Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung?

Diskutiere Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Na das ist Logik. Also wenn Dein Hund eine Eiweissallergie bekommen würde, ist es besser er stirbt bevor er Vegetarisch ernährt wird ? Aha dann...
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  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #61
Na das ist Logik.
Also wenn Dein Hund eine Eiweissallergie bekommen würde, ist es besser er stirbt bevor er Vegetarisch ernährt wird ?
Aha dann geht erstaunlicherweise es doch den Hund Fleischfrei zu füttern.:idea::roll:
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung?

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  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #62
Gottchen Hundkatz, wir reden hier die ganze Zeit von Grundsätzlichkeiten und nicht von karierten Maiglöckchen, mit denen du jetzt wieder als Argument um die Ecke kommst. Ist ja nicht das erste Mal, dass du auf Teufelkommheraus Argumente an den Haaren herbei ziehst, nur um irgendwie noch halbwegs Recht zu haben.

Off-Topic

Hier, ich überlasse dir das Räppelchen und ebenso das letzte Wort. Vielleicht ist dann ja wieder Ruhe im Karton. Das Beinchenstrampeln kann man ja nicht mehr mit ansehen...
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #63
Wenn ich überlege wieviel Energie gebraucht wird um 1 kg Fleisch zu produzieren sind mir die Vegetarier sehr sympatisch den durch ihre Lebensart werden nicht die Ressourcen auf der Erde sinnlos verbraucht.

Natürlich, und wenn wir alle Vegetarier werden würden, wieviel Anbaufläche bräuchten wir dann?
Natur würde ebenso leiden, Wälder würden gerodet werden um unseren Bedarf zu decken....

Deine Ansicht ist die gleiche die uns das komische E10 an den Tankstellen zapfen lassen sollen....Kinder auf der Welt hungern, aber wir bauen für unseren Treibstoff Pflanzen an um ein Pseudoumweltdenken zu befriedigen .....
Sorry, deine Weltanschauung kann ich persönlich nicht teilen!
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #64
Es ist jawohl alles besser als ein Hund an einer Allergie sterben zulassen oder ?!
Das hat doch auch nichts mit grundsaetzlicher veganer Ernaehrung zu tun ..
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #65
Off-Topic
nein, hat es nicht. Aber diese Art der Argumentation sind wir ja mittlerweile gewöhnt und müssen nicht mehr weiter darauf eingehen.
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #66
Ich glaube nicht, dass es bei der Argumentation gegen die vegane Ernährung eines Hundes darum geht, einem Hund, der ausschließlich pflanzliche Kost aufgrund von Allergien benötigt, diese zu verweigern. Sondern es geht darum, wie weit der Mensch seine Weltanschauung auf sein Tier übertragen kann/sollte. Das fängt ja schon bei artgerechter Haltung an, wo auch über Auslauf, Beschäftigung, Erziehungsmethoden oder die Hundeklo-Debatte diskutiert wird und mündet halt auch in der Ernährung des Hundes.
Da hat jeder seine eigene Ansicht, wie man beispielsweise ja auch in den diversen Diskussionen um Fleischanteile in verschiednen Futtersorten sieht oder in den verschiednen Auffassungen zu Trocken- oder Nassfutter...

Ich halte es persönlich auch nicht für richtig einen Omni- oder Carnivoren vegan zu ernähren, nur weil es meine persönliche Einstellung ist, aber das ist nicht die Frage der TE. Sie hat doch jetzt wirklich genug Meinungen und Begründungen erhalten, warum man ihre Einstellung gut oder schlecht findet.
Ihre Frage ist, ob sie Supplemente zum Futter geben muss.
Das wurde ebenfalls bereits beantwortet.

Warum zerfleischt Ihr Euch hier so? Mit diesem Umgang untereinander erreicht Ihr doch nur, dass man sich als Neuuser nicht recht traut zu schreiben und die Wenigsten werden so ihre Meinung ändern können, da es nur menschlich ist, sich auch verteidigen zu wollen, wenn man angegangen wird. *meine Meinung*

LieGrü Schnitzi
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #67
Off-Topic
Wegen mir braucht es kein E 10 das das Deckmäntelchen von Bio umhat nicht. Es wurde schon mal berechnet das es keine Hungersnot geben müßte wenn die Menschen Getreide und Gemüse essen würden.Das würde für alle reichen. Natürlich nicht wenn jemand den Hals nicht voll bekommt.
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #68
Also ich weiß das es wohl möglich sein soll, einen Hund vegan zu ernähren, aber für mich kommt es nicht in Frage! ich empfinde es nicht als Artgerecht einen Hund ausschließlich von Pflanzen zu ernähren!
Nebenbei bemerkt ernähren sich Vegetarier auch von Ei, Joghurt und Fisch, eben alles was keine Beine hat, von daher kann man sie nicht so hoch jubeln, da auch Fische gefischt werden müssen!
Vegane Ernährung ist ein extrem schwieriges Thema da es oft jedenfals bei Menschen weiß ich das zu Mangelerscheinungen kommen kann, wenn man nicht die nötigen Zusätze zu sich nimmt!
Das mit dem Löwen empfinde ich persönlich als einen Lachnummer! Ein Löwe der von Hand aufgezogen worde und frißt kein Fleisch! Schauen sich die Wildtiere nicht das Essverhalten der Eltern ab?? Muß man ihnen nicht zeigen wie toll so rohes Fleisch ist?? Ich denke mit einfach vor die Nase setzten ist es nun mal nicht getan! Was sie fressen können und was nicht lernen sie nunmal von der Mutter! und warum sollte ein Löwe sowas essen wenn "mami" sowas noch nie zwischen den Zähnen hatte?? Es nur eine Theorie von mir, mehr nicht! Die Löwin worde in meinen Augen einfach zu vermenschlicht!
Das sie so doll krank worde und letzt endlich starb wundert mich wenig!

Die Meinung sind verschieden, und jeder sollte das tun was er für richtig hält, aber dannmuß er sich darüber genaustens informieren! Ich denke vegane Ernährung ist noch schwieiriger als Barf!


Lg Yvi
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #69
Off-Topic
@ Yvi179: Da muss ihc jetzt aber doch kurz meckern: Vegetarier essen nichts, wofür Tiere direkt getötet werden und da fällt Fisch genauso wie Fleisch oder Gelatine mit rein ;). Wie konsequent man das macht, ist natürlich eine andere Sache, aber das ist wohl der Grundgedanke hinter dem Vegetarismus ;).

Natürlich, und wenn wir alle Vegetarier werden würden, wieviel Anbaufläche bräuchten wir dann?
Natur würde ebenso leiden, Wälder würden gerodet werden um unseren Bedarf zu decken....
Naja, für Fleischproduktion brauchen wir aber nicht nur den Platz für die Tiere, sondern auch den Platz für das angebaute Futter. Allerdings wandelt ein Rind oder Schwein ja nicht ein Kilo Getreide in ein Kilo Fleisch um. Da bleibt ja auch einiges auf der Strecke für lebenserhaltende Körperfunktionen. Fleischessen ist also in der Hinsicht tatsächlich eine Verschwendung von Lebensmitteln, weil man nicht nur das Getreide (oder Soja oder was auch immer) anbauen muss, sondern auch noch den Platz für die Tiere braucht und eben wesentlich mehr Getreide verbraucht, um die Menschen mit Fleisch zu ernähren, als man bräuchte, wenn man das Getreide direkt verwerten würde ;).
 
  • Vegane Hundeernährung - hat jemand Erfahrung? Beitrag #70
Ich glaube nicht, dass es bei der Argumentation gegen die vegane Ernährung eines Hundes darum geht, einem Hund, der ausschließlich pflanzliche Kost aufgrund von Allergien benötigt, diese zu verweigern. Sondern es geht darum, wie weit der Mensch seine Weltanschauung auf sein Tier übertragen kann/sollte. Das fängt ja schon bei artgerechter Haltung an, wo auch über Auslauf, Beschäftigung, Erziehungsmethoden oder die Hundeklo-Debatte diskutiert wird und mündet halt auch in der Ernährung des Hundes.
Da hat jeder seine eigene Ansicht, wie man beispielsweise ja auch in den diversen Diskussionen um Fleischanteile in verschiednen Futtersorten sieht oder in den verschiednen Auffassungen zu Trocken- oder Nassfutter...

Ich halte es persönlich auch nicht für richtig einen Omni- oder Carnivoren vegan zu ernähren, nur weil es meine persönliche Einstellung ist, aber das ist nicht die Frage der TE. Sie hat doch jetzt wirklich genug Meinungen und Begründungen erhalten, warum man ihre Einstellung gut oder schlecht findet.
Ihre Frage ist, ob sie Supplemente zum Futter geben muss.
Das wurde ebenfalls bereits beantwortet.

Warum zerfleischt Ihr Euch hier so? Mit diesem Umgang untereinander erreicht Ihr doch nur, dass man sich als Neuuser nicht recht traut zu schreiben und die Wenigsten werden so ihre Meinung ändern können, da es nur menschlich ist, sich auch verteidigen zu wollen, wenn man angegangen wird. *meine Meinung*

LieGrü Schnitzi

Das ist eigentlich ein gutes Schlusswort... damit schließe ich hier mal (vorerst), weil ich das eigentlich ganz ähnlich sehe; von der Ursprungsfrage entfernt sich der Thread ja zusehends.

LG
 
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