Ich bezweifel das auf Dauer sich der Hund mit Schoki und Himbeeren begnügen würde....wenn der große Hunger kommt, kannst deine Himbeeren alleine essen.


Nun ja, und zwingen und in ihrer Freiheit einschränken tun wir Hunde ohnehin...ich sag nur Tierarztbesuche, Halsband, Leine, Hundebox...

Da vergleichst Du Äpfel mit Birnen.....



Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass ein Großteil aller Hunde gar nicht mehr fähig wäre, eigenständig Beute zu reißen. Meine Hündin hätte in der Tat irgendwelche Beeren vom Waldesrand gefuttert...nen Hasen hätte die niemals reißen können.

Das ist genau der Punkt, das wir unsere Hunde vermenschlichen und ihnen glitzer Halsbänder kaufen....
Ich glaube wenn ein Hund in der Natur zum überleben gezwungen wird, kommt dieser auch zurecht......es gibt genug Ausreißer die Wochenlang nicht gefunden werden...und wenn sie dann gefunden werden, sie nicht am Hungertuch nagen...
Wir scheinen unseren Hunden einfach nichts mehr zuzutrauen und das ist das Problem.....
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #54
das es noch nichts wirklich besseres gibt.

Natürlich gibt es besseres als Fleisch aus Massentierhaltung. Du kannst ja auch Fleisch aus einem Bio-Laden oder bei einem Bauern kaufen, bei dem du weißt, dass es den Tieren bis zu ihren Tod gut geht. Das ist dann aber teurer - das muss dir auch klar sein ;)
Und nochmal zu deinem letzten Post: Natürlich schafft man sich keinen Hund an, nur weil er Fleisch frisst, aber man muss damit klar kommen, Fleisch zu füttern, denn das weiß man vorher. Ich rate auch von einer Frettchen-Anschaffung ab, wenn jemand keine Futtertiere füttern kann/will. Für mich - und viele andere hier wahrscheinlich auch - ist es selbstverständlich ein Tier so artgerecht wie möglich zu halten und zu ernähren. Wenn da Fleisch dazugehört, dann ist das nunmal so und das Tier bekommt es von mir.
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #55
Vegane hundeernährung ist für mich das selbe wie wenn man auf teufel komm raus versucht fleisch in ein kaninchen zu bekommen.

Sie würden es definitiv fressen. Besser das als nix. Aber es ist nicht gut...

Und eines kann ich sagen, meine hunde ziehen fleisch hundert mal einer karotte vor.
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #56
Mal ein Gedanke von einem Nicht-Hundehalter - allerdings Halter einer Tierart, von der ich überzeugt bin, daß man sie komplett ohne tierisches Eiweiß nicht artgerecht ernähren kann:

Wir sind als Tierhalter unseren Tieren verpflichtet. Und nur weil irgendetwas immer schon so war, muß es nicht zwangsläufig gut sein.
Aber: Hunde sind zumindest ausreichend erforschte Tiere, daß man biologisch einigermaßen gesichert sagen kann, welchen Nährstoffbedarf sie haben und wie eine ihrer Natur und Art angemessene Ernährung aussehen sollte. Daß man sich dabei auf Erfahrungen und die Beobachtung von wilden Verwandten etc. stützt ist kein Mangel an, sondern wesentlicher Bestandteil von wissenschaftlich auch haltbaren Betrachtungen (und 'wissenschaftlich haltbar' bedeutet nicht zwangsläufig, daß es zig veröffentlichte Studien dazu geben muß ;) im Grunde ist jeder logisch denkende Mensch zu wissenschaftlich haltbaren Betrachtungen fähig, wenn er sich an gewisse Regeln und Grundsätze hält).

Und da muß ich mir als Tierhalter doch die Frage stellen: mit welcher Berechtigung ordne ich die Ernährung meines Tieres meiner eigenen Weltanschauung unter, wenn tatsächlich ideologische Gründe ausschlaggebend dafür sind und nicht etwa eine Unverträglichkeit seitens des Tieres...
Für mich kann die Antwort an der Stelle nur lauten: so eine Berechtigung habe ich nicht, ich bin als Halter meinem Tier verpflichtet, und damit muß ich ihm auch die seiner Art am besten entsprechende Ernährung bieten.

Ich habe an anderer Stelle schon öfter mal auf Radka Engelhard verwiesen, die zum Thema vegetarische/vegane Ernährung bei Hunden und Katzen eine Feldstudie durchgeführt hat:
Radka Engelhard praktiziert als FachTÄ für Kleintiere in München, wäre also für Nachfragen sicher auch erreichbar.

Besonders bezeichnend finde ich folgende Ergebnisse der Studie (und ich zitiere nur exemplarisch):

Die Versorgung mit Protein fiel bei mehr als
der Hälfte der adulten Hunde zu gering aus,
Der Calcium-Bedarf wurde bei 62 % der
Hunde nicht gedeckt und der Phosphor-Bedarf
nur etwa bei der Hälfte der Hunde.
Außerdem wurden 73 % der Hunde mit Natrium nicht
ausreichend versorgt.
Bei den Spurenelementen war die Versorgung
mit Eisen, Kupfer, Zink und Jod in vielen
Fällen nicht ausreichend.
Bei den Vitaminen erwies sich die Vitamin D-
Zufuhr vor allem bei veganen Rationen häufig
als nicht ausreichend.
Bei der Vitamin B12-Aufnahme kam es
bei 56 % der Hunde zu einer mangelhaften
Versorgung.
Die veganen Welpen im Alter von 8 Wochen
wiesen zu diesem Zeitpunkt nur etwa die
Hälfte des erwarteten Körpergewichts auf.
Quelle s.o.

Auch wenn im Rahmen der Studie bei erwachsenen Hunden offenbar keine klinischen Mangelerscheinungen festgestellt wurden (wobei in der Studie nachzulesen bzw. bei Radka Engelhard nachzufragen wäre, wie lange die untersuchten Hunde beobachtet wurden, und ob ggf. Spätfolgen in der Studie nicht berücksichtigt wurden), so ist das alles doch keine echte Empfehlung für vegetarische oder vegane Hundeernährung.

Wichtig finde ich zudem folgendes:
Weder bei Hunden noch bei Katzen sollte auf
Supplemente verzichtet oder diese aufs
Geratewohl eingesetzt werden.
Quelle s.o.

Denn das bedeutet: ich muß meinem Tier, weil ich es abweichend von dem, was seiner Natur entspräche, ernähre, Medikamente zuführen (im Grunde sind ordentlich dosierte Supplemente ja nichts anderes).
Und spätestens dann muß sich jemand, der aus ideologischen Gründen sein Tier vegan ernährt, von mir die Frage stellen lassen, ob das noch eine sinnvolle Vorgehensweise sein kann.

Versteht mich nicht falsch: für sich selbst kann jeder entscheiden, wie er möchte; wobei ich persönlich der Ansicht bin, daß es nicht zielführend ist, etwas durch Medikation zu ersetzen, was man auf natürliche Art und Weise zu sich nehmen könnte - auch aus ideologisch-tierschutzorientierter Sicht, den regionaler (Bio-)Paprika ist doch aus vielen verschiedenen Gründen ein 'besserer' Vitaminlieferant als eine Pille, und daß man auch Fleisch und Fisch aus anderen Quellen beziehen kann als aus z.B. Massentierhaltung, wurde ja bereits erwähnt.
Schwierig wird es aber doch immer dann, wenn wir für andere (mit-)entscheiden, wenn die unserer Entscheidung ausgeliefert sind, ob sie wollen oder nicht.

Anders gesagt: ich bin gegen Lebendfütterung. Daher bekommen meine Ratten auch keine lebenden Mehlwürmer, und ich würde nie lebende Austern essen. Aber meine Ratten sind omnivor, sie brauchen tierisches Eiweiß. Das müssen sie nicht in Form von Mehlwürmern bekommen (die ja auch recht fetthaltig sind etc. und ohnehin nicht der optimale Eiweißlieferant auf Dauer sind, aber das ist ein anderes Thema), aber sie brauchen es, und damit muß ich es ihnen auch zu fressen geben, in welcher Form auch immer, wenn ich meinem Anspruch, meine Tiere so gut es geht artgerecht zu halten, gerecht werden will.

Und ähnlich sehe ich das eben auch bei Hunden, auch wenn ich selbst keinen habe. Ich kann den Grundgedanken eines überzeugten Vegetariers/Veganers nachvollziehen - aber die eigene Überzeugung ist eben nur sehr bedingt auf ein Tier übertragbar, wenn man das Thema artgerechte Tierhaltung zugrunde legt.
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #57
Ich esse auch viele Sachen nicht obwohl ich ein alles verwerter wäre.
Bin kein Huhn und trotzdem liebe ich Sonnenblumenkerne Sesam,Leinsaat usw.
Mein Hund frisst morsches Holz deshalb ist er kein Holzwurm.
Mein Hund frisst keine Möhren roh aber gekocht leidenschaftlich.
Ich stehe nicht am Futternapf mit dem Knüppel damit der Hund das frisst was ich ihm vorsetzte. Er liebt Kartoffeln ( gekocht ) aber er mag kein Hundefutter wo die drin sind.
Wenn ich überlege wieviel Energie gebraucht wird um 1 kg Fleisch zu produzieren sind mir die Vegetarier sehr sympatisch den durch ihre Lebensart werden nicht die Ressourcen auf der Erde sinnlos verbraucht.
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #58
Hm da ich (noch) keinen Hund hab, kann ich dazu auch ncht so viel sagen, ich kann aber verstehen das ihr kein Fleisch verfüttern wollt, find ich auch echt krank, das Tiere für andere Tiere(und Menschen) umgebracht werden. Auch nicht tierfreundlicher als einen Hund vegan zu ernähren!
Und diese Sach wie, "Warum nimmt man sich dann einen Hund", find ich auch echt lächerlich. Ihr mögt Hunde doch auch nicht, wegen der Ernährung, oder?

Loooool xD Sorry, aber rennst du dann in Afrika auch zu jedem Gepard und sagst denen, sie sollen keine Tiere fressen!? :lol: Guck dir erstmal ein Vid an, wie die Raubtiere z.B. in Afrika jagen. Das ist auch nicht "un"grausamer als die artgerechte Ernährung für Hunde.

Ich kann absolut nicht verstehen, wie bitte man auf die blöde Idee kommt, Hunde so zu ernähern, sorry. Es ist fakt, sie fressen Fleisch und das, weil sie von Wölfe abstammen. Die denken in der Wildnis ja auch nicht "Fleisch!? Bäh, Gemüse ist doch viel gesünder!" :roll:

Und ein Hund, das ohne Fleisch 27 geworden ist, interessiert mich genauso wenig. Mein Großvater hatte einen Schäferhund, der (soweit ich weiß) 21 geworden ist und das, obwohl er Fleisch fraß. Ich sag wegen dem Alter nur: Glück, Krankheiten... die beweisen lang noch nichts.
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #59
Na ja, das sind immer so typisch gehaltlose Stammtischaussagen..."sie brauchen es, sie sollen, sie müssen..."

Wissenschaftlich begründet ist das nun wirklich nicht.

Eine ganz schöne Geschichte zum Thema:



Die Natur ist anpassungsfähig und ebenso das, was sie in all den Millionen Jahren hervorgebracht hat. ;)
was soll dieser link
beweisen ? ja sie frisst kein fleich ja und ? einer von eine
millionen loewen tun es vielleicht nicht(wenn ueberhaupt,
in diesem Artikel ist ja nur von insgesamt 2 die Rede), schoen und gut,
aber sie tut es freiweillig nicht, das ist was anderes als seinem
Hund fleisch zuverweigern, finde ich ..

lg
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #60
Ich esse auch viele Sachen nicht obwohl ich ein alles verwerter wäre.

Genau HUndkatz... weil es deine Entscheidung ist, was du essen möchtest oder nicht. Aber ich glaube nicht, dass du an jemanden geraten möchtest, der Astronautenkost ganz toll findet und dich bis an den Rest deines Lebens damit ernähren möchte. Und dabei ist in dieser Kost sogar noch alles drin, was du brauchst im Gegensatz zum Müsli für den Hund.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung?

Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? - Ähnliche Themen

Geeignetes Futter für alten Hund mit Niereninsuffizienz gesucht: Der liebe, 17 Jahre alte Orion hat leider eine Niereninsuffizient bekommen und als Begleiterscheinung kam noch eine akute Pankreatitis dazu. Die...
Erster Reitunterricht Erfahrung: Hallo Leute, Ich hatte vor kurzem meine erste Reitstunde gehabt , etwas zu mir ich bin 22 Jahre und Berufstätig. Jetzt zum Problem... ich habe...
Erfahrungen mit Ultraschallzahnbürste für Hunde: Der Titel sagt eigentlich schon alles. Ich habe über eine Kleinanzeige eine Ultraschallzahnbürste für Hunde gekauft, benutze sie bei unserer...
Kaninchen Probleme Urin: Hallo ihr Lieben, ich habe seit langem mal wieder ein Anliegen und dachte vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich habe letztes Jahr November...
Katze hat PKD - hat jemand Erfahrung?: Hallo zusammen, da ich gerade wieder ähnlich verzweifelt bin, wie im Herbst 2018, als ich meine geliebte Luna Katze gehen lassen musste, mich...
Oben