Ich kann da ganz ehrlich nur den Kopf schütteln :roll: Man lässt seinen Hund auch nicht frei auf seinem "Arbeitsplatz" herumlaufen, wo Kunden durchmüssen, Listenhund hin oder her. Die Kettenhaltung ist da auch kein Stück besser und wie Dogma schon sagte, verboten. Und in diesem Fall sieht die Lage natürlich anders aus. Dass das für einen Passanten nicht gerade einladend aussah, kann ich auch verstehen.
Und:
aber leider hat ein Mitglied der Familie aufgrund des Ergebnisses des DNA-Tests beschlossen, den Hund nicht mehr haben zu wollen. Deshalb wird der Besi in die Richtung auch nichts tun.
Ist das sein Ernst? Die Familie muss doch vor der Anschaffung gewusst haben, was das für ein Hund ist..... unfassbar. Den Hund, den sie seit Jahren kennen, wollen sie nicht mehr, weil der DNA-Test bewiesen hat, dass er ein Mix einer bestimmten Rasse ist. Als ob er das nicht schon von Geburt an gewesen wäre und deshalb auf einmal gefährlicher wäre, weil man nun weiß, was für ein Mix der Hund ist.
Und damit der Hund Auslauf hat, kam er eben mit "zur Arbeit".
Und was ist mit Spazieren gehen? Dann muss ich eben anders für den Auslauf meines Hundes sorgen. Und dass er nur tagsüber an der Kette war macht das nicht besser. Und ja, das nennt man Kettenhaltung, auch wenn der Hund "nur" tagsüber dran war. Heißt das, er hat den Hund eben morgens angebunden und abends wieder mit heim genommen?
Man kann nur hoffen, dass der Hund ein schönes neues Zuhause findet und der Besitzer etwas aus dieser Erfahrung gelernt hat....